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 Percy Jackson und die Rache der Titanen

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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Di Jun 23, 2015 3:14 pm

Julia schaute Chris lächelnd an. Ihr würde es sehr viel bedeuten wenn ihre Tochter mal wieder nach Hause kommt. Auch wenn sie erst vor wenigen Tagen Weg gebracht worden war. Ich schaute den beiden Frauen ins Gesicht was sollte ich anderes tun als Ja sagen. Ich hörte an Lucias Stimme das sie wenig Lust auf Camping hätte. Und Julia sah ich an das sie ihre Tochter vermisste. Da wollte ich nun wirklich nicht den Buuu Mann spielen. Aber natürlich können wir die Nacht über hie blieben ist doch kein Problem. Sprach ich zu beiden. Julia legte so gleich einen Arm um ihre Tochter. Sehr schön kleines ich Freue mich das du wieder Zuhause bist und ich mache euch beiden was ihr wollt. wie wäre es mit deinem Lieblings Essen. Hmm soll ich euch beiden etwas schönes Kochen. Fragte Julia und sah ihre Tochter erwartend an. Ich schaute wieder aufs Wasser. Um ehrlich zu sein ich war kein besonders guter Familien Menschen denn ich hatte ja keine Familie. Nur Chris und meinem Paps der mich ab und an mal besuchte. Aber keine Mutter. Ich fühlte mich nicht wirklich wohl jetzt hier. Ich fühlte mich deplatziert sagte aber nichts ich wollte die Stimmung nicht Kaputt machen. Ich sah den beiden hinter her als sie redend nach drinnen gingen. Ich setzte mich hin und lies die Beine vom Schiff baumeln. Ich vermisste das Reisen etwas. Die weite Welt. Aber nun waren wir eben hier also das beste draus machen.
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Daenerys Targaryen
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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Di Jun 23, 2015 8:12 pm

Ich lächelte Alex dankbar an und löste mich kurz von meiner Mutter, als sie mich nach drinnen schob. Mach aber bitte unseretwegen jetzt keinen großen Aufstand, okay Mum? Ich kenn dich doch, du machst dann wieder viel zu viel zu essen... Lachend versprach meine Mutter, nicht zu übertreiben, und verschwand in der Küche. Ich sah Chris an Danke Alex, dass wir diese Nacht hierbleiben. Ich werde in Zukunft auch nicht mehr jammern, versprochen. Und bitte, pass auf, dass du nicht reinfällst, die Plattform kann ziemlich glatt sein... Ich lächelte ihn an und ging dann nach drinnen, um den Tisch auf dem obersten Deck zu decken und dann meiner Mum zu helfen, oder eher sie davon abzuhalten, ein Drei-Gänge-Menü zu kochen. Ich konnte sie überzeugen, nur eine Pizza zu machen, und kehrte zu Alex zurück Hey, was möchtest du auf deine Pizza? Oder ist Pizza für dich überhaupt okay?

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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Di Jun 30, 2015 9:17 pm

Sanft vernahm ich die Worte die Luica an mich sprach. Ich blickte zu ihr und nickte ihr als zu Stimmung. Ist kein Problem das wir hier bleiben. Ich verstehe das du kein Camping Mensch bist. Dass ist nichts schlimmes. Dann ging Lucia nach drinne zu ihrer Mutter, ich blieb etwas noch draußen und schaute weiter auf die Wasser Oberfläche. Ich konzentrierte mich etwas genauer um etwas zu machen das ich hin und wieder tat um zu sehen was in der Welt so vor sich geht. Meine Augen veränderten ihre Farbe, sie zeigten nun kurz sämtliche Farben des Regenbogens. Auf Wasseroberfläche tauchten plötzlich Menschen u d allerlei Fantasievolle Tiere. Fabel Wesen und unzählige andere Dinge. Ich bekam nicht wirklich mit als Lucia wieder nach draußen kam und mich fragte ob Pizza OK wäre. Doch plötzlich registrierte ich sie und drehte mich zu ihr um, die Figuren und Menschen blieben auf dem Wasser. Ich schaute Lucia an Ja natürlich pizza ist vollkommen OK. Am liebsten hätte ich Annanas, Schincken und Pilze, sowie viel Käse. Wenn du dich weiter fragst was das für Bilder sind. Das sind träume von alten möglichen Menschen auf der Welt. Ich habe auch hin und wieder eine träume gesehen. Ich vergesse einen Traum niemals. Aber du brauchst keine Angst zu haben ich werde niemandem sagen was du so Träumst. Ich sah wieder zu den Bildern sie bewegten sich schnell und veränderten sich schnell. Möchtest du dich etwas setzen und zu sehen?Fragte ich Lucia.
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Daenerys Targaryen
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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   So Okt 25, 2015 9:21 am

Erleichterung und Freude flossen durch mich, als er zustimmte, die Nacht bei meiner Mutter zu verbringen. Das Campen war etwas an dieser Reise, das wir vermutlich noch ein paar Mal machen mussten, und ich hatte wirklich keine besonders große Lust darauf. Doch anstatt etwas in diese Richtung zu sagen drehte ich mich mit einem leichten Lächeln um und ging zurück in die Küche, um meiner Mutter Bescheid zu geben, dass wir bleiben würden. Und natürlich begann sie sofort, aufzuzählen, was wir alles bräuchten, und fragte mich alle möglichen Dinge über Chris, damit sie ja das Richtige tat. Um diesen Fragen zu entkommen fragte ich lieber, was er auf seine Pizza wollte. Allerdings vergaß ich seine Antwort fast sofort wieder, als ich die Bilder sah. Einige davon waren wunderschön, andere glichen eher Albträumen, manche bewegten sich rasend schnell, andere etwas langsamer. Wessen Träume sind das alles? fragte ich leise und trat an den Rand der Plattform, um die Bilder besser sehen zu können. Es war faszinierend zu sehen, was andere Menschen träumten, wonach sie sich im Schlaf sehnten. Ich war erleichtert zu sehen, dass der Großteil der Bilder positiv zu sein schienen, zumindest ein Großteil von den Bildern, die ich sah. Und woher wusstest du, dass es meine Träume waren?

