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 Gasthaus "Zum gebrochenen Amboss"

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Katherine Baratheon

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BeitragThema: Gasthaus "Zum gebrochenen Amboss"   Mo Jul 10, 2017 5:29 pm


Cf: Thronsaal

Rasch lief Katherine die Gasse hinab. Sie wollte so schnell es ging zu ihrem Gemach und Gorjon in dieser freudigen Nachricht belehren. Die Brünette suchte sich den einfachsten Weg aus. Wodurch sie nach einer Weile ihr Gemach erreicht hatte. Als sie dieses betrat setzte sie sich an dem Schreibtisch holte Pergament und eine Feder hervor, woraufhin sie anfing den Brief zu schreiben. Als die junge Lady diesen vollendet hatte, faltete sie das Stück Papier zusammen. Schlussendlich erhob sie sich und ging zu dem Raben, welche sie den Brief um das Bein wickelte. Daraufhin packte sie das gefiederte Tier, sodass es in die Luft flog. Sie hoffte, das es alsbald den Norden erreichen würde.

Letztendlich suchte sich die Baratheon noch ein Buch, welches sie las. Es vergingen einige Zeit bis die Sonne beinahe untergegangen war. Weshalb sie sich fertig machte und ihr Gemach erneut verließ. Immerhin wollte sie sich mit Kylion noch treffen. Der junge Händler schien ganz sympathisch zu sein. Bevor sie mit ihm einen netten Abend verbringen konnte musste Katherine vorerst das Gasthaus finden in dem er lebte. Dies war gar nicht so leicht zu finden, da sie sich hier nicht so gut auskannte. Jedoch fand sie es nach längerem Gesuche und trat schließlich ein. Zu ihrem Unglück war die Unterkunft gut besucht. Allerdings trug sie die gleiche Kleidung, wie sie bei ihrer ersten Begegnung getragen hatte. Damit er sie auch erkennen würde. Trotzdem trug sie eine Kapuze über ihrem Kopf. Vielleicht würde jemand anders sie erkennen und dies wollte sie vermeiden. Die schöne Frau sah sich um in der Hoffnung, das sie in sofort finden würde.

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Kylion Schnee

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BeitragThema: Re: Gasthaus "Zum gebrochenen Amboss"   Do Jul 20, 2017 11:14 am

cf: Marktplatz

Aufgeregt ging Kylion in seinem kleinen Zimmer, das er in diesem Gasthaus derzeit bewohnte, auf und ab. Sein einer Fußknöchel schmerzte ein wenig - doch das war gerade nebensächlich. Was zählte war lediglich, dass er bald Katherine wiedersehen würde. Warum er deshalb aufgeregt war wusste er nicht, doch er war es.
Vielleicht, weil er in letzter Zeit so wenig Kontakt zu Menschen gehabt hatte? Wirklichen Kontakt?
Geschweige denn mit einer Frau...


Seufzend blieb er stehen und drehte sich zu dem kleinen Holztisch in einer Ecke. Kurz tauchte er die Hände in eine Messingschüssel voll Wasser, die darauf stand und strich sich über das Gesicht.
Dann schüttelte er kurz den Kopf und rückte seinen Kragen zurecht.

Er hatte vor wenigen Momenten sein Wams gewechselt. Dieses hier war aus weichem beigen, beinahe Flecken-losen Stoff, hatte schwarze, gerade Nähte und einen dunklen Lederkragen. Es war ein sonderbares Kleidungsstück wie er fand, aber er hatte es auf seinen Reisen durch die Lande einmal geschenkt bekommen und schätzte es sehr. Seine Hose war noch die gleiche, die er vor einigen Stunden auf dem Marktplatz getragen hatte, ebenso die einfachen Schuhe.

Mit den Fingern fuhr er sich durch die Locken, die er einfach nicht zähmen konnte, und dann wandte er sich endlich zur Tür.
Los nun.

Nur wenige Sekunden und Schritte später hatte er seinen Raum verlassen und war die Treppen zu den Gästen hinuntergestiegen. Das Gasthaus war gut besucht, und Kylions Augen schweiften rasch durch die Menge - und blieben an einer Gestalt hängen.
Da!

Seine Schritte wurden schneller.

"Katherine, Mylady!", sagte er, nur wenige Schritte von der Dame entfernt.

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Spielerin: Kritty
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Katherine Baratheon

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BeitragThema: Gasthaus "Zum gebrochenen Amboss"   Di Jul 25, 2017 11:06 pm



Das Gasthaus stank nach Bier, Essen, Schweiß und Wein. Also, wie in einer ganz gewöhnlicher Spielunke. Katherine erblickte mehr Männer als Frauen, das auch etwas normales war. Einige Frauen schienen jedoch eher zum Spaß hier zu sein. Sie vergnügneten sich mit den Männern. Deswegen war sie nicht hier her gekommen. Die Brünette wand den Blick ab und hielt weiterhin Ausschau zu ihrem Bekannten.


