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 Der Thronsaal

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BeitragThema: Re: Der Thronsaal   Sa Okt 10, 2015 3:38 pm

Milahs Augen huschten umher, aber unauffällig, wie sie es immer tat. Ihr Blick huschte kurz zu Lord Baelish herüber, musterten ihn aufmerksam und seinen Gegenüber, der sich als Lord Hardyng herausstellte. Kurz huschte ein Lächeln über ihre Lippen, aber es war nur flüchtig, dann wandte sie sich wieder um und sah der Trauung zu. Bei dem Kuss der beiden kam ihr fast das Kotzen. Dieser schmierige kleine Lannister küsste da eine wunderschöne junge Frau, mit deren Großmutter Milah auch schon das ein oder andere Geschäft gemacht hatte. Sie war definitiv zu gut für sie. So viel stand mal fest!
Geduldig wartete sie bis die Trauung vorbei, spielte ihre Rolle als einfaches Publikum sehr gut und blieb im Verborgenen, solange es von Nöten war. Unter ihrem harmlos wirkenden Kleid verbargen sich allerdings Waffenschätze, von denen manch anderer nur so träumen mochte - sie war ausgestattet um einen ganzen Hofstaat umzubringen. Nun wenn man es genau nahm, hatte sie das in naher Zukunft auch vor. Aber nun musste sie sich noch gedulden und brav das feine Mädchen spielen, welches sie als Kind immer hatte sein wollen. Doch jetzt sah es anders aus. Nun war sie eine eiskalte Mörderin und sehr gut in ihrem Fach.
Als ihr Blick weiterschweifte, sah sie zu Sansa Stark. Ein Schauder lief ihr über den Rücken, als sie daran dachte, wie ihr Vater getötet worden war. Von diesem Kind Joffrey! Dafür würde der Kleine noch weit aus genug büßen! Aber Milah würde sich unauffällig ihrer annehmen, würde immer ein Auge auf die junge Stark haben und aufpassen, dass Joffrey keine üblen Dinge mit ihr anstellte! Das konnte er knicken. Aber er war es ja eigentlich gar nicht, obwohl er gut dazu tat, der die schlimmen Dinge verursachte. Nein es war seine hinterhältige Mutter, die Königin Mutter. Die, nach der alle Kinder ihre Haarpracht hatten. Ein sehr dominantes Gen, wie Milah vermutete. Oder eine Affäre mit einem anderen und die Kinder waren gar nicht von Robert. Denn in Roberts Blutlinie, Milah eingeschlossen, hatten alle schwarze oder dunkelbraune Haare. Sehr unwahrscheinlich das alle Kinder von Cercei blond waren, nur weil sie es auch war. Milah grübelte noch eine Weile darüber nach, bevor ihre Aufmerksamkeit abgelenkt wurde. Sie hatte Sansa die ganze Zeit über angestarrt, unauffällig, aber dennoch. Nun wandte sie den Blick ab und sah dem dahin schreitenden Paar nach, wie es im Garten verschwand. Sofrot huschte ihr Blick kurz zu Baelish, bevor sie sich wieder in die Menge begab.
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BeitragThema: Re: Der Thronsaal   Mo Okt 12, 2015 7:46 am

Trystan beobachtete die ankommenden Gäste und verfolgte die Trauung aufmerksam. Es war schön und alles....doch bald begann es ihn zu langweilen. Er suchte nach Dingen die man nicht in einem menschengefüllten Thronsaal fand. Nicht bei einem eindeutig verrückten König und seinem zukünftigen Opfer.
Er lies den Blick über die Menschen schweifen. Sah einige bekannte Gesichter und einige Leute von denen er nur gehört hatte. Er wandte sich an Myrcella.
"Gefällt es dir?", fragte er.
Während seine Blicke weiter über die Menge kreisten entdeckte er den Gnom...Vielleicht sollte er ihn nicht mehr so nennen. Myrcella lag viel an ihrem Onkel. Der Mann sprach mit einer jungen Frau, mit rötlichen Haaren. Trystan konnte ihr aussehen nicht zuordenen, als er Myrcella durch die Menge zu den beiden führte.
"Mylord.", grüßte er Tyrion, eine Verbeugung andeutend.
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BeitragThema: Re: Der Thronsaal   Mo Okt 12, 2015 11:11 pm

Was Yoren an der Feier am meisten genoss war der kostenlose Wein. Der Wein des Südens war wirklich gut, das musste der Lord zugeben. Auch wenn er dem Süden nur selten etwas zugestand. Der Rest der Feier war eher unangebracht. Eine Feier auf den Stolz der Lennisters und der Tyrells. Blumen und Löwen, der Winter wird beides erfrieren.
Langsam wurde der Plan deutlicher, bald war die Zeit angebrochen. Der Norden errinnert sich.
Yoren erspähte Mallister in der Menge und seine Gesicht verzog sich zu einer Mischung von Wut und Zufriedenheit.
Er schob sich durch die ausgelassenen Gäste, auf Mallister und seine Frau zu als Lennister zu ihnen trat. Der Lord aus dem Norden war in Hörweite, neben ihm nur einige Musikanten. Abmachung....? Lennister war mehr ein Käselord aus Essos als irgendetwas. Ein ehrloser noch dazu. Er mochte es verbergen wollen, doch seine Beteiligung war deutlich im Norden, wie der Wind im Winter.
Er wandte sich um zu der Gruppe Sänger. Er warf dem offensichtlichen Anführer einen Beutel Münzen zu.
"Spielt den Rattenkoch."
Die ersten Töne erfüllten den Raum und das Lied über den Bruch von Gastrecht und der Strafe dafür übertönte die meisten Gespräche. Sowohl Hosteen, als auch Emmon Frey liefen rot an. Während Tywins Schwager in eine Schimpftriade ausbrach stürmte Ser Hosteen Yoren und den Musikern entgegen. Riss Leuten auf seinem Weg um, mit dem schwarzen Walder im Kielwasser.
Der Lord achtete nicht auf sie. Yoren Eisenschmieds kalte Blicke taxierten Tywin Lennister.
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BeitragThema: Re: Der Thronsaal   Sa Okt 17, 2015 1:29 am

