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 Percy Jackson und die Rache der Titanen

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Daenerys Targaryen
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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Di Jun 16, 2015 7:51 pm

Noch lange saß ich auf der Veranda und starrte über das Wasser, während ich mich zögernd und ganz langsam an meine Gabe herantastete. Ich ließ das Wasser kleine Formen und Figuren formen, wandelte ihre Gestalt und Größe, bis meine Angst vor dieser Fähigkeit schwand. Jetzt war ich eher fasziniert. Doch gerade, als ich die Grenzen ausloten wollte, stieß jemand die Tür auf, die krachend gegen die Wand flog. Ich fuhr herum und starrte den jungen Satyr an, der mir keuchend mitteilte, dass Chiron mich sehen wollte. Ich nickte leicht und der Satyr machte kehrt. Ich stand auf und zog mir frische Sachen an, streifte meine Schuhe über, einfache, schwarze Sneakers, und ging zum Haupthaus. Meine Haaren waren jetzt offen und glänzten im Sonnenlicht wie gesponnenes Gold. Als ich am Haupthaus ankam, standen Chiron und Alex schon davor. Schweigend hörte ich mir an, was die beiden zu sagen hatten, und spannte mich langsam immer mehr an. Warum konnte das verdammte Schicksal mir nicht einmal eine kurze Pause gönnen? Warum musste jetzt alles so schnell und plötzlich gehen? Ich sah erst Chiron verwirrt an, dann Alex, als sie von einer letzten Zeile der Prophezeiung sprachen, und wurde misstrauisch, denn irgendwie hatte ich das Gefühl, dass diese letzte Zeile meine Entscheidung entscheidend beeinflussen konnte.
Auf Alex Frage hin nickte ich leicht Ich werde kämpfen... Wenn das mein Schicksal ist, dann muss ich es annehmen, für meinen Vater... Trotz allem, was ich wegen ihm durchgemacht habe, es wäre nicht gut, wenn die Titanen gewinnen würden... Es fühlte sich noch immer seltsam an, das Wort 'Vater' zu verwenden, als wäre mein Mund nicht wirklcih in der Lage, es zu bilden.
Ich sah Alex an und fragte leise Kommst du mit? Alleine kann ich das nicht... Meine Stimme war nur leise, aber man hörte, dass mir etwas daran lag, dass er mitkam, dass ich notfalls auch alleine gehen würde, auch wenn ich keine Ahnung hatte, was eigentlich zu tun war.

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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Di Jun 16, 2015 8:21 pm

Ich sah Lucia an und merkte das sie es ernst meinte das ich mitkommen sollte. Aber natürlich komme ich mit warum auch nicht wer würde dir sonst das Schwert Kämpfen Zeigen und dir Zeigen wo wir hin müssen. Ich lächelte sie sanft an. Du solltest dir dann noch ein paar Sachen fertig machen und dann kannst du in meine Hütte kommen wenn du magst ich packe in der zeit meine Sachen. Ich hab noch ein Schwert und einen Schild den ich dir geben kann. Du sollst ja nicht gleich am Anfang der Geschichte sterben. Meinte ich zu ihr und machte mich auf den Weg in meine Hütte. Chiron hält Lucia noch einen Moment zurück. Alex ist ein guter Kämpfer du kannst ihm voll und ganz Vertrauen er wird dich mit seinem Leben beschützen. Doch seinen Vater darfst du nicht vergessen. Er könnte dir ein paar Hidnernisse in den Weg stellen falls er der feind sein sollte. Du darfst nie Vergessen Blut ist dicker als Wasser. Alex würde zwar nie Willentlich dinge Verraten. Aber beherzige meine Worte bitte Dann lies Chiron Lucia ziehen. Unterdessen suchte ich in meiner Hütter die nötigen Sachen zusammen auf mein altes Schwert und meinen Schild für Lucia legte ich zu recht.
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Daenerys Targaryen
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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Di Jun 16, 2015 9:55 pm

Ich dankte Alex leise und sah dann Chiron an Mein Vater ist auch der Meinung, Morpheus sei derjenige, der die Titanen befreit, weil er mehr Macht wollte... Meint ihr wirklich, Alex sollte mitkommen? Ich meine, ja, er ist ein guter Kämpfer und der einzige Sohne von Morpheus, aber... sollte er das über seinen vAter erfahren? Ich habe den Eindruck, er hält viel auf Morpheus... Ich wollte nicht, dass er enttäuscht von seinem Vater wäre, auch wenn ich insgeheim dachte, er wusste schon, was Morpheus trieb Danke für die Warnung, Chrion, ich werde sie berücksichtigen Mit diesen Worten wandte ich mcih ab und ging zu meiner Hütte. Dort wartete Percy auf mich, seltsamerweise ohne ein soöttisches Lächeln im Gesicht, sondern ernst und besorgt Lucia, ich habe gehört, was du vorhast... Und man hat mir verboten, dich zu begleiten, deshalb... möchte ich dir etwas anderes geben! Er zog eine Kette unter seinem Shirt hervor, an der eine schmale Muschel hing Die hat mir unser Bruder Tyson gebracht, bevor er wieder gegangen ist, ich solle sie an unser nächstes Geschwisterkind weitergeben... ER wusste wohl von dir. Er meinte, sie würde dir helfen, wenn du jemals in der Nähe von Wasser Hilfe brauchen solltest, dann musst du nur hineinblasen. Du wirst nichts hören können, doch deine Verbündeten schon... Pass gut auf sie auf. und auf dich auch Zu meiner Überraschung umarmte er mich kurz, dann ging er wieder. Völlig verwirrt starrte ich auf die Kette, dann legte ich sie mir um den Hals, packte ein paar Sachen ein und ging zu Alex' Hütte. Ich klopfte leicht an.

