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 Der Thronsaal

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Tyrion Lennister

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BeitragThema: Re: Der Thronsaal   Mo Sep 04, 2017 5:08 pm

Gemurmel aus der Gruppe der Anwesenden füllte den Thronsaal nach Joffreys Befehl während langsam aber sicher alle die Räumlichkeiten verliessen und ein paar Goldröcke schlossen den Hauptzugang zum Saal hinter sich. Stille breitete einen Moment seinen Mantel über die Lennisters bis Joffrey diese durchbrach.
will ich das wirklich machen? er ist doch unausstehlich und .. scheinbar immernoch nicht klüger Tyrions  Stirn lag in gerunzelten Falten. Blicke huschten vom König zu seiner Schwester. Cersei sah ihn oftmals an, doch wie im Zwist mit sich selbst,  brach sie joffreys Blick und sah fast schon  leicht beschämt zur Seite und dadurch wirkte sie fürchterlich wütend. Sie führte sogar ihren angewinkelten Zeigefinger der rechten Hand an die Lippen und biss fast in diesen, oder man wartete zumindest darauf, doch alles was man von ihr bekam waren stechende Blicke, so als ob sie immernoch abwog ob sie Tyrions Meinung und Aussagen anerkennen würde. Dadurch musste sie immer wieder an Jaime denken und ihre eindringlichen Gespräche über das Thema ihres Kindskönigs. Es war an der Zeit zusammenzuhalten in aller Augen, doch das konnten sie nicht vollbringen wenn sie es nicht wollte. Tyrions Hoffnung lag gewissermassen in ihr und Joffrey ebenso.
hmm, keine Sticheleien... keine wirklich bösartigen Worte...? vielleicht habt ihr euch doch etwas verändert, euer Gnaden. Und ..wie wärs mit einem bequemen Kissen?   nun hielt Tyrion das Augenmerk auf Joffrey und starrte ihn an  und doch in einem bitterem ernst.
Wiedemauchsei, es gibt etwas das deine Mutter.... und dein Vater dir sagen müssen...doch wie ich sehe... wird keiner von beiden dazu in der Lage sein und somit.... bleibt das irgendwie... an mir hängen er drückste sich ein wenig, er wusste nicht wie Cersei reagieren würde und breitete kurz die Arme aus, so als wäre er ihnen ausgeliefert.
Er wusste nicht ,wie er anfangen sollte und gradewegs heraus ging das einfach nicht.
Hast du dich jemals gefragt, warum du  deinem Vater kaum ähnlich siehst? Das rutschte ihm regelrecht heraus, doch was besseres fand er gerade nicht um das Thema auf den Weg zu lenken. Dabei sprach er auch nichtmehr so laut wie zuvor, nun brauchten ja nurnoch Cerseis und Joffreys Ohre seine Worte hören. Wein, ich brauch Wein, eine Menge Wein um dieses Gespräch zu führen. Vater warte, ich komme mit dir. Welch Ironie Die Gedanken im Halbling überschlugen sich ein wenig und er blinzelte langezogen und suchte den Wein mit dem Blick. Scheiss Thronsaal, nirgends Wein, alle Diener weg. gottseidank, aber argh ...
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Joffrey Baratheon
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BeitragThema: Re: Der Thronsaal   Di Sep 05, 2017 9:24 am