Sie konnte den Tag heute gut genießen, da die geplante Hochzeit geplatzt war. Deshalb hatte Katherine gute Laue und diese wollte sie sich von niemanden nehmen lassen. Vielleicht würde sie heute auch ein wenig feiern, wenn Kylion es auch so wollte. Falls nicht wäre sie ihm nicht böse. Die Baratheon konnte auch so ihren Spaß haben.
Letzten Endes war es der Händler, der sie zu erst erblickte.
„Katherine, MyLady.“, meinte er zu ihr.
Im ersten Augenblick wollte sie ihn an lächeln. Jedoch als sie merkte, wie er sie ansprach wurde sie ein wenig hysterisch.
„Nennt mich bitte, Kat! Ich möchte keine Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit erregen.“, erwiderte sie.
Sie hatte angst, das hier jemand sie erkennen konnte. Vielleicht war es dann auch noch irgendjemand, den ihr Vater kannte. Dann würde dieser es sicherlich ihm sagen, wo und vor allem mit wem sie sich herum trieb. So weit wollte die junge Lady es nicht zu lassen.

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Kylion Schnee

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BeitragThema: Re: Gasthaus "Zum gebrochenen Amboss"   Mi Jul 26, 2017 9:54 pm

Die Reaktion der jungen Frau erschreckte ihn, und er duckte den Kopf ein wenig. Warme Röte stieg ihm sogleich ins Gesicht, seine Ohren glühten.
"Verzeiht. Kat. Natürlich.", antwortete er hastig, den Kopf leicht neigend.
Er räusperte sich und fuhr eine Hand durch seine Haare, ehe er wage in den Bereich hinter ihm deutete, wo die Theke und die Treppe zu seinem Zimmer hinauf waren.

"Wollt...sollen wir hier unten bleiben? Oder sollen wir uns in mein Zimmer zurückziehen?"
Kaum hatten die Worte seinen Mund verlassen, verstand er auch schon, wie sie sich anhören musste, und seine Wangen wurden noch röter. "I-ich...das war n-nicht so gemeint, wie es sich anhört. Ich meinte..ich meinte, dass ich in meinem Zimmer einen normalen Tisch und Stühle habe, und ich kann etwas hochbringen lassen, oder mitnehmen. D-da ich hier aushelfe wird das kein Problem sein, also...".
Etwas lahm endete er, und seine Schultern sackten herab. Er schluckte und sog die Unterlippe ein, ein Gesicht ziehend.
Innerlich schalt er sich für sein Verhalten, und er hoffte auch inständig, dass die anderen helfenden Hände - wenn nicht gar der Besitzer der Taverne - nichts von all dem mitbekamen. Er würde sonst nie jemals etwas anderes zu hören bekommen.

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Katherine Baratheon

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BeitragThema: Gasthaus "Zum gebrochenen Amboss"   Fr Aug 11, 2017 11:35 pm


(OOC: Tut mir leid, das du so lange warten musstest. Ich hatte mit ihr eine Schreibblockade.)

Nervös blickte sie ihn an als er sie auf einmal so nannte. Er konnte natürlich nichts dafür. Dennoch sollten sie hier in solch einem Gebäude vorsichtg sein. Allerdings verstand sie sein handeln, das er sich erschreckte.
"Verzeiht. Kat. Natürlich.", meinte er.
Sie nickte.

"Wollt...sollen wir hier unten bleiben? Oder sollen wir uns in mein Zimmer zurückziehen?"
Katherine würde es vorziehen in sein Zimmer zu gehen. Es war auch zu ihrem Schutz. Kylion wurde rot als er seinen Satz aussprach und bemerkte, was er da gesagt hatte.

"I-ich...das war n-nicht so gemeint, wie es sich anhört. Ich meinte..ich meinte, dass ich in meinem Zimmer einen normalen Tisch und Stühle habe, und ich kann etwas hochbringen lassen, oder mitnehmen. D-da ich hier aushelfe wird das kein Problem sein, also...". fuhr er fort.
Sie schüttelte den Kopf.

"Ich habe nichts dagegen. Außerdem bevorzuge ich Eure Räumlichkeiten sogar. Ich würde mich auch darüber freuen, wenn es etwas zu essen und trinken gibt. Es muss aber nichts großartiges sein.", antwortete sie.

Katherine hatte in der Zeit in der sie in Königsmund lebte, gelernt mit wenig auszukommen und dies war gar nicht mal so verkehrt gewesen.


"Also. Wo ist Euer Zimmer?"



tbc: Kylions Zimmer

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Zuletzt von Katherine Baratheon am Fr Nov 24, 2017 5:05 pm bearbeitet; insgesamt 8-mal bearbeitet
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Kylion Schnee

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BeitragThema: Re: Gasthaus "Zum gebrochenen Amboss"   Di Sep 05, 2017 8:04 pm

[ot: Kein Problem...jetzt musstest du ja lange warten - sorry, war im Umzugsstress]

Kylions Augen weiteten sich kaum merklich, als er Katherines Antwort hörte. Aber er nickte, und ein kleine Lächeln stahl sich auf sein Gesicht.

