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 Percy Jackson und die Rache der Titanen

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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Di März 01, 2016 7:56 pm

Ich wünschte mir so sehr, du wärst hier, denn du weißt einfach immer, wie du mich trösten kannst, dass es mir wie ein Traum oder eine Wahnvorstellung vorkam, als ich schließlich deine Stimme höre. Fast eine Stunde war vergangen, die ich regungslos an meinem Bett gekauert hatte. Zwei dunkle, nasse Flecken zeichnen sich dort in meiner Bettdecke ab, wo meine Tränen in die Decke gesickert waren, doch daran denke ich nicht wirklich. Nach einem kurzen Zögern öffne ich dir die Tür und wische mir die Tränen von den Wangen. Ich will nicht, dass du mich weinen siehst. Will nicht, dass du meine Schwäche siehst und dir zum Vorwurf machst, dass das deinetwegen mit mir passiert wäre, denn das stimmt nicht. Als ich dich schließlich ansehe, beginnen meine Augen automatisch leicht zu leuchten, aus dem Grau einer aufgewühlten See bei Sturm wird das ruhige, tiefe blau des Meeres an einem schönen, ruhigen Tag.
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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Sa März 12, 2016 9:40 pm

Ich zog meinen Bogen von der Schulter, als ich neben mir etwas höre. Ich war mittlerweile seit fast fünf Monaten unterwegs, auf der Suche nach einem Sohn des Thor, von dem man im Camp gemunkelt hatte, denn eine Prophezeiung besagte, dass nur ein Sohn des Donners die Welt vor einem zweiten Chaoskrieg bewahren könnte. Es war kurz nach Mittag, meine dunkelbraunen Haare leuchteten im Sonnenlicht. Mein Vater, Baldur, Gott der Sonne, des reinen Lichtes, des Frühlings, des Guten und der Gerechtigkeit, hatte mich auf diese Suche geschickt, und seitdem hatten wir uns kaum gesehen, doch ich spürte ihn in jedem Quäntchen Sonnenlicht. Langsam zog ich einen Pfeil aus meinem Köcher, die schwarzen Federn daran schimmern im Sonnenlicht. Meine Gabe, die Affinität zur Energie, wollte ich nicht einsetzen, da ich wusste, der Wald war nicht wirklich gut auf Hitze zu sprechen. Ich konnte Energie in jeder Form hervorrufen oder beherrschen, egal ob als Feuer, Licht, Bewegung oder einfach als Kraft in meinem Körper.
Langsam ziehe ich die Sehne zurück und nähere mich dem Gebüsch, jedoch bleibe ich stehen, als ich den jungen Mann hinter den Blättern sehe.

(Sie sieht aus wie Rosanna Pansino)
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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   So März 13, 2016 3:19 pm

Es war einer dieser Verschneiten aber ansonsten ruhigen Tage. Die Sonne schien hell und endlich hatte ich mal einen Tag ruhe. Nicht ständig von irgendwelchen gestalten gejagt werden. Ich weiß nicht mal was all diese Leute von mir wollten. Und als Waffe hatte ich nur ein kleines Messer was man gerade mal zum Schnitzen Von Speeren benutzen konnte. Zu mehr wa es einfach nicht gut. Und doch hatte ich es geschafft ein paar Fische zu fangen und diese hingen gerade über dem Feuer und wurden langsam braun. Mir lief das wasser schon im Mund zusammen. Als der Duft sich langsam verteilte. Aber schon hörte ich erneut ein Rascheln in den Blättern. Schnell ergriff ich meinen Speer udn stellte mich auf das nächste hässliche Monster ein doch so war es nicht. Es war ein wirklich süßes Mädchen das da zum vorschein kam aber doch hatte es eine Waffe in der Hand. Wer bist du was willst du hmm sprich.Funkelte ich sie böse an doch so richtig konnte man ihr nicht böse sein. Denn sie war wirklich schön.
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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   So März 13, 2016 3:36 pm

Ich starrte den jungen Mann ungläubig an. Konnte das wirklich derjenige sein, wegen dem ich hierher in diese Wildnis gekommen war? Nein, das konnte nicht sein. Dieser Junge hatte so gut wie keine Ähnlichkeit mit Thor, meinem Onkel. Langsam ließ ich den Bogen sinken und striff über das pechschwarze Holz der Waffe. Mein Name ist Cassandra und ich bin die einzige lebende Tochter Baldurs, des Gottes des Lichts und der Sonne. Und mir wurde aufgetragen, den Sohn des Thor zu finden... Bist du denn derjenige, den ich suche? fragte ich und legte leicht den Kopf schief. Ich wollte, dass er Thors Sohn war, denn ich hatte absolut keine Lust mehr, ohne Plan durch die Welt zu laufen und auf gut Glück nach irgendjemandem zu suchen, der Ähnlichkeit mit Thor hatte.
Je länger ich den Jungen ansah, desto mehr fiel mir auf, dass mein junger Gegenüber doch Ähnlichkeit mit Thor hatte. Die Form des Kinns und die Farbe der Augen waren fast identisch
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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   So März 13, 2016 3:42 pm

Ungläubig über ihre Worte brodelte Wut in mir auf. Waren denn wirklich alle Leute die man auf dieser Welt traf. Von irgendwelchen Göttern besessen. Hör zu ich weiß nicht wer oder was du bist oder wen du suchst aber ich habe auf diesen ganzen Zirkus keine Lust mehr. Während ich sprach verfinsterte sich der Himmel zu nehmend. Blitzen Waren schon zu sehen und das Donnern unter malte meine Stimme als wollte er mir zustimmung geben. Ständig nur irgendwelche monster oder andere Verrückte Typen ich hab die Nase entgültig voll. Ich will meine Ruhe haben. Ein Blitz schlug nur wenige cm von dir Entfernt in den Boden. Und ein großer Donner war am Himmel zu hören. Mein Zorn hatte das das Wetter beeinflußt aber mir war das nicht aufgefallen und im moment auf völlig egal.
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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   So März 13, 2016 3:50 pm

