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 Percy Jackson und die Rache der Titanen

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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   So Nov 29, 2015 4:13 pm

Zuerst war sich Archi gar nicht im klaren über das was er sagte, für ihn was es einfach nur ein Wunsch mal wieder Zeit mit seiner Mutter verbringen zu dürfen. Er dachte gar nicht daran was das für Variss ein stich in Herz bedeutet. Als sie sich aufrichtete und sich von ihm abwandte da setzte erst so langsam sein Hirn wieder ein und er wusste das er einen Fehler gemacht hatte. Dann stand sie auf und rannte förmlich weg vor ihm. Und da war es ihm klar er hatte sie mit seinen Worten verletzt seine kleine Schwester hatte er förmlich von sich gestoßen und das ohne Absicht aber war das dann weniger schlimmer oder eher sogar noch schlimmer als dies in voller Absicht zu tun. Er wollte hinter ihr her ihren Namen rufen doch ehe er etwas in dieser Richtung tun konnte war sie einfach schon verschwunden weg gerannt wie nach einem streit. Er kam sich so verlassen vor denn auch sein Herz brach in diesem Moment in zwei was sollte er tun damit sie ihm verzeihen könnte. Würde sie ihn überhaupt zu Wort kommen lassen. Er wusste es nicht. Wen hätte er fragen sollen was er tun soll, seine Mutter vielleicht aber die würde er erst später sehen. Er folgte der Spur aus gefrorenen Blumen es waren jene welche er in ihren Zopf wachsen hatte lassen. Nun waren sie abgefallen und gefroren. Er hob sie alle auf und machte ein kleines Loch in der Erde wo er die Blumen reinfallen ließ und decke es wieder mit Schnee und erde zu. Er legte seine Hand darauf und die Blumen wuschen zu einem kleinen Straus nach oben. Doch er pflückte sie nicht warum was hätte er damit nun machen sollen. Er saß noch eine regungslos im Schnee während um ihn herum die Bewohner sich fertig machten. Dann erhob er sich und ging erstmal duschen vielleicht würde ihn das heiße Wasser auf andere Gedanken bringen doch auch das half ihm nicht weiter seien Gedanken drehten sich immer wieder um die Verletzenden Worte die er unbeabsichtigt an Variss sagte. Er würde gerne zu ihr gehen ihr sagen das es ihm leid tut das sie genau wüsste das er sie niemals verlassen würde. Und er würde dort ja auch nicht für immer bleiben aber vermutlich hatte sie schon die Vorstellung ihn zu verlieren fertig gemacht. Er kam sich so schäbig vor seine kleine Schwester so zu verletzten. Mit hängendem Kopf ging er in Richtung seiner kleinen Hütte. Drinnen warf er sich aufs bett nahm sein Kissen feste in beide Hände und rückte es auf seine Gesicht und schrie so laut er konnte in das Kissen. Was den Schrei natürlich dämpfte. Doch es war ihm in diesem Moment egal er wollte nur diesen Zorn diese trauer raus schreien. Doch so wirklich klappte es nicht. Dann setze er sich auf und ging hinüber zu seinem Kleiderschrank und Kramte ein wenig darin herum. Was er nun wohl anziehen könnte. Schlachtrüstung oder Anzug. Aber so richtig passte nichts von beiden. Er war kein Krieger wie die Söhne oder Töchter des Ares. Und er war kein Anzug Typ. Aber irgendwas musste er ja anziehen. Er kramte noch eine weile bis ihm eine Kiste aus Wunderschön gefertigtem Kirschbaum ins Auge sprang. Das hatte seine Mutter ihm einmal zum Geburtstag Geschenkt sie meinte dazu wenn er mal in die Schlacht ziehen sollte, dann sollte er auch mit Stil gekleidet sein und bestmöglichst Beschützt. Drum hatte sie bei Heipheistos selber eine Rüstung für ihren Sohn anfertigen lassen. Eine die zu ihm und seiner Abstammung auch passen sollte. Er öffnete die Kiste und da lag seine Rüstung. Und sein lächeln trat zum ersten mal nach dem Weg rennen von Variss wieder auf seine Lippen niemand aus dem Camp kannte diese Rüstung selbst Variss kannte sie nicht. Vielleicht würde das ja etwas helfen wieder mit ihr reden zu können. Er nahm die einzelnen Teile der Rüstung aus der Kiste und legte sie sich selber fein Säuberlich an. Zu letzt legte er sich noch sein Schwert an. Dann ging er noch mal zum spiegel um zu sehen ob auch wirklich alles richtig saß er wollte sich ja jetzt nicht vor den anderen zum Idioten machen. Sein Spiegelbildwar in seinen Augen Perfekt und so ging er nun nach draußen zu den anderen. Manche verstummten andere fingen an zu lachen doch ihm war es egal er wollte im Grunde nur zu Variss und dann entdeckte er sie sie stand in ihrem Wunder vollen Blauen Kleid. Und er kam aus dem Staunen nicht mehr raus doch nun stiegen alle in den Camp Bus. Er setzte sich ziemlich weit nach Hinten und blieb dort auch allein scheinbar konnte sie ihm noch nicht verzeihen aber das war schon ok. Der Bus fuhr dann los schnell und doch sicher durch die New Yorker Innenstadt. Bis zum Cryslerbuilding die Gruppe ging nun ins Forum und einer bekam eine Schlüsselkarte zum Geheimen 600 Stock. Es gingen doch alle in den Aufzug obwohl das eigentlich nicht möglich sein sollte. Aber in einer Welt von Monstern und Göttern was ist das möglich und was nicht. Das war eine Frage die man unmöglich beantworten konnte. Und dann hielt der Fahrstuhl an und die Türen öffneten sich und zeigten den Gewaltigen Olymp heimstadt der Götter. Alles war geschmückt und es herrschte reges treiben in der Stadt die einfach so über Manhatten schwebte. Keinem Sterblichen fiel auf das sie da war und doch war sie es. Die Schüler liefen los um sich alles an zu sehen. Und auch Archi setzte seinen Weg zum großen Tempel von zeus aus der Spitzte des Berges an. Denn Dort würde die Götter sein und ihren Rat abhalten. Und dort würde auch seine Mutter sein an der Seite ihres Mannes bzw würde sie in seiner nähe sein sie selbst war ja keine Hauptgöttin wie ihre Mutter andererseits. Sein Herz pochte richtig in seiner Brust als er sich dem großen Tempel näherte. Er würde gerne noch mal mit Ris reden. Doch ob sie auch zuhören würde. Und im Moment konnte er sie einfach nicht entdecken. Doch wartete er alleine wollte er den Rat der Götter nicht bei wohnen. Nach her lassen sie ihn zu Staub zerfallen oder verwandeln ihn in eine Blume. Nein das wäre kein schönes Ende.
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Daenerys Targaryen
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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   So Nov 29, 2015 4:45 pm

Obwohl ich verstand, warum Achilles sich wünschte, bei seiner Mutter zu sein, immerhin liebte auch ich es, bei meinem Vater zu sein, tat es mir unheimlich weh, wie leichtfertig er diese Worte gesprochen hatte, ohne einen Gedanken daran, was er mir damit zumutete. Wenn es wirklich sein Wunsch war, in der Unterwelt bei seiner Mutter zu bleiben, würde ich ihn nicht daran hindern, aber ich wusste nicht, ob ich ihn dann besuchen kommen konnte. Ob ich stark genug war, ihn nach jedem Besuch aufs Neue zu verlieren, wieder und wieder zu merken, dass er nicht länger in meinem Leben war. Und was noch schlimmer war: dass meine Nähe ihm scheinbar nicht so wichtig war wie seine Nähe es mir war. Auf mir lasteten mehrere Prophezeiungen, und mindestens eine davon würde mir den Tod bringen, und meine ganze Welt wirkte irgendwie grau und leblos. Bis er kam. Wenn er da war, erstrahlte alles in den schönsten Farben, die Prophezeiungen traten in den Hintergrund, wurden absolut bedeutungslos. Wie sollte ich es schaffen, das Leben zu meistern, wenn er nicht mehr da war? Wie sollte ich all das schaffen, ohne jemanden, der mich immer wieder zurück holte, mich immer wieder ablenkte, mir zeigte, dass es mehr gab auf der Welt als Krieg, Tod und Verrat. Ich wusste es einfach nicht. Und ich schaffte es auch nicht, mit Achilles darüber zu reden. Zwar wirkte er in seiner Rüstung, als er zu uns anderen kam, wirklich unglaublich, beeindruckend und wie der Held, der er für mich schon lange war, aber ich ging trotzdem nicht zu ihm. Ich hatte das Gefühl, er hätte sich nur für seine Mutter so angezogen, was vermutlich auch stimmte, und ich hätte kein Recht darauf, ihn zu bewundern. Das war auch der Grund dafür, warum ich mich im Bus nicht zu ihm nach hinten setzte, wie ich es sonst gemacht hätte, sondern bei meinem Bruder, Ana und Grover vorne blieb. Alle drei hatten mir Komplimente gemacht, selbst Ana, die selbst absolut atemberaubend aussah, doch auch das hatte meine Laune kam verbessert. Klar, ich zeigte ihnen nicht, wie schlecht es mir gerade ging, aber innerlich zerbrach mein Herz in immer kleinere Splitter, von denen sich jeder einzelne schmerzhaft in meine Brust bohrte. Um meine Freunde und meinen Bruder nicht dazu zu verleiten, sich Sorgen zu machen, spielte ich mit, setzte eine fröhliche Maske auf, und der Gedanke, gleich meinen Vater zu sehen, wirkte wirklich etwas. Ich freute mich sehr darauf, meinen Vater zu sehen, denn das letzte Mal war schon zwei Jahre her, letztes Jahr hatte ich zur Sonnenwende nicht mit auf den Olymp fahren können, weil ich krank gewesen war. Dafür hatte mein Vater Percy eine Kette mitgegeben, die er mir hatte geben sollen. Eine wunderschöne Kette, die ich seitdem immer getragen und nie abgelegt hatte. Sie lag auch jetzt auf meiner Haut, die kleine blaue Muschel und die Perlen darüber schimmerten im Licht. Als wir den Aufzug betraten, achtete ich darauf, einen möglichst großen Abstand zwischen mich und Achilles zu bringen, und als wir oben waren, hielt ich mich immer in der Mitte der Gruppe auf, damit er mich nicht sah. Meine Fingerspitzen berührten die Muschel, als ich aus dem Aufzug trat und sich der Olymp vor mir erstreckte, um Kraft aus dem Schmuckstück zu schöpfen und mich für die Begegnung mit den Göttern zu wappnen. Mein Vater würde direkt neben Zeus und Hades sein, den beiden Göttern, vor denen ich ein wenig Angst hatte. Nicht einmal Ares machte mir eine solche Angst. Ich wusste zwar, dass meine Onkel mir nichts tun würden, und dass sie mich mochten, aber ich konnte einfach nichts dagegen tun, dass sie mir Angst einflößten. Percy und Grover merkten, dass ich nervös war, und lächelten mir beruhigend zu, Percy nahm meine Hand. Ich war zwar mittlerweile 17 Jahre alt, aber es tat dennoch gut, dass er meine Hand hielt. Er war mittlerweile 25 Jahre alt und zu einem wirklich stattlichen, sexy jungen Mann herangewachsen, und er war ein absolut großartiger Bruder. Wenn er nur nicht so oft weg wäre. Ich sah ihn fast so selten wie meinen Vater. Ich bedankte mich mit einem kleinen Lächeln bei ihm und verschränkte meine Finger mit seinen, wie ich es immer getan hatte, als ich noch ein kleines Mädchen gewesen war, vor allem in meinen ersten Tagen im Camp. Er hatte damals extra eine Mission abgegeben, um in der ersten Zeit für mich da zu sein, und er hatte sich wirklich um mich gekümmert. Kurzzeitig vergaß ich meine Sorgen und ließ mich in das warme Gefühl sinken, dass seine Nähe und seine Zuneigung in mir auslösten. Ich liebte ihn über alles, liebte ihn als meinen Bruder. Er hatte mir alles beigebracht, was ich heute wusste, und ich war ihm mehr als dankbar dafür. Auch dafür, dass er immer für mich da war, wenn ich ihn brauchte.
Gemeinsam betraten wir Zeus Tempel, wo uns das Licht tausender Kerzen empfing, ebenso wie die Götter. Es war immer wieder faszinierend, wie groß sie waren, und wie einschüchternd sie wirkten. Bis sie lächelten. Denn wenn sie lächelten, strahlten sie von innen heraus, und man konnte nicht anders, als zurück zu lächeln. Sobald die ersten Halbgötter und Halbgöttinnen zu ihren Eltern liefen, nahmen die Götter menschliche Größen an, um ihre Kinder umarmen zu können, und als Percy zu unserem Vater rannte, tat auch Poseidon, was alle anderen taten. Er zog seinen Sohn in eine kurze Umarmung und lächelte ihn an, die beiden gingen ein Stück zur Seite. Ich ließ ihnen diese Zeit zu zweit, weil ich wusste, dass Poseidon mit Percy über dessen letzte Mission sprechen wollte. Ich ging derweil durch die Halle auf Hades zu, der als einziger Gott noch groß war, denn von seinen Kindern war keines gekommen. Als er mich erblickte, lächelte er und kam auf mich zu. Mit jedem Schritt wurde er kleiner, bis er menschliche Größe erreicht hatte, und zog mich schließlich in eine Umarmung. Er war auch so noch ein ganzes Stück größer als ich, doch das störte mich kaum. Er hielt mich auf Armlänge von sich entfernt und musterte mich Lass dich ansehen, Nichte... Groß bist du geworden, seit wir uns das letzte Mal gesehen haben, und so wunderschön... In seinen Augen sah ich echte, ehrliche Zuneigung. Ich wusste, dass er Percy nicht wirklich mochte, aber er mochte mich. Warum auch immer, aber er war immer für mich da, wenn ich Hilfe brauchte, ebenso Zeus. Es war mir zwar nicht ganz wohl dabei, zu wissen, dass sie mich so sehr mochten, aber es war auch irgendwo ein beruhigendes Gefühl jemanden zu haben, den man um Hilfe bitten konnte. Im Hintergrund sah ich Persephone auf ihren Sohn zugehen, der nun auch endlich den Tempel betrat, und achtete darauf, dass Hades zwischen uns stand. Was ist los, Varissa? fragte Hades und folgte meinem Blick zu Achilles, dann blickte er wieder mich an. Du willst ihm nicht begegnen? fragte er leise, und als ich leicht nickte, lächelte er beruhigend. Keine Sorge, dann wirst du das auch nicht...