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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   So Nov 15, 2015 6:46 pm

Ich musste ehrlich gesagt etwas grinsen als ich ihre ganzen Fragen aber vermutlich waren sie völlig normal. Ach ja es war schon eine süße diese Lucia. Naja das sind die Träume von fast allen Menschen in der direkten Umgebung mein Vater kann die Träume aller Menschen der Welt sehen. Aber das übersteigt dann doch meine Kräfte musste ich weiter grinsen und erhob mich und die Bilder auf dem Wasser erloschen. Naja wenn jemand träumt kann ich mich in seine Träume einklinken und ihnen bei der Bewältigung von Problemen helfen. Hast du nie gemerkt das du immer einen Freund in den Träumen hattest mit dem du über alles reden konntest. Naja meist war ich das manch mal Paps und manchmal Traum Geister. Sprach ich weiter und langsam roch man schon den Pizza geruch in der Luft. Es war herrlich und ich hatte inzwischen echten Hunger. Und doch war mir etwas schlecht denn immer noch musste ich sie anlügen um sie nicht von dieser Reise fern zu halten. Aber was sollte ich tun ich konnte ihr nicht die Wahrheit sagen zumindest nicht Zeit zu dieser Zeit.
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Daenerys Targaryen
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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Di Nov 24, 2015 5:20 pm

Ich konnte und wollte nicht glauben, was er mir da gerade erzählte. Du willst mir damit also sagen, dass du so gut wie in jedem meiner Träume warst? In Träumen mitgemischt hast, die meine innersten Ängste und Wünsche gezeigt haben, an die selbst ich mich nicht mehr erinnere?! Ich konnte nicht verhindern, dass Wut, Scham und Angst in mir aufstiegen. Er kannte scheinbar alles von mir. Vielleicht sogar mehr noch als ich selbst. Und diese Erkenntnis war wirklich nicht gerade schön. Von drinnen rief meine Mutter nach uns und rettete mich damit aus dieser ebenfalls nicht gerade schönen Situation. Hastig trat ich zur Seite und deutete auf die Tür Geh ruhig schon mal rein, ich komme gleich nach... murmelte ich und wich seinem Blick aus. Ich kannte ihn kaum, hatte mich von ihm auf eine Rettungsmission mitnehmen lassen, um meinen Vater zu finden, den ich ebenfalls kaum kannte. Langsam wurde mir bewusst, wie irrwitzig diese ganze Situation eigentlich war. Ich musste einfach träumen. Das konnte einfach nicht wahr sein. Ich wünschte mir für einen Moment nichts sehnlicher, als einfach von hier zu verschwinden, alles zu vergessen und ein ganz normales Leben zu führen. Ohne all das Halbgottsein, das Götterretten oder das Löwenreiten. Mir wurde das alles zu viel. Sollten sie doch Percy schicken, um Poseidon zu retten, immerhin war er der vielgefeierte Held. Er hatte Erfahrung mit sowas, ich nicht. Er war ausgebildet im Kämpfen, konnte seine Fähigkeiten einsetzen. Ich nicht. Warum sollte ich das hier überhaupt machen? Was qualifizierte mich dazu, die Welt vor den Titanen zu retten? Was war so besonderes an mir, dass man mir sowas zutraute?

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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Mi Nov 25, 2015 6:28 pm

Als Lucia sich wieder an die Reling stellte bekam sie plötzlich einen spritzer kaltes Wasser ab. Vom Wasser kam ein leises kichern. Man sah das eine Najade im Wasser Schwamm und mit Lucia reden wollte. Irgendwie musste sie ihre Aufmerksamkeit bekommen also warum nicht Nass machen. Du bist ganz schön streng zu Alex. Er tat das alles nur auf Befehl deines Vater und der anderen Götter sie wollten dich vorbereiten. Er sollte dich in deinen Träumen auf dieses Leben vorbereiten. Du musst wissen das auf ihm ein schlimmer Fluch liegt. Sprach die Najade mit einer Stimme die klang als würde jemand mit einem Mund voller Wasser reden. Bevor Lucia antworten konnte verschwand das Geschöpf im Dunkeln das Flußes. Und Alex kam aus dem Boot inneren mit einem Teller auf dem ein großes Stück Pizza war. Deine Mum wollte das ich dir das ihr bringe. Es tut mir leid am besten bleibst du hier einfach und ich ziehe alleine weiter. In einer Hand hatte er schon seinen Rucksack. Was hielt ihn hier noch. Er ging langsam vom Schiff und schaute noch einmal zu der verwundert drein schauenden Lucia. Ich wünsch dir alles Gute. Er schulterte seinen Rucksack und machte sich auf in Richtung Dorf. Chris kam zu ihm gerannt und Seite an Seite zogen sie weiter. Das Dorf war wie leer gefegt. Was schon ein wenig komisch war. Aber das Störte die beiden nicht.
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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Mi Nov 25, 2015 8:01 pm