Ich wusste, das Gewitter sollte mir eigentlich Angst machen, doch so war es nicht. Sowohl der Donner als auch die Blitze waren nur eine Entladung der Energie, sie konnten mir nichts anhaben, und gleichzeitig bestätigte mir das Gewitter, dass ich wirklich Thors Sohn gefunden hatte Soll ich dir beweisen, dass wir beide göttlicher Abstammung sind? Wie sonst könntest du ein Gewitter heraufbeschwören? Wie sonst könnte ich die Energie beherrschen? Ich sah ihn an und hob die Hände, meinen Bogen schob ich wieder auf meinen Rücken Ich weiß, das alles klingt ein bisschen weit hergeholt, aber es ist die Wahrheit. Wenn du mit mir kommst, kann ich es dir beweisen. Es gibt wirklich viele Halbgötter, und die alle leben in Walhalla, einem Camp, das uns vor eben diesen ganzen Monstern schützen soll. Du bist der einzige Nachkomme Thors, und es ist wichtig, dass du überlebst...
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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   So März 13, 2016 3:55 pm

Deine Worte drangen langsam an mein Hirn ich sah zu den Wolken. Sah wie die Blitze Zuckten die sich jetzt langsam auflösten. Ich sah wieder zu dir. Ich der Sohn eines Gottes. Der Sohn von Thor. Naja auf der anderen seite es würde vieles erklären. Naja um genau zu sein würde das so ziemlich alles erklären. Na schön ich glaube dir vor erst. Dann zeig mir mal euer tolles camp oder was das auch immer ist. Dann sehen wir weiter.Das ganze war mir schon etwas seltsam. Ich meine konnte ich diese fremden frau wirklich einfach so trauen. Sollte ich das auch. Aber welche wahl hatte ich hier draußen würde ich wohl kaum ein paar jahre überleben. Also war es das beste mich in sicherheit zu begeben.
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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   So März 13, 2016 4:43 pm

Ich lächelte leicht und neigte den Kopf Gut, dann lass uns mal los... Ich hielt ihm den Arm hin und lächelte wieder sanft. Ich wusste, dass die Situation für dich seltsam sein musste, immerhin wusste ich, wie ich mich gefühlt hatte, als man mir vor zwei Jahren gesagt hatte, wer oder eher was ich war. Du solltest vielleicht wissen, dass du im Camp schon so was wie eine Berühmtheit bist... Seit dreihundert Jahren hat es keinen Nachkommen von thor mehr gegeben, und seit vor zweihundert Jahren diese Prophezeiung kam warten alle auf dich... Sie freuen isch schon darauf, dich kennenzulernen... Ich lächle wieder und gehe los, an der nächsten Straße wartet eine mattschwarze Kawasaki Ninja auf uns.
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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   So März 13, 2016 4:46 pm

Ich folge dir aber kann auf deine Worte nicht wirklich Antworten. Berühmtheit. Prophezeihung. Was soll das alles heißen ach so recht verstand ich das alles garnicht und vielleicht war das auch besser so. Ich folge dir bis zur Straße "wow du fährst Motorad heißes Teil muss ich sagen". Und betrachte das Gefährt etwas genauer.
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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   So März 13, 2016 4:59 pm

Ich schmunzelte leicht Diese Art von dem Satz gefällt mir besser als wenn du gesagt hättest 'Du bist echt ein heißes Teil'... Ich grinste leicht und reichte ihm einen schwarzen Helm, dann zog ich meine Lederjacke über und stieg auf das Motorrad. Ich lächelte leicht und bedeutete ihm, sich hinter mich zu setzen. Na los, lass uns fahren... Ich startete das Motorrad und klappe den Ständer ein, der Motor heult leise auf.
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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   So März 13, 2016 9:30 pm

ja ich habe extra versucht mich so gewillt wie möglich aus zu drücken. Ich meine ohne unhöfflich zu sein du bist auch nicht von schlechten elterngrinse ich und steige hinter dir auf die Maschine. Mehr oder weniger mit Absicht halte ich mich an deinen brüsten fest und ziehe dann auch den Helm auf den du mir gibst. Und halte mich wieder fest. so ich wäre bereitgrinse ich in meinen Helm hinein. Dann endlich fahren wir los. Auf der fährt über sehe ich mich um aber es ist alles sehr viel zu verarbeiten.
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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Mo März 14, 2016 6:06 am

Ich schmunzle leicht und schiebe deine Hände von meinen Brüsten auf meine Taille herunter, dann gebe ich Gas. Da ich selbst keinen Helm trage, flattern dir meine Haare hin und wieder ins Gesicht. Ich halte den Kopf leicht gesenkt und den Körper nach vorn gebeugt, während ich die Maschine immer mehr beschleunige. Ein grimmiges Lächeln tritt auf meine Lippen, ich liebe die Geschwindigkeit. Nur knapp 18 Stunden später kommen wir an einem steinernen Tor an, einer mächtigen Axt, gehalten von zwei Göttern, Odin und Freya. Ich bringe das Motorrad zum stehen und bedeute dir abzusteigen, dann bringe ich es in die kleine Garage und sehe dich an Willkommen in Walhalla
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