"Einverstanden. Ich werde uns etwas hinauf bringen lassen."
Er wies hinter sich zur Treppe, die nach oben zu den Zimmern führte. "Mein Zimmer ist das erste auf der linken Seite, nicht zu verfehlen. Ihr könnt schon vorgehen, ich spreche noch kurz mit dem Wirt. Das Zimmer ist nicht abgeschlossen...o-obwohl ich es natürlich nachher abschließen könnte, wenn ihr das denn wollt."
Ein wenig fahrig strich er sich ein paar Locken von der Stirn.

Freundlich lächelte er der jungen Frau zu und schritt dann zum Thresen.
Es dauerte ihn bestimmt eine ganze Minute, um zu überlegen, was er bringen lassen sollte - und er entschloss sich dann schließlich für zwei Teller kräftige Gemüsesuppe mit einem Laib Langbrot und einem kleinen Krug billigen Wein. Er und der Herr des Wirtshauses trafen eine Abmachung, und die Suppe sowie das Brot bezahlte er sofort.

Den Wein schon in einer Hand folgte er Katherine eilig die Treppen hinauf, und trat schließlich mit ihr durch seine hölzerne Zimmertür.
"Uhm. Willkommen also...in meinem bescheidenen Heim.", nuschelte er und wieß auf einen der Stühle am kleinen Holztisch in der Ecke des Zimmers.




tbc: Kylions Zimmer

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Zuletzt von Kylion Schnee am Sa Nov 25, 2017 4:10 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Baldur Gurlitt

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BeitragThema: Re: Gasthaus "Zum gebrochenen Amboss"   So Sep 24, 2017 9:58 pm

CF: Die Ruinen von Altsteinen

Nach einer relativ langen Reise von der Heimat aus, erreichte Lord Baldur Gurlitt schließlich die Hauptstadt von Westeros. Königsmund. Nachdem er und seine Männer ihre Pferde bei einer Stallung abgegeben hatten, betraten sie die Stadt und als der Vernarbte Falke durch das Stadttor schritt, musste er an Roberts Rebellion zurückdenken. *Als ich das letzte Mal durch dieses Tor geritten war... hatte Robert Rhaegar auf dem Schlachtfeld erschlagen und wir nahmen danach den Bergfried ein. Verdammter Bastard von einen Baratheon.*, dachte er und spuckte auf den Boden, während sie nun weiter durch die Straßen gingen.
Baldur hatte sich gegenüber der Krone bereits angekündigt, dennoch hatte er zunächst etwas anderes in der Stadt zu erledigen. In Vorbereitung zu seiner gesamten Planung hatte Baldur von Lord Varys einen wertvollen Tipp im Bezug auf Tyrion Lennister erhalten, welcher möglichweise zu einer entscheidenden Trumpfkarte werden sollte. Wie sich nämlich herausstellte, hatte der Zwergen-Onkel des neuen Königs eine uneheliche Tochter, welche er nach ihrer Geburt dem Haus Payne aufgedrückt hatte... und wie es der Zufall wollte, hatte das Schicksal besagtes Mädchen heute nach Königsmund geführt. Sie wusste nichts über ihre Herkunft... doch das war dem Flusslord auch überhaupt nicht wichtig. Wichtig war nur, dass Tyrion offenbar für ihr Wohl sorgte und das war wichtig genug um es nutzen zu können.