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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   So Nov 29, 2015 6:06 pm

Ich hatte ehrlich etwas bangel davor in die halle der Götter zu gehen. Ich wusste ja nicht was mich auf der anderen Seite erwarten würde. Doch die restlichen Camper strömten so unbedacht einfach rein das ich mich ihrem beispiel anschloss und ebenfalls rein ging. Da saßen die götter Wesen von einer größe von Fünf meter zumindest die Hauptgötter. Und da war Hades mein Stiefvater ich ließ meine Blick weiter durch die Riesige Halle wandern sah zu den sich bewegenden Sternbildern am Himmel beziehungsweise an der Decke der Halle. Und dann schaute ich die Reihe der Frauen an und enteckte meine Großmutter. Sie trug wie immer etwas grünes und auf ihrem Haupt wuchsen ein paar Pflanzen. Sie war eine wirklich schöne Frau aber meine Mutter war um vieles schöner zu mindest in meinen Augen. Und dann sah ich sie und sie mich ebenfalls und strahlte von innen her raus als sie mich in der Rüstung sah die sie mir an meinem Letzten Geburtstag hatte zu kommen lassen. Sie kam auf mich zu und ehrlich gesagt ich musste leicht mit den tränen Kämpfen. Dann schloss sie mich in ihre Arme sie fühlte sie so warm und Herzlich an und roch nach allem was ich gern hatte. Frisch gemähtes Gras. Eine Große Wiese voll Bunter und Hübscher Blumen, nach Wald und den vielen Bäumen die darin Wuchsen. Ja das war meine Mutter wie sie Unsterblich lebte. Sie sah mich an und hatte diesen liebevollen Blick in ihren strahlenden Augen mit denen sie sogar Hades erweichen konnte. Es ist schön dich wieder zu sehen. Mein Sohn mein lieber....lieber Achilles. Ich strahlte über das ganze Gesicht und drückte mich sehr an meine Mutter her ran. Sie gab mir einen Kuss auf die Stirn und sofort erfüllte mich ein Gefühl der inneren Reinheit und des Glückes. So wie ich es von früher kannte. Und es auch Vermisste hatte. Ich hab dich sehr vermisst Mutter. Die Zeit im Camp war schön aber.....Ich ließ meinen Blick zu meinem Stiefvater und Variss wandern. Sie unterhielten sich und schauten zu mir und dann wandte sich sie sich erneut ab was mir ein weiterer stoß ins Herz war. Mutter darf ich nicht eine Weile zu dir kommen.....in die Unterwelt und bei dir Wohnen. Ich Glaub im Camp bin ich einfach zur Zeit nicht mehr willkommen. Und ich könnte einige Zeit bei dir sein. Mit Thanos und Thalos spielen. Und vielleicht ein bisschen Zeit mit Hades Verbringen. Und Nico wenn er denn da ist. Ich fühlte das mein Mund gar nicht mehr aufhören wollte zu reden. Doch meine Mutter hörte geduldig zu und lächelte einfach nur so wie eine Mutter das sonst so auch macht. Als ich dann endlich mein Anliegen vor getragen hatte. Sah sie mich lange an. Sie schien zu überlegen ob sie ja oder nein sagen sollte. Ach Schatz...du weist doch das ich dir nichts Abschlagen kann. Natürlich kannst du das ich rede mit Hades dann erlaubt er das auch ok. Ich strahlte sie an. Ja danke Mutter....du bist die Beste Mutter die man nur haben kann.Sie lächelte zurück und streichelte mir durch die Haare. Sie hatten die selbe schwarze Farbe wie die ihren. Ja mein Engel das weiß ich doch. Und nun solltest du zurück ins Camp und deine Sachen packen. Nach Los Angeles ist es immerhin ein langer weg ich kann dich leider nicht gleich mit nehmen du weist wie Zeus das findet.Ich schaute etwas zu boden aber dann wieder in ihre Augen. Ja Natürlich das ist kein Problem. Ich werde einfach den Zug oder sowas nehmen. Sagte ich und drückte sie noch einmal ganz feste an mich. Dann erklung das Zeichen das der Rat nun anfangen würde das Hieß das die Halbblute die Halle verlassen müssten. Denn es könnte sein das die Götter sich in ihrer Göttlichen Gestalt zeigen. Dann würden wir zu staub zerfallen. Das wäre dann wohl für keinen von uns so richtig das was er wollte. ich gab ihr noch einen Abschieds Kuss auf die Wange und machte mich dann langsam und auch etwas traurig auf den Weg zum Fahrstuhl.
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Daenerys Targaryen
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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   So Nov 29, 2015 6:39 pm

Ich dankte Hades und unterhielt mich noch eine ganze Weile mit ihm, bis Percy zu uns kam und mir unter Hades missbilligendem Blick mitteilte, dass ich jetzt zu Poseidon gehen konnte, er würde auf mich warten. Sofort wurde ich wieder kribbelig, was mir ein beruhigendes Lächeln von Percy einbrachte. Ich verabschiedete mich von Hades und ging durch die Halle auf meinen Vater zu, der mir ruhig entgegen sah und leicht lächelte. Als ich endlich bei ihm ankam, zog er mich in eine Umarmung und wirbelte mich einmal im Kreis Ich habe dich vermisst, meine Tochter... Komm schon, lass dich ansehen... Mit einem Mal fiel alle Anspannung von mir ab und ich lächelte. Ich trat einen Schritt zurück und drehte mich im Kreis, Poseidon pfiff beeindruckt Du bist noch schöner als letztes Mal... Du wirst von Jahr zu Jahr schöner... Wenn du nicht aufhörst mit dem schöner werden, machst du bald den Töchtern der Aphrodite oder sogar Aphrodite selbst Konkurrenz... Er lachte leise Und ich bezweifle, dass sie das gutheißen würden... Er zog mich wieder an sich und umarmte mich noch einmal lange Und wie ich höre, hast du dich gut geschlagen im Camp. Du hast sogar schon die Söhne des Ares im Kampf geschlagen? Das ist sehr beeindruckend... Zärtlich strich mein Vater mir über die Wange und lächelte sanft Woher weißt du das? Hat Percy dir das erzählt? Falls ja, er übertreibt gewaltig... Ich habe einmal eine Sohn des Ares geschlagen, und eine Tochter des Ares beim Flagge erobern... Und ich würde eher sagen, dass ich durchschnitt bin, es gibt so viele, die besser sind als ich... Percy zum Beispiel, oder Anabeth... Oder... Mein Blick huschte zu Achilles hinüber, ich biss mir auf die Lippe und senkte den Kopf. Ich wollte nicht von ihm reden. Nicht jetzt. Stattdessen redete ich noch ein wenig mit meinem Vater, bis die Zeit kam, dass wir wieder gehen mussten. Ich umarmte Poseidon ein letztes Mal und lächelte sanft, aber traurig, als er mir einen Kuss auf den Kopf gab und mich sanft Richtung Tür schob. Mit den anderen verließ ich den Raum und trat hinaus in die von Fackeln erleuchtete Nacht. Über uns glitzerten tausende von Sternen, doch ich konnte mich nicht von ihnen fesseln lassen, wie es sonst der Fall war. Mit gesenktem Kopf und um mich geschlungenen Armen ging ich schweigend zum Aufzug zurück, viele der Halbgötter, die vorher noch fröhlich und johlend zum Tempel gestürmt waren, waren jetzt still und in sich gekehrt. So war die Stimmung immer, wenn wir unsere Eltern verlassen mussten. Immerhin würden die meisten von uns sie ein Jahr lang nicht mehr sehen. Ich würde meinen Vater vermutlich noch früher einmal sehen, oder zumindest meinen Onkel, aber die anderen hatten diese Möglichkeit nicht. Mit den Fingerspitzen berührte ich die Muschel, die an meiner Haut lag, und lächelte, denn sofort umgab mich das leise Gluckern von Wassern, wenn es über ein kiesbedecktes Fluss- oder Bachbett floss. Vor dem Aufzug blieb ich stehen und schloss die Augen, um dieses Gefühl noch ein paar Sekunden auszukosten, dann bestieg auch ich den Aufzug und fuhr mit den anderen nach unten. An der Straße wartete schon der Bus, der uns zurück ins Camp bringen würde. Seufzend stieg ich ein, doch dieses Mal setzte ich mich nicht zu meinem Bruder, sondern relativ weit nach hinten, wo ich mich allein auf die Sitzbank kauerte und aus dem Fenster starrte. Ich fühlte mich so verlassen wie schon lange nicht mehr. Mein Vater war dort oben auf dem Olymp, mein bester Freund war im Begriff, mich zu verlassen und mein Bruder musste morgen schon wieder das Camp verlassen. Meine Mutter war seit drei Jahren tot und andere Geschwister hatte ich nicht. Ich wusste wirklich nicht, warum gerade mir das alles passierte, aber so war es. Leider. Jeder, der mir etwas bedeutete, verließ mich früher oder später, und obwohl einige zurückkehrten, so blieben sie doch nie für länger als ein paar Tage. Achilles bildete eine Ausnahme, ich hatte fünf lange Jahre mit ihm verbringen dürfen, doch diese Zeit schien jetzt ebenfalls ein Ende zu finden.
In meiner Kehle bildete sich ein fester Kloß, als ich darüber nachdachte, wie viele Menschen ich schon aus meinem Leben verloren hatte, und ich presste die Lippen fest zusammen, um mich zu beherrschen und nicht zu weinen. Irgendwie überstand ich die Fahrt ins Camp also, und als ich ausstieg, hielt ich aus Gewohnheit sofort Ausschau nach Achilles. Ich entdeckte ihn, und sofort durchfuhr mich ein scharfer Schmerz. Es tat weh, ihn zu sehen, tat weh, zu wissen, dass er nicht länger hier sein würde. Ich wusste, dass er von Hades die Erlaubnis erhalten hatte, zu seiner Mutter in die Unterwelt zu gehen, und ich wusste auch, dass das bedeutete, dass ich weder ihn noch meinen Onkel wiedersehen würde. Meinen Onkel deshalb nicht, weil ich die Unterwelt sicher nicht nochmal betreten würde, wenn Achilles dort unten war, und ihn nicht, weil er mich verließ. Ich wusste, er hatte jedes Recht dazu, immerhin waren wir nicht zusammen, aber dennoch schmerzte es mich sehr. Ich ballte leicht die Fäuste und entfernte mich von der Gruppe, ging auf meine Hütte zu. Mit jedem Schritt, der mich von Achilles entfernte, nahm die Leere in meiner Brust größere Ausmaße an, und alles an mir weigerte sich, den nächsten Schritt zu tun. Dennoch zwang ich mich dazu, immer einen Fuß vor den anderen zu setzen und mir so den Weg zu meiner Hütte zu bahnen. Ich zog eine Eisspur hinter mir her, wie immer, wenn ich wütend oder verletzt war, doch jetzt blieb sie bestehen, weil es kalt genug war. Ich hörte einige der anderen Halbgötter darüber murmeln, doch es interessierte mich nicht. Ich betrat meine Hütte, ging in mein Zimmer und packte den Satz kleiner, scharfer Messer, der in einem kleinen Köcher neben meinem Bett hing, und begann, meine Wut an der Zielscheibe neben der Tür auszulassen. Langsam rannen mir dabei die Tränen über die Wangen, doch ich hörte nicht auf. Mit jedem Messer, dass sich in die Zielscheibe bohrte, wurden meine Würfe fester, man hörte das dicke Treibholz unter meinen Würfen leise ächzen.