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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Di Jun 16, 2015 11:00 pm

Beim dritten Klopfen öffnete sich die Türe noch selbst, sie war nicht richtig geschlossen worden. In der Hütte war es wie in einer anderen Welt, ein merkwürdig schönes Gefühl durchströmt einen wenn man rein kommt. An der gegen über liegenden Seite des Raumes war ein großes Bücher regel links und rechts aufgebaut dazwischen war Knistern und Flackernd ein Kamin in dem ein Feuer brannte. Und ob wohl es Sommer war herrschte in der Hütte eine Angenehm Kühle Temperatur. Es gab nur ein Bett klar mehr Kinder des Morpheus gab es ja auch nicht. Alles war darauf ausgelegt das man sich sinken lassen konnte und lange Zeit Schlafen konnte. Vor dem Fenster hing ein kleines Windspiel das sanft im Wind Klirrte und leise Töne ausspuckte so das man nicht davon geweckt werden würde. Ein Rucksack lag auf dem Bett und daneben lagen ein paar Klamotten, zwei Armbanduhren eine wirkte neuer die andere etwas älter und zwei Kugelschreiber. Ich sprach aus dem Nebenzimmer her raus Die ältere Armbanduhr ist für dich und der rechte Kugelschreiber. Sagte ich zu ihr und kam mit einer zusammen Gefalteten Karte ins Zimmer. Ich zeigte Lucia wie man Kugelschreiber und Uhr bzw Schild und Schwert benutzt. Es ist so Unauffälliger für die Sterblichen. Links neben dem Rucksack lag noch ein Unglaublich großes Stück Fleisch. Und ich musste schon grinsen weil ich mir nicht vorstellen konnte das sie wusste wofür es gut ist. Das Fleisch ist für unser Transportmittel wir könnten zwar die Pegasi nehmen aber ich mag Fliegen nicht so. Ich Reise lieber mit NLE. Aber wenn du gerne einen Pegasi fliegen möchtest du zu. Da musst du Chiron fragen welcher gerade Frei ist. Sprach ich zu ihr. Ich packte meine Restlichen Sachen in den Rucksack. Und Legte die Uhr an und stecke den Schreiben in die Hosentasche. Sie waren Magisch und kehrten immer wieder zurück so machte das Verlieren und wieder finden weniger Spaß aber es war sehr nützlich so mussten nicht Ständig neue Schwerter gemacht werden. So wenn du fertig bist könnten wir los Sprach ich grinsend und zog meinen Rucksack auf und nahm das Stück Fleisch in die Hand ich wollte aber noch ihre Antwort abwarten womit sie Reisen wollte. Ob mit NLE oder Pegasi.
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Daenerys Targaryen
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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Mi Jun 17, 2015 5:32 am

Ich sah mich ehrfürchtig in seiner Hütte um und spürte, wie mich eine Welle der Entspannung durchfloss. Langsam ging ich zu seinem Bett hinüber, nahm Uhr und Kugelsxhreiber hoch und ließ mir von ihm zeigen, wie ich sie zu benutzen hatte. Ich stellte mich nicht so schlecht an, wie ich befürchtet hatte, doch ich war sicher kein Naturtalent. Auch wenn es sich richtig und gut anfühlte, ein Schwert in der Hand zu haben, was ich dennoch unsicher, ob ich es wirklich würde benutzen können.
Verwirrt sah ich ihn an NLE? Was ist das? fragte ich Alex verwirrt und sh ihm dabei zu, wie er das Fleisch hochnahm. Ich war noch nie geflogen, wir hatten alle Reisen per Auto absolviert, weil es zu auffällig gewesen wäre, zu fliegen, sagte meine Mutter immer. Doch ich hatte mir schon immer gewünscht, zu fliegen, weshalb ich auch eher zu den Pegasi tendierte, aber zu erst wollte ich erfahren, wie er vorhatte zu reisen.

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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Mi Jun 17, 2015 3:33 pm

