Willkommen Gast. Schön dich zu sehen.
 
StartseiteKalenderFAQSuchenMitgliederNutzergruppenAnmeldenLogin

Teilen | 
 

 Percy Jackson und die Rache der Titanen

Nach unten 
Gehe zu Seite : 1, 2, 3, 4, 5  Weiter
AutorNachricht
Gast
Gast



BeitragThema: Percy Jackson und die Rache der Titanen   So Jun 14, 2015 4:49 pm

Danny und meine Wenigkeit schreiben hier ein Percy Jackson Orientiertes RPG. Wenn noch jemand ein steigen möchte gerne bei mir oder Danny anfragen. Wir würden uns Freuen.


Der erste Tag im Camp Half Blood nach dem Kronos und seine Armee besiegt wurde. Die neuen Hütten machten sich gut zur Geltung. Es waren auch die Hütten der B- Rang Götter. Denn auch ihre Kinder wurden nun anerkannt und bekamen einen platz im Camp. Alex war früh auf den beinen er war der Camper die das ganze Jahr im Camp blieben. Seine Mutter war gestorben und seinen Vater naja der war eben wie man das kennst als Gott sehr beschäftigt. Alex lebte in seiner neu gebauten Hütte ganz alleine sein Vater hatte keine anderen Kindern. Zumindest keine Halbmenschlichen. Seine Hütte lag etwas außer halb des Ringes der anderen Hütten. Nicht um ihn auszugrenzen sondern damit er mehr ruhe haben konnte. Seine Hütte war eher Schlicht gehalten aber trotzdem sehr gemütlich. Über der Tür prangerte in goldenen Buchstaben der Name seines Vaters auf Alt Griechisch. Alex sahs auf der Veranda und lass ein älteres Buch und schaute hin und wieder zu den neuen Campern die an Thalias Fichte vorbei durch den Schild kamen. Es waren sehr viele neue Leute alte Leute. Aber niemand schien Alex so richtig war zu nehmen war er keinem Krum nahm. Chiron erwartete die neuen Bereits.
Nach oben Nach unten
Daenerys Targaryen
Admin
avatar

Anzahl der Beiträge : 402
Anmeldedatum : 18.04.15
Alter : 21

BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   So Jun 14, 2015 5:08 pm

Ich verstand nicht, wieso meine sonst so überfürsorgliche Mutter plötzlich darauf bestand, dass ich in dieses Ferienlager fuhr. Und das nur, weil ich verdächtigt wurde, eine Überschwemmung herbeigeführt zu haben, indem ich den Staudamm sprengte. Was eine absolute Lüge war, ich war doch nur dort spazieren gewesen! Nun stand ich mit meinem kleinen Koffer mitten im Wald, vor diesem großen, steinernen Tor, und starrte auf die dort eingravierten Worte. Hab keine Angst, Lucia, sie werden dich dort sehr wohlwollend aufnehmen! hatte meine Mutter gesagt, bevor sie die Taxitür schloss und sich abwandte, als wäre nichts. Langsam ging ich auf das Tor zu, schloss mich dem Strom der anderen Jugendlichen an, die in das Camp hineindrängten. Ich wusste zwar, was ich war, aber ich wusste nicht, was ich hier sollte. Immerhin war ich ein niemand. Ein Bastard, der es nicht mal wert war zu erfahren, wessen Bastard er war. Ich fühlte mich unwohl unter all diesen Leuten, die fröhlich durcheinanderschrien, lachten und ihre Freunde umarmten. Ich hatte hier niemanden. Ich war allein, schon wieder. Sobald ich das Tor passiert hatte, ließ ich den Blick schweifen. Ich sah all die Hütten mit den Namen der verschiedenen Götter, sah andere Halbgötter kämpfen und ich sah einen Zentauren, der hoch aufgerichtet auf uns zu warten schien. Willkommen, Halbgötter! Willkommen zurück im Camp Halfblood! Er erhob nicht die Stimme, doch sofort waren alle still und sahen zu ihm hin. Ich bitte euch nun, zu euren jeweiligen Hütten zu gehen und euch erstmal einzurichten. Für diejenigen unter euch, die noch nie hier waren, findet in zwei Stunden eine kurze Einführung auf dem Kampfplatz statt. Dort werdet ihr euren Teams zugeteilt und lernt euch gegenseitig ein wenig besser kennen!

»« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »«



Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   So Jun 14, 2015 6:02 pm

Alex stand langsam und gemütlich aus seinem Stuhl auf. Sein Buch legte er an die Stelle an welcher er eben gesessen hatte. Er hatte die Worte von Chiron gut Verstanden zwar konnte er auf die Einweisung verzichten aber er wollte mal wieder einen Schwert Kampf machen. Und die Arena lag nun mal in der Selben richtung in der die neuen auf gingen. Alex musterte jeden der neuen seinen Grau grünen Augen entging kaum etwas. Seine schwarzen kurzen Haare wehten sanft im Wind hin und her. Er war ziemlich groß kein Wunder bei 1,91m und er war einer der ältesten im Camp mit 21 Jahren hatte er schon einiges erlebt und einige Monster vernichtet. Seine ansonsten Sportlich durchtrainierte Figur rundete das ganz Bild ab. Er trug keine Rüstung sondern nur ein Schwert an seiner Seite. Der Griff war auf feinem Krischholz gefertigt die Klinge welche man nicht sehen konnte war aus reiner Himmlischer Bronze. Alex taten die neulinge fast schon etwas leid aber so ist das wenn man nicht weiß welcher Gott einen gezeugt hatte. Zum Glück wusste Alex sehr genau wer sein Vater war und er hatte diesen Sogar ein paar mal getroffen und mit ihm gesprochen. Es war ein vorteil wenn dein Vater nur ein B- Rang Gott und keiner der großen Drei ist. Auf die haben die anderen immer so ein Auge geworfen. Alex hatte den Schwert platz erreicht in der Arena neben an konnte er hören wie Chiron seinen Vortrag für die neuen Begann.
Nach oben Nach unten
Daenerys Targaryen
Admin
avatar