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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   So Nov 29, 2015 7:45 pm

Ich ging nach dem der Bus wieder im Camp war gleich in meine Hütte. Was sollte ich bei den anderen sie würden sich nur lustig machen und Variss würde eh nicht mit mir reden. Ich packte also meine Tasche mit der ich vor so vielen Jahren ins Camp gekommen war und warf sie aufs Bett und suchts ein paar dinge zusammen die ich auf meiner Reise brauchen würde. Ein Paar Hygiene Sachen, Klamotten zum Wechseln. Mein Schwert allerdings konnte ich es wohl kaum als Schwert so bei mir Tragen. Also änderte ich seine Form zu Amulett mit einer Kette diese legte ich mir um den Hals. Das Amulett wirkte vielleicht etwas Frauenhaft doch das war mir nun wirklich ziemlich egal. Ich fühlte mich sicher wenn ich es bei sich hatte. Nun fehlte nur noch sein Schild. Die frage war wo hatte ich den nur hin getan. Ich suchte einige Minuten die Hütte ab bis es er mir endlich ins Auge sprang. Dieses Schild hatte ich auf einer meiner Reisen mit Variss gefunden. Und mitgenommen immerhin war der der es weg geworfen hatte selber schuld da er dies tat. Und ich hatte dafür einen Schild gefunden und musste mir keinen anfertigen lassen. Also eine Sorge weniger. Dennoch änderte ich seine Form zu einer Armbanduhr dies war unauffälliger. Als ich gerade meine Hütte verlassen wollte. Fiel mir auf das ich noch immer meine Rüstung an hatte. Diese konnte ich leider nicht nehmen. Es war wirklich schade aber was sollte ich tun. Die sterblichen würde nur fragen stellen und doof zu sehen wie ich mit Rüstung durch die Straßen laufen. Am Ende würden sie vielleicht sogar die Polizei oder so etwas holen und diesen stress konnte ich mir wirklich nicht an tun. Also runter damit. Ich holte die Kiste aus dem Dunklen Krischholz wieder hervor. Und begann damit die Rüstungsteile einem nách dem anderen wieder aus zu ziehen und abzulegen. Als ich damit endlich fertig war. Verstaute ich die Kiste wieder unten in meinem Schrank nun war ich bereit für meine Reise. Ich trat vor die Hütte und ließ den Eingang mit einer kleinen Rosen Mauer zu Wachsen. So würde immer hin kein Fremder rein gehen und meine Sachen durch wühlen. Ich wollte gerade den Weg zu Thalias fichte und den Wächter Drachen aufnehmen ich dachte ich müsste mich doch irgendwie von Variss verabschieden. Also ging ich meinen Weg zur Poseidon Hütte. Ich öffnete gerade die Tür als ein Wurf von Varisse mit ihren Messern etwas nach Links glitt und Haarscharf an meinem Ohr vorbei sauste. Ich bekam einen winzigen Schnitt am Ohrläppchen aber der war nicht der Reden wert. Ich sah sie an sie wandte sich natürlich ab. Ja ich bin auch gleich weg. Ich wollte mich nur kurz verabschieden. Es.....es ist ja nicht für lang.....ich mein es ist jetzt Dezember und wenn die ersten Blumen Blühen komme ich wieder. Denn dann verlässt Mutter die Unterwelt. Sie Sprach natürlich nicht mit mir. Ich konnte ihr es nicht verübeln ich wusste das ich ihr weh tat. Aber was sollte ich tun ich wollte meine Familie sehen dafür musste ich sie Verlassen. Ich dachte ehrlich das sie es nicht ganz so schwer aufnehmen würde. Aber gut ist ihre Sachen. Dann bin ich weg bis zum Frühling dannSprach ich leise zum Abschied und Schloß die Türe. Ich ging an der Fichte vorbei runter zum Camp Bus welcher mich in die Stadt fahren sollte. Ich stieg ein doch wir fuhren nicht sofort los denn noch ein paar anderen wollten Nach hause und auf die sollten wir noch kurz warten. Ich setzte mcih also nach Hinten schaute noch mal aufs Camp zurück und wartete das der Bus endlich starten würde. Um einfach auf anderen Gedanken zu kommen nahm ich meinen I Pod zur Hand und hört etwas Musik.
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Daenerys Targaryen
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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   So Nov 29, 2015 8:09 pm

Ich hatte meine Messer mittlerweile vier Mal geworfen, und mit jedem Wurf schoss ein Gedanke durch meinen Kopf. Wurf. Warum bin ich nicht fähig, jemanden zu finden, der bei mir bleibt? Wurf Warum verlassen mich ständig alle? Wurf Ich hab so die Nase voll davon, ständig verlassen zu werden! Ich war ein letztes Mal das Messer, doch ich kam nicht mehr dazu, etwas zu denken, weil plötzlich der letzte und einzige Mensch im Raum stand, den ich sehen wollte. Ungläubig starrte ich Achilles an und überlegte mir, was ich tun sollte. Ihm ein Messer an oder eher in den Kopf werfen? Mich entschuldigen? Ihm Vorwürfe machen? Letzten Endes entschied ich mich dafür, einfach nichts von alledem zu tun, sondern mich einfach schweigend abzuwenden. Obwohl er mir versicherte, im Frühling wiederzukommen, hatte ich das Gefühl, dass ich ihn für immer verlor. Selbst wenn er in drei oder vier Monaten zurückkommen würde, so wäre er dann trotzdem nicht mehr mein Achilles. Er wäre dann einfach nur der Sohn der Persephone, nicht mehr mein bester Freund, dem ich alles anvertrauen und mit dem ich über alles reden konnte. Er hatte mir versprochen, mich niemals allein zu lassen, und doch tat er genau das. Mir war klar, dass ich unfair ihm gegenüber war, doch im Moment konnte ich nicht fair sein, ich war viel zu wütend und zu enttäuscht, um rational zu denken. Als er weg war, legte ich mich auf mein Bett und drückte das Gesicht ins Kissen. Langsam aber sicher wurde ich ruhiger, und ich konnte wieder besser denken. Würde ich nicht genauso handeln, wenn ich die Möglichkeit hätte, bei meinem Vater zu leben? Ihn jeden Tag zu sehen, nicht nur einmal im Jahr? Doch, vermutlich würde ich diese Chance ebenso ergreifen wie Achilles sie ergriffen hatte. Doch diese Erkenntnis kam etwas zu spät, denn er war weg, und ich konnte ihm nicht nach. Ich musste damit klar kommen, dass ich einmal mehr vollkommen allein war.

Zwei Monate später...

Ich hatte mir ja eigentlich vorgenommen, das Leben hier im Camp auch ohne Percy, Anabeth, Grover und Achilles ganz normal fortzuführen, doch es ging nicht. Ich versank immer tiefer in mir selbst, sprach immer weniger, versuchte, meine Sorgen im Training zu ertränken. Und ich trainierte wirklich viel. Den ganzen Tag über übte ich mich im Schwertkampf, Bogenschießen, Messerwerfen, in Ausdauer und Balance. Doch es half alles nichts, denn obwohl ich kaum noch Zeit zum nachdenken hatte, kamen alle meine Sorgen in meinen Träumen zu mir. Mehr als einmal hatte ich mich gegen die Versuchung, Achilles eine Isisbotschaft zu schicken, wehren müssen, immer und immer wieder hatte ich mich dabei erwischt, wie ich vor seiner Hütte stand und die Rosenmauer vor der Tür anstarrte. Ich vermisste ihn, auch wenn ich das nicht wirklich zugeben wollte. Und jetzt, zwei Monate nach seinem Abschied, hielt ich es einfach nicht mehr aus. Ich wurde wahnsinnig ohne ihn. Mein Körper war zwar muskulöser geworden, aber auch dünner, weil ich viel zu wenig aß, meine Augen wirkten stumpf, obwohl sie sonst immer vor Leben und Energie gestrahlt hatten. Ich hielt es nicht mehr aus, von Achilles getrennt zu sein. Ohne ihn war mein Leben sinnlos, leer und grau. Deshalb stand ich eines Tages mitten in der Nacht auf, brach in Chirons Büro ein und stahl die kleine blaue Perle, dann ging ich zur Persephonehütte und stieg auch hier ein, jedoch durch ein Fenster, weil ich die Rosen vor der Tür nicht zerstören wollte. Ich sah mich um und fand die Kiste aus dunklem Kirschholz in Achilles Schrank. Ich wusste, wie viel sie ihm bedeutete, denn jedes Mal, wenn ich bei ihm gewesen war, hatte er sie verträumt angesehen. Ich packte die Kiste daher und brachte sie in meine Hütte, packte dann meine Sachen und steckte mir die Brosche mit meinem Schild an, das Armband mit meinem Schwert schnappte um mein Handgelenk zu und die Kette mit der Muschel von meinem Vater verschwand unter meinem Shirt. Ich packte meine gesamte Rüstung ein und ging dann auf die Veranda. Leise rief ich dem Wasser zu, bis ein schillerndes Hippokamp auftauchte. Es prustete mir sanft ins Gesicht und ließ mich samt meiner Tasche und der Kiste auf seinen Rücken steigen. Ich achtete darauf, dass nichts nass wurde, als das Tier losschwamm und mich bis nach Los Angeles brachte. Ich bedankte mich bei ihm und bat es, meinem Vater zu erzählen, was ich vorhatte, dann lief ich durch die nächtliche Stadt, bis ich den Eingang zur Unterwelt erreichte. Ich stieg hinab, die Kiste immer bei mir, und bezahlte den Fährmann Charon, damit er mich zu Hades Palast brachte. Ich bedankte mich ein weiteres Mal und betrat die große Halle, von wo aus ich in Hades 'Wohnzimmer' ging. Ich kannte mich hier recht gut aus, und die Höllenhunde ließen mich in Ruhe, weil sie wussten, wer ich war. Als ich meinen Onkel auf der Couch sitzen sah, stellte ich die Kiste ab und trat auf ihn zu Hades? fragte ich leise, und mein Onkel blickte verwirrt auf. Als er mich erblickte, blinzelte er, dann kam er zu mir und nahm mich in den Arm. Er fragte mich, was ich hier wolle, und ich erzählte ihm einfach alles. Wie schlecht es mir ging, wie sehr ich meinen besten Freund vermisste. Während ich sprach, verbreitete sich mein Geruch nach Meer und Algen überall, ein leises Rauschen wie von Wellen am Strand ertönte. Mit den Fingerspitzen berührte ich meine Kette, während ich Hades alles beichtete, was geschehen war.