Ein tosender Applaus erfüllte den Saal. Joffrey und ich ließen diese noch einen Moment auf uns wirken und gingen dann schließlich in den Schlossgarten wo schon alles für die Feierlichkeiten vorbereitet war. Alles war mit den Bannern unserer Häuser beschmückt und prunkvoll gestaltet. Meine Familie hatte wirklich keinerlei Kosten und Mühen gescheut. Die Massen aus dem Thronsaal folgten uns dann wenig später nach und nach.

Hier im Garten würden wir ein Unterhaltungsprogramm erleben und gemeinsam mit unseren nun vereinten Familienmitgliedern das Festmahl speisen. Von vornherein hatte ich schon geplant, dass die Reste der Speisen an die arme Bevölkerung von Königsmund gehen sollte. Meine erste Amthandlung als Königin von Westeros mit der ich die Bürger sicherlich zufrieden stimmen konnte.

tbc: Garten
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BeitragThema: Re: Der Thronsaal   Sa Okt 17, 2015 8:23 pm

Patrek tat so als würde der Schlag von asha ihm weh tun und fasste sich kurz an die Schulter und brachte ein gepsieltes aua zu Sprache. Dann jedoch grinste er und umarmte seine Frau. ich bin froh das es dir gut geht und ja mein Vater kann gut Geschichten von meiner Mutter erzählen. Wenn..... sie noch laben würde würdest du dich bestimmt gut mit ihr verstehen da bin ich mir sehr sicher. Ich verspreche dir das ich auf dieser Feier nichts tun werde was dich oder das Kind in Gefahr bringt.aber sie hatte recht sicherlich hatte er Lord eisenschmied verletzt oder sogar beleidigt. Doch sicherlich lies sich auch dies aus der Welt schaffen. Jetzt galt es erst mal der anstehenden Hochzeit bei zu wohnen immerhin waren sie ja deshalb auch hier. Und man muss sagen das die Trauung im großen und ganzen sehr schön war gut vielleicht nicht so schön wie die von ihm und asha aber jede Feier bzw Trauung hat ihre Eigenheit. Als nun langsam der Auszug ausstand kam zu den beiden zu Patrek Überraschung Lord tywin. Er richtete ein paar Worte an sie doch Patrek konnte sich schon sehr gut denken worum es gehen würde. ja mylord Hand ihr bekommt euer Eisen es befindet sich schon mit euren Männern auf dem weg nach casterlystein. Doch leider muss ich sagen die Plünderungen sich sehr sehr gering ausgefallen. Und decken gerade so die Reparatur kosten für die Schiffe und möglicher weise der Burgen. sprach er sanft und bestimmt zu dem alten Lord. Das sie einen großen Schatz gefunden hatten musste er ihm ja nicht auf die Nase binden also einfach nicht erwähnen. Dann bekam Patrek mit das Lord eisenschmied eintraff und das dieser ein altes Lied anstimmen ließ doch Patrek blieb ruhig und ging in begleitetung einiger Kraken wachen zu den Nord Männern. Lord eisenschmied welch Freude euch hier zu sehen. Ich hoffe ich könnt mir meine runde abreißen verzeihen. Ich wäre erfreut wenn unsere Unterhaltung hier fortgesetzt werden könnte.sprach er sanft und mit Achtung in der Stimme.
( das war das letzte mal das ihr solang warten musste ich verprechs.
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Tywin Lennister
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BeitragThema: Re: Der Thronsaal   So Okt 18, 2015 11:26 am

Tywin sah Patrek lange schweigend an ohne sich zu rühren und sagte schliesslich ..

"Gut. Und ja...wie ich sehe habt ihr ein anderen Weg gewählt als das Schwert um das zu bekommen was ihr wolltet" er sah nochmal zu Asha hin genauso düster wie zu ihrem Mann....


Dann begann das Lied zu spielen und Tywin sah wie Patrek sich zu Yoren gesellte... Er rief wachen zu sich und flüsterte ihnen etwas zu.

Den Musikanten wurde eine andere Münze zu geschnippt und man hörte ein paar Goldröcke sagen "Spielt etwas anderes!" Da war es aber schon zu spät, die Frey´s und einige anderen Gäste wollten sich mit Yoren anlegen und die Wachen begannen alle auseinanderzuschieben und Yoren wurde von mehreren Überwältigt .