Ich lehnte mich an die Reling und sah über das glitzernde Wasser. Als das kalte Wasser mein Gesicht traf, schreckte ich verwirrt und überrascht zurück. Blinzelnd sah ich die Najade an und hörte ihren Worten zu. Wovon bitte redest du? Mein Vater wollte das?! Doch ohne eine Antwort erhalten zu haben, wurde ich wieder allein gelassen. Jedoch nicht gerade lange. In der kurzen Zeit, die ich allein war, dachte ich nach. Darüber, was die Najade gesagt hatte. Warum hatte mein Vater Alex und seinen Vater damit beauftragt, in meinen Träumen herumzuspuken? Worauf sollten sie mich vorbereiten? Ich schreckte wieder hoch, als Alex herauskam, und sah ihn verwirrt an Was? Aber.. Hey! Alex, warte! Das kannst du nicht machen! Du hast mich hier hingeschleppt, also bleib gefälligst hier! Fassungslos starrte ich ihm nach und sank dann gegen die Reling zurück. Jetzt saß ich hier, allein, mit einer Prophezeiung, die ich zu erfüllen hatte und ohne jemanden, der mir dabei half. Laut der Prophezeiung sollte er mir dabei helfen, meinen Vater zu retten und die Titanen zu besiegen, doch scheinbar war ihm das egal. Ich wusste nicht, was ich jetzt tun sollte. Wenn ich weitermachte, würde das vermutlich mit dem Tod für mich ausgehen. Wenn ich aufgab, würde mein Vater sterben und die Titanen würden zurückkommen. Ich wusste einfach nicht, was ich tun sollte. Und daher aß ich in Ermangelung einer anderen Möglichkeit erst meine Pizza. Ich wusste nur nicht, was ich jetzt weiterhin tun sollte, ich wollte einerseits nicht selbst sterben, andererseits wollte ich meinen Vater und damit alle anderen nicht sterben lassen.

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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Do Nov 26, 2015 7:52 pm

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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Do Nov 26, 2015 8:28 pm

Es war früher Winter morgen, Apollo kam mit seinem Sonnenwagen noch nicht so wirklich und so war es noch etwas dunkel vor dem sonnen Aufgang. Achilles kam aus seiner kleinen Hütte es war noch nicht viel los. Den Winter mochte er nicht so wirklich. Nicht wegen dem Schnee sondern er wusste das seine Mutter nun bei Hades in der Unterwelt sein musste. Das war mit seiner Großmutter Demeter so geregelt. Achilles machte eine kurze Hand Bewegung und aus dem Winter Boden und dem Schnee wuchsen ein paar rote Rosen. Er lächelte diese an und setzte seinen weg fort. Er musste heute unbedingt zu der hepheistos Hütte denn die wollten ihm eine exakte Kopie des Schwertes seines namens Vetters bauen. Aus himmlischer Bronze doch noch war nicht so richtig viel los. Selbst im Haupthaus war kein Licht zu sehen. Also steuerte die erdbeer Felder an er lies ein bisschen gras aus dem Boden wachsen und setzte sich darauf. Er schaute UB die Hügel hinweg und stellte sich vor er könnte seine Mutter mal Wied besuchen. Doch ob sein Stiefvater da begeistert von war. Ob wohl seine Großmutter mochte ihn sehr vielleicht könnte er einige Zeit bei ihr bleiben. Aber erstmal das training heute über stehen.
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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Do Nov 26, 2015 8:49 pm

Von meiner Hütte aus konnte ich über das im frühmorgendlichen Licht schimmernde Eis, dass sich über die Bucht gelegt hatte (ja, ich weiß, es war eigentlich eher wegen mir als wegen der Kälte), betrachten, ebenso die feinen Schneekristalle, die wie funkelnde Diamanten aus dem seidig schwarzen Himmel herabrieselten und alles mit einer glitzernden Schicht bedeckten. Die ganze Nacht hindurch hatte es geschneit, sodass nun wirklich alles unter der dicken weißen Decke verborgen lag. Ein leichtes Lächeln spielte um meine Lippen, denn für mich war das hier ein Traum. Ich war umgeben von Wasser, egal wohin ich ging. Klar, es war schrecklich kalt und es wurde irgendwie auch nie wirklich hell, aber das ganze Wasser machte vieles wieder wett. Vorsichtig, um Percy nicht zu wecken, stand ich aus meinem Bett auf und schlüpfte in meine Sachen. Percy war am Vortag erst von einem seiner Abenteuer zurückgekehrt, und hatte für heute 'freibekommen', um sich erholen zu können. Er hatte einige Verletzungen erlitten, aber keine einzige, die das Wasser und damit unser Vater nicht hatte heilen können. Ich schlüpfte in meine Kampfmontur und schlich aus der Hütte, um mich auf den Weg zur großen Wiese zu machen. Gestern hatte Chiron angekündigt, dass wir heute als erstes, also mehr oder weniger zum Aufwärmen, Flagge erobern spielen würden. Und ich wusste, dass sich alle anderen durch ihre Spuren im Schnee verraten würden, doch ich konnte, wenn ich wollte, meine Spuren wieder verschwinden lassen. Oder gleich verhindern, dass ich welche hinterließ.
Auf meinem Weg musste ich am Erdbeerfeld vorbei, und als ich dort meinen besten Freund sitzen sah, lächelte ich leicht und schmolz ein wenig von dem Schnee um ihn herum, um aus dem so entstandenen Wasser eine Rose zu formen und sie als Eisskulptur vor seine Füße sinken zu lassen.

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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Do Nov 26, 2015 10:31 pm

Als Achilles die Eisskulptur sah lächelte er zufrieden denn er wusste sehr gut wer diese schöne Blume geschaffen hatte. Er beugte sich nach vorne und seine Hand schob etwas von dem kalten Schnee von den Erdbeeren. Der Schnee schmolz etwas als seine Hand ihn berührte, Achilles berührte sanft das Gewächs und schon kam es aus seinem Winterschlaf wurde saftig Grund und wuchs in die Höhe doch zeigt es keine Blüte. Sonder er legte die eisblume auf den grünen Stengel und es sah wirklich so aus als müsste es so sein. Als wäre das Eis dort an dieser stelle einfach aus der Blume gewachsen. Er richtete sich auf und schaute sich um und sah seine beste Freundin. Und sein Gesicht strahlte regelrecht was dazu führte das ein paar mehr Blumen ihre köpfen durch den Schnee streckten das konnte hin und wieder passieren. Immerhin ist seine Mutter die Göttin des Frühlings und wenn er glücklich ist dann die Natur um ihn genauso. Er ging auf Varissa zu und das Büschel gras auf welchem er Sachs senkte sich langsam wieder unter den Schnee. Guten morgen meine liebe. Ich hoffe du hättest einen erhosamen schlaf. Wie ich hörte kam dein Bruder zurück freut mich das du nun wieder Gesellschaft in deiner Hütte hast. sprach er sanft und umarmte sie sanft. Achilles kam nicht drum n sie in ihrer Kampf montur zu mustern bis ihm einfiel das sie heute erobern würden. Naja er konnte kämpfen und war sogar recht gut wie sein namens Vetter aber er mochte kämpfen nicht da kommt das Gemüt seiner Mutter durch.
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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Fr Nov 27, 2015 5:43 am