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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Mo Nov 30, 2015 5:20 pm

Endlich fuhr dann der Bus los und schnell waren wir in Manhatten dort stiegen dann alle Camper aus. Ich nahm meinen Rucksack und machte mich auf den Weg zum Bahnhof. Dort ein Ticket gekauft und rein in den Zug nach Los Angeles. Nach Stunden der Fahrt die ziemlich langweilig war kam ich in L.A. an was mich ehrlich gesagt wunderte ich mein ein oder zwei Monster hatte ich schon erwartet aber wohl hatte die etwas besseres zu tun. Okay dachte ich mir und machte mich in der Stadt der Engel auf den Weg zu Charon den Fähr mann. Ich wusste wo das Gebäude war und fand es entsprechend schnell und ging rein. Charon sah so wie immer aus und er schaute von seiner Zeitung auf als ich den Laden betratt. Mir kam es ganz kurz so vor als würde er lächeln aber das war wohl nur eine Einbildung. Er kam auf mich zu und ein paar Minuten später saß ich schon im Boot auf dem weg zum Palast von Hades. Charon sprach natürlich wie immer kein einziges Wort. Das war nichts neues für mich und auch die Unterwelt hatte für mich jeglichen Schrecken verloren. Es war für mich ein Ort wie jeder anderer. Na so kann man doch nicht ganz sagen. Irgendwie freut ich mich endlich mal wieder hier zu sein. Und dann ragte das Tor der Unterwelt vor uns auf und alle verließen Charons Boot. Die Seelen gingen ihren weg und stellten sich in die Schlangen. Um sich den Richtern und den Sicherheits Kontrollen zu stellen. Zum Glück für mich konnte ich mir das alles sparen und gleich durch gehen. Hat eben doch vorteile der Prinz der Unterwelt zu sein. Naja halber Prinz ach ihr wisst schon was ich meine. Dann hörte ich ein hecheln und Knurren. Zerberus der dafür sorgte das keiner der Seelen wieder das Reich der Toten verlassen konnte stand vor mir und sah recht unglücklich aus. Doch ich hatte natürlich an ihn gedacht. Ich kramte in meinem Rucksack und Zog einen großen Aufblasbaren Ball hervor minuten später hielt ich ihn voller lust in den Händen und Zerberus war ganz wild darauf. Er war eben doch irgendwie ein Hund. Also nahm ich alle Kraft zusammen und warf soweit ich konnte und das war wirklich weit und Zerberus rannte hinter her. Ich ging dann langsam weiter ich würde in der Zeit in der ich hier unten war bestimmt noch öfter mit ihm Spielen also kein Grund wenn ihr euch denkt das er jetzt Traurig war. Endlich kam ich im Palast von Hades an. Natürlich war auf den ersten Blick keiner zu sehen. Doch Thanos und Thalos kamen mir gleich schon entgegen gerannt. Gefolgt von meiner Wudnerschönen Mutter. Dahinter kamen redend Nico und sein Vater Hades herrein. Ich verstand mich mit Nico sehr gut wie waren wie Brüder Geworden. Auch wenn wir nicht von den selben Eltern waren. Wir umarmten uns und Mutter meinte ich sollte erstmal diese Camp Sachen ablegen und mich vernünftig anziehen. Das hielt ich auch für eine Gute idee. Ihr könnt euch wohl kaum vorstellen wie man so in der Unterwelt rum läuft aber dazu später mehr. Ich war froh eindlich daheim zu sein. Und mein Zimmer welches ich im Palast bewohnen durfte war noch so wie ich es verlassen. Hatte außer das meine Mutter mir frische Sachen aufs Bett gelegt hatte. War sehr nett von ihr. Die Wochen die ich in der Unterwelt war vergingen wie nichts. Mutter gab mir Unterricht und ich wurde immer Besser. Von Vater bekam ich etwas unterricht mit dem Schwert wenn er mal Zeit hatte. Aber meistens verbrachte ich Zeit mit Nico oder Mutter. Und den beiden Hunden natürlich sie wichen mir nicht mehr von der Seite da wo ich war waren sie auch. Nico hatte oft gefragt wie mir mein Schwert gefällt denn ich mir auch etwas anderes Wünschen können doch in konnte ihm immer wieder Versichern das es für mich gut war. Dann kam der Tag der wohl etwas ändern sollte. Man konnte in der Unterwelt schlecht sagen ob es Tag oder Nacht war. Aber nach dem Frühstück ging ich etwas mit den Hunden spielen. Als ich hörte das Hades Besuch hatte. Ich war schon etwas neugierig wer denn da gekommen war. Und machte mich in begleitung meiner beiden Aufpasser auf den Weg. Doch wenn ich da sah konnte ich nicht so ganz glaube dort stand Variss. Aber was wollte sie hier sie hatte sich etwas Verändert ja das sah ich. Aber ich mich auch. Meine Haare waren etwas länger geworden. Und ich trug die Sachen die wie gesagte es Mutter zu meinem Stand passen. Look ich ging auf die beiden zu. Vater ich wusste gar nicht das wir Besuch haben. Dann schaute ich variss direkt an. Ich wusste nicht was ich sagen sollte. Sollte ich sauer sein oder Froh sie zu sehen. Was wollte sie hier. Dich hätte ich hier nicht erwartet. Na ich wünsche dir viel Spaß hier. Ich entschied mich dafür auf Distanz zu bleiben. Wochen lang hörte ich nichts von ihr und dann stand sie da als ob nichts wäre. Ich ging langsam ein paar Schritte zurück. Thanos und Thalos kamen so gleich neben mich und Knurrten Ris etwas an und zogen sich dann auch langsam zurück.
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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Mo Nov 30, 2015 5:48 pm

Es war, als löste sich die Last, die seit Achilles Weggang auf meinen Schultern lag, langsam, immer mehr, mit jedem Wort, dass mir über die Lippen kam. Ich erzählte Hades absolut alles, ohne etwas auszulassen, und obwohl hier unten kaum Licht herrschte, erkannte mein Onkel, dass ich nicht gut aussah. Meine Haut hatte einen leicht gräulichen Ton angenommen, meine Wangen waren eingefallen und meine Augen wirkten leb- und glanzlos. Hades versuchte immer wieder, mich dazu zu überreden, etwas zu essen, doch ich weigerte mich standhaft dagegen. Ich hatte keinen Hunger, oder gar Appetit, was es mir absolut unmöglich machte, irgendetwas zu essen. Ich spürte Achilles schließlich, noch bevor ich ihn hörte, und senkte den Kopf. Ich konnte ihn nicht ansehen. Ich wusste, dass ich kein Recht dazu hatte, hier zu sein, aber ich musste einfach wissen, dass er zumindest glücklich war, dass ich nicht umsonst litt. Die Schärfe und Distanz in seiner Stimme kränkten mich mehr, als ich zugeben wollte, und ich sank noch mehr in mich zusammen. In den acht Wochen, die wir uns nicht gesehen hatten, hatte ich mich immer mehr verloren, hatte mich von allem und jedem distanziert, und schließlich sogar meinen Vater abgewiesen, als er mit mir reden wollte. Ich wirkte nicht mehr wie ich selbst, sondern eher wie eine weggeworfene, kaputte Puppe, und das wusste ich auch, ich wusste nur nicht, was ich dagegen tun sollte. Ich wollte es mir selbst nicht eingestehen, aber seine Worte trafen mich hart, jede Silbe schnitt mir ins Herz wie ein Schwert. Hades merkte, wie sehr mir das alles zusetzte, und stand auf. Er blickte Achilles hart und wütend an Sei nicht so unhöflich, Junge! Sie hat dir immerhin etwas mitgebracht! Als die beiden Höllenhunde an Achilles Seite mich anknurrten, reichte es mir. Ich stand auf und knurrte zurück, meine Augen blitzten so wütend und eiskalt auf, dass die Hunde sich duckten und leise winselten. Ist schon gut, Onkel, ich habe es nicht anders verdient... Meine Stimme glich meinem Blick, sie war scharf und erfüllt von jener eisigen Kälte, die sich in dem Loch in meiner Brust eingenistet hatte. Das Leben kehrte in mich zurück, allerdings in Form von Wut. Keine Wut auf Achilles oder Hades, oder gar Persephone, sondern Wut auf mich selbst. Immerhin war ich dumm genug zu glauben, dass es zumindest einen Menschen auf dieser Welt gäbe, dem ich auch nur annähernd so wichtig bin wie er mir! Jetzt traf mein Blick Achilles, die Wut wich etwas und machte Trauer und Schmerz Platz Aber scheinbar habe ich mich geirrt... Jetzt war meine Stimme bitter und voller Selbstverachtung. Ich ballte die Hände zu Fäusten und stieß hervor Ich habe dir die Rüstung deiner Mutter mitgebracht. Ich dachte, die könntest du vielleicht vermissen. Immerhin weiß ich, wie wichtig sie dir ist... Mein Blick huschte von Achilles zu der Kiste, dann wieder zu ihm. In der Kiste lag zusätzlich zu der Rüstung noch ein Brief von mir, indem ich ihm offenbarte, was sein Verlassen des Camps mit mir gemacht hatte und wie viel er mir wert gewesen war, doch jetzt bereute ich fast, ihn dort hineingelegt zu haben:
Lieber Achilles,
ich weiß, ich habe kein Recht, dir sowas zu schreiben, aber es dir zu sagen, wäre noch schlimmer und unangemessener, und ich finde, du solltest wissen, was ich fühle. Daher habe ich den einzigen Weg gewählt, mich dir mitzuteilen, ohne dass ich es aussprechen muss. Es ist so, dass du im Camp alles warst, was mich mit der Realität, und vor allem mit den schönen Seiten des Lebens, verbunden hat. Ohne dich ist die ganze Welt grau und hoffnungslos, ich weiß nicht mehr, was ich tun soll. Alles erscheint mir ohne Sinn und ohne Leben zu sein, ich tue nichts anderes mehr, als zu trainieren, um mich irgendwie damit abzufinden, dass du bei deiner Mutter glücklicher sein wirst als im Camp bei mir. Und ich verstehe das, bitte glaub mir das. Ich verstehe, warum du diese Entscheidung getroffen hast und warum du gegangen bist. Ich würde vermutlich genauso handeln, wenn ich die Möglichkeit hätte, bei meinem Vater zu sein. Mir ging das alles nur einfach zu schnell. Ich hatte keine Zeit, damit klarzukommen, dass du aus meinem Leben verschwinden würdest. Und ich hatte keine Zeit, mich darauf vorzubereiten, dass du weitaus mehr als nur alle Farben aus meinem Leben mitnehmen würdest. Du hast auch mein Herz mit dir genommen, und ohne ein Herz ist der Mensch oder der Halbgott nichts weiter als eine Marionette. Ich habe versucht, dich zu vergessen, mich dafür zu freuen, dass du bei deiner Mutter sein kannst. Aber ich habe es nicht geschafft. Ich weiß, es ist egoistisch, aber ich brauche dich. Ich brauche dich weitaus mehr, als ich mir je eingestehen wollte. Und erst jetzt, wo du nicht mehr bei mir bist, mich morgens nicht mehr mit deinem Lachen weckst, merke ich, wie groß der Platz war, den du in meinem Leben und in meinem Herzen eingenommen hast.
Bitte verzeih mir, dass ich so frei war, dir all das zu schreiben, aber ich musste es dir einfach mitteilen. Du solltest es wissen, denn auch wenn es vermutlich keinen Unterschied mehr macht, ist es nur fair, es dich wissen zu lassen.
Leb wohl,
für immer deine kleine Schwester
Ris
Scheinbar interessierte ihn nicht, wie ich mich fühlte. Die Hunde knurrten nochmal, doch auch dieses Mal ließ ein scharfes Knurren meinerseits sie verstummen, sie duckten sich und zogen die Schwänze ein, Sie drängten die massigen Köpfe gegen Achilles Hände und winselten. Sie wirkten genau so, wie ich mich fühlte, nämlich hilflos und verloren. Ich hielt es nicht länger aus, Achilles zu sehen, als Teil seines neuen Lebens, von dem ich nicht länger ein Teil war, und wandte mich ab. Doch bevor ich gehen konnte, bestand Hades darauf, dass ich blieb, zumindest eine gewisse Zeit lang, und brachte mich auf ein Zimmer. Es war das selbe Zimmer, das ich immer bewohnte, wenn ich ihn besuchte, und er hatte Persephone gebeten, es so naturähnlich zu gestalten wie es ging. Nun war alles überwuchert von Blumen, Bäumen und Büschen, das Bett bestand aus einer riesigen Schaukel, gefertigt aus ineinander verschlungenen Ranken, die die dicke, weiche Matratze trugen, die darauf lag. Seufzend legte ich meine Tasche auf das Bett und stieg auf einen der gewaltigen Bäume, wo ich mich auf einen der breiten Äste setzte und den Rücken an den Stamm lehnte. Was hatte ich mir nur dabei gedacht, hier her zu kommen? Warum war mir nicht klar gewesen, dass Achilles mich nicht sehen wollte? Mich nicht mehr brauchte? Weil ich mir wünschte, dass er mich brauchte, dass er mich ebenso brauchte, wie ich ihn brauchte. Sah er denn nicht, wie dreckig es mir ohne ihn ging? Sah er nicht, wie kaputt ich war?