Anzahl der Beiträge : 402
Anmeldedatum : 18.04.15
Alter : 21

BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   So Jun 14, 2015 6:24 pm

Ich stand ein wenig hilflos herum, da ich keine Ahnung hatte, wohin ich gehen sollte, und ging deshalb nach einigen Stunden sinnlosen herumirrens in die Arena. Chiron erklärte uns, wie es hier laufen würde und wann wir wo sein sollten. Dann wurden wir unseren Teams zugeteilt, ich wurde ins blaue Team gesteckt. Als die anderen Halbgötter schon aus der Arena strömten, ging ich langsam und zögernd zu Chiron hinüber Ähm... Entschuldigung? Chiron, richtig? Ich... weiß nicht, in welche Hütte ich gehen soll, ich weiß nicht, wer mein Vater war... murmelte ich schüchtern. Ja ich weiß, es ist seltsam, dass ein Sprössling der mächtigen Götter schüchtern ist, aber so ist es. Es war schon immer so, ich konnte noch nie gut auf andere zugehen. Lucia, nicht war? Komm mit mir, wir finden shcon raus, zu welchem Gott du gehörst Er ging langsam los, für ihn war es selbstverständlich, dass ich ihm folgte. Und ich tat es, ohne zu zögern. Wie ich gehört habe, sollst du einen ganzen Staudamm gesprengt haben, obwohl nirgends eine Spur von Sprengstoff gefunden wurde, richtig? Das legt nahe, dass du wohl zu Poseidon gehörst. Hattest du denn vorher auch schon irgendwelche komischen Situationen, bei denen Wasser im Spiel war? Mittlerweile waren wir am Schwertkampfplatz angekommen, ich zuckte bei fast jedem Klirren zusammen, wenn die Schwerter aufeinandertrafen. Ich schüttelte leicht den Kopf Nein, soweit ich weiß nicht... Chiron nickte langsam und winkte einen Jungen zu sich (Alex). Hier, Alex wird dir helfen, dich hier zurechtzufinden, und dich zur Hütte von Poseidon bringen. Bis wir genaueres wissen, kannst du dort wohnen, immerhin ist das die logischte Möglichkeit. Ich sah zu dem Jungen und wurde leicht rot Chiron, ich glaube... ich glaube, ich finde mich auch so zurecht... Du musst nicht extra jemanden vom Kämpfen abhalten, wegen mir...

»« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »«



Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   So Jun 14, 2015 6:38 pm

Alex war gerade in seine Übungen vertieft als Chiron mit einer der Neuen vorbei kam. Er winkte ihn zu sich her ran. Alex steckte sein Schwert in die Scheide und kam zu den beiden her zu. "Ja Chiron wie kann ich helfen".Als Alex von Chiron hörte wo die neue hinsoll war er schon etwas überrascht. Bis jetzt hatte es immer nur einen Sohn des Poseidon gegeben. Und nun eine Tochter das war mal ein Sprung. Aber okay dachte sich Alex. "Wie Chiron mich schon vorgestellt hatt ich bin Alex...... Alex Shaw und du bist".Fragte Alex das Mädchen das neben Chiron stand. "Na dann bring ich dich mal zu deiner Hütte. Tochter des Poseidon. Meinte Alex und verbeugte sich leicht vor dem Mädchen und ging schon los und das Mädchen folgte ihm. Dort sind die Ställe mit den Pegasis, dort die Kletter Wand, drüben ist das Hauptgebäude und der Speise Pavillion. Hinter uns liegt der Strand wenn du glück hast kannst du dort mit deinem Vater Sprechen. Hier stehen die Hütten aller Götter. Hier findet das Normale Camp leben statt.Alex gab sich mühe ihr alles zu zeigen. Er war es schon gewöhnt die neuen her rum zu führen und machte keine großen Anstalten Chiron etwas abzuschlagen. Nach einigen Minuten hatte sie die Blue Poseidon hütte mit dem Großen Dreizack über der Tür erreicht. So hier sind wir auch schon und Willkommen im Camp Half Blood. Du hast etwa zwei Stunden dann gibt es Abendessen.Meinte Alex und machte sich langsam über den Hof hinweg zu seiner Hütte hob sein Buch auf und setzte sich wieder auf seinen Stuhl und las weiter.
Nach oben Nach unten
Daenerys Targaryen
Admin
avatar

Anzahl der Beiträge : 402
Anmeldedatum : 18.04.15
Alter : 21

BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   So Jun 14, 2015 7:02 pm

Ich wurde rot, als der Junge wirklich herüberkam Ich bin Lucia... Danke, dass du mich herumführst Als er sich vor mir verneigte, wurde ich noch roter (oder röter?) Es ist noch nicht klar, ob ich eine Tochter von Poseidon bin, ich kenne meinen Vater nicht... murmelte ich abwehrend und senkte den Blick. Als er mir alles erklärte, folgte ich mit dem Blick seinen Beschreibungen, sah zu den genannten Orten hinüber. Es war irgendwie einschüchternd, wie groß hier alles war, und dass wirklich jeder eine Waffe zu tragen schien. Als er mich vor der großen Hütte allein ließ, starrte ich noch eine Weile zu dem großen Dreizack hinauf. Die Hütte grenzte direkt ans Wasser, die Wellen leckten leise glucksend an den Stelzen. langsam ging ich hinein und sah mich um. Es überraschte mich nicht wirklich, dass mein Koffer shcon hier war, doch im Moment konnte ich mich nicht darauf konzentrieren. Ich ging auf den schmalen Steg hinaus, der sich über das Wasser streckte, und setzte mich dort hin. Die Füße im Wasser murmelte ich leise für mich Wenn du wirklich mein Vater bist, warum hast du dich dann nie gemeldet? Ich erschrak heftig, als eine tiefe, sanfte Stimme durch meinen Geist hallte Es tut mir Leid, Tochter, aber deine Mutter hat mir verboten, es dir zu sagen, bis sie dich hier her schicken würde... Wenn ich gewusst hätte, dass das 19 Jahre dauern würde, hätte ich ihren Befehl missachtet und wäre einfach zu dir gekommen... Aber jetzt bist du hier, wo du hingehörst... Es tut mir so leid, dass ich dich so lange allein gelassen habe... Ich kann kaum glauben, dass 19 Jahre dich so wunderschön haben werden lassen... Mir kommt es wie gestern vor, dass ich dich als Säugling in den Armen gehalten habe... Ich hob die Hand und er verstummte Du... bist also wirklich mein Vater? Du? Der Gott der Meere? fragte ich ungläubig, bekam allerdings keine Antwort mehr. Gerade, als ich frustriert die Beine aus dem Wasser ziehen wollte, legte mir jemand eine Hand auf die Schulter. Vor Schreck fuhr ich herum und landete im Wasser. Durch die Wasseroberfläche konnte ich verschwommen einen Mann erkennen, gekleidet in ein Hawaiihemd und Shorts, neben ihm einen schmunzelnden Jungen, der vielleicht drei Jahre älter war als ich. Keuchend tauchte ich wieder auf und starrte zu den beiden hoch Das soll meine Schwester sein, Dad? Sie scheint nicht wirklich ein Fan von Wasser zu sein schmunzelte der Junge, während der Mann mit eine Hand hinstreckte Es tut mir Leid, Tochter. Ich wollte dihc nicht sosehr erschrecken! Mit einem leisen Knurren schwamm ich mit wenigen, kräftigen Zügen zum Rand der Veranda, ohne auf die Hand zu achten, und zog mich aus dem Wasser. Tropfend stand ich auf dem Holz und starrte die beiden an

»« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »«



Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   So Jun 14, 2015 7:16 pm

Alex war in der Zeit eingedöst was ihm immer wieder ein Schmunzeln auf die Lippen bringt wenn man seinen Vater kennt. Doch plötzlich fühle er die Anwesenheit eines Gottes im Camp und das war nicht irgend einer. Sondern Poseidon also stimmte es doch das Lucia eine Tochter es Poseidon ist sonst wäre er nicht hier her gekommen. Diese Aura strahlte selbst über den ganzen platz her rüber so etwas Kräftiges hatte Alex schon lange nicht mehr gespürt. Sie war so viel mächtiger als sein Vater. Aber so richtig störte es Alex nicht denn immerhin wusste er wozu sein Vater im Stande war und auch wozu er im Stande war. Ob Alex mal nach sehen sollte ob alles in Ordnung war, ach lieber nicht in Familien Sachen mischte er sich nicht gerne ein. Einige Camp bewohner kamen gerade bei ihm vorbei und sie redeten kurz mit Alex und er gab jedem ein kleines Säckchen aus Leder. Chiron trabe gerade vorbei er sah es sagte aber kein Wort. In den Säckchen waren keine drogen oder etwas ähnliches aber Alex hütete es als kleines Geheimnis. Er war sehr gespannt wie sie Sache wohl in der Poseidon Hütte weiter gehen würde. Ob sich Poseidon allen im Camp zeigen würde. Nein das glaubte Alex dann doch nicht.
Nach oben Nach unten
Daenerys Targaryen
Admin
avatar

Anzahl der Beiträge : 402
Anmeldedatum : 18.04.15
Alter : 21

BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   So Jun 14, 2015 7:35 pm

Ich starrt erst meinen Vater an, dann den Jungen Wieso sollte ich deine Schwester sein? Ich kenne dich nicht mal! Der Junge lachte und mein Vater shcmunzelte ebenfalls leicht. Sag bloß, du kennst mich nicht, kleine Schwester! Ich bin Percy Jackson, der erste Sohn des Poseidon, und damit dein Bruder! Ich merkte, wie meine Augenbrauen scih zusammenzogen und ein leises Knurren sich aus meiner Kehle löste Du bist der Sohn meines Vaters, falls er das überhaupt ist, aber du bist nicht mein Bruder! Meine Schüchternheit und Zurückhaltung waren vergessen, ich wusste selbst nicht, warum ich so heftig auf diesen Jungen reagierte. Vielleicht, weil er mich so überheblich ansah. Alles, was ich bisher über Percy Jackson gehört hatte, war nur gutes gewesen, ich hatte immer gehofft, ihn eines Tages zu treffen. Und jetzt stand er mir gegenüber und ich wünschte mir nichts mehr, als dass er wieder verschwand. Ich wandte mich von den beiden Männern ab und stapfte zu meinem Koffer hinüber, zog ein frisches Shirt und trockene Jeans heraus und zog mich um, hinter einer Wand, damit die beiden Männer nichts sahen. Dann flocht ich meine Haare zu einem Zopf und sah den Männern ins Gesicht Wieso solltet ihr ein Recht haben, euch als meine Verwandten zu bezeichnen, wo ich euch gerade mal zwanzig Sekunden kenne? Wenn es ein paar Monate oder Jahre wären, würde ich sagen ok, ihr kennt mich, aber ihr wisst nichts, weder über mich noch über meine Familie! Ich hatte wirklich keine Ahnung, warum ich jetzt so wütend wurde, aber ich war es. Ziemlich. Und um nichts falsches zu tun, wandte ich mich ab und ließ barfuß aus der Hütte und den Kiespfad entlang. Ich kam an Chiron und Alex vorbei, wich mehreren Gruppen Campbewohner aus und hastete auf das steinerne Tor zu. Ich wollte nichts anderes, als von hier wegzukommen. dieser Ort hatte mein gesamtes Leben, wie ich es bisher gekannt hatte, innerhalb weniger Stunden auf den Kopf gestellt. Ich war schon immer eine schnelle Läuferin gewesen, sodass Percy und Poseidon, die mir folgten, kaum eine Chance hatten. Mehrmals riefen sie meinen Namen, doch ich hörte nicht auf sie, sondern lief einfach immer weiter.

»« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »«



Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   So Jun 14, 2015 7:49 pm

Alex und Chiron bekamen den Streit mit der sich in der Poseidon Hütte Abspielte. Als Lucia Wutentbrannt aus der Hütte war mir klar was passiert war. Poseidon und Percy hatten ihr die große Neuigkeit mitten vor die Füße geknallt. Lucia stapfte Wild an uns beiden vorbei selbst ihr Vater konnte sie nicht zur umkehr bewegen. Chiron schaute mich an und ich sah ihn an. "Was erwartest du jetzt von mir."Na ganz einfach das du sie Aufhältst was sonst. Ich sah Chrion mit großen Augen an. Bist du dir ja Sicher ich meine du sagtest ich solle es nicht nochmal machen."Ja ja ich weiß was ich damals sagte aber nun halt sie auf"Meinte Chiron und ritt hinter Lucia her. Ich konzentrierte mich sehr stark schloss meine Augen als ich sie wieder aufmachte Strahlen sie kurz auf in den Erdenklichsten Farben. Und die Jungen neuen Halbblüter fielen der Reihe nach um. Dann glitt mein Blick an an den Hütten vorbei zu Lucia eine Sekunde später fiel sie wie ein Sack zu Boden. Es war als ob ihr jemand den Stecker gezogen hatte. Bevor sie aufschlug fing Chiron sie auf und nickte zu mir herrüber. Das halbe Camp lag am Boden manche Schnarchten andere Luschten am Daumen aber im grunde taten alle das Selbe sie schliefen tief und fest. Chiron trug Lucia ins Haupthaus und Poseidon Percy und ich folgten ihm. Mal sie was sie sagen wird wenn sie aufwacht was jede Minute der fall sein sollte.
Nach oben Nach unten
Daenerys Targaryen
Admin
avatar