Ich grinste Lucia an denn was nun folgen würde, war vermutlich ein weiterer Schock für sie. Doch um nichts auf der Welt wollte ich ihr Gesicht verpassen wenn ich ihr Zeigen würde. Wie man richtig Stilvoll Reist, ich hatte das Stück Fleisch in der einen Hand und nahm sanft mit der anderen ihre Hand. Komm mit ich will dir noch jemanden vorstellen. Sagte ich zu ihr und führte sie raus aus der Hütte. Natürlich zog ich noch vorher die Türe richtig fest zu. Abschließen braucht man nicht zum Glück gibt es nur ein paar Diebe im Camp und auf die hat Chiron schon ein Auge geworfen. Von daher brauchte ich mir keine Sorgen zu machen. Ich führte Lucia ein gutes Stück hinter die Hütte bis wir eine große Lichtung herreicht hatte. Ich lies ihre Hand gehen und nahm nun meine Hand zum Mund. Mit zwei Fingern stieß ich einen Lauten Pfiff aus. Erst mal passierte nichts bekommt dachte sie schon das sie sie Verarschen wollte. Doch Urplötzlich hörte man ein Markerschütterndes Gebrüll. Als hätte man einen Startenden Jumpo Jet und die Erde getan und durch ein kleines Loch voll auf gedreht. Eine goldene Silhouette tauchte auf der anderen Seite der Lichtung auf und kam sehr schnell näher und sehr schnell wurde sie auch sehr viel größer als ein Mensch. Es war ein Nemeischer Löwe doch großer als Normal. Ein Normaler Löwe ist etwa 1,20m Schulter Größe groß. Doch dieser hier war doppel so groß wenn er seinen Kopf der Sonne entgegen hob sie sein Seidiges Fell Golden Strahlen lies hob waren das du und gerne Drei Meter. Hat mein kleiner mich vermisst hm. Wo hast du dich denn nur wieder rum getrieben. Der Löwe setzte ich so gleich hin als ich näher auf ihn zu ging und ich warf das stück Fleisch hoch in die Luft und mit einem Hörbaren Mams. War es weg. Das ist Chris er war ein Geschenk meines Vaters er wollte mich nicht immer alleine durch die Gefährliche Welt laufen lassen. Der Löwe brummte sie eine große Katze und legte sich auf die Seite so das ich ihn Streicheln konnte. Es war nicht leicht Mister D. und Chiron davon zu überzeugen das er durch den Schild darf man darf nicht Vergessen. Das er ein wildes Tier ist er duldet zwar auch Chiron ist seiner Nähe aber nur ich darf ihm wirklich nahe kommen. Gelle mein kleiner ja so brav bist du. Chris brummte weiter und freute sich sichtlich das er mal wieder bei mir ist. Und nun war sicher auch Lucia klar wofür NLE steht Nemeischer Löwen Express. Ich war gespannt was ihr nun lieber war ob sie fliegen oder Reiten wollte. Ich für meinen Teil war froh Chris bei dem Abenteuer dabei zu haben. Immerhin ist fast Unverwundbar.
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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Mi Jun 17, 2015 5:56 pm

Verwirrt folgte ich Alex hinaus in den Wald und starrte dann auf den Löwen. Mir waren ja normale Löwen schon nicht geheuer, doch dieser hier war wirklich riesig! Langsam wich ich ein paar Schritte zurück und hielt den Blick auf den Löwen gerichtet, damit ich mitbekam, falls er zum Angriff ansetzen sollte. Zwar vertraute ich Alex, dass er mich nicht in Gefahr brachte, doch ich war mir nicht sicher, ob der Löwe das auch so wollte. Ich hörte dem Geplänkel zwisxhen den beiden zu und murmelte dann leise Ähm... Wenn aber nur du ihm nahe kommen kannst, werde ich nicht auf ihm reiten können, oder? Ich nehme lieber einen Pegasus, das dürfte sicherer sein... Meine Stimme war etwas unsicher und wollte Chris nicht zu nahe kommen, weil ich nicht wusste, wie er auf mich reagieren würde. Immerhin war er, wie Alex gesagt hatte, ein wildes Tier, und auch, wenn er Alex' Freund war, konnte ich mir nicht sicher sein, dass er in mir auch einen Freund sah. Und ich wusste auch nicht, ob ich überhaupt wollte, dass er mich als Freund sah.

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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Mi Jun 17, 2015 7:08 pm

Ich schaue zu ihr rüber und muss etwas lachen, sie hält sich erstaunlich gut dafür das Chris auf sie zu kam. Die anderen sind sonst weg gerannt. So lange ich in deiner Nähe bin wird er dir nichts tun das kann ich dir Versprechen. Wenn du ihn mit Respekt behandelst und dich verbeugst bevor du dich ihm näherst und wartest bis er das verbeugen akzeptiert hast. Tut er dir nichts Versprochen. Mein Chrisi ist ein bisschen eitel stimmt mein kleiner. Chris schnurrt und brummt weiter und schaut dann zu Lucia her rüber er wartet gespannt das sie sich verbeugt. Ich sehe auch zu ihr.
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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Mi Jun 17, 2015 7:47 pm

Mit jedem Schritt, den der riesige Löwe auf mich zukam, wich ich einen Schritt zurück. Dann jedoch blieb ich zögernd stehen und sah kurz zu Alex, dann wieder zu Chris. Seine goldenen Augen leuchteten so wild und gleichzeitig friedlich, dass sie mich in ihren Bann zogen. Langsam verbeugte ich mich vor ihm, ohne die Augen von seinen zu wenden. Ich war gespannt, was der Löwe jetzt machen würde, und tendierte trotzdem noch immer dazu, einen Pegasus zu nehmen. Ich traute mich nicht so wirklich, auf den Rücken des Löwen zu steigen. Immerhin war er gut zweieinhalb Meter über dem Boden, ohne irgendwas zum festhalten! Ich vertraue dir, Alex, nur damit du das weißt... murmelte ich leise, ohne ihn anzusehen.

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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Mi Jun 17, 2015 8:11 pm