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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Di Dez 01, 2015 8:05 pm

Ich schate Hades schon an als hätte er nicht mehr alle Monster im Tartarus. Aber Varissa war schon schneller und fuhr mich wieder von der Seite. Ich fand das schon ganz schön dreist erst hier her zu kommen und dann noch so eine Show zu machen. Was dachte sie nur wer sie ist. Ich streichelte den Hunden sanft über den Kopf das beruhigte sie immer ganz gut. Und sie wurden ruhig was man von Varissa nicht unbedingt sagen konnte. Es war so als ob sie sich erst in irgendwas rein steigern wollte. Aber ok sollte sie halt eine Weile hierbleiben. Ich nahm erst mal meine Kiste wieder an mich diese hatte sie ja einfach geklaut. Ob sie es gut meinte oder nicht sie war einfach in meine Hütte gegangen und hatte sie an sich genommen. Also da konnte man doch schon wieder aus der Haut fahren. Aber ok ok ganz ruhig tief durch atmen. Ich öffnete die Kiste und zu meiner Überraschung sah ich dort drin einen Brief. Ich hob ihn leicht an er roch nach Salz und Wasser. Ich wusste sofort das er von ihr kam doch warum ein Brief was konnte sie mir denn so wichtiges nicht ins Gesicht sagen. Etwas trotzig öffnete ich den Brief und meine Augen ruhten auf den Zeilen des Briefes. Er war wohl unter viel Zweifeln geschrieben worden. Denn manche Worte waren nur ganz leicht andere sehr dick geschrieben. Wenn ihr euch fragt warum das wichtig ist. Man kann auf Grund der Kraft oder der Schrift auf die gefühle der Person schließen die ihn geschrieben hat. So jetzt habt ihr wieder was gelernt und nun geht es weiter. Meine Augen wurden Rot und tränen kullerten mir über die Wange. Mein Herz zerbrach in Millionen von Teile. Ich hörte es richtig zerspringen in meiner Brust. Hörte wie die Scherben zu Boden fielen. Was hatte ich getan. Was hatte ich ihr angetan. Ich musste mit ihr Reden. Doch würde sie mir überhaupt zu hören. Aber auf der anderen Seite hatte sie denn eine Wahl jetzt wo sie hier war. Ich stand auf und ging ein paar Schritte durch mein Zimmer auf meinem Bett lag mein Schwert es war noch mal nach bearbeitet worden. Und mit meinem anderen Schwert Kombiniert worden. Nun war seine Macht noch größer. Und es hatte auf Monster schon eine Abschreckende Wirkung. Ich nahm es an mich und machte mich an den Weg zu Varissa. Nach wenigen Minuten stand ich davor traute mich aber nicht rein zu gehen. Was sollte ich tun was sollte ich Sagen. Ich Klopfte und trat ein. Ich glaube sie wusste gar nicht das ich da war. Sie lag auf ihrem Bett und sah wirklich sehr schlimm aus. WIe als wäre sie am Verhungern aber aus Freien Stücken. Ich winkte mit der Hand und in ihrer Blick Richtung erschien ein Tisch aus Ranken. Auf dem Tisch erschienen Trauben in Rot und Grün. Äpfel und Birnen sowie Pflaumen. Einfach alles was man im Wald oder im Frühling bzw Sommer essen konnte. Und Obst war. Ich weiß nicht genau warum ich auch Essen her bringen konnte. Ihr dürft die Kräfte eurer Eltern nicht genau hinter fragen. Da schwirrt euch nur der Schädeln. Ich setzte mich und unter mir Formte sich eine Art Thron aus Baum Rinde Moos und Blättern. Mein Schwerte stellte ich neben mir ab. Ich sagte kein Wort oder ich wusste das ich die Stille brechen musste. Es tut mir leid. Vermutlich hab ich keine Ahnung was ich dir angetan habe als ich gegangen bin. Das war ziemlich selbst süchtig von mir. Und vermutlich wird nichts was ich sage daran etwas ändern können das du Sauer auf mich bist. Und das zu recht. Ich hätte das nicht tun dürfen. Das weiß ich nun zumindest weiß ich es jetzt. Ich dachte es wäre ok für dich. Da wir eben schon so lange zusammen waren. Dachte ich du würdest damit klar kommen. Da hatte ich mich wohl geirrt. Natürlich Verstehe ich wenn du mich nie wieder sehen willst. Wie es nun weiter geht ist alleine deine Wahl. Sprach ich. SIe drehte sich während meiner Worte nicht rum entweder schlief sie oder sie war noch zu sauer auf mich um sich rum drehen zu wollen. Wie auch immer einer von uns würde eine Entscheidung treffen müssen.
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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Di Dez 01, 2015 8:40 pm

Ich wusste nicht, wie lange ich so dalag, wie lange ich die Wand, die von Ranken und Moos überwuchert war, anstarrte. Mein Körper lag vielleicht noch auf dem weichen Bett und sank in die Matratze ein, doch mein Geist war weit weg. Falls ihr euch fragt, wo dieser Ort ist, ich kann es euch nicht sagen. Ich wusste weder, wie ich hier hin gekommen war, noch wo ich war oder wie ich wieder zurück in meinen Körper kommen sollte. Und ich wusste, dass ich das musste. Zwar war ich schon oft an diesem seltsamen Ort gewesen, an dem mich weder Zeit noch äußere Einflüsse erreichen konnten. Und genau das war das Problem, denn wenn ich in diesen Zustand verfiel, über den ich absolut keine Kontrolle hatte, konnte mich eigentlich nichts zurückholen. Ich spürte meinen Körper dann nicht mehr, weder Hunger noch Schmerz oder Kälte. Ich würde vermutlich nicht mal mitbekommen, wenn mich jemand ermorden würde. Ich war vollkommen abwesend, und obwohl ich wusste, dass ich zurück musste, wollte ich einfach hier bleiben. Hier war es friedlich. Ruhig. Hier war ich weit weg von allem, was mir wehtat, weit weg von Achilles. Doch, wie sollte es anders sein, war genau der Grund für meine Flucht in diesen Zustand auch das einzige, dass mich zurückholen konnte. Ich spürte sofort, als er den Raum betrat, es war wie ein Sog, der mich in meinen Körper zurück riss. So sah ich auch, was er tat, sah all das Obst, dass er auf dem Tisch anrichtete. Ohne dass ich etwas dagegen tun konnte, stieg langsam Übelkeit in mir auf, wie so oft in letzter Zeit, wann immer ich etwas zu Essen gerochen oder gesehen hatte. Jede Mahlzeit hatte mir eine neue Herausforderung gebracht, das Gegessene in meinem Körper zu behalten und es nicht an den nächstbesten Baum oder Busch weiterzugeben. Auch jetzt reagierte ich so. Ich musste mich wirklich beherrschen, nicht aufzustehen und aus dem Raum zu fliehen. Achilles Stimme, die so samtig und weich an mein Ohr drang, half mich beträchtlich dabei. Ich hatte mich so sehr nach dieser Stimme gesehnt, doch jetzt, da ich sie endlich wieder hören durfte, hatte ich unheimliche Angst vor dem, was sie sagen würde. Langsam, sehr langsam sickerten seine Worte in meinen Kopf, und selbst dann konnte ich nicht darauf reagieren. Ich wusste, ich musste etwas tun. Entweder aufstehen und gehen, oder etwas sagen, oder mich zu ihm umdrehen. Doch ich konnte es einfach nichts. Mein Körper fühlte sich an, als wäre da kein einziger funktionsfähiger Muskel übrig in mir, ich konnte nicht einmal mehr atmen. Nur meine Tränendrüsen schienen noch zu arbeiten, denn mir flossen heiße, salzige Tränen über die Wangen. Nach einiger Zeit des Schweigens überwand ich mich, etwas zu sagen. Es war dein gutes Recht zu gehen... Ich hatte kein Recht, mich so zu verhalten oder dir so zu begegnen... Ich bin die, die selbstsüchtig reagiert hat, nicht du... Und ich weiß, dass ich kein Recht habe, hier zu sein. Ich werde dich auch nicht länger stören. Ich werde gehen, sobald ich kann... Das hier ist das, für das du dich entschieden hast, und ich werde damit klar kommen müssen. Ich habe kein Recht dazu, deine Entscheidung anzuzweifeln oder sogar als falsch zu bezeichnen. Ja, du hast mir damit ziemlich wehgetan, aber es war nicht deine Absicht, das weiß ich. Du hast mir noch nie wehgetan, und ich bin dir für jeden einzelnen Tag dankbar, den ich mit dir verbringen durfte. Jeder einzelne wird mir eine wertvolle Erinnerung bleiben. Genauso wie du immer der eine Mensch bleiben wirst, den ich in meinem ganzen Leben am meisten geliebt habe. Du warst alles für mich, und du wirst immer alles für mich bleiben. Aber du gehörst hier hin, zu deiner Mutter, zu Thanos und Thalos... Ich war nie sauer auf dich, immer nur auf mich. Dass ich dumm genug war zu denken, ich hätte endlich jemanden gefunden, der in meinem Leben bleibt, und nicht verschwindet, wie alle anderen... Ich wollte eigentlich noch weiter sprechen, doch ich schaffte es einfach nicht. Meine Stimme brach und ich wandte den Kopf fester gegen die Matratze, um die Tränen zurückzuhalten. Ich hatte gedacht, ich würde es schaffen, mit ihm zu reden, aber ich schaffte es scheinbar doch nicht. Ich war nicht stark genug dazu. Jeder Tag, den ich ohne ihn verbracht hatte, zog sich wie ein Peitschenhieb über meinen Rücken, was dazu führte, dass mein Körper wie vor Schmerzen zuckte und sich wand. Ich wusste, Achilles kannte diese Situation, denn jedes Mal, wenn ich einen Albtraum hatte, reagierte mein Körper so. Und Achilles war immer der einzige gewesen, der mir in solchen Momenten hatte helfen können.