Anzahl der Beiträge : 402
Anmeldedatum : 18.04.15
Alter : 21

BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   So Jun 14, 2015 8:11 pm

Ich wusste nicht, was passierte, aber im einen Moment rannte ich noch über den Kies, der mir die blanken Füße zerschnitt, im nächsten wurde die Welt um mich herum schwarz und ich spürte noch, wie die scharfen Steine unter meinen Füßen rutschten, als ich fiel. Mein geflochtener Zopf rutschte über meine Schulter und fiel bis zum Boden, immerhin reichten meine Haare sonst bis zu den Knien. Als ich wieder erwachte, war ich umgeben von feuchter Luft und dem sanften Rauschen des Wassers, das mich im ersten Moment beruhigte, doch dann erkannte ich den Dreizack über mir und fuhr hoch. Wie war ich hier her gekommen? Und wieso starrten mir Chiron, Poseidon, Percy und Alex so neugierig ins Gesicht. Ich schaute verwirrt zurück und erhob mich langsam. Allerdings war ich noch etwas wacklig auf den Beinen, sodass ich mich an einer der hölzernen Vierkantsäulen abstützen musste, um nicht zu fallen. Als ich die warme Hand meines Vaters auf dem Arm spürte, weil er mich stützen wollte, warf ich ihm einen scharfen Blick zu Nimm sofort deine Finger von mir! Mein Ton musste schärfer geklungen haben als ich dachte, denn Poseidon nahm sofort die Hand zurück und starrte mich erschrocken an Sie ist launisch wie das Wasser. Sie ist eindeutig deine Tochter, Dad! kommentierte Percy grinsend und ich wich vor der Gruppe zurück. Mein Blick huschte misstrauisch von einem zum andern, von Chrion zu Alex zu Percy zu Poseidon und wieder zurück. Ich traute ihnen im Moment allen nicht über den Weg, da ich einfach nicht wusste, was sie alle von mir wollten. Was habt ihr mit mir gemacht? fragte ich sie leise, meine Stimme scharf und leise wie eine Klinge. Ich wollte nicht so sein, aber ich hatte Angst, und in Situationen der Angst reagierte ich immer anders, als ich es sollte. Meine Mutter meinte immer, das sei Kämpferinstinkt, aber ich glaubte nicht wirklich daran.

»« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »«



Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   So Jun 14, 2015 8:35 pm

Chiron begann zu erzählen. "Weist du es gibt nicht nur die großen 12 götter die du ja sicherlich kennen wirst. Sondern es gibt auch die Zweitrangigen Götter vielleicht kennst du den einen oder anderen von ihnen Sogar bei seinem Namen. Unser Alex hier ist der Sohn von einem dieser Götter, was aber nicht heißt das diese Götter weniger Mächtig sind. Eigentlich soll ich nicht sagen wessen Sohn er ist da sein Vater in der Hinsicht etwas eigen ist. Aber Alex ist der Sohn des Gottes Morpheus dem Gott des Traumes. Und Enkel des Gottes Hypnos dem Gott des Schlafens. Er kann Halbblute einschlafen lassen das hat er bei dir getan. Wir wollten nur noch mal die Chnace haben mit dir zu Reden mehr nicht"Meinte Chrion für mich war das alles nicht sehr angenehm Leuten zu sagen wer mein Vater war, war nicht gerade eine der Dinge die ich gerne tat die meisten waren so Arrogant weil ihre Eltern ja eine oder einer der Mächtigen Zwölf ist. Doch mir war das egal aber spurlos an mir vorrüber ging es trotzdem nicht. "Das war das letzte mal das ich das tat. Wenn du gehen willst und deiner Familie den rücken kehren willst mach das. Mir ist das egal ich halte dich nicht auf. Aber immer hin hast du einen Bruder der da ist mit dem du reden kannst. Meinte ich und ging ohne ein weiteres Wort aus der Hütte zurück zu meiner.
Nach oben Nach unten
Daenerys Targaryen
Admin
avatar

Anzahl der Beiträge : 402
Anmeldedatum : 18.04.15
Alter : 21

BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   So Jun 14, 2015 8:55 pm

Mein Mund öffnete sich langsam Ihr habt was?! Ihr habt mich eingeschläfert? Ich will nicht mit euch reden, wieso wäre ich denn sonst gegangen?! Ich wollte nie etwas anderes als einen ganz normalen Vater, vielleicht einen kleinen Bruder oder eine kleine Schwester, und ein normales Leben, mit Highschool, College, Uni, was auch immer! Und jetzt kommt ihr daher und sagt mir, dass ich einen eingebildeten großen Bruder habe und einen Vater, der der Gott des Meeres ist! Ist euch schon mal aufgefallen, wie bescheuert das klingt? Ich konnte mich einfach nicht mehr beherrschen, hinter mir bäumte sich langsam das Wasser auf. Meine Augen strahlten in einem klaren, dunklen Blau, wie sonst auch, doch jetzt war es noch leuchtender. Als ich das bemerkte, erstarrte ich, das Wasser fiel in sich zusammen und ich starrte nun nicht mehr wütend, sondern eher verängstigt zu Chiron. Was passiert da mit mir? Wieso kann ich das? Ich will das doch gar nicht! Man hörte mir an, dass ich Angst davor hatte, was ich vielleicht noch alles konnte, immerhin hatte ich schon gehört, was Percy konnte, und ich wollte eifnach nicht, das mir das selbe passierte. Ich wollte keine Halbgöttin sein, und erst recht keine Tochter von Poseidon. Ich wollte normal sein, einfach ganz normal. Ich wollte Fehler machen und daraus lernen, ohne dass ich damit irgendwie die Welt zerstören konnte. Ich sank langsam in mich zusammen und ließ mich auf die Holzlatten des Steges sinken Ich will das alles nicht! wiederholte ich leise und ein bisschen verloren, denn genau so fühlte ich mich im Moment. Allein, verloren und einsam. Ich wusste nicht, was ich tun sollte, immerhin war ich das erste Mal ohne meine Mum, ohne eine Möglichkeit, sie zu erreichen.

»« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »«



Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   So Jun 14, 2015 9:09 pm

Langsam zog die Dämmerung über das Camp. Chiron stellte sich von einem Huf auf den anderen. "Vielleicht solltest du deiner Mutter eine Iris Botschaft schicken dann kannst du dich mit ihr ausprechen. Und wenn du dann immer noch gehen willst dann kannst du tun. Aber ich sage dir da draußen gibt es Monster schrecklich Wesen die dich töten wollen. Egal ob du in der Schule College oder sonst wo ist. Hier bei uns lernst du sie zu töten bevor sie dich töten. Aber wir werden keinen Zwingen hier zu Wohnen aber versuchen solltest du es doch. Percy war damals auch Unsicher als er damals kam. Aber ihr seid die Kinder des Meeresgottes des Weltenrüttlers. Ein Normales leben hättet ihr nie führen können. So hart sich das auch anhört.Meinte Chiron und zeigte Lucia wie sie eine Iris Botschaft schicken konnte wenn sie denn wollte. Danach ging er nach draußen und lies die Familie alleine in der Hütte. Den es gab ja noch andere Halbgötter die traniert werden mussten und auch das Essen musste langsam auf den Tisch. Was ein Centaur nicht alles machen muss dachte sich Chiron im stillen. Und trabte davon und auch er war gespannt wie sich Lucia entscheiden wird.
Nach oben Nach unten
Daenerys Targaryen
Admin
avatar

Anzahl der Beiträge : 402
Anmeldedatum : 18.04.15
Alter : 21

BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   So Jun 14, 2015 9:41 pm

Ich blieb auf der Veranda sitzen, für den Moment absolut unfähig irgendwas zu machen. Percy ließ mich allein mit Poseidon, der einfach schweigend einige Meter von mir entfernt saß. Würdest du mich kurz allein lassen? Ich muss mit Mum reden... Allein... murmelte ich schließlich müde und resigniert. Er nickte, stand auf und verließ die Hütte, kurz darauf war die Macht, die er ausgestrahlt hatte, verschwunden, und ich wusste, dass auch er jetzt weg war. Irgendwie schaffte ich es, aufzustehen und eine Irisbotschaft an meine Mutter zu schicken, in der ich mich mit ihr aussprach. Anschließend sank ich auf mein Bett, um nachzudenken. Ich hatte das Gefühl, als ob meine Beine mich nicht mehr wirklich tragen konnten, weshalb ich mich langsam auf den Rücken sinken ließ und an die Decke starrte. Ich ließ mir durch den Kopf gehen, was Chiron gesagt hatte, was ich über das Camp wusste und was ich schon davon gesehen hatte. Insgeheim musste ich zugeben, dass Chiron recht hatte. Ich hatte noch nie ein normales Leben gehabt. Wie waren so oft umgezogen, dass ich schon gar nicht mehr zählen konnte, wie oft, immer auf der Flucht vor etwas, das meine Mutter mir nie verraten wollte. Rückblickend waren das wohl die Monster gewesen, die der Zentaur erwähnt hatte. Immer, kurz bevor wir umgezogen waren, war irgendwas in der Stadt passiert, das einfach nicht erklärt werden konnte. Wegen dieser umzüge hatte ich nie eine wirkliche Heimat gehabt, und langsam regte sich in mir die Hoffnung, dass das Camp meine Heimat sein könne, wenn ich mich nur darauf einließ.

»« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »«



Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   So Jun 14, 2015 10:02 pm

Aus dem Speise Pavillon drang eine laute Glocke, welche die Camper zum Abend essen rief. Alle Camper ließen alles stehen und liegen und sammelten sich um das Reichhaltige Buffet. Es gab alles mögliche und alles dampfte und sah einfach Köstlich aus. Die Apollo Hütte und die Hermes Hütte machten wieder den meisten Unfug. Während die Töchter der Aphrodite darauf schaute das ihre Haare und ihre Mack Up gut sahsen. Ich war wie immer alleine an meinem Tisch der Morpheus Hütte und zu anderen durfte ich mich ja nicht setzten das war Verboten. Es war eine der wenigen Regeln die dauerhaft durch gesetzt wurden. Und mit Mister D. wollte ich es mir nicht Verschertzen. Percy hat das getan und wir sehen ja wo das geendet hatte. Er bekam das leben schwer gemacht. Aber schadenfroh war ich noch nie als damit nicht anfangen. Alle waren am Essen und kauen und Schmatzen und redeten unter und mit einander. Ich lies meinen Blick schweifen Lucia konnte ich nirgends sehen. Ich denke mal das sie ihre Koffer genommen und gegangen ist. Verübeln kann ich es hier nicht aber sie verpasst hier doch so einiges. Bestimmt hätte sie es hier schön gefunden.
Nach oben Nach unten
Daenerys Targaryen
Admin
avatar

Anzahl der Beiträge : 402
Anmeldedatum : 18.04.15
Alter : 21

BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Mo Jun 15, 2015 5:44 am

Lange Zeit lag ich reglos auf meinem Bett, die inziegen Bewegungen waren das vereinzelte Blinzeln und das Heben und senken meines Brustkorbs durch meine Atmung. Ich wusste nicht, wie lange ich so dalag, aber als die Glocke erklang und alle zum essen rief, wusste ich, dass es schon fast eine volle Stunde war. Und noch immer hatte ich nicht das Bedürfnis, aufzustehen. Es fühlte sich für den Moment einfach richtig an,mhier zu liegen, wo mich keiner der anderen sehen konnte. Erst, als ich mir sicher war, dass alle anderen beim Essen waren, erhob ich mich langsam, tappte zur Tür und öffnete sie vorsichtig. Niemand war zu sehen, doch vom Speisepavillon drang vergnügter Lärm herüber. Darauf bedacht, kein lautes Geräusch zu machen, bewegte ich mich in die entgegengesetzte Richtung. Irgendwas zog mich an den Strand hinunter, und obwohl es vermutlich mein Vater war, konnte ich nicht anders. Ich musste an den Strand. Als meine Füße schließlich im weichen, goldenen Sand versanken, entspannte ich mich langsam. Mit langsamen Schritten ging ich den Strand entlang, bis ich eine Stelle gefunden hatte, wo ein großer Felsen ein Stück ins Wasser hineinragte. Ich setzte mich mit angezogenen Knien darauf und legte das Kinn auf die Knie, mein Blick schweifte über das Wasser. Ich wollte jetzt nicht mit meinem Vater reden, doch gleichzeitig wollte ich, dass er sich für sein Fehlen die letzten 19 Jahre rechtfertigte. Ich meine, okay, anfangs durfte er mich nicht sehen, wegen Zeus' Gesetz, aber die letzten Jahre, seit das Gesetz aufgehoben war, hätte er doch wenigstens einmal kurz vorbeikommen können. Frustriert packte ich einen Stein und warf ihn in einem weiten, flachen Bogen ins Wasser. Es spritzte ziemlich, sehr viel mehr, als ein kleiner Stein es jemals von alleiin gekonnt hätte. Doch ich achtete nicht weiter darauf. Die Fontäne wand sich höher, bis über die Böschung und die Hüttendächer hinweg, dann fiel sie in sich zusammen und verschwand, ohne einen Laut wieder im Wasser.

»« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »«



Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Mo Jun 15, 2015 6:20 pm

Ich hatte einen Teil meines Essen in den Flammen meinem Vater geopfert wie man das eben so macht. Und steuerte nun meine Hütte wieder an. Ich lies meinen Blick über das Camp schweifen und sah die neue. Lucia am Strand sitzen. Ich steuerte nun sie an vielleicht brauchte sie einfach jemanden zum reden. Jemand der kein Gott oder Zentaur ist. Langsam näherte mich ihr von der Seite so das sie mich im Augenwinkel erkennen konnte ich wollte sie ja nicht unnötig erschrecken. HeyBegann ich langsam Harter Tag was. Wenn man gesagt bekommt man ist ein Halbblut das kann einen schon verwirren und fertig machen.Sprach ich weiter ich versuchte sie zu beruhigen ihr etwas die Angst du nehmen und sprach des halb sehr sanft. Ich kann deinen Zorn sehr gut verstehen. Nah ja eher nicht mein Vater besucht mich hin und wieder aber was will man jemandem sagen der seinen nie gesehen hat. Die großen Götter sind einfach sehr Vergesslich und eigen. Und bei Zeus auch Arrogant.Der Himmel verfinsterte sich und Blitzen waren zu sehen die über die Wolken zuckten und Donner war zu hören. Streich besser das letzte. Ich will hier auch keine große Rede schwingen ob du lieber bleiben oder gehen solltest. Doch ich kann dir so viel sagen wenn du gehst und ein Monster greift dich an. Nah ja das kann einen sehr Hohen Preis fordern wenn man nicht weiß wie man damit um zu gehen hat. das kann ich dir sagen. Wenn du jemand suchst zum reden ich bin in der Morpheus Hütte. Sagte ich noch zum Schluss und verlies Lucia langsam ich hatte eh nicht so das gefühl als ob sie reden wollte.
Nach oben Nach unten
Daenerys Targaryen
Admin
avatar

Anzahl der Beiträge : 402
Anmeldedatum : 18.04.15
Alter : 21

BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Mo Jun 15, 2015 6:34 pm

Die Zeit schien mich vergessen zu haben, so zeitlos kam mir der Moment vor. Doch dieses Gefühl verschwand, als Alex auf mich zukam. Ich konnte nichts sagen, bis auch er sich schon wieder entfernte. Dann erst fasste ich mir ein Herz. Warte... murmelte ich leise, dann wiederholte ich es etwas lauter. Es war nicht der Schock, gesagt zu bekommen, ein Halbblut zu sein. Das wusste ich schon... Der Schock war eher, dass ich meinem Dad immer so nahe gewesen bin, und er sich nicht einmal gemeldet hat. Ich hab die letzten fünf Jahre auf einem Hausboot gelebt, musst du wissen... Und nicht einmal hat Poseidon es geschafft, uns, also mich und meine Mutter, zu besuchen, oder mir irgendwie zu zeigen, wer er war... Ich merkte, wie bitter meine Stimme klang, und merkte auch, dass mein Vater zuhörte. Es hat mich so geschockt, dass er sich hier so plötzlich und so offen zeigt, obwohl er mich vorher fast zwanzig Jahre lang vergessen hat... Meine Mutter hat er scheinbar ständig angerufen, nur mit mir hat er noch nie ein Wort gesprochen... Ich seufzte leise und sah dann zu ihm hin Du hast wirklich Glück mit deinem Vater... Immer, wenn ich von den griechischen Göttern gelesen habe, habe ich mir gewünscht, Morpheus sei mein Vater. Er kam mir immer so sanft und freundlich vor... Ich wollte nie einen der zwölf Hauptgötter, denn ich dachte immer, wenn ich schon eine Abnormität sein musste, dann wenigstens noch eine eher unwichtige. Aber jetzt bin ich die Tochter eines der großen Drei, und damit noch abgedrehter als ich es eh schon war... Ich sah ihn an, wollte wissen, ob er mich irgendwie verstehen konnte. Jetzt, wo ich erstmal angefangen hatte, wollte ich einfach nur mit ihm darüber reden. Und ich werde nicht gehen... Alles ist besser als das ständige Umziehen, vielleicht kann ich mich hier mal so richtig zu Hause fühlen...

»« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »«



Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Mo Jun 15, 2015 6:46 pm

Ich hörte Lucia aufmerksam zu ich verstand sehr gut was sie durch machte. Wenn ich wüsste mein Vater sei in der nähe aber ich könnte ihn nicht sehen puh das wäre ziemlich hart für dich. Weist du mein Vater ist nicht immer der Sanfte und ruhige wie in den alten Geschichten. Im Krieg mit Kronos den dein Halbbruder Beendet hat. Stelle sich mein Vater auf die Seite der Titanen und lies Manhatten. Drei Tage lang einschlafen. Aber ich will dir nicht ein reden das es besser oder schlechter ist wen du als Vater oder Mutter hast. Wichtig ist nur das du es dir bewusst bist. Du kannst stolz sein wer dein Vater ist.Ich Atmete tief aus und wusste nicht so richtig wie ich weiter machen sollte. Denn ich kannte ja die neue Weissagung allerdings wusste ich nicht so richtig ob sie für die nächste große Bombe bereit war. Immerhin würde sie einen weiteren großen Kampf führen so wie ihr Bruder vielleicht einen sogar noch größeren. Weist du..........es gibt einen Grund warum dein Vater dich.Doch weiter kam ich nicht mehr da ein großer Wasser strahl mich durch nässte ein klares Zeichen von ihrem Vater das ich es lieber nicht sagen sollte. Nah ja hab ich mir immer hin das Duschen gespart ich will mir dann mal etwas Warmes und trockenes anziehen .Sprach ich weiter machen machte mich tropfnass auf zu meiner Hütte. Vielleicht würde sie ja mitkommen wenn sie es hören wollte.
Nach oben Nach unten
Daenerys Targaryen
Admin
avatar