Chris schnüffelte in die Richtung und fauchte ein paar mal aber er blieb ruhig. Und nahm eine Pfote nach vorne und verbeugte sich ebenfalls. Na siehst du jetzt kannst du auf ihm Reiten. War doch nicht so schwer. Du musst ihn nur richtig kennen lernen dann wird er dich auch mal abschlappern. Sprach ich zu ihr und Chris legte sich hin so das ich aufsteigen konnte. Doch bevor ich das tat kramte ich aus meinem Rucksack erstmal die Karte her vor und schlug diese auf. Ein Ziel wurde Sichtbar ein paar Stunden von ihr. Man konnte deutlich die Aufschrift Haus von Lucias Mutter sehen. Wir müssen als erstes zu dir nach Hause. Dort müssen wir mit deiner Mutter Sprechen und sie muss dir ihren Segen geben dann können wir in die Unterwelt und du kannst im Styx baden. Somit kannst du dich immer hin schon mal gegen Hyperion zur wehr setzten. Klingt einfach ist aber sau gefährlich.Sprach ich und Kletterte auf den Rücken von Chris ich konnte mich an seiner Mähne fest halten und Lucia wieder rum konnte sich an mir festhalten. Natürlich hätte sie auch Fliegen können. Aber Pegasi mögen die Unterwelt nicht und wenn Zerberus schlecht Gelaunt ist. Dann möchte ich lieber mit Chris gegen ihn Kämpfen also alleine. Doch noch war es nicht so weit. Wir mussten ihrer Mutter erzählen was wir vorhaben und sie musste ihren Segen geben. Warum das ich hab ich bis heute noch nicht verstanden. Aber ich rüttel an so alten Gesetzen nicht. Das wäre gefährlich und wer weiß was die Götter dann man Ende für uns bereit halten. Ich hielt ihr die Hand hin um ihr nach oben zu helfen.
Als sie hinter mir sitzt steht Chris wieder auf und rennt los. Man muss sich das so Vorstellen als würde man sich an einer Ubahn festhalten. Einer U-bahn die nur aus Muskeln und Knochen besteht. Zum Glück für uns konnten die Sterblichen uns nicht sehen. Das wäre bestimmt ein Seltsames Bild gewesen zwei Jugendliche auf dem Rücken eines Löwen. Chris legte in Kurzer Zeit in gutes Stück zurück doch die Strecke war einfach zu lang das er sie hätte an einem Stück durch rennen können. Auf einem freien Feld hielt ich ihn an und er lies und beide Absteigen. Hast du Super gemacht großer nun hol dir mal was zu Essen. Schon rannte er los. ich stelle meinen Rucksack ab und suchte ein paar Hölzer zusammen und machte erst mal ein Feuer. Setzt dich keine Angst. Du warst doch bestimmt schon mal campen. Fragte ich sie und schaute sie an. Chris kam nach ein paar Minuten mit einer toten Kuh im Maul wieder und machte sich daran sie auf zu essen. Ich schaute Lucia an. Du brauchst keine Angst zu haben. Ich werde dich schon nicht Sterben lassen. Du bist Stärker als du vielleicht denkst. Glaub mir ich sehe sowas. Sprach ich zu ihr um ihr ein wenig mit zu machen.
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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Mi Jun 17, 2015 8:28 pm

Ein seltsames Gefühl, eine Mischung aus Stolz und Faszination, durchströmte mich, als der majestätische Löwe sich vor mir verbeugte. Also ich weiß ja nicht, ob ich seine Zunge wirklich so schnell schon spüren will... murmelte ich auf seinen Kommentar hin und verzog leicht das Gesicht. Als ich auf dem Rücken des Tieres saß, strich ich mit den Fingern sanft über sein goldenes Fell. Ich hatte mir ja gedacht, dass es schnell gehen würde, doch als der Löwe losrannte, konnte ich nicht anders, ich schrie auf. Meine Finger gruben sich in Alex' Shirt, mein Kopf senkte sich automatisch. Meine langen Haare flatterten wie eine Fahne hinter mir her, bis wir endlich wieder anhielten. Als ich wieder festen Boden unter den Füßen hatte, schwankte ich etwas, meine Knie waren noch ganz weich, sodass ich mich erstmal hinsetzen musste. Ich spürte meinen Herzschlag in meiner Brust rasen, als hätte ich einen Marathon hinter mir, und meine Finger waren ganz taub, weil ich mich so sehr festgehalten hatte. Als das Feuer schließlich knisterte, entspannte ich mich langsam, als Chris jedoch die Kuh anschleppte, verzog ich das Gesicht. Schon seit Jahren war ich eine überzeugte Vegetarierin, was es mir wirklich nicht leicht machte, dem Löwen dabei zuzusehen, wie er die Kuh zerfleischte und fraß. Nein, ich war noch nie campen... Nicht zum Vergnügen zumindest... Ich seufzte leise Und ich habe keine Angst. Laut meiner Mutter ein genetischer Defekt, ich habe so gut wie nie Angst... Aber ich mache mir Sorgen, das gebe ich zu. Immerhin bin ich gerade eben erst angekommen, und jetzt musste ich schon wieder los, um meinen Vater, den ich das erste Mal gesehen habe, vor den Titanen zu retten, Kreaturen, die älter sind als die Erde selbst und stärker, als ich es mir je träumen könnte. und ich soll diese Kreaturen besiegen können...

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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Do Jun 18, 2015 4:35 pm

Nah ja ich bin ja auch noch da das heißt du musst schon mal nicht alleine Kämpfen und wenn wir in der Unterwelt waren musst du dir auch keine Sorgen mehr um den Kampf machen. Danach allerdings wird es etwas Heikel. Denn um einen Titanen dauerhaft los zu werden musst du ihn in den Tartarus werfen. Und dazu brauchen wir noch eine besondere Waffe. Das Schwert des Damokles. Eine sehr mächtige Waffe allerdings kann sie nur von dem Benutzt werden der ihrer würdig ist. Denn auf der Klinge lastet ein Fluch wenn jemand anderes als der der würdig ist die Klinge führt erleidet er die selben wunden wie sein Gegner. Und das wäre ziemlich blöd für uns. Um an das Schwert ran zu kommen müssen wir Verschiedene Prüfungen machen um uns als würdig zu erweisen. Wir müssen Besonnenheit, Weißheit, Großzügigkeit, Glaube und Mut Beweisen. Erst dann wird sich Zeigen wer von uns das Schwert führen wird. Sprach ich zu ihr um ihr ein wenig mut zu machen und um ihr zu zeigen das das ganze nicht völlig aus weg los ist. Und sie ruhig etwas Vertrauen haben sollte. Ich kramte in meinem Rucksack und gab ihr etwas Brot und Käse Hier das ist für dich wer weiß wann es wieder etwas geben wird. Aber iss ruhig ein wenig habe ich noch. Sprach ich weiter auch eine Decke reichte ich ihr. Hier draußen wird es schnell sehr kalt als nimm sie ruhig. Ich selbst kuschelte mich ohne decke auf Chris Bauch. Ich brauchte keine decke er strahle genug Wärme ab um eine Saune betreiben zu können. Chris ringelte sich etwas zusammen und legte seinen Kopf zu meinen Füßen. Er schloß die Augen und bald konnte man ihn ruhig Atmen hören. Es war ein Jammer das diese Tiere wegen ihres felles gejagt wurden. Ich würde Chris niemals töten oder ihn töten lassen er würde für mich das selbe tun.
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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Do Jun 18, 2015 8:29 pm