Natürlich kamen alle Personen seinem Befehl nach und verließen auch zügig den Raum, was er ihnen auch geraten hätte. Nun waren sie vollkommen allein. Seine Mutter, der Gnom und er. Heute würde er mal nett sein und ihm das Gefühl geben beachtet zu werden. Es war ihm eigentlich egal was sein Onkel ihm sagen wollte, aber seine Mutter war bestimmt sehr erpicht darauf. Deshalb blieb er sitzen und musterte ihn nur.
"Scheinbar trauert ihr den Beschimpfungen und Sticheleien nach, Onkel. Wenn ihr unbedingt welche haben wollt, dann lasse ich das gerne einrichten. Wie ist eigentlich die Aussicht so als Gnom? Mein Großvater hätte euch schon längst verstoßen sollen. Eine Schande für die ganze Familie und mein anderer Krüppel von Onkel taugt auch nichts mehr!"
Es war die Wahrheit und das wussten sicherlich alle im Raum. Er hatte mal wieder die große Klappe. Andererseits sah man daran auch woran man bei Joffrey war oder nicht? Das er sich so viel Zeit für die Leute genommen hatte war schon erstaunlich. Bei den nächsten Worten von Tyrion fing Joffrey zu lachen an.
"Der Säufer von meinem Vater kann mir gar nichts mehr sagen, der liegt schon lange unter der Erde oder meint ihr der steht als Weißer Wanderer wieder auf oder was? Ich glaube nicht an diese Ammenmärchen!"
mal wieder begriff er den Ernst der Lage nicht. Weder die Sache mit der Verkündung, noch mit den Weißen Wanderern. Er vermittelte das Gefühl als würde er kein Thema sonderlich ernst nehmen und sich einfach nur über jeden lustig machen. Die nächste Frage von Tyrion machte es dabei nicht besser. Noch immer lachte er und versuchte sich wieder ein zu bekommen.
"Onkel habt ihr schon einmal daran gedacht als Hofnarr aufzutreten? Die Kleidung würde euch sicherlich hervorragend stehen. Warum wohl sehe ich nicht aus wie mein Vater? Ganz einfach, weil ich nach Mutter komme. Wollt ihr mir noch etwas sagen oder meine Zeit weiter verschwenden?"

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Tyrion Lennister

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BeitragThema: Re: Der Thronsaal   Sa Sep 09, 2017 2:55 am

Gehobene Augenbrauen legten Tyrions Stirn in Falten Er ist nur ein verzogener Junge. Mit diesem Gedanken verband Tyrion ein fast schon schmutziges Lächeln.
Die... Aussichten waren schonmal für alle von uns besser. Selbst für mich mein missratener Neffe. Nun traute er sich wohl etwas persönlicher zu werden. Tyrions Gesicht änderte sich zugleich während er kurz zu Cersei blickte und dann wieder joffrey fixierte. Wein....Wein...Wein...Wein...feuchte Pussies und wippende Brüste, Wein
 "Robert Baratheon ist tot, da hast du recht..... Mein Vater hätte mich vielleicht wirklich verstossen sollen, doch nun sind wir hier... wir 3 und er nichtmehr. Ich bin nicht Schuld an dem...was auf deiner Hochzeit passiert ist und die Götter haben mir recht gegeben. Schau mir jetzt in die Augen und wenn du etwas Verstand hinter dieser Maske noch innehälst wirst du erkennen, das ich es nicht war. Ich bin hier um zu helfen, nicht um uns auseinanderzubringen oder dich oder deine Mutter und dich...." Ich brauch nach diesem Gespräch Wein in pussies gefüllt und achwas, ein Weinbad mit 4 verschiedenen Frauen aus allen Enden der Welt und eine mit dickeren möpsen und einem prallerem Arsch als meine Schw.. oh shit, Tyrion, konzentrier dich.
 "Was ich damit sagen will... ist das dein Vater durchaus noch lebt. " Er sieht Cersei direkt in die Augen nachdem er Joffrey lange standhielt und ihm die Möglichkeit bot seine Augen zu ergründen.
Dann kam er näher und trat neben dem sitzenden Joffrey, neben den Thron, der aus mindestens 100 Schwertern geschmiedet wurde. Er sah ihn nicht an, sondern sah an ihm vorbei. Immernoch war Joffrey in leicht erhöhter Position zu Tyrion, doch Tyrion starrte einfach nur zum Fenster, hinter dem Thron. Titten.Titten die mir die Luft abschnüren wenn sie auf meinem Gesicht liegen
 "Du bist nicht Roberts Sohn. Dein Vater ist Jaime "- "Und bevor du mich verurteilst... " Langsam drehte Tyrion seinen Kopf, an dem er so hing und blickte Joffrey an  "Wir sind alle Lennisters und wir müssen zusammenhalten...Du gehörst zu uns, wie wir zu dir. Wir sind eine Familie und das war es was Tywin Lennister immer vor alles andere gestellt hat. Glück. Liebe. Seine Kinder. Deshalb kann Cersei nicht die Hand erheben gegen dich, selbst als  du zu unverständliche Dinge getan hast. Doch nicht jeder auf der Welt wird dich so beschützen wie deine Mutter. Zum Teufel, die meisten werden dich wohl umbringen wollen, so schnell es geht. Doch dazu sind wir hier um dir zu helfen. " Er palaberte schonwieder etwas länger, vielleicht in der Hoffnung das Joffrey vergas was Tyrion gerade ihm mitteilte.
Wo sind die weingetränkten Titten wenn man sie am dringensten nötig hat.?
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Joffrey Baratheon
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BeitragThema: Re: Der Thronsaal   Mi Okt 04, 2017 8:37 pm