"Genug! Schafft die störenfriede in den Kerker! sagte Tywin bestimmt. Er hoffte das die Hochzeit dadurch nicht zu sehr ins schwanken geriet, die meisten begaben sich sowieso schon auf den Weg hinaus in den Garten als dies geschah.
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BeitragThema: Re: Der Thronsaal   Do Okt 22, 2015 10:22 pm

Ich sah nickend zu meiner Frau. Ich hoffe doch das die Gerechtigkeit siegen wird und Joffrey das bekommt, was seine Majästet verdient hat. ;Mal sehen wie lange wir darauf waren müssen. Wollen wir auch in den Garten?fragte ich und fuhr mir durch meine blondes Haar.
Joffrey würde eh wolllen, das Sansa und ich in den Garten kamen, wenn wir hier drinne waren konnte er uns nicht wirklich was anhaben und genau das würde ihm nicht passen.
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BeitragThema: Re: Der Thronsaal   Sa Okt 24, 2015 6:08 pm

Während er Sprach, schwieg ich.
Bei Tyrions frage nickte ich. "Gerne.", meinte ich nur. Draußen würde es hoffentlich besser sein als hier. Ich fühlte mich hier so schrecklich fehl am Platz, doch unter freiem Himmel tat ich es nicht. Wie konnte ich auch, es war einfach herrlich.
ich lief vorran.

tbc. Garten
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BeitragThema: Re: Der Thronsaal   Sa Okt 24, 2015 9:37 pm

Milah sah sich nach Baelish um und fand ihn schließlich nicht weit von sich entfernt. Es war gefährlich für sie beide wenn sie zusammen gesehen wurden und da sich Milah gerade mit einer der Damen des Hofes unterhielt, wollte sie nicht unnötig Aufmerksamkeit auf sich ziehen, wenn sie das Gespräch unterbrechen würde, um zu Lord Baelish zu gehen. Deswegen befand sie es als das richtige mit den plaudernden Weibern mitzugehen und folgte ihnen zum Garten. Als sie an Kleinfinger vorbeikamen flüsterte sie ihm nur im Vorbeigehen zu.
"Meine Augen wachen über Euch." Es war so leise gesprochen, dass es keiner aus Baelish hatte hören können und sie war sich sicher, dass er ihr bald folgen würde. Derweil musste sie sich wohl höflich geben und weiterhin so tun als würde sie die Vermählung von dem neuen Königspaar ganz ganz toll finden. Mit einem leichten Augenrollen quittierte Milah die Bemerkung einer der jungen Damen, die meinte, am liebsten würde sie Joffrey heiraten.

tbc. Garten
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Petyr Baelish

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BeitragThema: Re: Der Thronsaal   Do Okt 29, 2015 5:09 am

Das Gespiele der Musiker war bisher für Kleinfinger gänzlich nebensächlich gewesen, bis der Ton sich änderte. Er unterhielt sich kurz mit dem Erzbischoff gerade zu diesem Moment, doch er wandte den Blick seiner Grau-dunkelgrünen Augen zu dem Unruhestifter Yoren Eisenschmied. Sein Lächeln verschwand dabei wie auf Anhieb. Baelish verstand die Grundlagen von Aktion und Reaktion. Dieser Nordlord legte es darauf an gefangengenommen zu werden. Wieso würde jemand so etwas tun?... Es sei denn um jemanden zu retten. Seine Augen waren nicht weit geöffnet, doch ebenso wenig geschlossen. Er verfolgte den Trubel zwischen den sich aufheizenden Gemütern. Er entschied sich dazu nach einigen Blicken zur Hand, den Freys, Yoren , Den Bischoff hinauszugeleiten mit einer Geste des Arm um die Schulter legens..Dies wirkte aber ein wenig steif und formell. Kleinfinger wollte diesen schmierigen alten Mann nicht wirklich anfassen. Er tat es vielmehr um dem Bischoff den Blick zu versperren und ihn abzulenken... Er sah auch nurnoch einmal kurz zurück. Lord Hardyng würde sich ihm vielleicht anschliessen dabei. Baelish entschied nicht zuletzt so, da er nichts riskieren wollte heute. Er war nur ein Gast. Ein ganz unauffälliger.

Beim rausgehen glitt Milah kurz an ihm vorrüber und er nickte nur mit den Augenlidern in einem langgestrecktem Blinzeln und lächelte sie an ....

Tbc: Schlossgarten

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BeitragThema: Re: Der Thronsaal   Mo Nov 02, 2015 9:54 pm