Ich wusste, dass seine Worte mir eigentlich Mut machen sollten, doch irgendwie verstärkten sie das Gefühl des Unwohlseins nur noch. Ich hatte panische Angst davor, im Styx zu baden, auch wenn ich wusste, dass es notwendig war, wenn ich auch nur den Hauch einer Chance gegen die Titanen haben wollte. Dann diese Sache mit dem Tartaros. Ich wusste nicht, wie ich jemanden dort einsperren konnte, geschweige denn, wie ich Hyperion überhaupt dorthin bekommen sollte. Ein weiterer Punkt, der mir Sorge bereitete, war dieses Schwert des Damokles. Ich kannte es nicht, nur aus der sprichwörtlichen Bedeutung, und schon allein die war alles andere als positiv. Und jetzt sollte ich mich auf die Suche nach dem echten machen? Ich wusste nicht, ob das eine so gute Idee war. Schweigend nahm ich das Brot, den Käse und die Decke entgegen, nagte etwas an meinem Brot und starrte in die Flammen, die meine Haare zum schimmern brachten, als seien sie selbst Teil des Feuers. Als ich irgendwann endlich fertig gegessen hatte, schien Alex schon zu schlafen. Ich zog eine Bürste aus meiner Tasche und begann, meine Haare in langen, gleichmäßigen Zügen zu kämmen und anschließend so zu flechten, dass sie ein kleines Stück kürzer waren als sonst.
Noch lange starrte ich in die Flammen und erst, als der Mond schon fast wieder versunken war, sank auch ich in die erlösende, kraftspendende Schwärze des Schlafes, die Decke fest um die Schultern gelegt.
Doch lange sollte mir dieser Frieden nicht vergönnt sein, denn bereits mit Sonnenaufgang wachte ich wieder auf, geweckt von den ganzen Vögeln um uns herum. Mit einem leisen, verschlafenen Stöhnen richtete ich mich auf und streckte mich, ein Gähnen dehnte meine Kiefer, die wie immer leise knackten. Ich sah zu Alex und Chris hinüber und beobachtete das Spiel der ersten Sonnenstrahlen auf dem Fell des Löwen. Es war ein unglaubliches Farbenspiel mit allen Schattierungen von Gold, Gelb und Orange, wie man es sonst nie sah. Leise, um die beiden nicht zu wecken, stand ich auf, faltete die Decke zusammen und ging kurz in den Wald, um mich umzuziehen, dann wusch ich mich an einem kleinen Bach, dessen eiskaltes Wasser mich wohltuend erfrischte und die letzten Spuren des Schlafes auslöschte. Dann blieb ich noch kurz einfach an dem Bach sitzen, den Kopf gesenkt, und versuchte, meinen Vater zu erreichen. Ich musste wissen, ob es ihm noch gut ging. Doch er antwortete mir nicht.

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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Do Jun 18, 2015 9:22 pm

Auf der gegen überliegenden Seite des Flusses erscheint ein Mann. Groß gewachsen und Schwarz haarig ein bisschen sieht er aus wie Alex in älteren Jahren. Er geht über das Wasser auf Lucia zu. Na Junge Dame Angst um deinen werten Vater. Keine Sorge noch geht es ihm gut und Unterwasser ist alles ruhig. Noch zu mindest wer weiß wann es sich ändern wird die Moiren halten für uns so vieles im Leben bereit das wir uns meist garnicht davon erholen können.Spricht der Mann mit freundlicher Stimme. Und schaut das Mädchen an. Bestimmt fragst du dich wer ich bin aber auf der anderen Seite bist du ein schlaues Mädchen und wirst es bestimmt schon erraten haben. Immerhin möchte ich ja wissen wer meinen Sohn begleitet. Es könnte ja auch jemand sein der ihm Schaden wollte. Aber ich bin sicher dein werter Vater hat gesagt du sollst mir Misstrauen. Weil alle Welt denkt ich hätte den Titanen Frei gelassen so ein Blödsinn bei Zeus. Ich weiß aber wer es war und das meine liebe ist keine Große überraschung. Doch werde ich es dir nicht sagen immer hin möchte ich das dein Abenteuer einige Wendungen bereit hält. Wenn ich vor grifen würde und dir sagen würde wer es war dann wäre alles umsonst. Aber du wirst es noch raufinden so viel steht fest. Sprach Morpheus weiter und musst sich allmählich anstrengen das Lucia nicht einschlief. Ich werde dich nun wieder Verlassen Lucia und denk immer daran. Wahre Kraft kommt nicht aus Muskeln sie kommt aus dem herzen. Und wenn du vor der Wahl stehst wähle auf jedenfall Weise. Dann löste er sich in feinen Sand auf der im Winde davon Flog.
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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Fr Jun 19, 2015 5:41 am