Joffrey war sich nicht sicher ob er sich gerade nur verhört oder der Gnom ihn wirklich als missraten beschimpft hatte. Was bildete er sich denn bitteschön ein? Scheinbar hatte sein Onkel keine Ahnung mit wem er gerade sprach. Sauer knirschte er mit den Zähnen.
"Ihr wagt es mich als missraten zu beschimpfen? Vielleicht solltet ihr eure Worte noch einmal überdenken Gnom. Niemand ist da um euch vor meinen Sanktionen zu beschützen. Ist euch eigentlich bewusst dass ihr mit dem Feuer spielt?"
So eine Unverschämtheit hatte er lange nicht mehr erlebt. Dachte sein Onkel wirklich dass er sich hinter seinem Familiennamen verstecken konnte? Nein. So machte er alles nur noch schlimmer als es ohnehin schon war. Auch wenn der König eine Maske trug, so konnte man dennoch seine Wut erkennen. Außerdem hatte er die Hände zu Fäusten geballt. Dieses Gespräch würde sicherlich noch interessant werden. Die nächsten Worte von Tyrion machten es nicht besser . Allerdings kam Joffrey der 'Aufforderung' nach und sah ihn an. Er glaubte ihm ja das er es nicht war, aber man suchte eben immer einen schuldigen und da eignete sich sein Onkel wohl immer noch am besten. Außerdem wollte er vor seiner Familie nicht dumm da stehen.

"Vielleicht habt ihr Recht Onkel. Doch bedenkt auch dass man immer einen Verdächtigen braucht und da habt ihr euch wie auf dem Silbertablett serviert. Die Götter haben vielleicht ihr Urteil gefällt, aber ich pfeife auf die Götter und deren Urteil. Was haben sie uns bis jetzt gebracht? Nichts, absolut gar nichts. Warum sollten wir dann irgendwelchen imaginären Geistern glauben? Warum sollte ich es tun? Die Götter war.....Was?"
Eigentlich wollte er weitersprechen, aber ihm blieben die Worte bei den nächsten Worten seines Onkels weg. Kurzzeitig war er aufgestanden, musste sich jetzt aber wieder hinsetzen und auf dem Thron zurücklehnen. Nein. Jaime Lennister konnte nicht sein Vater sein. Wie sollte das denn funktionieren? Robert Baratehon war sein Vater und Cersei Lennister seine Mutter. So wurde es ihm immer gesagt und so war es auch. Tyrion sprach dann noch weiter, aber das nahm der junge König schon gar nicht mehr war. Für ihn war es gerade als wäre alles verschwommen und nicht Wirklichkeit. Gerade bekam er kein einziges Wort heraus und war sichtlich überfordert mit dieser Situation. Auf der einen Seite wollte er jeden in diesem gottverdammten Raum anschreien und bestrafen für diese Aussage, Rechenschaft fordern, aber auf der anderen Seite sehnte er sich nach den beruhigenden Worten seiner Mutter die ihm bis jetzt immer geholfen haben.