Am Ende traten eine Reihe Ereignisse schneller ein als Yoren vermutet hatte. Er wandte sich ein Mallister. Die Mundwinkel in seinem Bart hoben sich nicht.
"Danke Lord Mallister....ich..."
Der schwarze Walder rammte ihn und beide gingen zu Boden, wobei sie einige Eisenmänner, Goldröcke und weitere Leute mitrissen. Der Frey schlug ihn...einmal, zweimal. Damm riss ein Eisenmann ihn von Yoren runter und der Lord schlug zurück. Blut lief aus seiner Nase. Hosteen Frey schlug ebenfalls umsich, erwischte aber nur Kraken und Löwen. Die Schlägerei dauerte nur einige Minuten bevor die Gold-und Rotröcke alle auseinander trieben.
Yorens unteres Gesicht war mit Blutbedeckt Er lachte. Kalt wie der Winter und vielleicht einen Hauch irr.
"Was habt ihr Frey...? Das ist doch nur ein kleines,altes Lied. Schämt ihr euch etwas für irgendetwas. Und ihr Lennister....Wascht nur eure Hände, jeder sieht das Blut. Der Norden errinnert sich Mylords. Und die Wölfe heulen in kalten Wäldern. Der Winter naht. Kalt und tödlich wird er über euch kommen." Die Wachen schliffen ihn weg. Er atmete ein und spuckte Tywin Lennister eine Ladung Blut ins Gesicht.
"Mögen die Anderen euch holen, Lennister." Eine metallene Faust traf sein Gesicht. Er fluchte.
"Ah der Königsmörder. Geht zu eurer verfluchten Hure von Schwester und holt euch ein letztes bisschen Bettwärme. Bevor die kalten Winde euch holen." Er lachte wieder.
Als die Wachen ihn rausschleiften warf er Mallister einen Blick zu. Ihm bedeutend das er nicht so irre war wie es schien. Sein zweiter Blick galt dem Ritter von Grünteich. Dieser nickte. Das war geschafft. Nun hing alles von diesem Rurgen ab.
tbc: Kerker
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BeitragThema: Re: Der Thronsaal   Mi Nov 04, 2015 8:27 pm

Sie gab einen Ton von sich der offenlies wie sie die Aussage ihres Ehemanns kommentierte.
Dann wandte sie sich um und fixierte den alten Mann mit ihrem Blick. Ihr Gesicht gefror und sie legte ihre rechte Hand reflexmäsig schützend auf ihren Bauch.
Wenn sie nur eine Waffe hätte. Sie mochte Lennister nicht und das war offentsichtlich. Es wäre ein schöner Moment ihn zu töten. Im Moment waren die Eisenmänner den königlichen 3:1 überlegen. Aber es war nicht der Zeitpunkt. Noch nicht. Sie lächelte.
"Ich danke euch, Lord Lennister." Ihre Stimme und ihr Lächeln ließen eine Andeutung von Gefahr offen.
Patrek meisterte das Gespräch recht gut. Vielleicht ein wenig zu nachgiebig. Als die Schlägerei ausbrach lachte sie. Das war eine Feier ihrem Geschmack. Als man Eisenschmied herauschleifte warf sie Tywin einen eindeutigen Blick zu, der ihm zeigte das sie Eisenschmied zustimmte.
dann wandte sie sich um und lies sich von Patrek zum Garten führen.
"Was tun wir jetzt?"
tbc: garten
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Tywin Lennister
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BeitragThema: Re: Der Thronsaal   Do Nov 05, 2015 9:30 pm

Er hatte nicht allzulange Zeit um Asha niederzustarren. Auch er war kein Freund der Graufreuds. Rebellisches Pack. Piraten und Diebe. Weiter nichts. Er senkte den Blick nur leicht auf ihren Bauch hin, als sie die Hände darüberlegte wie zum Schutz. Da glaubte man auch ein klitzekleines Lächeln über sein Gesicht huschen zu sehen, während die beiden sich zu dem Aufrührer gesellten und in der Nähe des Trubels standen. Er trat heran, als Yoren fixiert war. Wer sich so leicht provozieren liess, gehörte eigentlich auch bestraft, dachte er sich. Er mochte auch die Frey´s nicht. Doch noch weniger mochte er respektlose Nordlinge, die nicht eingeladen waren. Er lauschte Yorens Tiraden kurz und   da spuckte er schon nach ihm. Die Blutspucke spritzte auf Tywin´s Gesicht. Die Anspannung wuchs aufeinmal in der Halle. Der Griff um Yorens Schultern wurde strenger und die Wache tat was sie tun musste. Tywin hingegen hielt kurz die Augen geschlossen und zog dabei mit der Hand ein kleines Taschentuch aus seinem Obergewand mit dem er sich das Gesicht abwischte. Seine Mine blieb eisern und sein Blick eisig, als er Yoren nachsah.

"Knebelt ihn" befahl er. Dann gab er Ser Ilyn Payne ein Zeichen der Gruppe in den Kerker zu folgen....

Nachdem er sein Gesicht abgewischt hatte wandte er sich Lord Patrek Mallister und seiner Frau zu die in seiner Nähe standen. Die Eisenmänner kamen davon, wenn sie sich nicht zu sehr eingemischt hatten.  Tywin faltete das Taschentuch demonstrativ und steckte es ruhig und gelassen zurück an seinen Platz in seinem Gewand...

"Lord Mallister in welcher Beziehung steht ihr zu diesem Mann.....Habt ihr ihn hierher gebracht? Wer ist er." fragte er lauernd. Schliesslich schien er ihn zu kennen und das nicht nur...so beiläufig, soweit er beobachten konnte...Lord Tywin konnte etwas einschüchterndes vermitteln. Ohne wirklich viel an seinem Auftretten zu ändern. Es war mehr und mehr ein Gefühl ,als würde man nicht das falsche sagen dürfen um dem Löwen nicht zwischen die Zähne zu geraten.
"
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BeitragThema: Re: Der Thronsaal   Sa Nov 21, 2015 11:34 am