Ich genoss das kühle Wasser auf der Haut und sah den Tropfen zu, wie sie in der Sonne funkelten, über meine Haut rannen und schließlich in den Bach zurückfielen. Das leise Lied des Baches, eine Sinfonie aus Gluckern und Plätschern, nahm mich immer mehr gefangen, doch die sanfte Stimme eines Mannes riss mich aus diesem Bann. Ich schaute auf und wusste sofort, wer vor mir stand. Er hatte das selbe Gesicht wie Alex, nur eben älter, die selbe aufrechte Haltung. Als er zu sprechen begann, kehrte mit einem Schlag die Müdigkeit zurück und ich musste mich ziemlich konzentrieren, gleichzeitig zuzuhören und darauf zu achten, nicht einzuschlafen. Irgendwie schaffte ich es, doch als er weg war, war ich viel zu durcheinander, um mich auf das konzentrieren zu können,mwas Morpheus gesagt hatte. Immer wieder drifteten meine Gedanken ab, vor meinem inneren Auge entstand das Bild eines großen, kuschligen Bettes. Bevor ich hier am Ufer wirklich joch einschlafen konnte,mstand ich auf und machte mich auf den Weg zurück zu Alex. Doch meine Augen nahmen ide Umgebung ganz anders wahr als sie in Wirklichkwit war, sodass ich öfter gegen einen Ast stieß oder über eine Wurzel stolperte. Als ich dann - endlich - das goldene Fell des Löwen vor mir sah, fiel ich auf die Knie, kippte zur Seite und war schon, bevor mein Kopf den Boden berührte, tief eingeschlafen. Erst jetzt im Traum, wo ich Morpheus Worte wieder hörte und auch die meines Vaters, verstand ich, was er mir gesagt hatte. Leise die Worte murmelnd drehte ich mich auf die andere Seite und schlief weiter.

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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Sa Jun 20, 2015 1:54 pm

Ich wurde wach weil ich eine sehr bekannte Anwesenheit spürte, mein ja er musste in der Nähe sein. Ich öffnete die Auge und setzte mich noch etwas Verschlafen auf. Zu erst einmal rieb ich mir die Augen damit ich etwas mehr erkennen konnte. Doch Lucia war nicht da aber ich merkte das die Spräsenz aus einigen Metern kam. Ich dachte er das er mit ihr allein sprechen wollte und da wollte ich nicht stören. Ich begann schon mal die Sachen von der Nacht wieder ein zu packen. Und sah nach einigen Minuten das Lucia aus einem kleinen Wald stück kam. Sie fiel so gleich in den Boden. Ja in seiner gegenwart Wach zu bleiben Erfordert viel Kraft. Oder einfach sein Sohn denn ich Schlafe in seiner gegenwart nie ein. Es hat eben auch seine Vorteile. Ich weckte Chris der erstmal laut gähnte und sich dann wie Großkatzen das eben tun erst mal Streckt. Ich ging zu Lucia hin und nah, sie auf die Arme ich konnte sie ja nicht einfach so da liegen lassen. Chris trabte an und ich legte sie auf seinen Rücken und lief neben ihm her. Sein Fell war schön warm durch die Sonne weshalb sie keine decke brauchte. Wir liefen über die Felder und nach circa 2 Stunden. Hatten wir einen kleinen Ort erreicht der an einen großen See grenzte Laut karte war das der Ort an dem Lucias Mutter nun lebte. In dem Ort und man muss sagen das es eine Typisch Amerikanische Kleinstadt war. Gab es nicht viel warum auch die Leute legen mehr wert auf das Miteinander als auf den Konsum. Ich nahm Lucia von Chris rücken. Setzte sie auf eine Parkbank und weckte sie auf.
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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Sa Jun 20, 2015 4:34 pm

Der Schlaf war erholsamer als der in der Nacht, doch auch jetzt suchten mich merkwürdige Träume heim. Ich sah meinen Vater, sah Hyperion und die Geschöpfe des Meeres, wie sie verwirrt durch das trübe Meer schwammen. Doch das Meer war nicht trüb von aufgewirbeltem Sand oder ähnlichem, sondern von Blut. Tausend und abertausend Liter frischen Blutes wirbelte durch das Salzwasser, legte sich über Schuppen und Korallen, drückte alle Lebewesen unter seiner Last zu Boden. Ich schlief durch diesen Traum unruhig, aber trotzdem so tief, dass ich weder mitbekam, dass ich auf Chris gelegt wurde, noch, dass wir zwei Wegstunden hinter uns brachten oder in meiner Heimatstadt anhielten. Erst, als ich auf eine Parkbank gelegt und sanft geweckt wurde, tauchte ich aus dem samtenen, schwarzen Tiefen des Schlafes auf und realisierte meine Umwelt wieder. Blinzelnd richtete ich mich auf und fasste mir an die Stirn, verwirrt sah ich mich um. Sofort erkannte ich diesen Park wieder, immerhin hatte ich hier den Großteil meiner Zeit in dieser Stadt verbracht. Hier hatte ich entweder getanzt oder gesungen, zeitweise auch gezeichnet, aber meistens traf ich hier mir meinen Freunden, um neue Choreografien zu testen. Auch jetzt waren sie hier, ich hörte die Musik aus dem kleinen Pavillon dringen, der am anderen Ende des Kiesweges stand.
Ich sah Alex an und fragt ihn Wie bin ich hier her gekommen? Und was machen wir hier?