So betraten Baldur und sein kleines Gefolge ein ihm all zu bekanntes Gasthaus, das zum gebrochenen Amboss. Einst hatte Baldur hier genächtigt, nachdem die königstreuen Truppen unter Jon Connigton besiegt worden waren und der Gurlitt mit seinen Männern sich nach Königsmund zurückgezogen hatte,
Es herrschte reges Treiben, als die Flussländer eintraten und ihnen wurde nicht sonderliche Beachtung geschenkt. Mit bestrebter Haltung trat Baldur, gefolgt von seinen Männern an den Tresen und klopfte einige Male heftig auf diesen. “Hey da, Wirt! Was muss ein Mann hier tun, damit er ein Zimmer sowie Speiß und Trank bekommt?“, rief er laut mit ernster Stimme und sogleich kam der Wirt angeschossen und wirkte sehr überrascht. ''Ohhh, ja... Hallo! Entschuldigt bitte... werter Herr.'', meinte er leicht eingeschüchtert vom Ton des Lords und hielt inne, als er sein Gesicht sah, ''Bei den Göttern... kann das sein? Lord Baldur? OOOOH! Welche Ehre! Willkommen, willkommen!'' Baldur grinste nun sachte und nickte ihm zu. ''Ja... es ist lange her.'', erwiderte er dankend und nun auch deutlich freundlicher, da der raue Tonfall nur gespielt gewesen war, "Dennoch... hätte ich gerne ein großes Zimmer und Verpflegung für mich und meine Männer. Lässt sich das einrichten, alter Freund?" Der Wirt nickte lächelnd und kam um den Tresen, um Baldur zu führen. "Aber sicher. Folgt mir.", antwortete er fast schon überschwänglich und die ganze Truppe folgte ihm nach oben, "Aber erlaubt mir die Frage... was führt euch wieder hier her? Und... wem habt ihr diese Narbe zu verdanken?" Baldur folgte ihm und schaute ihn kurz mit ernsten Blick an, als der Wirt sich im gehen halb zu ihm umdrehte, doch lächelte sachte. "Geschäfte, alter Freund. Und was die Narbe angeht... erzähle ich euch die Geschichte gerne nachdem ich jene Geschäfte hinter mir habe.", entgegnete der Gurlitt und als sie vor dem Gemach ankamen, nickte der Wirt lächelnd. "Ja, sicher, gewiss! … Da wären wir.", meinte er, schloss die Tür auf und trat zur Seite, "Das wäre dann euer Gemach. Das Nachbarzimmer sollte groß genug für eure Männer sein. Wir bringen ich dann auch sogleich warme Mahlzeiten und Getränke." Baldur nickte ihm dankend entgegen und klopfte ihm auch nochmal herzlich auf die Schulter, ehe der Wirt sie alleine ließ. Baldur deutete seinen Soldaten mit einer Kopfbewegung an ihm ins Zimmer zu folgen und der letzte schloss die Tür hinter ihnen.
Drinnen angekommen seufzte Baldur leicht und drehte sich dann zu den Männern um. "Gut Männer... nachdem ihr euch ausreichend gestärkt habt, durchkämmt ihr, wie wir es bei der letzten Rast besprochen haben, die gesamte Stadt nach ihr. Lasst eure Helme und Schwerter hier, damit ihr so wenig Angst wie möglich bei ihr auslöst. Es ist verdammt wichtig, dass sie euch direkt vertraut, verstanden?", erklärte er und als die Soldaten nickten, setzte er sich an den Schreibtisch des Gemachs und nickte, "Gut. Tican... du bleibst hier. Nur zur Sicherheit." Die Flussländer nickten und verließen dann das Gemach. Baldur lehnte sich seufzend zurück und strich mit einen Finger über seine Narbe an der Wange. So wartete er nun erst mal auf sein Mahl und das man besagtes Mädchen zu ihm bringen würde.

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BeitragThema: Re: Gasthaus "Zum gebrochenen Amboss"   Mi Sep 27, 2017 11:10 pm

Verwendete NPC: Oded und Tican – Soldaten von Haus Gurlitt

CF: Alter Turnierplatz außerhalb der Stadtmauer.

Oded hatte sie endlich gefunden und es schien auch so, als würde sie nicht direkt panisch die Flucht ergreifen! Wenn dieser Fall eingetreten wäre, hätte der Soldat nicht wirklich gewusst, was er hätte machen sollen, wenn es so gekommen wäre. Den Göttern sei Dank war sie jedoch sehr aufgeschlossen und grüßte ihn zurück. Das machte ihm das Lächeln deutlich leichter und er musste wirklich feststellen, dass die Kleine in der Tat ein sehr liebliches Mädchen war. Als er sie nun endlich erreicht hatte und vor ihr stand, erklärte er ihr die Lage und sie bestätigte ihm auch stumm, dass sie es wirklich war. Verständlicherweise war sie ziemlich verwundert und überrascht und Oded nickte auf ihre Gegenfrage hin. "In der Tat! Wir sind heute Vormittag in der Stadt angekommen. Er erwartet euch im Gasthaus zum gebrochenen Amboss, falls ihr es kennt.", erklärte Oded und hob entschuldigend die Arme, als sie ihre Bedenken äußerte, "Das... verstehe ich vollkommen, Mylady! Aber ich versichere ich euch... weder mein Herr noch ich würden dies einfach tun, wenn es sich nicht schicken würde."
Er stand nun leicht angespannt da und erwartete ihre Reaktion. Er schluckte kaum merklich, bis sie ihm antwortete. Sie willigte ein ihm zu folgen und so strahlte auch Oded vom ganzen Herzen ihr entgegen. "Ich danke euch sehr für dieses Vertrauen, kleine Lady! Ich verspreche euch, es wird euch nichts geschehen! Nicht solange der starke Oded auf euch aufpasst!", sprach er mit dankbarer Stimme und deutete erneut die Richtung an, "Wenn ihr mir dann nun bitte folgen würdet! Wir haben ein kleines Stück vor uns!"

So brachte der Flussländer Laureline zum Gasthaus und öffnete ihr die Tür. Nachdem sie eingetreten war, folgte er ihr, ging an ihr vorbei und zeigte die Richtung. "Mein Herr hat sein Gemach oben. Lasst euch nicht von dem ganzen Tumult hier unten verunsichern. Ihr könnt ungestört mit ihm reden.", meinte er und führte sie nach oben.
Sie erreichten somit den Flur, in dem die Zimmer der Gurlitt waren und als Oded mit Laureline näher kam, stand ein bewaffneter Mann, der die gleiche Rüstung trug wie Oded, an einer Tür und schaute ihnen lächelnd entgegen. "Ohh! Oded! Du hast sie gefunden? Großartig!", begrüßte er seinen Kameraden, der ihm stolz entgegenickte und Tican trat einen Schritt an sie heran und verbeugte sich vor Laureline, "Ich freue mich sehr euch begrüßen zu dürfen, Mylady! … ich bitte nur um einen Moment Geduld. Ich werde unseren Lord kurz bescheid geben, dass ihr da seid." Mit dieser kurzen, aber freundlichen Erklärung trat Tican ins Zimmer und nach einen kurzen Moment öffnete er wieder die Tür und winkte sie heran. "Lord Gurlitt möchte euch nun gerne persönlich sehen.", meinte er und Oded nickte ihr noch einmal stumm zum Abschied zu, als Tican heraus trat und ihr deutete ins Zimmer zu gehen.
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Laureline Hügel

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BeitragThema: Re: Gasthaus "Zum gebrochenen Amboss"   So Okt 01, 2017 10:38 pm


CF: Alter Turnierplatz außerhalb der Stadtmauer. 