"Ich danke euch, Mylady.", meinte Harold höflich. Die Alte Leffert lächelte weiter. "Darf ich auf eine positive Antowrt hoffen ?"
Er schenkte der Witwe eine charmantes Lächeln.
"Es wäre uns natürlich eine Ehre. Allerdings haben wir eine Bedingung. Wir haben von euren Bastarden gehört."
Harolds Lächeln gefror. Das fing nicht gut an.
"Wir möchten das ihr diese Personen entfernt. So eine Beschmutzung des Hauses Leffert würde diese Verbindung nicht aushalten."
Harold fühlte sich als hätte man ihn geschlagen. Anschließend schallte eine echte Ohrfeige durch den Raum. Lady Leffert taumelte zurück und starrte den jungen Mann entgeistert an.
"Meine Töchter...", begann er, dann packten ihn zwei Hände unter den Achseln.
"Harold beruhige dich.", flüsterte der Ritter von Neunsternen. Harold wollte etwas erwidern, aber Ser Symonds Blick, ein Blick den er in seiner Kindheit gefürchtet hatte, sagte ihm das es reichte.
Widerstandlos lies der Lord sich aus der Burg führen.
tbc: Stadt-irgendwo
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Tywin Lennister
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BeitragThema: Re: Der Thronsaal   Do Dez 17, 2015 10:46 pm

Lord Tywin Lennister´s Augen funkelten Patrek Mallister böse entgegen. Hielt er ihn etwa für einen Narren?....  Doch anstatt Patrek mitsamt seinem Eheweib in den Kerker zu stecken liess er sie laufen.... Er schrie ihm nicht nach.... Er liess den jungen Lord sich entfernen ... doch folgte sein lauernder Blick  dessen Weg nach draussen und zu seiner Frau. Sie verschwanden aus seinem Blickfeld als Tywin sich langsam fortbewegte als Yoren schon eine Weile hinfortgeschliffen worden war. Er gab einer seiner zahlreichen Wachen die Anweisung Lord Varys  zu ihm zu schicken. Er bewegte sich daraufhin gemächlich in den Schlossgarten um kurz den Feierlichkeiten beizuwohnen, bis er kurze Worte mit Varys wechselte. Bald darauf entschuldigte er sich für einige Augenblicke. Er wusste nun mit wem er es zu tun hatte. Und er war neugierig geworden der alte Löwe. So würde er den Weg zum Kerker einschlagen samt seiner Leibgarde um mehr über die Beweggründe dieses Mannes zu erfahren ... oder etwas in der Art...

Tbc: Die Verliesse
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Joffrey Baratheon
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BeitragThema: Re: Der Thronsaal   Mo Apr 18, 2016 10:33 pm

//Nach dem Zeitsprung//

cf. Gemach ( nicht gespielt)

" Nein, ist das so schwer zu verstehen? Wenn ich sage, dass ich die Diener meinen Kelch nur zur Hälfte füllen sollen, dann haben sie das auch zu tun. Nicht zu einem Viertel oder zu Dreiviertel oder gar voll. Nein. Halbvoll!" konnte mann Joffey meckern hören und seit der verpatzten Hochzeit war nur noch schlimmer geworden. Ob es noch unausstehlicher ging? Hinzu kam noch dass er schlechte Laune hatte weil man den Übeltäter noch nicht gefasst hat. War das denn so schwer oder waren die alle einfach nur inkompetent? Die Königsgarde hatte er im ganzen Bergfried aufstellen lassen. Sie mussten den König und dessen Familie schützen. Damit nicht noch einmal jemand versuchte ihn töten zu wollen. Einmal hatte gereicht. Durch die Dummheit der Diener war ihm der Appetit vergangen und er winkte weitere Tabletts ab. Er wollte Neuigkeiten über den Täter wissen und ließ seinen Onkel deshalb in den Thronsaal rufen. Dieser stand ja nicht weit weg und da konnte er den kurzen Weg auch noch gehen oder nicht? "Schickt nach Jaime Lennister und teilt ihm mit, dass er sich im Thronsaal einzufinden hat!" erklärte er dann. Dieser war der Einzige den Joffrey noch als relativ normal erachtete. Mittlerweile war ihm langweilig und er wusste nicht was er machen sollte. Deshalb ließ er sich Pfeil und Bogen bringen und schoss einige Pfeile ab. Einer ging nur knapp an seinem Onkel vorbei als dieser den Saal betrat.

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Jaime Lennister

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BeitragThema: Re: Der Thronsaal   Mo Apr 18, 2016 10:57 pm

FIRST POST OF JAIME LANNISTER

Jaime stand vor der Tür des Thronsaals, die linke Hand auf dem Schwertknauf. Es fühlte sich noch immer seltsam an, das Schwert auf der rechten Seite zu tragen, aber er würde sich daran gewöhnen. Hoffte er zumindest.
Ansonsten war die Situation ihm wohlbekannt. Vor Türen stehen und Könige beschützen. Vor was eigentlich? Mäusen, Spinnen?
Er nutzte die Zeit wie immer und dachte an Cersei. Seine nackte Schwester war ein Gedanke, der das Warten und Herumstehen stets versüßte. In seiner Zeit in den Käfigen von Robb Stark hatte er nichts anderes gemacht. Und jetzt war er endlich hier, wieder bei ihr, und sie lehnte ihn ab. Unglücklich sah Jaime auf seine goldene Hand und schwor sich zum tausendsten Mal, dass er Locke eines Tages töten würde. Ihm beide Hände abschlagen und die Füße und ihn dann erst töten. Eine andere Vorstellung, mit der er seine Zeit vertrieb.
Ein Diener kam beinahe angeschlichen. Er blieb auf Abstand.
Selbst wenn du direkt vor mir stehen würdest, hätte ich Mühe dich zu töten, Alter, dachte Jaime und wie immer fiel es ihm selbst in Gedanken schwer, sich seine Schwäche einzugestehen.
"Ser, Seine Majestät verlangt nach Euch", sagte der Diener.
Also verließ Jaime seine Position und betrat den Thronsaal. Kaum schloss er die Tür hinter sich, zischte ein Pfeil knapp an seiner Wange vorbei. Sofort zog er sein Schwert, beziehungsweise versuchte es, denn er benutzte seinen verfluchten rechten Arm, diese unnötige Hand aus Gold, und dort, wo er hin griff, war nicht einmal ein Schwert. Er würde sich daran gewöhnen. Hoffentlich.
Als Jaime aufsah, entdeckte er König Joffrey vor dem Eisernen Thron, einen Bogen in der Hand, wie er ziellos Pfeile durch den Thronsaal schoß. Alles in Jaime drängte danach, den Jungen zu packen und ordentlich zu schütteln. Er konnte Leute versehentlich erschießen, war ihm das denn überhaupt nicht klar?
Aber dieser Junge war nun einmal ein König und deshalb beherrschte Jaime sich und verbeugte sich knapp. "Ihr habt nach mir rufen lassen, Euer Gnaden?"

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Joffrey Baratheon
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BeitragThema: Re: Der Thronsaal   Mo Apr 18, 2016 11:13 pm

Joffrey wollte noch einen weiteren Pfeil verschießen als er die Stimme von Jaime hörte. " Ah Onkel. Ihr seid meiner Einladung also nachgekommen!" Fast gelangweilt legte den Bogen beiseite und musterte ihn kurz. Scheinbar war der Königsmörder doch nicht mehr so gut wie früher. " Ihr enttäuscht mich Onkel. Seid ihr wieder da seid, habt ihr ganz schön nachgelassen. Was wäre gewesen wenn ich in Gefahr gewesen wäre? Wie hättet ihr eingreifen wollen? Der Königsmörder mit nur einer Hand? Das ist lächerlich. Ihr seid in der Königsgarde um mich, den König, zu beschützen und schafft es gerade so meinen präzisen Pfeile auszuweichen?" Eigentlich wollte er auf etwas anderes hinaus, aber es machte ihm gerade Spaß. "Dies ist aber nicht der Grund warum ich euch habe herbestellten lassen. Ihr wisst sicherlich dass meine Hochzeit mit Margaery anders verlaufen ist als gedacht und ich würde gerne wissen, ob mittlerweile schon Fortschritte gemacht worden sind bezüglich des Täters? Er soll seiner gerechten Strafe zugefügt werden!" Noch immer thronte er auf dem wohl viel zu großen Stuhl. Seitdem er mit Säure beschossen wurde, trug er auf einer Hälfte des Gesichtes eine Maske und diese hielt er sich kurz. Es schmerzte immer noch ein wenig und man erklärte ihm, dass er bleibende Narben haben sollte. Diese verdeckte er gekonnt mit der Maske. Er hatte sogar unterschiedliche anfertigen lassen. "Ich verlange Ergebnisse. Derjenige soll zur Rechenschaft gezogen werden und ist als vogelfrei erklärt. Wenn ihn jemand umbringt umso besser!"

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BeitragThema: Re: Der Thronsaal   Di Apr 19, 2016 5:06 pm

Jaime musterte den König. Er schien den Gebrauch von Waffen als ein Spiel zu sehen. Den Tod auch? Vermutlich. Es erinnerte ihn auf absurde Weise an Aerys Targaryen. Wie oft hatte der Irre König genau wie Joffrey da gestanden und mit der gleichen Stimme Befehle erteilt? Und das hier sollte sein Sohn sein? Da zog er es doch eher vor, noch immer Robert Baratheon als den richtigen Vater zu sehen.
Zumindest verstand er jetzt, was Cersei gemeint hatte, als sie Joffrey als ein ewiges Ärgernis bezeichnet hatte.
Als er "präzise Pfeile" hörte, musste er sich das Lachen verkneifen. Beziehungsweise kaschierte er es rasch durch einen plötzlichen Hustenanfall. Jaime war sich ziemlich sicher, dass der Junge es nicht dulden würde, dass man ihn auslachte.
"Was euren Pfeil betrifft, eure Majestät", Jaime hob seinen rechten Arm. "Meine Zeiten, in denen ich Schwert und Schild halten konnte, sind wohl gezählt. Das könnt Ihr im Übrigen einem Mann namens Locke verdanken. Und was den Täter betrifft, die Suche hat keine großen Fortschritte gemacht. Vermutlich ist er direkt nach seiner Tat aus der Stadt verschwunden. Das wäre zumindest, was ich getan hätte."
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Joffrey Baratheon
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BeitragThema: Re: Der Thronsaal   Mi Apr 20, 2016 8:11 pm