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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Mi Dez 02, 2015 6:04 pm

Ich hörte ihr Worte sehr genau und mein Herz wurde sehr schwer. Ich schwieg erst mal auf ihre Worte was sollte ich schon groß sagen. Schlimm genug das sie sich abquälte und diese wirklich treffende Worte fand. Ich konnte nichts kluges darauf sagen. Irgendwie schon erbärmlich wenn ihr mich fragt. Ich sah zu ihr rüber sah wie sie sich mehr ins Brett dreht und einen ihrer Anfälle hatte. Oder zu mindest können wir es so nennen. Wenn sie einen Alptraum hat hat sie diese Art von Anfall auf. Ich hab inzwischen gelernt damit um gehen zu können. Und ich kann euch sagen einen Weg zu finden sie jetzt zu beruhigen war gar nicht so leicht. Aber ich wusste was zu tun war. Ich erhob mich aus meinem Thron. Ich ging zu ihr setzte mich auf ihre Weiche Matratze und rieb meine Hand Flächen aneinander. Dann drehte ich sie sanft auf den Rücken. Ich sah in ihren Augen das sie schon nicht mehr richtig an Sprechbar war. Ihr Geist musste wohl wo anders sein. Ich legte ihr sanft meine Hände auf die Stirn und auf den Bauch und ich könnte fühlen wie sie sich entspannte. Das beruhigte sie immer ich versteh nicht so recht warum. Aber ich war froh das es klappte. Und im laufe der Zeit hatte ich die lust verloren alles verstehen zu wollen. Man musste die dinge einfach so annehmen wie sie kommen. Die Götter machen ihre Sachen. Chiron meint oft das wir nur ihr Werkzeug sind. Aber so recht kann ich mich damit nicht anfreunden. Das wäre dann so als müsste ich glauben das ich für irgend welche Pläne wie eine Schach Figur benutzt werde. Und das wäre ja dann wohl der größte Witz den ich je gehört hätte. Nun wie dem Auch sein. Varissa beruhigte sich und scheinbar kehrte auch ihr Geist wieder zurück. Ich sah sie an aber es war nicht so leicht immerhin lag meine Hand noch auf ihrer Stirn. Also konnte ich ihr nicht direkt in die Augen schauen. Was habe ich dir nur angetan. Ich ging und ließ dich zurück. Ich bin dir kein Guter Freund. Wenn ich es doch nur gemerkt hätte. Aber scheinbar waren meine Sinne zu getrübt. Es tut mir leid. Sprach ich zu ihr. Und als ich sicher war das sie sich nun beruhigt hatte. Nahm ich meine Hände von ihr. Auch wenn ich euch sagen muss das es toll ist sie zu berühren. Schein es mir doch unpassend. Keiner von uns wusste wie es nun um uns gestellt war. Ich wusste das ich meine Sachen packen würde und zurück ins Camp gehen würde. Die Zeit hier war schön aber schon in wenigen Tagen würde der Frühling ein zug halten. Damit würde auch Mutter die Unterwelt verlassen. Und auch ich würde dann hier unten nicht mehr so richtig willkommen sein. Also konnte ich auch jetzt wieder nach Hause gehen. Ich rutschte etwas von ihr weg und war im begriff auf zu stehen doch irgendwas hielt mich zurück und ich blieb sitzen. Ich kann nicht genau sagen was es war. Vielleicht ein Gedanke oder ihr Vater keine Ahnung was genau es war. Aber ich war froh das es so war. Ich griff zu meiner Schulter und nahm den Mantel ab und legte ihn ihr über damit sie nicht froh. Wenn ihr denkt das es in der Unterwelt Heiß ist dann liegt ihr Falsch es kann hier genau so kalt wie oben sein. Ich sah zu ihr. Wie...wie soll....es....weiter gehen.....willst du noch eine Freundschaft.
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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Mi Dez 02, 2015 6:28 pm

Ich spürte das Zittern, das immer wieder in Wellen durch meinen Körper lief. Kälte ergriff mich und mein Herz wurde langsamer. Allerdings nur so lange, bis ich die warme Hand meines besten Freundes auf meiner Stirn und auf meinem Bauch spürte. Die Wärme, die von ihm ausging, strahlte durch meinen gesamten Körper, bis es auch mein Herz erreichte, woraufhin dieses wieder schneller schlug. Langsam öffnete ich wieder die Augen und blinzelte ihn an Du... schaffst das... immer wieder... flüsterte ich leise und sah ihn an, in meinen Augen blitzte tiefe Zuneigung auf. Ich wollte nicht, dass er seine Hände wieder wegnahm, es fühlte sich einfach zu gut an. Seine Finger waren etwas rau, aber vor allem wunderbar warm und zärtlich. Du wolltest deiner Mutter nahe sein... Ich verstehe das, wirklich... murmelte ich und biss mir auf die Lippe, als er die Hände dann doch wegnahm. Langsam setzte ich mich auf und sah ihn an. Ich wusste nicht, warum er sitzen blieb, da er ja eigentlich gehen wollte, aber ich war froh darum. So hatte ich die Möglichkeit, endlich mit ihm zu reden. Hör zu, Achilles... Ich war nie wirklich ehrlich zu dir... Ich habe immer gesagt, du wärst mein bester Freund, mein Bruder... Aber in Wirklichkeit bist du so viel mehr für mich... So viel mehr, aber ich habe es mir nie eingestanden... Weil ich Angst hatte... Angst, dich zu verlieren... Und dann hast du mir geholfen, es endlcih wirklich zu sehen, denn als du gegangen bist und ich dich nicht mehr bei mir hatte, habe ich gemerkt, wie sehr ich dich brauche, und dass ich irgendwann angefangen habe, dich als selbstverständlich anzusehen... Das war ein Fehler, ein so großer Fehler... Ich spürte die Tränen in meine Augen steigen, zögernd streckte ich die Hand aus. Doch bevor ich ihn berühren konnte, zögerte ich und zog die Hand leicht zurück. Ich wusste nicht, ob ich ihn berühren durfte, oder ob er das nicht wollte. Es schmerzte mich, ihn nicht berühren zu können, da jeder Moment, den ich mit ihm verbrachte, das Loch in meiner Brust ganz langsam wieder schloss. Es fühlte sich so gut an, dass meine Brust sich endlich nicht mehr anfühlte, als würden von innen tausende winziger Schwerter gegen meine Haut schlagen. Ich schlang langsam die Arme um mich und krümmte mich leicht zusammen, meine Augen schlossen sich langsam Es tut mir Leid, dass ich dich angelogen habe... flüsterte ich und stand langsam auf, mein schwarzes Oberteil rutschte etwas hoch und entblößte eine lange Wunde an meiner Seite. Sie blutete nicht mehr, doch man sah, dass die Wunde noch frisch war. Die Haut darum war gerötet, das getrocknete Blut zeichnete sich dunkel von der blassen Haut außen herum ab, sodass es schlimmer aussah, als es wirklich war. Der schnitt war tief, aber es hatte nichts verletzt, was schwerwiegende Folgen hatte.

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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Fr Dez 04, 2015 7:47 pm

Ich strich ihr sanft über die Wange ehe sie aufstand. Ich wischte ihr die Tränen aus den Augen winkeln damit sie nicht mehr ganz so traurig wirkte. Ich lächelte sie wieder an. Ich hab für dich doch auch immer so viel mehr als Freundschaft empfunden. Doch ich hatte immer Angst es aus zu sprechen. Weil ich dachte du könntest mich zurück Weisen. Varissa ich.....ich.....liebe....dichSagte ich zu ihr dann erhob sie sich ging ein paar schritte. Ich konnte mir vorstellen das, dass wohl gerade etwas viel war und sie ihre Gedanken erst mal sacken lassen wollte. Dazu hatte sie auch jedes Recht. Dann rutschte ihr Shirt hoch und gab die Sicht auf eine nicht sehr schöne Verletzung Preis. Als meine Augen darauf fielen war es so als wäre in meinem inneren ein Schalter umgelegt worden. Ich fühlte diese Wut zu wissen das jemand sich an ihr Vergehen würde trieb mich in Rage. Ich fühlte diese innere Kraft sie war erdrückend Mächtig und musste einfach raus. Ich fühlte wie alles um mich her um anders wurde. Wie ich eine Stimme in meinem Ohr hatte eine Kräftige. Ich sah an meine Hände sie schienen zu glühen. So wie mein ganzer Körper. Aber er war nicht heiß er glühte nur. Dann fühlte ich das ich neue Kraft hatte. Meine Wut übermannte mich nun und diese Kraft schoß aus mir und ließ den gesamten Raum beben. Sogar den gesamten gewaltigen Palast. Aber es war kein Erdbeben so wie von Poseidon nein. Es war so als würde alles plötzlich an gewicht zu nehmen. Als hätte man die Erdanziehung mal so eben als ungefähr das 100fache erhöht. Und ich glaubte sogar noch weiter gehen zu könne. Alles um mich rum verschwand mein Geist blendete alles aus. Ich hörte nur diese Stimme die Flüsterte mir meiner Wut meiner Kraft nach zu geben. Aber es war nicht Ares wie ich erst dachte. Ich hatte diese Stimme schon einmal gehört es war mein Vater. Plötzlich stand Hades und meine Mutter im Raum. Hades sogar mit seinem zwei Zack er schoß einen dünnen strahl aus Energie auf mich und ich viel bewusstlos ins Bett. Meine Mutter kniete sich neben mich. Etwas muss das ausgelöst haben. Dann sah sie ebenfalls die Wunde. Natürlich deine Wunde. Das Wissen das du in Gefahr bist hat die Kraft seines Vaters aufkommen lassen. Wir können sie nicht länger unterdrücken. Variss schaute sowohl Hades als auch meine Mutter mit sehr großen Frage zeichen an sie konnte das alles nicht so wirklich verstehen. Persephone tippte auf das bett. Setz dich ich erkläre es dir. Als der zweite beinahe Götter Titanen Krieg von deinem Bruder Gewonnen wurde. Hatten viele der Titanen keinen Bok mehr auf einen Krieg. Sie verteilten sich und ein jeder ging seinen Weg. Doch einer der mächtigste der vier Brüder. Die Uranos festhielten damit Kronos ihn entmannen konnte wollte nicht einfach gehen. Er wollte Rache üben. Aber nicht am Olymp sondern an seinen Brüdern. Lange Zeit suchte er einen Weg um sich rächen zu können. Dann eines Tages begegnete er Kalypso. Sie war wunderschön und scheinbar gefiel dem Titanen das. Und die beiden Zeugten einen Sohn. Doch darüber nicht genug Der Titan über trug einen großteil seiner Macht auf den Jungen. Auf ein Harmloses Baby. Natürlich würde die Kraft die der Titan gespendet hatte sich regenerieren. Aber in dem Jungen würde sie Wachsen. Und so Stark wie er selbst werden. Damit gäbe es dann zwei von der Sorte. Einen vollkommenden Titanen und einen Halbtitanen. Kannst du dir das vorstellen. Natürlich war Zeus davon nicht sehr begeistert. Er schickte einen Teil seiner Kinder und Hades das Kind zu Töten. Während die Kinder den Titanen ablenkten. Sollte mein Mann das Baby töten. Doch als er das kleine Kind sah konnte er es nicht. Er mag zwar der gott der Toten sein. Aber er ist kein Monster also nahm er das Kind mit hier her. Wir zogen es auf wie unser eigenes. Und ich gab ihm sogar einen Teil meiner Magie damit er als Halbblut leben könnte. Oder sich zu mindest für eines hielt. Doch der Titan zog nicht nur den Zorn des Olymps sondern auch den Zorn seiner Brüder auf sich. Sie wollten das Kind für sich um seine Macht zu nutzen. Für ihre Pläne ich vermute sie würden versuchen mit seiner Macht ihre Mutter zu wecken. Wie du nun sicherlich Verstanden hast war das Kind Achilles. Doch was du nicht weist ist das sein Vater niemand geringeres als Hyperion ist. Der Titan des Westens. Er hat macht über die Gravitation und das Licht.