Mit einem lieblichen und doch etwas naiven Lächeln schaute sich die junge Dame um. Es war wirklich etwas seltsam gewesen und sie fühlte sich so sichtlich unsicher, aber innerlich wusste sie das es etwas tolles kommen wird. Eine neue Chance? Nachdem sie dazu etwas unsicher meinte und eine Gegenfrage brachte, schien er wohl etwa angespannt zu wirken, doch vielleicht hatte er damit einfach nicht gerechnet das sie als Frau und dann auch noch Bastard so eine Gegenfrage stellen würde... Er meinte nun das sie heute Vormittag in die Stadt gekommen sind und das sie eben zum Gasthaus gehen konnten.. Es war für sie beinahe eine Ehre gewesen, wenn ein Lord nach ihr rufte. Sie dachte über seine Fortsetzung nach und war ziemlich unsicherer gewesen. Sie würde es schon schaffen. Irgendwie würde sie das auch schon so verstehen, auch wenn sie eh Naiv und lieblich genug war um trotzem mit zu gehen. Ich vertraue ihnen..... Ich habe ja eigentlich nicht viel zu verlieren, also... Dann los....“, meinte sie nun mit einem lieblichen Lächeln und bestätigte das alles noch einmal und er schien ihr wirklich zu danken und sie herzlich sozusagen zu empfangen. Mit einem freundlichen Lächeln schaute sie sich nun um, nachdem er immer noch so dankbar war. Er meinte am Ende das sie noch ein kleines Stück vor ihnen hatte und so setzten sie dann gleich an, um in die richtige Richtung zu laufen.

“Ach ein kleines Stück laufen ist doch nicht so schlimm.. So habe ich mal die Gelegenheit einen anderen Winkel der Stadt zu erkunden..... Eigentlich kann ich ihnen ja auch Dankbar sein...“, meinte sie mit einem freundlichen Lächeln und beobachtete ihn etwas und liefen dann mit einem gemütlichen und normalen Tempo zum Gasthaus. Er öffnete ihr die Tür und sie nickte ihm höflich zu und betrat diese Einrichtung dann auch... Das war also das Gasthaus? Wie gut das sie dort nicht wirklich ist oder auch damals nie war. Sie war in der Hinsicht kein Typ gewesen der so etwas toll fand. Sie liefen weiter und sie wurden von Jemanden empfangen, der genau so aussah von der Rüstung her wie ihr Begleiter. Er schien sich darüber zu freuen und sie nickte ihm zu. Sie war sich nicht sicher gewesen was sie tun sollte.. Es war so verrückt gewesen, das sie dies beinahe glauben konnte. Das Herz war für sie schon ziemlich schwer gewesen und die Nervosität stieg teilweise. “Ich danke ihnen für die Mühe... Ihn beiden....“, meinte sie nun zu Oded und Tican, betrat unsicher das Zimmer und schaute diesen Lord freundlich an. Sie machte einen höfflichen Verbeugung zur Begrüßung und blieb in der Haltung solange ihr etwas anderes dazu gesagt wird. Sie hatte gelernt immer Höflich zu einem Lord zu sein und immer darauf zu warten das sie angesprochen wurde.
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Baldur Gurlitt

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BeitragThema: Re: Gasthaus "Zum gebrochenen Amboss"   Do Okt 05, 2017 9:03 pm