Joffrey bekam den plötzlichen Hustenanfall mit. "Es scheint mir, als würdet ihr krank werden Onkel. Vielleicht solltet ihr euch ausruhen und wieder zu Kräften kommen. Krank nützt ihr mir nichts!" bot der König dann an und saß immer noch auf dem eisernen Thron. Aufmerksam folgte er den Worten des Königsmörders und überlegte sich dann was er ihm denn sagen sollte. Eigentlich passte es ihm überhaupt nicht, dass der Täter noch nicht gefunden wurde. Das ließ er sicherlich nicht auf sich sitzen. So eine dreiste Unverschämtheit sollte bestraft werden, da es ja schon fast wieder an Hochverrat grenzte. Verrat an Westeros und vor allem Verrat am Königshaus. So etwas konnte und wollte der junge König nicht dulden. "Ja nur seid ihr nicht an seiner Stelle und es wird ja wohl möglich sein dem Täter auf die Spur zu kommen. Er wollte euren König umbringen!" Kurz war er aufgestanden und setzte sich dann wieder. Er suchte schon nach einer Möglichkeit wie man die Person finden konnte. "Ihr könnt gehen Onkel. Vielleicht tut euch ein wenig Schlaf ganz gut. Genießt den Tag. Man weiß nie ob es der Letzte ist!" Mit diesen Worten und einer lässigen Handbewegung entließ er seinen Gardisten in die 'Freiheit'.

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BeitragThema: Re: Der Thronsaal   Mi Apr 20, 2016 8:20 pm

Was ein Junge, dachte Jaime und verneigte sich. "Vielleicht sollten wir Lord Varys zu Rate ziehen, um den Täter zu finden. Im Übrigen geht es mir gut, euer Gnaden, ich bin nicht krank. Dennoch verließ er den Saal, als sein Sohn ihn entließ. Die Ähnlichkeit mit dem Irren König war einfach zu groß, um es lange mit Joffrey auszuhalten.

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BeitragThema: Re: Der Thronsaal   Mi Jun 29, 2016 9:40 pm

Es war eine weitere Dummheit, die Joffrey angestellt hatte. Auch wenn die Exekution Ned Starks schon eine Weile her war, sie war eine ähnliche Aktion gewesen. Er beachtet die Konsequenzen nicht. Cersei war vollkommen froh gewesen, dass Margaery aus dem Weg geräumt war, auch wenn sie rein gar nichts mit der Sache zu tun gehabt hatte. Sie hätte ihrem Joff nicht gut getan, sie hätte seinen Verstand vergiftet. Es war gut, dass Margaery weg war.
Doch was Joffrey nun getan hatte, grenzte an Verstandlosigkeit. Wie hatte er nur die Ungunst der Tyrells heraufbeschwören können? Sie waren wichtige Verbündete gewesen (auch wenn Cersei sie auf den Tod nicht abhaben konnte). Den Brief, den ihr Sohn in den gesamten Sieben Königslanden herumschicken lassen hatte, hatte Cersei von Großmaester Pycelle entgegengenommen und nun, da sie vollkommen verärgert über diese Aktion war, lief sie mit dem Brief in der Hand in den Thronsaal, wo der König auf seinem Eisernen Thron saß. "Was ist das?", rief sie schon im Laufen und hob die Hand mit dem Pergamentpapier in die Höhe. "Joffrey, sag mir, dass das bloß ein kindischer Scherz ist!" Als sie neben ihrem Sohn angekommen war, warf sie den Brief auf dessen Schoß und funkelte ihn verärgert an.
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Joffrey Baratheon
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BeitragThema: Re: Der Thronsaal   Mi Jun 29, 2016 10:16 pm

Joffrey saß auf dem Thron und sah sich den Saal an. Er war unzufrieden. Sehr unzufrieden. Wie sollte er hier regieren, wenn alles so trostlos und verlassen aussah? Dieser Raum deprimierte ihn sehr. Wie er so auf dem Thron saß dachte er über die Verbannung nach. Es war rechtens und sein Befehl. Nicht grundlos gab es die Königsgarde und die Königsgarde hat die Aufgabe den König zu beschützen. Wo war Loras Tyrell als er angegriffen wurde mit Säure und wo war er als seine eigene Schwester den giftigen Wein trank? Seine eigene Schwester. Auf ihrer Hochzeit. Er empfand diese Art von Bestrafung mehr als gerecht. Plötzlich hörte er seine Mutter wettern und da kam sie auch schon. "Nein es ist kein Scherz. Loras Tyrell kann froh sein dass ich ihn habe nicht hinrichten lassen wie es sich für einen Verräter gehört. Da ist diese Strafe mild und gerecht gewählt!" warum musste er sich für seine Entscheidung eigentlich rechtfertigen? Er war der König. Seine Befehle waren Gesetz und was er sagte wurde für bekanntlich auch getan. "Das ist ein Brief in dem ich Loras Tyrell verbanne und ihm seiner Titel beraube. Habt ihr ihn nicht gelesen Mutter?" Warum fragte sie etwas das sie schon wusste? Gerade wollte er weiter sprechen, als es an der Tür klopfte. "Herein!" rief er nur unbeeindruckt und lehnte sich zurück. Schnell ging die Tür auf. "Euer Gnaden? Im Garten wurde eine Wache getötet und nun bitte die Lady Rothweyn um eine Unterredung mit euch!" teilte er mit und Joffrey seufzte. "Also schön!" Es interessierte ihn jetzt irgendwie. Die Wache wurde weg gewunken und schob Lannia in den Saal. "Was kann ich für euch tun?" fragte er Lannia dann gelangweilt.