(Wenn du heftig dann muss ich was anders machen deine Wahl)
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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Fr Dez 04, 2015 8:11 pm

Meine gesamte Welt sackte in genau dem Moment einige Meter nach unten, als diese drei so bedeutungsschwangeren Worte Achilles Mund verließen. Ich liebe dich. Drei einfache Worte, die doch so viel auslösen konnten. Und das taten sie. Ich wusste nicht, was ich empfinden sollte. Wut, weil er mich trotz seiner angeblichen Liebe verlassen hatte? Ärger, weil er es mir so lange verschwiegen hatte und ich damit ebenfalls zu feige war, es ihm zu sagen? Dankbarkeit, weil ich nun endlich Klarheit darüber hatte, wie das Verhältnis zwischen uns war? Ich wusste es nicht. Und ich bezweifelte, dass ich es allzu bald herausfinden würde. Doch eines wusste ich: Das ich genauso für ihn empfand wie er für mich. Dementsprechend erschrocken war ich dann auch, als er so auf den Anblick des Schnittes an meiner Taille reagierte. Von dem einen Moment, in dem ich ihn wieder so gesehen hatte wie früher, als den geliebten Kameraden, der mein Herz und meine Freundschaft so lange geborgen hatte, wechselte alles, und er machte mir Angst. Ich sah, wie viel Macht in ihm wohnte. Ich hatte immer gewusst, dass er mächtig war, aber ich hatte nie damit gerechnet, dass er so mächtig sein könnte. Und obwohl ich wusste, dass er mir nie etwas tun würde, zumindest nicht absichtlich, machte es mir Angst. Denn soweit ich wusste, war Hyperion, Achilles Vater, wie ich nun von Persephone erfuhr, mindestens so stark und mächtig wie mein eigener Vater. Kurz war da ein Funken von Eifersucht, dann aber doch wieder Angst. Jetzt aber weniger Angst vor Achilles als die Angst um ihn. Wie würde er darauf reagieren, dass er nicht Persephones Sohn war? Dass er der Sohn eines Titanen war, gezeugt, um seinem Vater als Spielfigur in dessen Racheplänen zu dienen? Während Persephone mir die Geschichte um Achilles Geburt erzählte, schwieg ich und sah der schönen Göttin ins Gesicht. Schließlich, als sie geendet hatte, schwieg ich eine Weile, bevor ich leise bat Ihr müsst es ihm sagen... Es ist nicht fair, ihn in dem Glauben zu lassen, er sei euer Sohn, wenn er es doch nicht ist. Er liebt euch abgöttisch, und das verstehe ich sehr gut, aber er muss die Wahrheit kennen... Er wird immer euer Sohn bleiben, und er wird euch auch immer als seine Mutter sehen, aber... Ich selbst bin aufgewachsen, ohne meine leiblichen Eltern zu kennen. Erst im Camp habe ich erfahren, wer ich wirklich bin, und selbst hier erst nach fast zwei Jahren... Und ich kann aus Erfahrung sagen, dass es sich ätzend anfühlt, zu erfahren, dass alles, woran man bisher gehangen hat, zu dem man sich zugehörig fühlte, ein Schwindel war. Aber Achilles hat mir dabei geholfen, diese Zeit zu überstehen, denn als ich ihn in den Wäldern fand, ausgehungert und abgerissen, hatte mein Leben wieder einen Sinn. Einen tieferen Sinn als mich zu grämen. Ich konnte mich um jemanden kümmern, und mit jemandem reden... Flehend sah ich die Göttin vor mir an, dann meinen Onkel Ihr müsst es ihm sagen, aber sanft... Behutsam strich ich Achilles über die Haare und lächelte liebevoll, dann setzte ich mich zu ihm und bettete seinen Kopf auf meinen Schoß Er liebt euch beide sehr, ihr seid alles an Familie, das er hat, und er hat es verdient, bei euch zu sein... Er ist einer der liebsten Menschen, die ich kenne, und dass er kein Halbgott ist, ändert nichts daran, dass ich ihn liebe. Er ist mir alles, was ich habe, und ich würde alles für ihn tun und geben. Egal, was es ist, ich schulde ihm so viel... Meine Stimme wurde weich, als ich über ihn sprach, und meine Finger streichelten behutsam sein Haar und sein Gesicht. So 'schlafend' wirkte er so jung und sorglos... Sehr vorsichtig und nur ganz leicht zeichnete ich mit der Fingerspitzen seine Lippen nach, genoss das Gefühl seiner weichen Haut an meiner. Zu lange hatte ich ihn nicht mehr gespürt, zu lange hatte ich ihn nicht berühren können. Und jetzt, da ich es wieder konnte, fühlte es sich einfach zu gut an, als dass ich aufhören wollte. Persephone und Hades stimmten mir leise zu, dass sie es ihm sagen würden, und ließen uns dann allein. Egal, was jetzt noch passierte, ich wusste, dass ich ihn immer lieben würde, ganz egal, was auf uns zukam. Langsam beugte ich mich vor und hauchte Achilles einen Kuss auf die Stirn Ich liebe dich auch... murmelte ich ihm leise ins Ohr und strich ihm über die Wange

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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Mi Dez 09, 2015 10:35 pm

Bis heute kann ich euch nicht sagen was genau passiert ist während ich so bewusstlos auf dem Bett lag. Varissa hat so oft gefragt doch ich konnte ihr nice wirklich eine Antwort darauf geben. Aber ich kann versuchen es euch ein wenig zu beschreiben. Es war als ob mein Geist sich von meinem Körper trennte und davon schwebt weg aus der Unterwelt hinauf in den Himmel aber nicht zum Olymp nein sondern nur zu einer Wolke. Und ich konnte sogar auf der Wolke laufen als wäre sie aus Stein oder so etwas. Es war schon sehr merkwürdig. Ich mein mir ist klar das Halbblute träume haben in denen sie blicke in Zukunft oder vergangenheit walten lassen können. Aber das hier war für einen Einfachen Trau, echt zu krass. Ich sah wie die Stadt unter mir verschwand und sich zu einer großen Wüste formte. Große Steinmauern Wuchsen auf der einen Seite. Und viele Tausend Soldaten in Rüstungen mit Schwerten und Schilden tauchten auf. Die Kämpften gegen einander. Den Grund kann ich euch nicht sagen. Aber brauchen Könige einen Grund einen Krieg los zu brechen. Sie saßen doch in ihren Palästen hinter dicken Mauern und kümmerten sich nicht um die Leute die in ihrem Namen ihr leben ließen. Bogenschützen schoßen Salben auf andere ab und alles in allem war es ein wirklich grauen haftes Bild. Und doch ein Teil in mir wollte dort mit machen. Zeigen welche Kräfte in mir Ruhten. Zeigen das ich sie alle besiegen konnte. Dann tauchte vor mir etwas so helles auf das ich meine Hände vor meine Augen halten musste. Aber es schien einfach durch meine Hände durch. Doch es war nicht Apollo es war wie ich nun erkennen konnte. Ein mann ein großer Starker Mann in goldener Rüstung und erst dachte ich das leuchten Käme von der Rüstung. Das sie irgendein Magisches etwas wäre aber dann sah ich das das leuchten von dem Mann selber kam es war ein inneres Leuchten. Heller und mächtiger als alles was ich bis her gesehen hatte. Der mann hatte erst Massive goldene Augen. Ich dachte sofort ein Titan. Doch dann änderten sich seine Augen wurden normal nur behielten sie einen gewissen Geld Ton in den Pupillen. Dann erhob er seine Stimme doch es war wie das Krachen eines berges. Gewaltig laut ich dachte mein Trommelfell würde platzten. Dann wurde es leiser angenehmer. Und er sprach normal. Mein Sohn endlich, dein geist hat den Weg zu mir Gefunden. Zu mir deinem Vater. Sicherlich hast du viele Fragen. Die hätte ich an deiner Stelle auch doch du musst zu mir kommen dann kann ich dir alles erklären. Doch ich werde dir nicht verheimlichen das deine Reise gefährlich wird. Deine Onkels meine Brüder werden auf der Jagt nach dir sein. Nach dem das Universum gemerkt hat wer dein vater ist. Dadurch das du deine Kräfte erweckt hast, hast du aber auch die götter auf dich aufmerksam gemacht und die füchrten nichts so sehr wie ihre Macht zu verlieren. Ich vermute auch sie werden nach dir Suchen. Die Worte des Mannes waren nun Verständlich doch immer noch brauchten die Worte eine ganze Weile in meinem Kopf verarbeitet zu werden. Vermutlich weil das ganze jetzt nun mal ein ganz schöner Schock war. Man erfährt nicht jeden Tag das sein Vater ein Titan. Ist und dazu noch Hyperion. Ich konnte den Mann nur anstarren. Doch er lächelte nur. Und Ich wusste das es stimme. Seine Stimme ich hatte sie schon mal vor langer Zeit gehört sie was von meinem Vater. In meinem Herzen konnte ich spüren das er die Wahrheit sagte. Ich sah zu ihm und nickte und war irgednwie glücklich endlich zu wissen wer mein Vater war. Mutter wollte es mir nie sagen doch nun wusste ich es. Und ich wusste was ich zu tun hatte. Ihn finden. Mein Geist drang wieder in meinen Körper und als ich meine Augen öffnete Strahlte ich in das gesicht von Varissa mein Kopf lag auf ihrem Schoß. Meine Augen die vorher noch Braun wie die meiner Mutter waren. Wichen nun und das Brauen wurde Gelb. Ein zeichen das mein Vater sich zu mir bekannte. Doch für mich würde Mutter immer Mutter bleiben. Ich weiß wer mein vater ist. Sprach ich sanft und setzte mich auf. Ich sah welchen Schaden im Zimmer an gerichtet hatte. überall waren Risse und Löcher. Ich sah zu Varissa. Ich muss ihn finden. Doch es ist gefährlich doch ich hätte dich gerne an meiner Seite. Wirst du mit mir mitkommen auf ein großes Abenteuer. Fragte ich und hielt ihr die hand ihn.
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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Fr Dez 11, 2015 5:29 pm

Bitte Achilles, du musst zurück kommen! Ich brauche dich doch... flehte ich in Gedanken, als ich auf meinen besten Freund herunter sah, der wie tot vor mir lag. Seine Haut schimmerte im schummrigen Licht wächsern und da ich seine Augen nicht sehen konnte, hatte ich auch keine Möglichkeit zu erkennen, wie es ihm ging oder was er dachte. Ich fühlte mich ihm ferner als all die letzten Wochen, obwohl wir uns näher waren als je zuvor. Vorsichtig strich ich ihm über die Haare, die Stirn und die Wange, flüsterte ihm leise zu, wie sehr ich ihn brauchte, und flehte leise, dass er zu mir zurückkommen sollte. Ich spürte, dass er zwar körperlich hier bei mir war, sein Geist jedoch unglaublich weit weg war. Ich machte mir Sorgen um ihn, und hatte Angst, dass er nicht mehr zurück finden und für immer so weit von mir entfernt blieb. Achilles, nun komm schon... Du kannst mir das nicht antun! Du kannst mich nicht schon wieder allein lassen.... Ich brauche dich so sehr.... Was soll ich denn ohne dich machen?? Wie stellst du dir vor, dass ich ohne dich überleben soll? Langsam neigte ich den Kopf und küsste ihn sanft auf die Wange. Sobald meine Lippen mit seiner Haut in Kontakt kam, durchfuhr mich ein Schlag und ich war für einen Moment unfähig, mich wieder von ihm zu lösen. Alles in mir sehnte sich nach ihm, und ich musste mich heftig von ihm losreißen, damit es nicht peinlich wurde. Bitte, Achilles... Komm zurück zu mir... Als er schließlich endlich aufwachte, fuhr ich leicht von ihm zurück und blinzelte verwirrt, ich wurde schlagartig rot. Ich schämte mich für das, was ich gesagt hatte, und der Gedanke, dass er mich vielleicht gehört hatte, ließ mich noch stärker erröten. Als er sich aufsetzte, stand ich langsam auf und musterte ihn langsam, dann schlang ich beide Arme um mich und senkte den Kopf Du willst deinen Vater suchen? fragte ich leicht verdattert und nickte dann langsam Wenn du... mich wirklich dabei haben willst, dann komme ich natürlich mit... Ich habe dir geschworen, immer für dich da zu sein, und daran werde ich mich auch halten... Ich blickte ihn an und biss mir auf die Lippe. Einerseits rührte es mich unheimlich, dass er mich dabei haben wollte, aber andererseits bekam ich ziemlich Angst, immerhin ging es um eines der gefährlichsten und stärksten Wesen, die je existiert hatten.

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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Mo Feb 29, 2016 2:49 pm

Es war einer dieser besonders sonnigen Tage im Camp Halfblood. Die Vögel zwitertschen im Wind und von den Bäumen her wehte eine Sanfte briese die den sanften Duft von Erdbeeren mit sich brachte. Ich sahs gerade man Strandund Blättertein meinem Zauber Buch das ich von meiner Mutter Hektate bekommen habe. Zaubern ist echt eine Sache für sich. Und das Zauber Buch ist ein Magsicher gegnstand von Außen wirkt es wie ein ganz Normales Buch doch von innen. Tja wennman es aufschlägt kommt es einem so vor als würde esunendlich viele Seiten haben. Mit allen möglichenZaubern für allemöglichen Situationen. Zur Verteidigung oder zur Heilung und so weiter. Aber viele Sprüchewaren noch zu schwer für mich. Jedoch beherrsche ich Spreng Zauber sehr gut. Vielleicht entschädigt das etwas das ich weder Gut mit Schwert undSchild noch mit dem Speer bin. Vor mir im Wasser schwimmt ein Blonder Engel. Sie hat langes Blondes Haar und einen traumhaften Körper bau. Ich kann euch sagen wenn ihrdas sehen würdet ihr würdet sie wohl auch auf der stelle so lieben wie ich das tue. Und auch ihr Name ist ein Traum. Ihr Name ist Fiona. Sie ist die Tochter des Poseidon. Und meine Langjährige beste Freundin. Aber in letzer Zeit will ich das da einfach mehr drauß wird. Ich will ihr sagen das ich sehr starke gefühle für sie habe. Aber wie soll man das machen wenn sie für einen wie eine schwester ist. Tjaechteine dumme Situation. Ich sah ihr weiterbeim schwimmen zuwie das Wasser scheinbar ihren Körper nicht berührte. Ich fand diese fähigkeit immer wieder toll. Schwimmenohne nass zu werden. Sie war auch so mutig und war im Camp wirklichsehr angesehen und beliebt. Ich hingegen naja ich will euch nicht wirklich damit langweilen. Ich sah dann wieder in mein Buch und lass mir noch ein paar anwendungen. Von ein paar Angriffszaubern durch.
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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Mo Feb 29, 2016 5:37 pm

In einen leisen Dialog mit meinem Vater versunken ließ ich mich ein wenig durchs Wasser treiben und lächelte selig. Ich musste mich kaum bewegen, um mich durch das Wasser zu bewegen, denn obwohl ich erst 17 Jahre, fast 18, alt war, so war ich doch im Umgang mit meinen Fähigkeiten schon sehr geübt. Immerhin hatte ich als Schwimmerin in unserer Schulmannschaft lange Jahre Zeit gehabt, sie zu trainieren. Seit einigen Monaten war ich jetzt hier im Camp Halfblood, und ich war unglaublich froh, dass mein bester Freund, Lukas, auch hier war. Ich hatte nicht gewusst, dass er wie ich auch, ein Halbgott war, ein Sohn der Hekate, doch jetzt, da wir zusammen hier waren, freute es mich unglaublich. So hatte ich zumindest einen Menschen, den ich hier kannte und mit dem ich reden konnte. Die anderen Halbgötter waren zwar wirklich nett, hilfsbereit und höflich, aber ich war einfach zu schüchtern, mich wirklich mit ihnen anzufreunden. Klar, man kam immer mit anderen in Kontakt, aber wirklich etwas mit ihnen machen? Nicht so wirklich mein Fall... Die meiste Zeit, die ich hier im Camp war, verbrachte ich am Wasser. Egal ob in meiner Hütte, die auf Stelzen mitten in die Bucht gebaut und nur über eine lange Hängebrücke zu erreichen war, oder wie jetzt auch am Strand. Dicht dahinter folgte die Zeit mit Lukas. Er ließ mich all das vergessen, was das Schicksal mir vor die Füße warf, und brachte mich zum lachen. Und der dritte große Zeitvertreib war das Training. Ich war schon früher in einem Schwertkampfverein gewesen, weshalb ich ganz gut mit der Klinge umgehen konnte, und auch im Messerwerfen war ich nicht wirklich schlecht, nur mit dem Bogen kam ich nicht zurecht, genauso wenig wie mit dem Schild. Ich wusste nicht, was ich mit einer schweren, unhandlichen Blechscheibe am Arm anfangen sollte, wo sie mich doch so sehr einschränkte. Ich hatte eine Kampfform gelernt, bei der es auf Schnelligkeit, Genauigkeit und vor allem Präzision ankam, und nichts davon konnte man mit einem Schild erreichen. Daher fiel es mir wirklich sehr schwer, mich mit dem Schild anzufreunden.
Als ich mich schließlich von meinem Vater verabschiedet hatte, schwamm ich langsam an Land und ging über den Strand zu Lukas. Das Sonnenlicht umschmeichelte ihn wie ein Heiligenschein, und ich konnte nicht anders, als selig zu lächeln. Ich konnte noch immer nicht verstehen, warum er gerade mich als seine beste Freundin wollte, womit ich ihn verdient hatte. Doch ich dankte täglich dem Universum und allen Göttern dafür, dass ich Teil seines Lebens sein durfte. Ich ließ mich neben ihn in den Sand fallen und griff nach meinen Kleidern, die neben ihm oder eher hinter ihm als kleiner Stoffhaufen dalagen. Meine goldblonden Haare fielen trocken und in feinen Wellen um meine Schultern, als ich sie aus dem Kragen der leichten Bluse zog, dann spähte ich an Lukas' Schulter vorbei Wieder am Zaubern? fragte ich leise und sah lächelnd zu ihm auf.
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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Mo Feb 29, 2016 9:40 pm

Ja zumindest versuche ich es so gut ich kann du weist doch wie schwer es ist neue Zauber zu lernen. Konzentration Fixierung und Ausführung ach es sind so viele Zauber ich weiß noch manch mal den je ich das icgarnichts auf die Reihe bekomme.sage ich und Klappe das Buch zu und es schrumpft auf Taschen Buch Größe ich sehe dich an du siehst unglaublich gut aus. Dein Haar es weht so golden im Wind. Ich streiche mit meiner Hand über deine Haare und Blumen wachsen aus ihnen und sie Konten deine Haare zu einem wundervolle Zopf. Ich streiche über dein Kleid und feine Kristall Ornamente bilden sich ab. du siehst Wunder schön aus wie ein blonder Engel Schoner als die Töchter der Aphrodite schöner als sie selbstsage ich und werde rot warum sagte ich das ich verstand mich nicht mehr so richtig ich wollte ihr sagen was ich fühle. Doch die Worte wollte eine Kehle einfach nicht so richtig verlassen. Was wenn sie es anders empfand und diese wundervolle Freundschaft zerbrach konnte man das riskieren. Fragte ich mich zu sich selber und doch wollte ich es ihr sagen ja vielleicht sogar mit ihr weg gehen aber konnte ich mich trauen.
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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Di März 01, 2016 8:06 am

Ich lächelte warm und sah ihn lange an Es ist vielleicht schwer, aber ich weiß, dass du das schaffst... Ich glaube an dich! Du bist so talentiert, was das Zaubern angeht, wieso also solltest du es nicht schaffen? Mit einem verwunderten Blinzeln zog ich meinen Zopf nach vorn und berührte die filigranen Blüten darin zart mit der Fingerspitze, bevor ich dich mit leuchtenden Augen ansah Ich danke dir! Dieser Zopf ist wunderschön... Und das Kleid genauso Ich wurde bei deinem Kompliment rot und wende leicht das Gesicht ab, denn du weißt genau, wie ich über mich selbst denke. Ich selbst war nicht der Meinung, in irgendeiner Form schön zu sein, das einzige, was ich an mir mochte, waren meine Haare und meine Augen. Zärtlich strich ich über deinen Arm und küsste dich kurz auf die Schulter, dann stand ich auf Na komm, es ist Zeit fürs Abendessen...
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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Di März 01, 2016 8:25 am

Ich sehe auf zu dir du weist einfach immer genau was du zu mir sagen sollst. Was ich hören muss um mich besser zu fühlen. Ich stehe auf und nicke dir zu auch wenn in meinem Kopf noch dieser Kuss ist was hatte er zu bedeuten. Bedeutet es überhaupt etwas. Fragte ich mich selbst und sah dich einfach nur an. Erwartet sie das ich sie auch küsse. Sollte ich war ich dafür bereit. Fragte ich mich als wir über den Hof zum essen gingen. Inzwischen war die alte Regel aufgehoben das man an verschiedenen Tischen sitzen mussten. Und so mischten sich die Häuser an den Tischen unter einander. Ich setzte mich natürlich neben dich. Ich sehe dich an und muss dich einfach fragen. Fiona sag mal der Kuss gerade eben. Be...be.....be.....Ich Atmetetief durch und holte all meinen Mut zusammen. Beudetet das etwas. Ich meine ich habe sehr sehr starke Gefühle für dich. Ich kann es nicht länger verbergen. Ich ich liebe dich. Sage ich und sehe zu boden. Was wenn du es anders siehst.
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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Di März 01, 2016 11:28 am

Ich holte mir etwas zu essen und setzte mich neben dich. Auf deine Worte hin erstarrte ich, die Hand auf etwa halbem Wege zum Mund. Langsam sah ich dich an und blinzelte leicht, ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Ich wusste nicht, was ich fühlte, nur die Verwirrung überflutete mich. Was sollte ich sagen? Dass ich diese Gefühle erwiderte, obwohl ich doch nicht wusste, ob es stimmte? Dass ich ihn brauchte, aber nicht verletzen wollte? Ich wollte ihn weder abweisen noch aus einer Art Mitleid heraus mit ihm zusammen kommen. In Ermangelung einer möglichen Antwort biss ich mir auf die Lippe, sah ihn lange bedauernd an und stand dann auf. Ich musste mir über meine Gefühle klar werden, bevor ich etwas antworten konnte. Klar, ich war unglaublich glücklich in seiner Nähe, und liebte ihn wie einen Bruder, doch war da mehr? Liebte ich ihn wirklich so wie man seinen Freund lieben sollte? Oder war das nur ein Gefühl der Hilflosigkeit, das er ausfüllte? Kribbelte bei mir alles, wenn er da war? Und wenn ja, war es aus Liebe?
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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Di März 01, 2016 3:53 pm

Ich ließ dich gehen ich wusste das es nicht gab das ich sagen oder tun konnte um dich aus diesem Loch zu ziehen. Drum ließ ich dir deine ruhe und aß weiter. Doch ich hatte keinen wirklichen hunger mehr und schob den teller vor mir einfach weg. Er war kaum angerührt. Ich stand auf und ging rüber zu der hütte der hekate. Ich legte mich aufs bett und zauberte ein paar vögel herbei die durch die hütteflogen und trelerten.
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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Di März 01, 2016 6:12 pm

Immer wieder geisterten deine Worte durch meinen Kopf, ich wusste nicht, was ich tun sollte. Meine Flucht führte mich, wie sollte es anders sein, ans Wasser. Mit gesenktem Kopf hastete ich über die Hängebrücke in meine Hütte und schloss mich in meinem Zimmer ein. Ich sackte vor meinem Bett auf die Knie und umfasste meinen Kopf mit beiden Händen, während ich unterdrückt aufschluchzte. Was sollte ich tun? Wenn ich ihm sagte, dass ich ihn ebenso liebte, wäre das wohl gelogen. Wenn ich ihm jedoch sagte, dass es nicht so war, würde ich ihn damit verletzen und unsere Freundschaft zerstören. Ich konnte ihn einfach nicht verlieren! Aber ich konnte ihn doch nicht anlügen, vor allem nicht wenn es um etwas so wichtiges ging wie die Liebe! Verzweifelt krallte ich mich in meine Kopfhaut, die Blumen lösten sich aus meinem Zopf und meine Haare flossen um meine Schultern herum aufs Bett. Heiße Tränen rannen über meine Wangen und immer wieder wurde mein Körper von heftigen Beben geschüttelt.
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BeitragThema: Re: Percy Jackson und die Rache der Titanen   Di März 01, 2016 7:47 pm

Nach etwa einer Stunde der Ungewissheit stehe ich auf. Meine Beine besonders meine Knie zittern sehr als ich langsam auf die Türe zu gehe. Ich öffne sie und gehe über den Hof zu deiner Hütte. Ich meiner Hand tauchen Regenbogen farbenene Wasser Blumen auf. Mit zwittrigen Händen Köpfe ich an deine Türe. hallo Fiona ich ich würde gerne mit dir reden. Ist das möglich. Ich weiß ich habe dich über fordert und würde das gerne klären bitte lass mich bitte rein das wir reden können. Ich habe dir auch Wasser blumemit gebracht die magst du doch so gerne. meine ich und schaue die geschlossene Türe an. Ich warte auf deine Reaktion.
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