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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   So Jun 21, 2015 3:32 pm

"Ich hab dich auf den Rücken von Chris gelegt und dann sind wir den restlichen Weg gelaufen. War nicht mehr sehr Weit. Und was wir hier machen nah ja das weist du doch deine Mutter besuchen damit sie dir ihren Segen geben kann. Nach dem wir ihr gesagt haben was wir vor haben. Damit du vorbereitet bist wenn du in den Styx gehst.Sprach ich zu ihr und reichte ihr die Hand damit sie Aufstehen konnte. Chris du bleibst hier und Versteckst dich irgendwo und keine Leute erschrecken oder an Knabbern ok guter Junge und nun lauf.Chris rannte davon und war schnell außer Sichtweite hinter irgend welchen Häusern vermute ich mal. So dann lass uns mal zu deiner Mutter gehen ich denke du solltest vor ran. Ich kenne mich ja hier nicht so wirklich aus. Also dir nach.Sprach ich weiter und schaute ihr etwas in die Augen um ihr etwas von der Angst du nehmen. Es musste sein und es führt kein Weg daran vor bei. Außerdem haben die beiden vielleicht noch ein paar Dinge zu klären.
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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   So Jun 21, 2015 3:59 pm

Ich sah erst dem Löwen hinterher und dann zu dem Pavillon hinüber, von wo jetzt Low von Flo Rida herüber drang, was mir ein Lächeln entlockte. Es war die letzte Choreografie gewesen, die wir zusammen gemacht hatten, und automatisch begann mein Körper, die Tanzschritte mitzumachen. Wenn auch nur ganz leicht. Ich war froh, wieder hier zu sein, immerhin kannte ich mich hier aus und kannte sie Leute. Na klar, komm mit... murmelte ich und ging los. Ich nahm den südlichen Ausgang aus dem Park und lief die Straße entlang. Je näher wir dem kleinen Hafen kamen, wo unser Hausboot lag, desto schneller wurden meine Schritte, bis ich rannte. Die kleine Jacht lag etwa hundert meter vom Steg entfernt, weil sie wegen ihres Tiefganges nicht näher an die Küste kommen konnte. Zwar lag ein kleines Schlauchboot am Steg vertäut, doch damit hielt ich mich nicht auf. Meine Vorfreude auf meine Mutter ließ mich alle rationalen Gedanken vergessen, weshalb ich mit Anlauf kopfüber ins Wasser sprang und zum Boot hinüber schwamm.

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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   So Jun 21, 2015 7:11 pm

Julia Lucias Mutter sitzt gerade in der Küche sie hat sich einen Cafe gemacht. Als sie hört sie jemand an das Boot her ran Schwimmt. Sie geht nach draußen und ist sehr Überrascht ihre Tochter im Wasser zu finden. Schatz was machst du denn im Wasser. Ich dachte du wärst im Camp, was machst du denn hier. Willst du doch nicht im Camp bleiben oder was.Die fragen Sprudelten nur so aus ihr her raus doch half sie Lucia erst mal auf das Boot zu kommen. Ich hole dir erst mal ein Handtuch danach ziehst du dir ein paar Warme Sachen an und ich mache dir eine Schöne Heiße Schokolade und dann reden wir in ruhe ok. Doch Julia duldete wenig wieder Worte. Sie Schob ihre kleine erst mal ins Boot hinein. Inder Zeit machte ich mich mit dem Schlauchboot ebenfalls auf zu dem Boot. Doch musste ich alleine rauf kommen. Aber das stört mich nicht weiter. Drinnen hörte ich die zwei Frauen sich unterhalten und ich blieb draußen stehen. Ihre Stimmen schienen aus dem Badezimmer zu kommen.
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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   So Jun 21, 2015 7:45 pm

Tropfend tappte ich durch das Boot zum Badezimmer und schlang mir ein Handtuch um die Haare, dann zog ich mcih aus und trocknete mich ab. Sosehr ich meine Mum in die Arme nehmen wollte, so verstand ich doch, dass es sinnvoller war, erstmal trocken zu werden. Hör zu Mum, ich weiß jetzt, wer Dad ist. Er ist im Camp zu mir gekommen und sich entschuldigt, und er hat mir von einer Prophezeiung erzählt. Einer Prophezeiung, laut der sich die Titanen an ihm rächen werden und ich ihn retten soll... Und Chris, ein Sohn des Morpheus, der mich begleitet, meinte, ich bräuchte erst deinen Segen, damit ich im Styx baden kann... Ich sah, wie ihre Augen immer größer wurden, und konnte ihre Reaktion verstehen. Mir war es immerhin nicht anders gegangen. Als ich trockene Klamotten anhatte, umarmte ich meine Mum und flüsterte an ihrer Schulter Ich hab Angst, Mum! Was, wenn ich das nicht schaffe? Dann stirbt Vater und die Welt geht unter... Ich spürte die warmen Arme meiner Mum um mich und kuschelte mich an sie

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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   So Jun 21, 2015 8:05 pm

Dein Vater ist ein Starker Mann und er ist Unsterblich also kann er schon mal nicht Sterben. Und ich bin sicher das mein Großes Mädchen das Schaffen wird. Du schaffst doch alles oder etwa nicht. Liebling ich weiß sehr gut das du Angst hast auch ich habe Angst. Angst um dich in den Styx zu gehen ist sehr Gefährlich du musst dir im klaren darüber sein was das bedeutet.Sprach Julia sanft zu ihr und hielt ihre Arme weiter um ihre Tochter gelegt. Ich stand der weil draußen und starte etwas aufs Wasser. was wollte ich anderes tun und ich wollten den beiden ihre Privatsphäre lassen. Sie sollten sich in ruhe aussprechen können. Ohne jemand fremdes dabei ist. Und ein bisschen warten wird mir schon nicht schaden denke ich. Schatz ich bin von deinem Plan nicht wirklich überzeugt. Das ist sehr Gefährlich aber vielleicht erzählst du mir erst mal ein bisschen von deinem Begleiter, Ihr zwei so ganz alleine in der Welt Tage lang alleine. Muss ich mir da sorgen machen. Oder müssen wir gar noch mal das Gespräch führen. Fragte Julia etwas nekisch ihre Tochter um sie etwas abzulenken
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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Mo Jun 22, 2015 4:15 pm