Lange Zeit herrschte eine unangenehme Stille im Saal und niemand sprach ein Wort. Man hörte nicht mal jemanden atmen. Er musste einen klaren Gedanken fassen und durfte sich nicht anmerken lassen wie überfordert er doch gerade war.
"Dann sind die Gerüchte wahr? Die Lennisters sind die reinste Lachnummer. Ich bin die reinste Lachnummer. Niemand hat mich jemals ernst genommen wegen genau dieser Sache. Wie viele Leute wissen davon? Wenn diese Information an die Falschen gerät, dann kann ich den Thron vergessen. Ich bin der König. Rechtlich könnte dieser Bastard von Stannis Baratheon kommen und den Thron beanspruchen und das auch noch zu recht?"
In seinen Worten schwangen Panik und Ungläubigkeit mit. Eine Seltenheit bei dem doch sonst so gefassten König. Sein ganzes Leben wurde in diesem einen Moment zerstört. All die Jahre lebte er in einer Lüge und jetzt wurde ihm die Wahrheit gesagt? Jetzt, ausgerechnet jetzt? Als ob sie nicht schon genug andere Sorgen hätten als die Abstammungssache. Was sollten sie da also tun? Kurz versuchte er sich an die weiteren Worte seines Onkels zu erinnern. Doch nicht alle kamen ihm ins Gedächtnis zurück.

"Seid nicht albern. Mutter würde mich niemals schlagen. Ihr habt es öfters getan Onkel, aber nicht Mutter!"
Man konnte ihm doch nicht auch noch den Glauben an seine Mutter nehmen. Sie war wahrscheinlich die einzige Person die ihn wirklich von Herzen lieben konnte. Denn der Rest der Welt schien ihn zu hassen. Wahrscheinlich konnte er bei den Meisten nicht einmal etwas dafür. Mit einem recht ängstlich wirkenden Blick, sah er zu seiner Mutter. Sie sollte irgendetwas sagen dazu. Irgendetwas. Nun hielt er sich die Hand gegen die Stirn. Das alles bereitete ihm Kopfschmerzen und er musste von diesem verdammten Thron herunter. Der war sowas von unbequem. Doch zuvor wandte er sich noch einmal an seinen Onkel.
"Was also sollten wir eurer Meinung nach tun Onkel?" Sicherlich hatte er irgendeine Idee oder? Immerhin war er Joffreys Hand. Da zählten solche Dinge doch zu seinen Aufgaben oder etwa nicht?

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Tyrion Lennister

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BeitragThema: Re: Der Thronsaal   Fr Okt 06, 2017 9:41 pm

Einmalig war das Licht das in den Thronssal fiel, die grossen Fenster und die Muster darin erzeugten ein wunderschönes Schattenspiel zwischen den 3 Anwesenden.  Soeben wollte Tyrion antworten als Cersei ihren Körper von ihrem Sitz erhob mit dem Blick auf Joffrey gerichtet. "Ich habe immer, vor allem anderen, dich beschützt. Jeglichen Schaden von dir abgehalten, aus meiner Sicht sogar jeden schlechten Einfluss. Ich liebe dich...Joffrey und werde alles in meiner Macht stehende tun um das jederzeit zu wiederholen. Egal wer es wagt meinen Sohn anzugreifen. Aber nun...da Vater von uns gegangen ist, ist es an der Zeit. An der Zeit zu sehen ob wir vereint stehen werden oder einzeln untergehen... und ich denke nicht daran unterzugehen, auch in diesem Fall würde ich lieber sterben. Ich hasse.... diesen Mann, meinen Bruder. Ich hasse ihn wirklich, aber ich....wie sage ich das nur richtig kann mich damit abfinden, mit ihm zusammenzuarbeiten zum Wohle der Familie. Zu deinem Wohl Zuerst gab sie mit deutlicher Gestik bekannt, das sie Tyrion meinte und dann zuletzt hielt sie eine offene Hand in Joffreys Richtung und liess sie kurz nachdem sie aussprach wieder senken. Man merkte wie sie tief durchatmete und kurz zu Boden sah, blinzelte und dann Tyrion ansah. Joffreys letzte Frage, wäre auch ihre gewesen und leicht gebannt wartete sie auf die Reaktion ihres verkommenen Bruders.

Tyrion hielt sich die ersten Momente respektvoll zurück. Die Unterstützung von Cersei kam gerade richtig, selbst wenn sie nicht ganz frei von Gemecker blieb. War ja auch nicht anders zu erwarten von seiner liebreizenden Schwester. Er konnte ja froh sein das er nicht im Kerker landete. Danke Jaime, Danke. Nur du kannst die Löwenmutter zähmen, heheheh ,oh gott nein , weg diese Gedanken,hinfort. Wieso mussten die sich auch ineinander verlieben wie die Targaryens, ich versteh ja das sie beide gut aussehen, aber....mmh. Naja ich darf über sowas ja überhaupt nicht urteilen , ich glaube die einzige Sünde die ich nicht begangen habe ist die, mit meiner Schwester zu vögeln. Aber ich hab sie so oft nackt gesehen, das is ja garnichtmehr spannend Gedanken waren schlimm, wenn diese einmal begannen einem durch den Kopf zu gleiten. Sobald die Blicke auf ihn fielen , erwachte er wie aus einer Trance mit einem Blinzeln .... "Naja,  ich habe mir da etwas überlegt. Mit deinem Einverständnis , euer Gnaden. Könnten wir es so einrichten das ihr etwas von euren Königreichen mal kennenlernt. Aber nicht als König. Sondern gewöhnlicher Mensch. Die Maske wird nicht hilfreich sein, aber falls man dich nicht erkennen soll , ohne sie und einem kaputzenumhang erkennt dich niemand. Ausser du reisst das Maul auf Cersei gefiel das sichtlich nicht und murrte schon. Doch Tyrion fuhr fort "Auf diese Reise geht ihr nicht alleine, sondern werdet von meinem besten Leibwächter begleitet, der euch als Lehrer dienen wird. Er ist ein einfacher Mann und bodenständig, du kennst doch Bron? du wirst ihn bestimmt mögen. "

Cerseis Blick und Antwort darauf kam schnell

"Bist du völlig übergeschnappt?"

Tyrion sah zu ihr und zu  Joffrey

"Nein, lass mich ausreden. In der Zwischenzeit wird dich hier niemand vermissen und ich mein mal ehrlich, den besten Ruf hast du ja momentan eh nicht. Bis jetzt haben sowieso andere das meiste für dich getan was so an alltäglichkeit anfiel, das können deine Mutter und ich solange übernehmen und zugleich neue Verbündete für unsere Sache gewinnen. Denn mal ehrlich, das mit den Hochzeiten hat bisher auch nicht immer so ganz geklappt, wobei Jaimes Hochzeit bestimmt ganz...anders....wird... verdammt, schnell! themawechsel! Wiedem auch sei. Du brauchst Lebenserfahrung und die wirst du nie bekommen wenn deine Mutter ständig deinen Hintern ableckt. Nicht wörtlich sondern...ihr wisst schon was ich meine. Und wir brauchen Leute, die dich vielleicht nicht so gern mögen, auf unserer Seite.
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Joffrey Baratheon
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BeitragThema: Re: Der Thronsaal   Fr Nov 03, 2017 10:32 pm

Man merkte Joffrey deutlich an dass ihn diese ganze Situation überforderte. Eine Seltenheit bei diesem Kindkönig. Schnell versuchte er wieder die Fassung zurückzugewinnen und das war einfacher gesagt als getan. Es war einfach alles viel zu viel. Warum konnte man ihm diese Dinge nicht häppchenweise überbringen? Seine Mutter meldete sich zu Wort und er hörte ihr stumm zu. Alles tat sie nur seinetwegen. Sie beteuerte dass sie ihn liebte und sogar mit dem Gnom zusammenarbeiten würde wenn es sein musste. Alles nur um ihn zu beschützen. Cersei war die einzige die ihn zu lieben schien. Alle anderen spielten ihm entweder etwas vor oder waren ausgesprochen unglaubwürdig.
"Die Lennisters stehen an der Macht und über allem stehe ich als der König der Sieben Königslande. Wenn mir die höchste Macht in meinem Reich freundlich gesonnen ist, was will mir da schon passieren? Niemand würde es wagen sich gegen den König UND die Lennisters zu stellen. Wer das tut ist dumm und verliert seinen Kopf. Genauso wie Ned Stark damals!"
Noch immer fühlte sich der junge König im Recht mit dieser Sache. Seine Mutter war wirklich zu weich gewesen. Sie wollte den Verräter an die Mauer schicken. Was wäre gewesen wenn sie dies mit jedem getan hätten?

Die Menschen sollten lernen was Bestrafung bedeutete und das empfand Joffrey damals als den besten Weg. Nun unterbreitete Tyrion seine Idee und so wirklich wusste der Lennisterspross nicht was er dazu sagen sollte. Dieser ganze Plan klang für ihn einfach nur absurd.
"Ihr stellt euch das so einfach vor? Wie wollt ihr meine Abwesenheit geheim halten? Ihr habt vielleicht recht mit euren Worten, aber ihr seid auf mich genauso angewiesen wie ich auf euch Onkel. Denn ihr braucht jemanden aus eurer Familie und mit euren Idealen auf dem Thron um diesen nicht zu verlieren. Um die Macht nicht zu verlieren!"
Wenn man es so nahm dann war er eigentlich nur Mittel zum Zweck. Eine Marionette die all die ganze Zeit nur Befehlen nachgegangen ist.
"Die Hochzeit von Onkel Jaime mit Lannia Rothweyn wird ein Erfolg und uns die Treue der Tyrells einbringen. Wir hatten sie ja damals schon haben können wäre da nicht...Margaery....gestorben....Wie auch immer..."
Hier legte er wieder eine Pause ein. Über bestimmte Themen zu schweigen schien ihm nicht sonderlich leicht zu fallen. Stattdessen rief er sie den Leuten immer wieder ins Gedächtnis. Nun. Wie würde er reagieren? Egal bei welcher Entscheidung er ankommen würde. Es würde immer eine Seite geben die ausgesprochen unzufrieden war. Leicht lehnte er sich zurück und grübelte.

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Cersei Baratheon

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BeitragThema: Der Thronsaal   Sa Nov 11, 2017 4:23 pm



Firstpost


Aufgebracht blickte sie ihn an. Wie konnte er es wagen ihrem Sohn, solch widersinnige Idee einzutrichten? Dieses kleine Monster von ihrem Bruder würde noch sein blaues Wunder erleben, wenn er noch redete. Da ihr dieser Vorschlag von Tyrion ganz und gar nicht gefiel. Sie wollte Joffrey in ihrer Nähe haben, da wo sie auch ein Auge auf ihn haben konnte. Dort draußen in der Wildnis war ihr Lieblingskind von niemdem geschützt und jeder von diesen Raben konnte ihm etwas antun und dies wollte sie und keinem Umstände! Cersei traute diesem Möchtegern - Ritter nicht. Er war nicht in der Lage Joffrey zu beschützen.  Ser Bronn hatte einfach nur eine große Klappe und nichts dahinter. Nein. Ihr Sohn blieb zu Hause und damit war für sie, das Thema beendet!


Tyrion redete weiter. Warum konnte er nicht einfach sein verdammtes Zwergenmaul halten? Wie es aussah, musste die Blondine ihre Meinung ändern und Zähne knischend dem kleinem Mann zu stimmen. Obwohl, sie keineswegs davon begeistert war. Cersei hatte nicht in ihren schlimmsten Alpträumen daran gedacht, das sie jemals mit ihrem verhassten Bruder zusammen arbeiten musste. Aber nun, war der Tag gekommen an dem es doch so war. Wie sehr sie diesen Tag auch dafür auch hasste.


Schlussendlich lauschte sie den Worten des Königs. Sie machte sich wahrlich Sorgen um ihn. Ihm konnte so einiges passieren. Sie dachte da nur an sein Gesicht. Dieser Gedanke schmerzte ihr immer noch sehr. Ihr wunderschöner Sohn. Warum musste es ausgerechnet das Gesicht sein?
Cersei ging einige Schritte auf ihn zu und blickte ihn erneut an.
"Niemand wird es wieder versuchen dir und uns etwas anzutun. Dafür werde ich schon Sorgen, das Verspreche ich dir!"
Sicherlich würde sie ihr versprechen auch halten. Nichts war der Löwin wichtiger als die Familie.


Die Baratheon lächelte ihn an.
"Dein Onkel hatte es dir erklärt. Wir bleiben hier und regeln, die ganzen wichtigen Angelegenheiten. Während du mit Ser Bronn auf Endeckungsreise durch die sieben Königslande gehst."
Bei den Göttern! Sie hatte damit ihr Einverständnis abgelegt. Dadurch war sein Schicksal besiegelt.
Sie wand sich dem kleinem Giftzwerg zu.
"Du hast richtig gehört Bruder. Ich habe mich dazu entschlossen, das Joffrey mit deinem Leibwächter diese Reise machen darf auch, wenn es mir schwer fällt ihn gehen zu lassen."
Aber nur so konnte ihr Sohn etwas von dem Königreich lernen. Er musste die sicheren Mauern auch Mal verlassen.


Von der einen bis zur anderen Sekunde verfinsterte sich ihr Blick, da Tyrion und Joffrey ihr unliebsames Thema Jaime und Lannia aufgriff. Sie verabscheute dieses zu tiefst!
Ihr Blick bohrte sich tief in dem ihres Bruders.
"Seit still! Ich will von dieser Hochzeit nichts hören!"
Jaime gehörte ganz alleine ihre auch, wenn sie sich gestritten hatten und er ihr den Laufpass gegeben hatte. Sie liebte ihn immer noch. Cersei wollte es nicht zu lassen, das dieses Miststück ihren Bruder heiratete. Es würde zwar eine gute Allianz sein. Aber trotz allem wäre sie für die Blondine ein Dorn im Auge gewesen.
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Tyrion Lennister

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BeitragThema: Re: Der Thronsaal   Sa Nov 11, 2017 10:03 pm

Es wäre auch zu schön gewesen, wenn der König auf die Idee angesprungen wäre, aber Tyrion rechnete nicht gänzlich damit, aber mit etwas Glück konnte er ihm die Idee etwas schmackhafter verpacken. Doch ihn Stückchenweise zu füttern, dafür hatten sie keine Zeit. Bereits mehrere potentielle Verbündete waren schon hier oder auf dem Weg und diese waren nicht besonders gut auf Joffrey zu sprechen und am besten wäre es, wenn sie sich garnicht zu Gesicht bekamen.
"Du magst über allem stehen, aber deine Erfahrungen sind begrenzt, diese Erfahrungen die du dringend brauchst. Ich meine damit keine Schläge und auch nicht eine Belehrung von mir oder irgendwem, sondern das Leben, deine Untertanen dein Volk. Sie sind es die über dein Schicksal richten, was ist ein König ohne seine Gefolgschaft? ... ein Tyrann lebt nicht lange... ich glaube Margaery hat dir das beigebracht, wie man mit dem gemeinem Volk umzugehen hat. Sie ist deinetwegen gestorben...das weisst du doch oder? " nun waren seine Worte spitz wie ein Speer der in sein kaltes Herz zielte um ihn vielleicht damit ein wenig zum nachdenken zu bewegen... Kurz sah er flüchtig zu Cersei und sah dann wieder zu .... seinem König.
"Und auch die Lennisters und der König können von vielen unbedeutenden Personen zu Fall gebracht werden." Auf Ned wollte er garnicht eingehen ,das war eine ganz andere Diskussion und es galt hier den Fokus zu behalten.

"Deine Abwesenheit, wird deine Familie erklären... wie du weisst sind wir relativ gut im Spiel der Throne... und die Verwandten die gerade vor dir stehen, spielen das Spiel schon sehr lange. Aber natürlich brauch ich dich, aber alles hat seine Zeit. Und ich glaube du wirst mich besser verstehen... wenn du erstmal eine Reise unternimmst durch deine Königslande."

"Stimmt , das habt ihr wirklich geschickt geplant, muss ich zugeben und doch können euch nicht nur Soldaten und hungrige Menschen zu einer Gefahr werden. Beantworte mir eine Frage, kannst du kämpfen? ...es ist nicht böse gemeint. Aber du solltest es können, findest du nicht? " bohrte er wieder etwas an seinen Ehrgeiz heran.

Er sah zu Cersei und nickte leicht. Sie war endlich auf seiner Seite und half ihm etwas. Doch selbst Tyrion zweifelte etwas, einer alleine konnte den König wirklich nicht vor allem beschützen, doch ihn loszuschicken mit einem Gefolge wäre nur seine allerletzte Option. Er sollte die Wirklichkeit kennenlernen, er musste sie kennenlernen. Auf das Thema mit Jaimes Hochzeit gingen sie garnicht weiter ein, nachdem Cersei schon gereizt genug wirkte.
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