Mit einem warmen Lächeln im Gesicht beobachtete ich, was Achilles mit der Blume tat. Ich liebe es, wenn er so mit der Natur spielte. Ich erwiderte seine Umarmung und genoss für einen kurzen Moment die Wärme seiner Haut, dann löste ich mich wieder von ihm Ja, ich habe recht gut geschlafen... Percy ist im Moment keine gerade gute Gesellschaft, er ist, seitdem er gestern zurückgekommen ist, nicht mehr aus dem Bett aufgestanden... Ich lächelte schief und schob mir den honigblonden, geflochtenen Zopf über die Schulter zurück. Er reichte mir in etwa bis zum unteren Rücken, normalerweise waren meine Haare jedoch lang genug, um meinen Hintern zu bedecken.
Spielerisch streckte ich eine Hand aus und fing eine der winzigen Schneeflocken auf, die durch die Luft trudelte und kreiselte. Man sah es nicht gerade gut, doch das kristalline Muster des Eissterns war durchaus zu erkennen, wenn man richtig hinsah. Als die Flocke in meiner Hand geschmolzen war, schüttelte ich das Wasser darauf ab und sah zu Achilles hoch. Bereit, unser Team einmal mehr zum Sieg zu führen? fragte ich leise und lächelte sanft. Ich wusste um seine Abneigung beim Kämpfen, und ich verstand es nur zu gut. Dennoch teilte ich das Gefühl nicht, ich kämpfte gern. Ich war so aufgewachsen. Nur damit, jemanden zu töten, hatte ich ein Problem. Das war etwas, was ich einfach nicht konnte. Jemand anderem das Leben zu nehmen, etwas so endgültiges zu tun, etwas so vollkommenes wie ein Leben auszulöschen, das passte einfach nicht zu mir. Denn obwohl ich einerseits eine gute Kämpferin und Kriegerin war, so war ich auf der anderen Seite doch nur ein Mensch. Jemanden zu töten ging gegen meine Prinzipien, gegen meine Natur. Deshalb würde ich es auch nicht tun, es sei denn es war, um mich oder jemanden, den ich liebte, zu beschützen.

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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Fr Nov 27, 2015 6:41 pm

Archi wie Achilles von seinen Engen Freunden genannt wurde legte den Kopf leicht schief und schaute Ris an.Ich soll das Team führen ich dachte du wärst unsere Krieger Prinzessin. Scherzte er etwas und lächelte bis zu beiden Ohren. Die Sonne ließ sich nun am Horizont blicken und man hörte das treiben in den Hütten in welchen die Halbblut langsam erwachten. Aus der Hepheistos Hütte kam ein großer Kräftiger Kerl er trug ein Schwert in der Hand und kam auf die Zwei zu. Entschuldige Achilles wir haben dein Schwert fertig. Allerdings nicht aus Himmlicher Bronze. Als wir es machen wollten tauchte plötzlich ein Paket auf aus der Unterwelt mit Stykgschem Eis. Und eine Nachricht das wir es daraus machen sollten. Der Junge gab ihm das Schwert. Und Achilles kämpfte etwas mit den tränen. Danke Mom dachte er sich und legte das Schwert an seinen Gürtel. Der Junge ging zurück zu seiner Hütte und die zwei waren wieder allein. Tja wir sollten uns wohl noch nicht in den Wald wagen mit leerem Magen kann ich wohl nicht so gut Kämpfen. Oder etwas Frühlings zauber wirken lassen. Sprach er und schaute Ris an. Ihr zopf war wunderschön doch irgendwas fehlte. Dreh dich doch mal bitte rumEr fischte aus einem kleinen Säcken ein paar Samen und legte in in ihre Haare. Dann fuhr er über die Samen und sie Wuchsen zu blüten in allen Farben die man sich nur vorstellen kann. Viel besser. Scherzte er etwas.
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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Fr Nov 27, 2015 7:05 pm

Ich lächelte sanft und zog den Zopf über meine Schulter nach vorne Dann führ uns zum Sieg, oh glorreicher Anführer Ich scherzte ebenfalls, genau wie er, was man an meiner Stimme auch hörte. Ich küsste ihn auf die Wange und zupfte ihn leicht an einer Haarsträhne. Es war ein Spiel zwischen uns, er spielte an meinen Haaren und ich an seinen. Als er meinen Zopf so verschönerte, lächelte ich zärtlich Danke Archi, das ist wunderschön... Behutsam strich ich über die samtenen Blütenblätter einer roten Rose, die am Ende meines Zopfes den Haargummi verdeckte Auf geht's, lass uns ein bisschen Energie tanken, uns die Flagge schnappen und dann sollten wir ein bisschen Frühlingszauber verbreiten. Du sorgst für die Farbe, ich bring den Schnee weg Ich zwinkerte und musterte sein Schwert. Kurz glomm Neid in mir auf, aber vor allem Bewunderung. Es sah unglaublich aus, schrecklich scharf, wendig und absolut tödlich. Der Funke in meinen Augen verriet ihm, wie sehr ich das Schwert bewunderte. Mein eigenes war zwar auch unglaublich, immerhin war es von meinem Vater, aber dieses Schwert war unglaublich toll.