Ich nickte leicht und ließ meine Mum los Komm mit, ich stell dir Chris mal vor... Und nein Mum, wir müssen das Gespräch nicht nochmal führen, einmal hat mir vollauf gereicht! Ich konnte nicht anders, ich musste lachen. Das erste Mal, sein meine Mum mich weggeschickt hatte, lachte ich wieder, und das Geräusch klang perlend und klingend wie Wasser durch das Bad. Meine Mutter sagte immer, ich hätte ein Lachen so wunderschön und rein wie eine frische Quelle. Ich hatte immer nur gesagt, das sie aufhören sollte, mich ständig mit irgendwelchen Erscheinungen des Wassers zu vergleichen, doch jetzt verstand ich, warum sie das getan hatte.
Ich führte meine Mum aus dem Bad und auf die hintere Plattform des Bootes, wo Chris stand und auf die dunklen Wellen starrte, die uns umgaben und sanft schaukeln. Ganz leise flüsterten sie mir die Worte meines Vaters zu Gut gemacht, meine Tochter... Die erste Etappe habt ihr geschafft! Automatisch stahl sich ein Lächeln auf meine Züge und als ich mich zu meiner Mum drehte, funkelten meine Augen. Mum, das ist Chris, der Sohn des Morpheus. Chris, das ist meine Mum Julia

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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Mo Jun 22, 2015 10:14 pm

Als ich eine mir vertraute Stimme hinter mir hörte drehte ich mich so gleich her rum. Und hatte das Lucia an zu sehen nur eben ein paar Jahre älter. Sanft Verbeugte ich mich vor ihrer Mutter. Es ist mir eine außer ordentliche Freude Lucias Mutter kennen lernen zu dürfen. Und wenn ich anmerken darf nun weiß ich auch woher Lucia ihr gutes Aussehen hat. Sprach ich zu ihr und richtete mich langsam wieder auf. Jullia wurde leicht rot als ich mich vor ihr verbeugte. Ach mein lieber Junge jetzt machst du mich aber in doppelter Hinsicht Verlegen. Julia wandte sich ihrer Tochter zu. Also wenn ich du wäre, ich würde so einen Fisch nicht wieder vom Haken lassen. Er scheint sehr nett zu sein. Und bestimmt wird er auch sehr gut auf dich Aufpassen.Ich konnte hören was die beiden sprachen und ich lächelte. Ja natürlich werde ich sie beschützen mit meinem Leben wenn es sein muss. Ich denke Lucia hat ihnen erzählt was wir vor haben. Es ist wirklich sehr wichtig das sie ihr ihren segen dazu geben. Julia sah ihre Tochter an. Ach mein Kind ich weiß nicht das klingt alles so schrecklich Gefährlich aber ich denke nicht das ich dich aufhalten kann. Daher gebe ich dir meinen Segen. Nur wenn es sich irgendwie einrichten lässt so schick mir doch bitte ein Zeichen das du Überlebt hast und es dir gut geht ja Versprichst du mir das.Fragte Julia ihre Tochter und sah sie an. Ich schwieg ich wollte mich da nicht einmischen.
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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Di Jun 23, 2015 5:46 am

Bei den Worten meiner Mutter wandte ich verlegen den Kopf ab. Ich verstand ihre Reaktion zwar, immerhin war er der erste Junge, mit dem ich mehr als drei Worte gesprochen und mehr als drei Stunden verbracht hatte. Ich war kein sonderlich kontaktfreudiger Mensch, und was ich jetzt aufgetragen bekommen hatte, zwang mich dazu, eine Heldin zu werden, was meinem Bild von mir kein bisschen entsprach. Aber trotzdem war mir die ganze Sache hier peinlich, vor allem, weil Chris die Worte meiner Mutter ebenfalls hören konnte. Ich seufzte, nickte und lächelte meine Mutter dann an Ich verspreche es dir, Mutter... Solange du auf dem Wasser bleibst, werde ich eine Möglichkeit finden, dich wissen zu lassen, ob ich es überlebt habe Ich konnte nicht wirklich sagen, ob es mich freute, dass Mum uns ihren Segen gegeben hatte. Immerhin hieß das, das der nächste Schritt sein würde, in die Unterwelt zu kommen und im Styx zu baden. Und nach dem, was ich von Percys Bad gehört hatte, war es nicht besonders angenehm. Außerdem würde ich mir eine Stelle wählen müssen, die gleichzeitig unauffällig einfach und schwer genug zu erreichen war, dass ich dort nicht verletzt würde, man meine Achillesferse aber nicht dort vermuten würde. Und das war wirklich keine Leichte Wahl. Mkt einem Blick zum Himmel, der sich bereits grau verfärbte, während die Sonne glutrot am Horizont versank, fragte ich Wäre es in Lrdnung, wenn wir heute hier blieben? Der Tag ist fast vorbei, und hier könnten wir schlafen. In richtigen Betten... Man hörte mir an, dass ich kein großer Fan von Camping werden würde, obwohl ich erst wine Nacht draußen verbracht hatte.

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