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Lannia Rothweyn

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BeitragThema: Re: Der Thronsaal   Di Jul 05, 2016 11:27 pm

cf: Schlossgarten

In Gedanken bei ihrer Leibwache als auch beim König und dem Hier und Jetzt, wartete die junge Lady geduldig darauf, dass der Rotrock sie in den Thronsaal schieben würde, damit sie mit dem König reden konnte. Sie ihrer Überraschung war dies tatsächlich der Fall und der zu ihrer noch viel größeren Überraschung war Joffrey nicht alleine. Die Königin Regentin war ebenfalls da und war wohl gerade dabei gewesen mit ihrem Sohn zu reden. Das wird ja immer besser..., dachte sie sich, atmete tief durch, schluckte und trat dann ein, vor dem Thron tief zu knicksen. Mit gesenktem Blick natürlich.
"Euer Majestät und meine Königin Regentin... Wie der Wachmann Euch soeben berichtete, wurde einer Eurer Männer in den Gärten getötet. Ich neige meinen Kopf hier ehrfürchtig und als Augenzeugin vor Euch und gebe zu, dass meine persönliche Leibwache diesen Mann erstach... Augenscheinlich grundlos", gab Lannia zu und sah mit ehrlich ehrfürchtiger Miene in das Gesicht mit der goldenen Maske. Die schöne Lady mit dem bronzenen Haar atmete durch. "Und dennoch stehe ich nun vor Euch, Eurer Gnaden, und erbitte die Freilassung meiner Wache, da sie mir stets gute Dienste leistete und - wohl für einen Moment in Wahnsinn verfallen - um mein Wohlergehen fürchtete." Sie stockte kurz und faltete ihre Hände vor ihrem Körper.
"Doch die Sorge, um den Lord oder die Lady, der man die Treue geschworen hat, ist keiner Strafe würdig, würdet Ihr mich fragen. So würde schließlich auch ich mich in eine scharfe Klinge stürzen, um so Euch, den König, dem ich zu Treue verpflichtet bin, zu retten", erklärte sich Lannia und hoffte somit auf eine Zustimmung des Königs, vor dem sie nun wieder respektvoll knickste. Es war die beste Erklärung die sie sich aus dem Ärmel schütteln konnte. Und da nur noch ein Zeuge neben ihr übrig war, durfte man raten, wer wohl die Wahrheit sprach. Warum Trevas der Annahme gewesen sein sollte, dass sie in Gefahr war, würde sie sich schon noch einfallen lassen. Eine über fürsorgliche Wache wäre da vielleicht schon die beste und einfachste Erklärung, wobei die Lady Rothweyn nicht wusste, ob sie wirklich damit durchkommen würde.
"Und um den Verlust zu erstatten, den Ihr erleiden musstet, werde ich eine angemessene Summe an die Krone zahlen", fügte sie schließlich noch hinzu und wurde langsam ruhiger, auch wenn ihr Herz durch den Vorfall immer noch aufgeregt in ihrer Brust hüpfte.

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BeitragThema: Re: Der Thronsaal   Di Jul 12, 2016 11:11 pm

Cersei war außer sich vor Wut und dennoch tat sie ihrem Sohn nicht den Gefallen, dies zu zeigen, selbst wenn ihr das reichlich schwerfiel. Also wrang die Königin Regentin sich ein scheinheiliges Lächeln ab und schluckte den Ärger herunter. "Natürlich habe ich den Brief gelesen, Joffrey, ich weiß was du getan hast, aber was soll das?" Wie konnte er nur so närrisch sein? Ihr Sohn! Natürlich konnte sie seine Taten vollkommen verstehen und nachvollziehen, doch wenn man nur ein wenig weiterdachte, so war es eine vollkommen überflüssige Aktion, die nichts vollbrachte, außer den Hass der Tyrells und auch des Volkes zu schüren, denn Loras Tyrell war auch bei den einfachen Leuten ein beliebter Mann gewesen. Ein Türklopfen unterbrach Cerseis Gedanken und auch das Gespräch mit ihrem Sohn. Mit einer leicht genervten Miene drehte sich die Königin Regentin zur Tür und eine Wache trat herein, faselte etwas von einer Lady Rothweyn, die um eine Unterredung wegen irgendeinem irrelevanten Vorfall. Unwichtiges Zeug, mit dem sich ein König herumschlagen musste. Eine Rothweyn, die Joff und mich bei unserem Gespräch stören muss. Wie schön! Eine junge Frau trat ein, nicht hässlich, wie Cersei bitter feststellen musste. Es gab zu viele hübsche Dinger in den Sieben Königslanden, die ihrem Sohn den Kopf verdrehen könnten. Am besten würde er bald vermählt werden, nur mit wem? Dennoch hörte sie nun aufmerksam zu, was die junge Lady zu sagen hatte.
"Ihr wollt also weismachen, dass Eure Leibwache grundlos jemanden erstochen hat?", hakte sie nach und hob ihre linke Augenbraue. "Ich schätze dann ist Eure Leibwache in den Verließen in einem geeigneten Umfeld, denn so stellt er keine Bedrohung für das Allgemeinwohl der Menschen in Königsmund dar. Es erscheint mir so als wäre solch ein Mann schlicht und ergreifend irre. Behaltet Eurer Gold für Euch, der König lässt sich nicht von Euch bestechen."
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