Anzahl der Beiträge : 402
Anmeldedatum : 18.04.15
Alter : 21

BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Mo Jun 15, 2015 7:25 pm

Ich nickte langsam Das macht es fast noch schwerer. Er ist ein Held, und dann komme ich... Tollpatschig, ungeschickt und absolut nicht heldentauglich... Ich seufzte und schrie erschrocken auf, als das Wasser ihn traf. Dann, als er gegangen war, stand ich auf und fuhr das Wasser wütend an Was sollte das?! Willst du mich auch weiterhin etwas vorenthalten, dass vielleicht wichtig für mich sein könnte? Ist es das? Willst du mir auch weiterhin das Leben ruinieren?! Ich wusste, das das unfair war, aber ich war im Moment wirklich nicht gut auf meinen Vater zu sprechen. Ich wandte mich vom Wasser ab und lief Alex leichtfüßig nach, als der zu seiner Hütte ging Was wolltest du gerade sagen? Wofür gab es einen Grund? Und was hat das mit meinem Vater zu tun? fragte ich ihn, gleichzeitig ängstlich und neugierig. Ich wollte wissen, was er meinte, doch ich wusste nicht, ob das, was ich hören würde, mir auch gefallen würde. Irgendwie hatte ich nämlich das Gefühl, dass eher das Gegenteil der Fall sein würde

»« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »«



Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Mo Jun 15, 2015 8:04 pm

Tropfnass stand ich nun da und schaute Lucia in die Augen ich hatte wohl keine andere Wahl als es ihr zu sagen. Weist du eigentlich darf ich dir das gar nicht sagen aber nach deiner Geburt hat das Orakel von Delphi eine Weissagung gegeben. Es sprach davon das eine Tochter des Wasser sich auf eine Suche begeben würde. Bevor sie das Zwanzigste Lebensjahr erreichte. Ein Mädchen Unsicher im Geist aber Stark im Herzen. Würde eine Reise antreten zur Rettung ihres Vaters da ein alter Feind seine Grelles Haupt emporstreckt. Und nach übler Rache trachtet. Sie würde begleitet werden vom Sohn des Schlafes. Ihr Herz wird vor dem Ziele in Versuchung geführt werden. Am Ende würde sie sich Entscheiden müssen Zwischen dem was sie will und dem was ihr Vater will.Sprach ich denn mein Vater hatte mir dies mal vor ein paar Jahren erzählt. Dein Vater dachte wenn er sich von dir fern halten würde dann wärst du nicht so Versucht ihn zu retten. Er tat das um dich zu schützen. Und wenn du dich fragst woher ich das weiß als Sohn eines B- Rang Gottes bekommt man einiges mit weil nicht viele auf einen achten. Es steht dir nun Frei du kannst tun oder auch nicht tun was du willst. Ich geh mir was anziehen. Sprach ich und ging in meine Hütte denn ich begann langsam zu frieren.
Nach oben Nach unten
Daenerys Targaryen
Admin
avatar

Anzahl der Beiträge : 402
Anmeldedatum : 18.04.15
Alter : 21

BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Mo Jun 15, 2015 8:31 pm

Ich starrte ihn nun vollkommen verwirrt an, seine Worte schwirrten durch meinen Geist. Ohne noch ein Wort zu sagen, wandte ich mich ab und ging zu meiner Hütte zurück, trat über die schwelle und setzte mich an den Tisch aus Treibholz. Auf einen Bogen Papier schrieb ich auf, was er mir gesagt hatte, murmelt die Worte vor mich hin. Es ergab keinen Sinn für mich. Klar, die Tochter des Wassers war vermutlich ich. Der Sohn des Schlafes vermutlich Alex. Was das Orakel allerdings mit 'Stark im Herzen' meinte, war mir ein Rätsel, denn es traf nicht wirklich auf mich zu. Außerdem rätselte ich, wer der Feind mit dem grellen Haupt sein sollte und warum er Rache nehmen wollte. Auch die angekündigte Versuchung verstand ich bis jetzt noch nicht. Obwohl mich das eigentlcih gar nicht kümmern sollte, immerhin hatte ich nicht vor, meinen Vater zu retten, zumal er nichtmal in Gefahr war. Ich wollte hier nicht schon wieder weg, doch wenn diese Prophezeiung war sein sollte, würde ich noch dieses Jahr, innerhalb der nächsten beiden Monate losziehen müssen. Immerhin war mein Geburtstag im August. Ich seufzte tief und setzte mich so hin, dass ich das Wasser sehen konnte Vater? Hast du.. kurz Zeit für mcih? Es dauerte kaum zwei Sekunden, bevor ich seine Antwort hörte Für dich doch immer, Tochter... Was ist los? Ich seufzte leise Es tut mir Leid, wie ich vorher reagiert habe, aber... warum ahst du mir nichts von dieser Prophezeiung gesagt? Es wäre einfacher gewesen, wenn ich davon gewusst hätte, dann hätte ich mich darauf vorbereiten können... Mein zwanzigster Geburtstag ist doch schon in zwei Monaten, wie soll ich jetzt dmait umgehen, dass dir in dieser Zeit irgendwas passiert und ich dich dann retten soll? Ich hab nicht das Potenzial dazu, irgendwen zu retten... Schick Percy, er ist ein Held...

»« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »«



Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Mo Jun 15, 2015 9:04 pm

Meine Tochter schon immer hast du dir um andere mehr Sorgen gemacht als um dich und noch immer weist du nicht wie Stark dein Herz eigentlich ist. Du meine Liebe Tochter hast das Herz eines Löwen. Stark, Treu und Liebevoll all das macht dich zu der Person die du jetzt bist. Ich wollte dir dieses Schicksal ersparen und es von dir fernhalten ich wollte dich in Sicherheit wissen. Bei deiner Mutter aber wie es scheint haben wir nun keine Zeit mehr. Du musst dich auf den Weg machen. Einer der Neben Götter wir wissen nicht wer wird einen der Gefallenen Titanen aus dem Kronos Kampf befreien. Und nur du kannst ihn Besiegen. Percy hat ihn zwar schon mal besiegt aber Titanen sind nicht dumm. Diesmal liegt es an dir da Percy raus finden muss wer der Gott ist. Der Titan jeden Fall ist Hyperion der Mächtigste der vier. Es kann sein das er von Morpheus befreit wird aber ich weiß es nicht. Du musst wissen das die Nebengötter alle sehr Machthunrig sind und gerne aufsteigen würden. Nicht alle aber viele, dein Freund Alex zum Beispiel es stimmt sein Vater schenkt ihm mehr Aufmerksamkeit als andere Götter ihren Kindern. Aber er nutzt ihn auch um Infos aus dem Camp oder andere dinge zu bekommen. Alex macht das Freiwillig und weiß davon nichts. Zurück zu Hyperion nach der niederlage von Kronos wird er Gott der ihn Befreit auf mich Hetzten. Weil ich den Sieg gebracht habe. Es liegt an dir meine Tochter.Poseidons stimme verhallte nun langsam in der See
Nach oben Nach unten
Daenerys Targaryen
Admin
avatar