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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Fr Nov 27, 2015 7:20 pm

Archi sah ihre Augen ihr sein Schwert Hypnotisierten. Ich grinste weiter und zog es aus der Scheide welche mit Wesen aus der Unterwelt verziert war. Er wog das Schwert kurz in der Hand hin und her. Hier aber sei Vorsichtig es ist sehr scharf um nicht zu sein HöllischEr lachte bei dem letzten Wort und reichte es ihr. Inzwischen war schon reges treiben im Camp alles waren auf den beinen. Aber nicht nur weil die Flagge erobert wurde sondern weil heute auch Wintersonnen Wende war und das hieß das Camp würde auf den Olymp gehen und dort könnte er mit seiner Mutter vielleicht sogar mit seiner Großmutter reden. Zeus hatte inzwischen erlaubt die Halbblute sich zur Wintersonnen Wende sich mit ihren Eltern unterhalten durften. Und vielleicht würde Hades mit ihm sprechen wollen. Hades mochte Archi zwar nicht aber er respektierte ihn. Er war immerhin sein Stiefvater. Und auch wenn Hades es nicht wollte war Archi zu einem Gewissen teil Prinz der Unterwelt. Aber er hatte keinen Zugriff auf die Kräfte von Hades das konnte nur Nico de angelo der irgendwo sich rum trieb. Aber Archi kümmerte das nicht er mochte es den frühling zu verbreiten in gewissen Maßen seine Mutter konnte das natürlich um längen besser. Endlich ertönte das Horn und die Heroen und Heldinnen gingen zum Essen. Archi hielt Ris seine Hand hin zwar durften sie nicht am selben Tisch sitzen aber zusammen hin gehen. Das klingt doch nach einem guten Plan den du da hast.
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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Fr Nov 27, 2015 7:37 pm

Ungläubig blickte ich ihn an, dann nahm ich das Schwert ehrfürchtig entgegen. Es lag wunderbar in der Hand, war wunderbar ausbalanciert und hatte genau das richtige Verhältnis von Griff zu Klinge. Der Griff schien sich wie ein lebendiges Wesen in meine Hand zu schmiegen, das Schwert fühlte sich an wie eine Verlängerung meines Armes. Es war eine unglaubliche Waffe. Ich zog mich ein paar Schritte zurück und ließ das Schwert probehalber durch die Luft gleiten. Die Waffe war absolut unglaublich. Und das äußerte sich in einem breiten Strahlen, das sich auf mein Gesicht legte. Ich grinste Achilles an und legte die Klinge des Schwertes flach über meine Handfläche Diese Klinge ist unglaublich... Sie liegt toll in der Hand... Jetzt bin ich fast ein wenig neidisch... murmelte ich leise und sah ihn an, meine Augen leuchteten. Dann gab ich ihm das Schwert zurück und nahm seine Hand, gemeinsam gingen wir zum Essen. Ich hasste es, dass wir nicht zusammen essen konnten, aber immerhin konnten wir uns vorher und nachher sehen. Und ich würde heute meinen Vater sehen. Endlich wieder, wir sahen uns einfach viel zu selten. Einmal im Jahr, das war einfach zu wenig... Hin und wieder konnten wir uns zwar auch in seinem Palast sehen, aber wirklich oft ging das auch nicht. Wir unterhielten uns oft, meistens zu dritt, also mit Percy zusammen, aber es war eben einfach doch etwas anderes, wenn man sich persönlich sah.

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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Fr Nov 27, 2015 7:58 pm

Archi kam aus dem grinsen nicht mehr raus als er ihre Worte über das Schwert hörte. Vielleicht kannst du dir eines Tages dein eigenes aus diesem Material machen. Das wäre doch was. Im Speise Pavillon fühlten sich die Tische langsam und auch Nymphen und Satyrer kamen aus den Verschneiten Wälder hin zu. Sie drängten sich Regel recht um Archis Tisch da er für sie so nach Natur und Frühling roch. Wie eine Bunte Blumen Wiese an einem herrlich Frischen Frühlings Tag. Meinten sie oft aber Archi war das peinlich so ihm Mittelpunkt zu stehen. Hin und wieder wollte er es der natur gleich tun und einfach nur das sein. Aber ohne das so richtig jemand auf ihn Achtet. Er machte sich ein wenig Müsli zusammen und Opferte einen teil davon seiner Mutter. Im Feuer roch er Blumen und Harz und Tannenduft. Alles was seine Mutter wohl zu mögen schien. Das Essen ging ansonsten ohne großes Aufsehen rum. Außer das viele der Nymphen wollten das Archi ihre Blumen zum Blühen bringen sollte. Er aber nicht so richtig wollte. Dann kam Chiron endlich um ihn zu Retten. Sie Teams wurden gewählt und dann ging es endlich in den Wald. Doch Achilles hatte völlig seine Kampf Montur vergessen. Aber das war kein Problem. Er lehnte seine Hand an einen Baum und die Rinde löste sich ab wusch aber sogleich wieder nach. Die Rinde legte sich wie eine Weste um seine Brust und wurde noch etwas dicker und bewuchs sogar mit weißen Moos. Nun waren alle bereit.
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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Sa Nov 28, 2015 9:25 am

Ich zuckte leicht die Schultern und schmunzelte Ich glaube, Dad wäre beleidigt, wenn ich sein Schwert einfach so ersetzen würde... Immerhin hat er mir sein eigenes gegeben... Fast schon zärtlich legte ich eine Hand auf die silber-blau schimmernde Waffe an meiner Seite, die aus einem Material gefertigt war, dass heute niemand mehr kannte. Es war das einzige seiner Art, und es bewegte sich beim Kämpfen so fließend aber brutal wie ein Wasserfall. Durch die scharfe Klinge, die sich weder abnutzte noch abstumpfte, schnitt es durch fast alles hindurch, eigentlich immer ohne wirklich großen Aufwand.
Das Frühstück verlief ohne große Überraschungen, alles blieb normal. Ich holte mir wie jeden Morgen eine kleine Schale Obstsalat und etwas Müsli, brachte davon etwas meinem Vater als Opfer da und lächelte sanft, als mir der salzige Geruch nach Meer in die Nase stieg. Als dann die Teams aufgeteilt wurden, gesellte ich mich wieder zu Achilles, wie immer waren wir in einem Team. Sanft stupste ich ihn an Wie ich sehe, bist du noch immer genauso beliebt wie früher, hmm? Frauenheld! Meine Augen blitzten neckisch auf und ich grinste ihn an. Nebeneinander gingen wir in den Wald und warteten auf das Startsignal. Schon jetzt war es so, dass alle anderen tiefe Spuren im Schnee hinterließen, nur unter meinen Füßen änderte sich gar nichts. Der Schnee wurde steinhart, bevor ich darauf trat, und lockerte sich danach auch wieder auf, so als wäre nichts gewesen.

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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Sa Nov 28, 2015 12:37 pm

Beide Teams waren bereit sie warteten nur auf das Horn um sich in die kämpfe du stürzten. Archi lies gerade noch weißes Moos an seinen Beinen hoch wachsen. Um buchstäblich mit der Natur zu verschmelzen. Archis Team hatte ihre Flagge auf Zeus Fausts aufgestellt und dort hatte das Verteidigungs Team einen wirklich sehr guten Blick über den Wald. Dann ertönte endlich das Horn und manche stießen einen Freude Jubel aus und stürmten los. Archi warf einen Blick zu ris komm wir versuchen uns durch die Mitte zu schleichen ich lass uns von ein paar weißen Rosen Deckung geben. Ich glaube das wir so die beste Chance haben.archi rannte dann los und jedes Gebüsch dem er sich näherte machte den weg für ihn frei und fügte sich danach wieder an seinen ursprünglichen Ort. So konnte er sich durch den dicksten Wald schleichen ohne Zweige ab zu brechen oder Spuren zu hinterlassen. Er schaute sich immer mal wieder zu Ris um sicher zu gehen das sie noch hinter ihm war. Sie kamen langsam an dem zu gefrorenen Fluss der schon immer als Grenze galt. Es herrschte ein kalter Salz Wind der vom meer her kam. Doch leider war die Flagge noch nicht zu sehen. Wo konnte sie denn sein. Archi ging über die Grenze und schlich sich weiter durch die Blumen und Büsche. Und dann war die Flagge in Sicht aber von ein paar Töchtern der Aphrodite und Söhnen des Hermes beschützt. Archi legte seine Hand an einen Baum und bei der gegnerischen Flagge wuchs eine große Blume die in allen Farben leuchtete und die Beschützer ablenkte. So jetzt solltest du es schaffen unbemerkt die Flagge zu klauen und dann renn zum Fluss zurück und dann lass dich feiernlächlete er aber man konnte ihm schon ansehen das das wachsen von dieser Blume über diese Entfernung ihn an strengt.
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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Sa Nov 28, 2015 5:29 pm

Ich genoss es, endlich einmal wieder draußen kämpfen zu können. Die Verdichtung des Schnees unter meinen Füßen verschluckte jedes Geräusch, das meine Schritte eventuell verursacht hätten. Da Achilles mir den Weg frei machte, konnte ich ihm ungehindert folgen. Als wir an der Flagge ankamen, starrte ich wie verzaubert auf die wunderschöne Blume, die durch Achilles Gabe wuchs und die Wächter ablenkte. Ich grinste leicht, als er meinte, ich könne mir jetzt die Flagge holen, und sah zu ihm hoch So machen wir es so ziemlich jedes Mal, und sie wissen es immer noch nicht... Aber überanstreng dich nicht. Sobald ich die Flagge habe, hörst du damit auf, in Ordnung? Es war weniger eine Bitte als ein Befehl, ich wollte nicht, dass er sich für dieses Kriegsspiel so verausgabte. Doch obwohl ich mir Sorgen um ihn machte, folgte ich unserem Plan und schlich zu der Flagge, während die Wachen abgelenkt waren. Ich packte die Flagge und schlich zurück, wurde jedoch von einer Tochter des Ares in einen Kampf verwickelt. Ich packte mein Schwert und stellte mich dem Kampf, den ich schließlich auch gewann. Ich trug mehrere Wunden davon, einige davon ziemlich tief, aber ich gewann und konnte die Flagge zu unserem Team bringen. Lächelnd drückte ich einer Freundin, Mara, die Flagge in die Hand, die sie johlend zu den anderen schaffte, und setzte meinen Weg selbst zum Fluss fort. Ich musste ans Wasser, wenn ich die Wunden schließen wollte.

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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Sa Nov 28, 2015 6:09 pm

Archi nahm als er sah das Ris die Flagge hatte die Hand vom Baum und die Blume verwelkte sehr schnee weil es eben auch Winter war. Archi machte sich dann auf den Weg zum Fluß. als er ein paar Bluts tropfen auf ein paar Blättern und im Schnee fand. Er folgt er Spur und fand Ris Ris um Zeus willen was machst du denn.Er nahm sie auf und trug sie zum Fluss er machte ein Bett aus Gras und Moos und legte sie darauf. Einen Arm von ihr legte er ins Wasser und das Wasser zog sich ihren Arm hoch und heilte ihre Wunden. Archi konnte nun erleichtert auf Atmen. Sein Team feierte in zwischen den Sieg und hob die Flagge in die Höhe. Ris kam nun wieder zu sich Arich saß auf einem mit Pilzen Bewachsenen Baum Stamm neben ihr. Die Pilze waren zur Seite geweicht als er sich setzte. Er schaute sie an und lächelte. Doch schnell war die zweisamkeit dahin als zwei laute Knurrende Schatten sich näherten sie hatten Auto größe und bewegeten sich aber trozdem schnell und gut durch den Wald. Chiron rief die Camper zusammen und zu den Waffen. Dann sah man die Schatten deutlich es waren zwei Höllen Hunde. Und Archi kannte die beiden sehr gut. Er stand auf und ging zu beiden. Sie blieben stehen und setzten sich hin wie normale Hund und wedelten sogar mit dem Schwanz. Ist schon ok. Das sind nur Thalos und Thanos Mutter persönliche Lieblinge. Aber was macht ihr beide hier habt ihr euch wieder weg geschlichen hmmSie schauten Archi an und lecktem ihm sogar das Gesicht ab. Als ihn fast komplett durch nässte.
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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Sa Nov 28, 2015 6:45 pm

Ich kam nicht weit genug, um das Wasser zu erreichen. Doch zum Glück konnte ich Achilles meinen besten Freund nennen, denn er fand mich und brachte mich ans Wasser. Ich spürte das vertraute Kribbeln, als das Wasser sich seinen Weg meinen Arm hinauf suchte, und entspannte mich, meine Augen schlossen sich. Es dauerte nicht lang, da hatte das Wasser meine Wunden erreicht, und die Haut darunter schloss sich, als wäre nichts gewesen. Langsam schlug ich die Augen wieder auf und sah mich um. Zärtlich sah ich Achilles an Danke dir... Du bist wirklich das beste, was mir jemals passiert ist... Ich stand auf und ging zu ihm, küsste ihn vorsichtig auf die Stirn und lächelte sanft. Wir gingen zurück und als er so vertraut mit den Höllenhunden umging, musste ich lächeln. Ich selbst kannte die beiden ebenfalls, immerhin hatte Achilles mich schon mehrmals mit zu seiner Mutter genommen, aber so auf sie zuzugehen traute ich mich dann doch nicht, immerhin hatten wir uns erst ein paar Mal gesehen. Doch zu Achilles konnte ich gehen, und ich lächelte Du tropfst, Archi... lächelte ich leicht und sah dann die Hunde an. Sie hatten durchaus Ähnlichkeit mit normalen Hunden, doch natürlich waren sie größer und sahen auch etwas gefährlicher aus. Langsam entfernte ich mich wieder von ihnen, meine Wunden waren nur noch als schmale rote Linien erkennbar.

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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Sa Nov 28, 2015 9:30 pm

Archi genoss den Kuss auf seine Stirn sehr und wurde sogar ein wenig rot. Ja er nicht ris aber konnte er sich nicht nicht richtig eingestehen wie sehr er sie mochte. Sie war seine beste Freundin wie eine kleine Schwester aber er hätte auch nichts dagegen gehabt wenn mehr daraus werden würde. Aber sagen würde er ihr das nie es könnte alles kaputt machen. Auch war er wenig überrascht als thanos und thalos auf tauchten. Sie kamen hin und wieder und wollten spielen aber archi hatte leider heute keine Zeit. Die Halbblut camper sollten sich schick machen für die Exkursion auf den olymp. ach Jungs es tut mir leid ich kann nicht mit euch spielen. Ich muss doch gleich auf den olymp wisst ihr zu eurer Herrin meiner Mutter. die beiden legten den Kopf schief als versuchten sie zu verstehen was archi ihnen sagen wollte. auf Jungs los ab nach Hause. Die anderen machen sich bestimmt sorgen wo ihr denn seid und zerberus der vermisst euch bestimmt auch. Also los doch die zwei blieben einfach setzten und schleckten archi noch mal so richtig ab. ach nun los macejatusnun bewegten sie sich. Sie trotteten langsam davon und archi tropfte hundesabber vor sich hin. haha sehr lustig ris aber bestimmt willst du es mit mir teilengrinste er und wollte sie umarmen worauf sie lachend und leicht schreiend vor ihm weg rannte und er wie ein Monster die Verfolgung auf nahm und eine Sabberr Spur hinter sich her zog. ich Krieg dich rief er lachend hinter ris her und die zwei rannten durch das camp so das sie von manch anderen nur komische blicke ernten durften. Nach etwa einer halben Stunde waren die zwei aus der puste und ließen sich in den Schnee fallen. Archi lies ein paar pflanzen blühen die das hundesabbwr aufsaugten aber um eine ordentliche Dusche kam er so oder so nicht drum her. Um ris herum schmolz nachtürlich der Schnee was archi aber nicht störte. jetzt sind es nur noch ein paar Stunden bis wir unseren göttlichen Eltern teil sehen dürfen und auch mit ihnen reden dürfen. Was wirst du deinen Vater fragen. Hast du dir schon etwas über legt.fragte er vielleicht auch etwas vorschnell wie er es im nach hinein dachte aber nun war es gesagt. also ich werde meine Mutter fragen ob ich eine Zeit lang bei ihr wohnen darf so wie früher als sie mich aufgezogen hatte. Bevor du mich gefunden hat test vielleicht erlaubt Hades es ja das wäre schön. Würdest du mich denn in der Unterwelt auch besuchen kommen oder wäre es dir zu gefährlichfragte arch varisse. Und drehte sich um ihre Antwort zu hören auf die Seite so das er mit dem Gesicht zu ihr lag. Seinen Kopf stützte er dabei auf seiner Hand ab so das er seine arm anwinekelte. Die Blumen in ihrem Zopf waren wirklich schön alles in allem war sie eine wirklich wunderschöne Frau die es gut mit Aphrodite aufnehmen konnte so dachte er. Doch laut aussprechen wollte er es nicht es war nicht gut die Götter heute zu verärgern nach dürften die camper nicht mehr auf den olymp und so viele freuten sich doch mal wieder mit ihrem göttlichen Elternteil reden zu dürfen. Es war schon eine wirklich Sehens Werte Veranstaltung das ganze. Chiron ritt durchs camp und wies die camper an ihre feinsten Sachen sauber zu machen. Die Töchter der Aphrodite schrieen gleich auf sie wussten nicht so wirklich was sie anziehen sollten. Was von der Ares Hütte laut aus gelacht wurde. Dich alle camper machten sich nun langsam aber sicher fertig nun dauerte es nicht mehr lange.
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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   So Nov 29, 2015 11:36 am

Lachend rannte ich vor Achilles davon und über den großen Platz zwischen den Hütten. Ich liebte es, so mit ihm zu spielen, doch noch mehr liebte ich es, wenn er mich schließlich erwischte. am Ende gab ich normalerweise immer auf, weil wir eigentlich mehr oder weniger gleich schnell waren, sodass wir am Schluss immer außer Atem waren und einfach nicht mehr konnten. Schließlich fielen wir lachend in den Schnee und versuchten, wieder zu Atem zu kommen. Als er das baldige Treffen mit unseren Eltern ansprach, setzte ich mich auf und schüttelte mir etwas Schnee von der Hand Ich weiß nicht, was ich ihn fragen werde... Ich habe so viele Fragen, die mir im Kopf herumschwirren und nach einer Antwort verlangen, aber gleichzeitig ist da nichts, was ich ihn fragen würde... Ich seufzte tief. Als er jedoch meinte, er würde seine Mutter fragen, ob er bei ihr in der Unterwelt bleiben dürfte, setzte mein Herz einen Schlag aus. Ich war schon ein paar Mal mit dir in der Unterwelt, also natürlich würde ich dich besuchen kommen... murmelte ich leise, weil ich ihm nicht sagen wollte, wie schwer es mir fallen würde, ihn zu besuchen. Nicht, weil er dann in der Unterwelt wäre, sondern eher deshalb, weil ich ihn dann nur für so unglaublich kurze Zeit sehen würde und ihn dann wieder verlassen müsste. Er war wie ein Bruder für mich, er verstand mich besser, als irgendjemand sonst es konnte, wusste genau, was er zu mir sagen und wie er mich behandeln musste, wenn es mir einmal schlecht ging. Ich wollte nicht, dass er ging, aber ich wollte auch, dass er glücklich war. Das schuldete ich ihm einfach. Ich war ihm für alles, was er für mich getan hatte, bereits so viel schuldig, dass ich es nicht tun konnte, ihn hierzubehalten. Zumal das nicht meine Entscheidung war. Es war Demeters und Persephones und Hades und Achilles Entscheidung. Ich hatte keinen Einfluss darauf, ob er ging oder nicht. Dennoch konnte ich die Tränen, die in mir aufstiegen, nicht unterdrücken. Seine Mutter würde ihm diesen Gefallen niemals verwehren, dafür liebte sie ihren Sohn zu sehr. Sie würde alles tun, damit auch Hades zustimmte, und dann würde ich den Mann verlieren, dem ich mich am nächsten fühlte. Entschuldige mich, ich sollte mich fertig machen... murmelte ich leise, damit er nicht hörte, wie eng meine Brust war, und stand auf. Der Abdruck, den mein Körper in den Schnee geschmolzen hatte, verschwand ganz langsam, während ich davon ging. Mein Kopf war gesenkt, damit man meine Tränen nicht sah, und die Blüten in meinen Haaren gefroren ganz langsam vom Kopf ab abwärts. Eine feine, eisige Schicht überzog die Blätter, sodass die Blumen in dieser Erscheinung gefangen waren. Allerdings hielten sie so auch nicht mehr so gut in meinem Zopf, weshalb sie eine nach der anderen heraus fielen und auf dem Schnee liegen blieben. Es war mich nicht schnell genug, einfach nur zu gehen, es brachte einfach nicht den gewünschten Abstand zu Achilles, den ich wollte, damit er meine Tränen nicht sah, deshalb begann ich zu laufen. Dabei schlug mein Schwert immer wieder gegen mein Bein, hinterließ einige Schnittwunden, aber das interessierte mich nicht. Ich wollte einfach nur weg. Weg von der Tatsache, dass ich meinen besten Freund verlieren würde. Weg von der Tatsache, dass ich dann wirklich niemanden mehr hatte. Und vor allem Weg von der Tatsache, dass es ihn überhaupt nicht zu interessieren schien, dass er gehen wollte.
Als ich endlich an der Hütte des Poseidon ankam, fand ich Percy vor, der sich gerade mit einem Handtuch die Haare trocken rubbelte. Als er mich sah, erstarrte er und fragte mich, was los sei, doch ich wollte nicht mit ihm darüber reden und schüttelte nur den Kopf. Ich schloss mich im Bad ein, öffnete meine Haare und wusch sie ordentlich, bis sie in seidigen, honigblonden Wellen über meinen Rücken fielen. Ich schminkte mich dezent, ging dann in mein Zimmer und zog ein dunkelblaues Kleid an, das durch seine Farbe und seinen Schnitt stark an das Meer erinnerte, und schlüpfte passen dazu in ein Paar silberne Sandalen (die auf dem Bild). Meine Haare frisierte ich so, dass sie wie zuvor einen Zopf ergaben, allerdings dieses Mal einen Fischgrätenzopf, den ich mit kleineren Muscheln verzierte. Dann steckte ich mir noch die Brosche an, die mein Schild wurde, und das Armband mit dem kleinen Anhänger, der bei Bedarf zu meinem Schwert wurde. Beides schimmerte in einem bläulichen Silber, passte also perfekt zu meinem Outfit. Ich wurde gerade fertig, als von draußen das Horn ertönte, dass den Aufbruch zum Olymp ankündigte. Mit einem letzten prüfenden Blick in den Spiegel stellte ich fest, dass in meinen klaren, blauen Augen kein Anzeichen mehr von Trauer oder Schmerz war, nur Entschlossenheit und freudige Erwartung auf das Treffen mit meinem Vater. Der silberne Ring, der die Pupille umschloss, schien leicht zu glühen, das dunkle Blau herum wirkte so unergründlich und tief wie der Ozean. Insgesamt erinnerte ich von meinem ganzen Erscheinen her an eine Amazone oder an eine Meerjungfrau. Gemeinsam mit Percy verließ ich die Hütte und folgte Chirons Ruf zum Haupthaus, wo sich schon alle anderen Halbgötter versammelt hatten. Sie alle hatten sich schick gemacht, die meisten Jungs trugen entweder ihre Rüstungen oder einen Anzug, die Mädels größtenteils Kleider.

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