Nachdem Baldur seine Soldaten angewiesen hatte und sie das Zimmer verlassen hatten, lehnte er sich in seinen Stuhl zurück und seufzte schwer. "Ihr Götter... warum straft ihr mich so?", murmelte er, und schloss die Augen. Er war nun vollends in Königsmund angekommen, doch nun musste er gerade wegen der Ruhe und Stille an seinen Sohn Kaden denken, der hier irgendwo in der Stadt in einer Zelle hockte und immer noch gefangen war. Oder... war er das überhaupt? Nachdem Lord Varys ihn vor der drohenden Hinrichtung gerettet hatte, hatte Baldur Kaden vollends in die Obhut des Eunuchen gegegeben, weswegen der Flusslord nun nicht mehr wirklich wusste wo und wie sein Sohn gefangen gehalten wurde. Varys hatte ihm im letzten Brief nur versichert, dass es ihm gut ging und er nach wie vor in Sicherheit war. Das war alles was zählte.
Wenig später bekam der Gurlitt sein Mahl serviert, welches er dankend annahm und es dann alleine gierig aß. Er hatte auf der Straße und auf den Tavernen an den Straßen nicht mal ansatzweise solch gutes Essen bekommen, weswegen er es wirklich genoss. Den Rest des Tages entspannte er sich und erholte sich von seiner langen Reise, bis Tican klopfte, die Tür öffnete und eintrat. Er wirkte zufrieden und nickte Lord Baldur entgegen. "Mein Lord... wir haben sie.", erklärte er und auch die Züge des Vernarbten wurden auf einen Schlag sehr zufrieden. "Ausgezeichnet! Holt sie rein. Lass alles weitere in der Zwischenzeit vorbereiten.", sprach Baldur und stand auf. Der Soldat nickte und öffnete die Tür. "Lord Gurlitt möchte euch nun gerne persönlich sehen.", sprach Tican das Mädchen also an und Baldur erwartete sie.
Laureline trat am Soldaten vorbei ins Zimmer und schnell merkte der Gurlitt, dass die Spinne in ihrer Beschreibung über das Mädchen nicht übertrieben hatte. Direkt musste Baldur an seine Tochter in blond denken, doch verdrängte er diesen Gedanken schnell wieder, da er hier ja etwas vor hatte. Tican schloss die Tür und Laureline verbeugte sich unsicher und stumm vor ihr. Lord Gurlitt jedoch lächelte sie herzlich an und deutete ebenfalls eine kurze Verbeugung an. Lord Gurlitt möchte euch nun gerne persönlich sehen. "Ahh... Haben dich meine Männer also doch endlich gefunden. Das freut mich.", sprach er und trat etwas näher an sie heran, "Willkommen, willkommen... Kind. Entschuldige bitte diese Umstände. Ich weiß... das alles muss sehr beängstigend für dich sein... Immerhin kennst du mich nicht. Aber du bist hier in Sicherheit, darauf hast du mein Ehrenwort." Baldur deutete zum Tisch schräg hinter ihm und zu einem der beiden Stühle. "Setz sich dich doch bitte. Dann kann ich dir alles in Ruhe erklären. Hast du vielleicht Hunger oder Durst? Der Wirt hatte mir eben erzählt, dass er Blaubeerküchlein im Ofen hat... die jetzt wohl fertig sein müssten.", erzählte der Lord mit freundlicher Stimme und trat nun langsam zum Tisch und wartete auf ihre Reaktion.

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Laureline Hügel

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BeitragThema: Re: Gasthaus "Zum gebrochenen Amboss"   Fr Okt 06, 2017 10:37 pm


Natürlich war sich die junge Dame unsicher gewesen was sie tun sollte und doch versuchte sie sich teilweise bewusst zu werden was sie nun tun sollte.Natürlich war sie sich nicht sicher gewesen. Sie hatte große Angst gehabt deswegen und bekam schlimme Bauchgefühle. Sie bekam die Tür geöffnet und verneigte sich höfflich, nachdem sie von Tican herein gebeten wurde. Sie blickte ihn im ersten Moment nicht an, doch dann nahm sie die Bewegung von Baldur wahr und schaute leicht auf, wobei er auch eine leichte und kurze Verbeugung. Er meinte nun das seine Männer sie endlich gefunden hatte und sie nickte, auch wenn ihr nicht bewusst war warum seine Männer nach ihr gesucht hatten. Sie hatte sich damit innerlich noch nicht abgefunden. Besonders als er meinte das er sich freute, war sie unschlüssig was das zu bedeuten hatte, aber ihre Neugierde und Naivität waren in der Hinsicht größer, als das sie genauer und scharfsinniger Hinterfragte. “Ja mein Lord... Sie haben mich gefunden... Nur kann ich nicht verstehen wieso sie mich suchen lassen....“, sprach sie unsicher und unschuldig zu gleich und hatte da wirklich keine Ahnung gehabt was sie nun wirklich dazu sagen sollte. Sie dachte zwar an nichts schlimmes, aber so wurde sie nach einem Lord gerufen. Sie war sichtlich verwirrt und er trat näher an sie heran.

Er hieß sie willkommen und nannte sie Kind.. Gut sie war auch ein Kind, aber es war ihr schon sichtlich unangenehm so genannt zu werden und doch entschuldigte er sich für diese Umstände und weiß das dies beängstigend für sie sein musste und sie nickte vorsichtig. Da hatte dieser Lord recht... Er traf wirklich den Nagel auf den Kopf, so Recht hatte dieser Lord. Er meinte jedoch das ihr nichts passierte und auch wenn sie ihn nicht kannte, gab er ihr sein Ehrenwort und schüchtern schaute sie auf den Boden, wobei sie dennoch die deutung von ihm erkannte und sie indirekt nun bat das sie sich setzten sollte. Langsam setzte sie sich an den nahesten Stuhl von dem Lord und lauschte weiterhin seine Fragen. Kuchen? Sie aß sehr selten Kuchen... Sie wollte eher etwas anderes Essen, als immer nur Kuchen oder so etwas. Sie dachte nach und konnte ihm, durch seinen freundlichen Ton nichts abschlagen. “Wenn es ihnen nichts ausmacht, würde ich gerne den Kuchen hier probieren... Ich gehe selten woanders essen.... Und Esse eigentlich wenig Leckereien...“, sprach sie schüchtern vor sich hin und spielte mit den Fingern. Sie fühlte sich zwar nicht sicher, aber eigentlich war sie vor Fremden wohl ziemlich schüchtern und wusste nicht was Jemand von ihr hielt, was sie noch unsicherer machte, auch wenn sie keine Angst vor dem Verstoßen hatte.. Sie mochte doch die Personen dann immer noch, da sie versuchte immer an das gute in Jemanden zu glauben. Sie wollte einfach nur dazugehören und es war ihr Egal wie.. Aber sie wollte nicht zu sehr alleine sein. Das war ihr immer unheimlich gewesen. "Mein Lord... Ich frage mich die ganze Zeit wieso sie mich gerade gerufen haben. Ich meine.. Sie wissen das mein Nachname ein Bastardname ist.... Und... Das ich ein Bastard bin... Nicht viele Lords lassen nach einem Bastard rufen.. Also...
Wieso rufen sie gerade nach mir...?"

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Baldur Gurlitt

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BeitragThema: Re: Gasthaus "Zum gebrochenen Amboss"   Di Okt 10, 2017 11:19 am

Lord Baldur musterte das Mädchen genau, als es eintrat und dann auch das erste Mal den Mund aufmachte. Glücklicherweise schien sie nicht mehr verängstigt und besorgt, als es der Flussländer erwartet hatte... und das war auch gut so. Das machte seinen Plan umso einfacher. Sie kommentierte ihn, als er die klaren Tatsachen benannte und das trieb dem vernarbten Mann direkt ein sanftes Schmunzeln ins Gesicht. "Wohl wahr. Aber keine Sorge... ich werde es dir gleich alles ausführlich und in Ruhe erklären.", antwortete er und fuhr das zunächst einseitige Gespräch weiter fort.
Sie setzten sich schließlich und ehe Baldur sein Versprechen einlöste, wollte er es Laureline noch ein wenig angenehmer machen, weswegen er ihr ein wenig Naschkram, Essen und Trinken anbot. Nach wie vor war Baldur ein gerechter und sehr respektrabler Mann und das Gastrecht hatte bei ihm einen sehr hohen Stellenwert. Er wartete und sein Lächeln wurde ein wenig herzlicher, als sie schüchtern annahm. "Sehr gut. Dann einen Moment bitte. .... Tican!", entgegnete Baldur und schloss mit einem etwas lauteren Rufen ab, um den Soldaten eintreten zu lassen. Kaum hatte der Lord ausgesprochen, wurde die Tür schon geöffnet und der Soldat von eben trat halb in den Raum ein. "Ja, mein Herr?", fragte er ebenfalls mit freundlicher Stimme und Baldur schaute ihn nun direkt an. "Wärst du bitte sogut und würdest meinen Gast und mir ein paar... Leckerein holen?" Als er letzteres sprach, schaute er wieder zu Laureline und zwinkerte ihr mit dem gesunden Auge grinsend entgegen, ehe er wieder zu Tican schaute. "Selbstverständlich.", meinte der Soldat und schloss wieder die Tür hinter sich. So wandte sich Baldur wieder voll und ganz dem blonden Mädchen vor sich zu. Sie fing an zu sprechen und brachte noch einmal deutlich ihre Verwunderung zur Sprache. Baldur schmunzelte erneut und lehnte sich sachte zurück und schaute sie noch einmal musternd an. "Wo wir gerade bei Namen sind... Ich denke meine Männer haben mich schon vorgestellt, aber dennoch... Ich bin Lord Baldur Gurlitt. Der Falke von der Küste oder auch... der vernarbte Falke.", sprach er und sein Lächeln wurde wieder sanfter, "Aber was nun das Ganze hier angeht... Ich weiß, dass du aus einer unehelichen Vereinigung entsprungen bist, aber das ist kein Problem. Soll ich dir mal etwas sagen? Mein Bruder ist ebenfalls ein Bastard, doch hat er einen respektablen Posten und besitzt großes Ansehen in meiner Heimat. Daher... macht das für mich keinen Unterschied."
Einen Moment später wurde die Tür wieder geöffnet und Tican kam mit einen großen Tablett in das Zimmer. Er trat an den Tisch der Beiden und stellte es dort ab und was nun dort drauf war... konnte sich sehen lassen. Die versprochenen Küchlein, ein kleiner Krug Milch, Himbeersaft, einige Gläser, ein kleiner Laib Brot, eine Schale mit Weintrauben und eine mit Erdbeeren, sowie eine weitere Schale mit Windbeuteln. Baldur nickte seinem Gefolgsmann stumm aber mit dankenden Ausdruck entgegen und Tican verschließ wieder das Zimmer und schloss die Tür hinter sich. Baldur ließ seinen Blick über die Leckerein schweifen und grinste sachte. "Bei den Göttern... da läuft ja selbst mir jetzt das Wasser im Mund zusammen.", sagte er und schaute zu Laureline, "Bedien' dich ruhig. Keiner soll sagen, dass Baldur Gurlitt seine Gäste nicht zu versorgen weiß! Aber Vorischt: ich glaube die Küchlein brauchen noch einen Moment, damit du dich nicht verbrennst." Er legte die Hände in den Schoß und deutete der Hügel mit einem sachten Kopfnicken an, dass sie wirklich nehmen konnte was sie wollte. Er ließ ihr somit einen kleinen Moment, ehe er wieder den Mund aufmachte. "Aber sag' Laureline... wie verbingst du momentan deine Tage?", fragte er freundlich und würde ihr erstmal zuhören, ehe er eine weitere Frage stellen würde, "Könntest du dir vorstellen woanders als Zofe zu dienen?"

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BeitragThema: Re: Gasthaus "Zum gebrochenen Amboss"   Fr Nov 10, 2017 5:49 pm

“Ich danke euch, My Lord....“, meinte die junge Dame nun dankend, als er meinte das sie sich keine Sorgen machen sollte und ihr nun alles in Ruhe erklären würde... Sie freute sich über das Ereigniss und war gespannt was er zu sagen hatte. Er fragte sie nach Leckereien und nur aus Höflichkeit nahm sie dieses Angebot an und war sichtlich erfreut gewesen.., aber dennoch ziemlich bedacht und vorsichtig, wobei sie hoffte das Niemand ihr da etwas tun würde. Sie lauschte die Worte die er zu Tican sagte und sie beobachtete ihn etwas und achtete dann auf den Lord vor ihr. Er meinte gerade wo sie bei Namen waren, dachte er das seine Männer ihn schon vorgestellt hatten, aber stellte sich dennoch vor. Sie sprach davon auch das sie ein Bastard war und dann in der Hinsicht nicht so wusste was ein Lord von ihr wollte.. “Ich freue mich sie kennen zu lernen, My Lord...... Ich danke für ihre weite Reise um mit mir zu sprechen...“, fing die junge Dame nun an und wusste nicht wie sie nun damit umgehen sollte... Das manche Bastarde wohl akzeptiert wurden und eine respektable Posten haben konnte, aber meistens waren es doch eh männliche Bastarde die Bevorzugt wurde.. “Ich freue mich sehr für ihren Bruder, das dieser trotz seiner Herkunft eine respektable Position erlangen konnte. Er schien dafür wohl ziemlich hart gearbeitet zu haben. Er hat meinen vollsten Respekt...“, sprach sie besonnen und doch ziemlich diplomatisch. Sie saß einem Lord gegenüber und ihr Vater meinte immer wieder sie sollte versuchen Wortgewandt sein und immer eine bestimmte Haltung haben... Nachdem sie nach und nach ihre Worte im Kopf zurückrief, setzte sich Laureline etwas aufrechter und besonnener hin, dennoch war sie immer noch typisch junges Mädchen, weswegen sie wohl die verlegenen Wangen nicht richtig los werden konnte.

Jedoch wurde die Tür wieder geöffnet und Tican kam mit einem ziemlich großen Tablett zurück. Wie ein kleines Kind schaute sie die Leckereien an und konnte irgendwie nicht anders... Das sah wirklich Lecker aus und der Magen schien sich umzudrehen vor Lust auf etwas Süßes.. Sie bekam so etwas nicht häufig und meidete dies... Leckereien machten einen nur viel zu willig, aber... Aber das war sicherlich lecker.. Baldur meinte das sie sich einen Stück nehmen konnte und war so erstaunt gewesen von den Leckereien, aber sie solle Aufpassen, denn die Küchlein schienen noch etwas heiß zu sein... Jedoch schaute sie für einen Moment nur drauf und wusste nicht wie sie sich nun ihm gegenüber geben sollte. Sie kannte sich aus mit gepflegten Essverhalten vor einem Lord, aber sie waren in so einem Gasthof.. Wie gab man sich da aus? Sie deutete an das sie auf die Küchlein wartete, denn bis dahin hatte sie sicherlich einen Plan gehabt, wie sie damit umgehen sollte und schaute ihn mit einem schockierenden Blick an, als er sie nach ihrem Tag fragte. Wie sollte sie mit so einer Frage umgehen? My Lord.. Mein Tag sieht aus wie ein normaler Tag einer Zofe. Ich mache das was von mir verlangt wird und so kann dieser Tag ziemlich Eintönig werden, wenn die Tagesabläufe durch Ereignisse nicht abweichen....“, sprach die junge Dame nun mit einer sanften Stimme und konnte nicht genau erzählen, was sie in ihrer freien Zeit machte.. Sie liebte das Kämpfen mit dem Schwert und war gespannt was sie damit tun soll. Wenn sie die neue Stelle annahm, dann würde sie sicherlich nicht das Kämpfen lernen, wie ihr Vater es versprochen hatte und war sichtlich überrascht gewesen. “My Lord... Aber...Wie darf ich diese Frage aufnehmen? Soll dies ein Angebot einer neuen Stelle werden?“, meinte sie mit einer ruhigen Stimme und blickte ihm lieblich in die Arme.
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