Anzahl der Beiträge : 402
Anmeldedatum : 18.04.15
Alter : 21

BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Di Jun 16, 2015 6:28 pm

Ich senkte den Kopf und seufzte tief Aber wenn du es mir wenigstens gesagt hättest... oder es mir geschrieben... Ich habe die ganze Zeit gedacht, du wärst gegangen, weil du kein Kind wolltest, oder zumindest keine Tochter, und gehofft hast, wenn du dich nur lange genug fernhieltest, würde ich es vergessen... murmelte ich leise, die Haut in meinem Gesicht wurde heiß und rosa. Ich schämte mich für diese Annahme, auch wenn ich nicht wusste wieso, immerhin wäre es möglich gewesen. All die Jahre hatte ich gehofft, dass er vielleicht doch einmal auftauchte, zu einer meiner Geburtstagsfeiern kam oder wenigstens mal einen Brief schickte. Mir hätte jedes kleine Zeichen gereicht, dass mir zumindest gezeigt hätte, dass er a) von mir wusste, b) ich ihm nicht egal war und c) wohlauf war.
Morpheus? Denkst du wirklich? Das wird Alex vermutlich ziemlich wehtun... Ich merkte, dass ich nicht mehr mit meinem Vater sprach, sondern mit mir, und verstummte. Wie soll ich denn bitte einen Titanen aufhalten, geschweige denn Hyperion? Ich hab es bisher ja nicht mal geschafft, einen Job zu finden, und dann soll ich den mächtigsten Titanen besiegen? Allein? Oder fast allein? Wie soll das gehen?! Ich seufzte leise, beschloss aber, dass ich die Prophezeiung wohl oder übel würde annehmen müssen, wenn ich nicht schon wieder ohne Vater sein wollte.

»« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »« »«



Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Di Jun 16, 2015 7:17 pm

Ein Junger Satyr lief ganz und gar aufgeregt durch das Camp auf der Suche nach Chiron aber statt es leise zu tun rief er schon durch das Camp. Chiron.........Chrion......Chiron kam gerade aus dem Haupthaus her raus und der Satyr war völlig aus der Puste er musste eine ganz schöne Zeit gerannt sein. Er konnte sich noch gerade so auf den Füßen halten. Und Chiron beugte sich zu ihm nach unten. Der Satyr flüsterte ihm etwas ins Ohr und Chrions Miene verdunkelte sich etwas. Kaum Merklich denn er wollte angesichts dieser Meldung das Camp und die Neulinge nicht in Panik versetzten. Chiron blieb aber keine Wahl er schickte den Satyr los um Lucia und Alex zu holen. Was er auch sofort tat. Als alle drei sich um Haupthaus versammelt hatten. Begann Chiron von den Neuigkeiten zu erzählen. Die Dryaden haben gesehen das eine Gestalt bei dem Baum Gefängnis von Hyperion war. Kurze Zeit später bebte der Boden und aus dem Baum traten Sonnenstrahlen. Hyperion ist also wieder Frei und vermutlich wird er seine Kinder suchen die drei. Sich mit ihnen zusammen tun und dann sich an Poseidon rächen. Das ihnen der sieg Verwehrt wurde. Das können wir nicht zulassen allerdings ist es nicht leicht einen Titanen zu besiegen oder gar ihn in den Tartarus zu werfen.Sprach Chiron und schaute dabei Lucia an. Er trabte beim Sprechen hin und her. Alex du weist was zu tun ist. Wir haben uns mal darüber unterhalten. Sprach Chiron leise weiter. Chiron du weist was es mit der Waffe aufsicht hat und warum sie keiner richtig führen konnte. Nur der der würdig ist kann sie führen und selbst dann kann sie einen Töten. Noch dazu ist sie zu bekommen sehr sehr schwer. So fern uns die Götter oder Titanen nicht vorher Töten werden es die Prüfungen mit Sicherheit.Erwiderte ich auf Chrions Aussage hin. Aber du bist der einzige der weiß wo sie ist. Und du kennst den Fluch sie kann nicht gefunden werden auser von dem der weiß wo sie liegt.Sprach Chiron weiter. Ich schaute zu Lucia hinüber. Aber sie hatte noch nicht mal ein Kampf Training soll ich hier alles auf der Reise zeigen oder was. Und dann? Selbst Percy musste in den Styx gehen um Kämpfen zu können. Sprach ich weiter allerdings wollte ich Lucia nicht das gefühl geben das sie fehl am Platz wäre. Ich weiß das es Gefährlich ist. Doch muss es sein und denk immer an die Letzte Zeile der Weissagung.Sprach Chiron und ich warf ihm einen Blick zu das er es nicht sagen sollte doch das wollte er ohne hin nicht tun. Ich schaute zu Lucia rüber. Es ist deine Entscheidung. Willst du gehen und dein Schicksal annehmen willst du Kämpfen für das was dir wichtig ist. Willst du Gefahren trotzen und den Tod überwinden.Sprach ich zu hier und dachte vielleicht hatte ich etwas zu dick aufgetragen. Aber besser sie wusste worauf sie sich einließ.
Nach oben Nach unten
Gesponserte Inhalte




BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   

Nach oben Nach unten
 
Percy Jackson und die Rache der Titanen
Nach oben 
Seite 1 von 5Gehe zu Seite : 1, 2, 3, 4, 5  Weiter
 Ähnliche Themen
-
» Percy Jackson ~ Rick Riordan (Buchreihe)
» Percy Jackson/Helden des Olymp
» Percy Jackson ~Neue Generation
» Percy Jackson-Helden des Olymp
» Helden des Olymp-A new adventure

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Game of Thrones  :: Our of Game :: Mini-RPG-
Gehe zu: