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 Der Innenhof

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Kalya Rikke

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Ort : Kahle Schanze

BeitragThema: Re: Der Innenhof    Di Jan 09, 2018 11:53 am

Die Nacht verging im Fluge und ich erwachte am Morgen nur sehr ungern, als man mich weckte, noch immer ziemlich müde. Zu wenig 'echter' Schlaf, zu viele Gedanken. Langsam setzte ich mich auf und rieb mir müde die Augen Glaub nicht... nuschelte ich verschlafen, schwang die Beine aus dem Bett und streckte mich dann leise stöhnend. Meine Schultern knackten leise, dann ließ ich die Arme wieder fallen und sank wieder auf den Rücken. Bei seine Worten musste ich mir einen Fluch verbeißen, schließlich hatte ich gehofft, er würde die Sache mit dem Fischen vergessen, sodass ich drum herum kam, mit ihm zu fischen. Ich wusste, ich würde mich blamieren, schließlich hatte ich seit Jahren nicht mehr gefischt, erst recht nicht mit einem Speer. Doch das sagte ich nicht, ich wollte ihn nicht verletzen, schleßlich merkte ich ihm die Begeisterung deutlich an.
Die Kahle Schanze braucht aber die Vorräte, und der Winter kann jeden Tag kommen... Wenn die Straßen erst zugeschneit sind, werden wir mit dem Karren nicht mehr zurück kommen... Du solltest also morgen früh den Aufbruch ansetzen, dann sollte es keine Probleme geben... Dass ich nicht vor hatte, ihn schon morgen zu begleiten, verriet ich nicht, aber dass es so kommen würde, wusste ich. Ich wollte den heutigen Tag mit Gorjon verbringen, musste aber noch mit meiner Mutter reden, bevor ich zurückkehrte. Es war nicht klar, wann wir uns wieder sehen wörden, und ich konnte nicht gehen, wenn zwischen uns dieser Streit stand, der eigentlich unsinnig war. Sie konnte böse auf mich sein, weil ich einen boltontreuen Nordmann geheiratet hatte, der mich wollte, wie ich war, sodass ihr Argument, ich würde keinen Mann bekommen, wenn ich keine richtige Lady wurde, seine Kraft verlor. Doch sie wusste genau, dass ich nicht nachgeben würde, zum einen weil ich ebenso stur war wie meine Mutter, andererseits, weil ich vor den Göttern jetzt zu Gorjon gehörte und selbst meine Mutter nicht anmaßend genug war, um eine solche Bindung zu trennen. Sie hatte also keine Whal, als es anzuerkennen, früher oder später würde sie wohl auch realisieren, dass ich nicht Gorjons Meinung war, wenn es um die Frage ging, wer Wächter des Nordens sein sollte. Dieses Gespräch wollte ich allerdings ohne Grojon in der Nähe führen, es wäre nicht gerade hilfreich, wenn er mir immer im Nacken saß und meinte, die Starks seien Verräter, Schwächlinge oder Feiglinge. Am besten sollte er gar nicht erfahren, dass ich mit meiner Mutter darüber sprach, dass ich den Boltons nie treu gegenüber stehen würde, also musste er den Rückweg zur Schanze allein antreten, damit ich mein Vorhaben umsetzen konnte.

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Gorjon Rikke

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BeitragThema: Re: Der Innenhof    Mi Jan 10, 2018 7:08 pm

Gorjon konnte gar nicht anders als dumm zu grinsen, denn die Art und Weise wie seine Frau aufstand war einfach zu süß anzusehen. Sie war wirklich niedlich wenn sie so grummelte und verschlafen war, was der Nordmann zwar nicht direkt aussprach, aber trotzdem deutlich zeigte, allein anhand seines Gesichtsausdrucks. Sie hob seine Laune damit gewaltig und er unterbreitete seinen Wunsch später noch mit ihr fischen zu gehen ohne sich daran zu erinnern das sie einige Vorbehalte gehabt hatte. Da sie schwieg hatte er überhaupt keinen Anhaltspunkt sich doch noch daran zu erinnern, sodass es für ihn schon feststand, dass sie später zum See gingen.
"Du hast ja Recht... die Vorräte sind wichtig... der Winter kann jederzeit einbrechen... ", murrte er dann seine Zustimmung zu ihren Worten. Gorjon war davon nicht allzu begeistert, aber so wie Kalya es formulierte ahnte er zumindest nicht das sie noch etwas ohne ihn vorhatte, was seine Laune erheblich stärker beeinträchtigt hätte. Da er kein Gedankenleser war setzte er seinen Weg somit ungerührt fort, auch wenn er jetzt nicht mehr so kindisch aufgedreht war.
Das gemeinsame Frühstück mit ihren Eltern nutzte er wieder dazu eifrig zu plaudern, auch wenn es wieder nur mit ihrem Vater statt fand. Er merkte deutlich das ihre Mutter ihn nicht mochte und es reizte ihn ziemlich, sodass er sich kurz zu einem flapsigen Kommentar hinreißen ließ, als sie doch ein paar Worte sprach. Sofort biss er sich auf die Zunge, doch es fehlte ihm das Taktgefühl die Wogen direkt anständig zu glätten. Stattdessen wurde er zu leicht von ihrem Vater wieder abgelenkt, sodass er die Angelegenheit schon wieder halb vergessen hatte, als sie fertig waren. Gorjon begann alle notwendigen Dinge für den kleinen Ausflug mit Kalya zusammen zu packen, bekam dabei Hilfe von einem der Fischer der Seewind-Wacht, sodass er bald Netze, Haken, Schnur, Speere, Köder, Eimer und alle weiteren Utensilien, sowie etwas Proviant schleppte. Zum großen Erstaunen aller Burgbewohner hatte er die Dinge bereits in ein Boot geladen, das er einfach über seinem Kopf trug, womit sich normalerweise gleich zwei erwachsene Männer gehörig abmühen müssten.
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Kalya Rikke

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BeitragThema: Re: Der Innenhof    Mo Jan 15, 2018 12:47 pm

Ich seufzte leise Wir haben sicher bald Gelegenheit, wieder hier her zu kommen, und dann können wir auch länger bleiben, wenn du das willst... versuchte ich, den Abschied etwas leichter zu machen, gleichzeitig versuchte ich so, mir einzureden, dass das, was ich tat, das richtige war. Ich musste ihn wegschicken, sonst würde der Streit immer zwischen meiner Mutter und mir stehen. Daher war ich auch recht froh, dass sie beim Frühstück dabei war, so konnte ich sie unauffällig um ein Gespräch bitten.
Nach dem gemeinsamen Essen ließ ich Gorjon gehen, er war schließlich schon jetzt so wild darauf, die Sachen zu packen, und ging mich stattdessen umziehen. Mein Kleid war zu umständlich, um darin gut fischen zu können, außerdem wäre der Stoff, wenn er erst nass war, zu schwer. In einem weitaus dünneren Kleid kam ich schließlich zurück und wartete am Seeufer auf Gorjon. Gegen die Kälte und den Wind hatte ich den Mantel eng um mich geschlungen, sodass ich trotz des dünnen Kleides nicht fror, während ich wartete. Als er schließlich auftauchte, musste ich schmunzeln. Es war so typisch für ihn, etwas so schweres so banal aussehen zu lassen, und mit einem leisen Kichern kam ich zu ihm, sowie das Boot am Boden war. Du kannst wirklich furchtbar sein... Aber du bist so sexy wenn du sowas machst..

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Gorjon Rikke

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BeitragThema: Re: Der Innenhof    Mo Jan 15, 2018 2:29 pm

"Natürlich will ich das. Und du doch sicher auch?", meinte Gorjon, wobei es sich bei ihm nicht nach einer Frage, sondern einer Feststellung anhörte. Er war überzeugt davon seiner Frau damit einen großen Gefallen zu tun, also hakte er auch nicht weiter nach und ging lieber weiter. Er war froh das sie nicht bemerkt hatte wie er mit ihrer Mutter stritt, denn er vermutete nicht das Kalya dies einfach so unkommentiert gelassen hätte. Somit war er auch sehr gut gelaunt als er das Boot zum See rüber trug und er pfiff fröhlich vor sich hin, als er sah das sie schon am Ufer wartete.
Auf ihre folgenden Worte hin lachte er laut und er zog sie stolz zu sich hin, wie üblich ganz ungeniert an der Hüfte. "Ich bin furchtbar sexy, das ist eben der Fluch mit dem ich leben muss!", tönte er gewohnt bescheiden, wonach er sich selbst belohnte, indem er sich einen feurigen Kuss nahm und ihr dann in den Hintern zwickte. "So, jetzt wollen wir aber auch ein paar ordentliche Brocken an Land ziehen.", meinte er dann und rieb sich schon freudig die Hände, bei all dem Tatendrang wurde er aber direkt gebremst, als er sich dem Boot zuwandte.
Der Nordmann musste sich eingestehen das er keine Ahnung hatte was nun zu tun war, er hatte nie gefischt und auch nie jemandem dabei zugesehen. Also drehte er sich direkt wieder kopfkratzend zu Kalya um und lächelte verlegen. "Also äh... ich... denke ich überlasse dir einfach mal den Vortritt.", brummte er einfach, zu stolz um zuzugeben das er keine Ahnung hatte, obwohl es schmerzhaft offensichtlich war.
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Kalya Rikke

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BeitragThema: Re: Der Innenhof    Mi Jan 17, 2018 5:20 pm

Ich nickte leicht und seufzte. Natürlich wollte ich meine Familie wieder sehen, immerhin waren sie alles, was ich hatte. Doch wenn ich mich nur weiterhin mit meiner Mutter stritt, würden diese Besuche eher zu einer lästigen Pflicht werden statt zu einer Freude. Dementsprechend ignorierte ich alles, was irgendwie zu Streit führen könnte, auch Gorjons Sticheleien gegen meine Mutter. Vermutlich wäre es als ihre Tochter meine Pflicht gewesen, etwas zu sagen, doch da sie Gorjon auch nicht gerade freundlich behandelt hatte und es dafür sorgte, dass sie endlich aufhörte, mich ständig so enttäuscht anzusehen, beließ ich es dabei.
Als wir uns am Ufer trafen und mein Mann so herrlich albern selbstverliebt war, musste ich kichern. Und obwohl es mir gefiel, wenn er so war, schlug ich ihm auf die Finger, als er mich zwickte. Ein leises Lachen folgte dann und ich begann das Boot ins Wasser zu schieben Sag bloß ich habe etwas entdeckt, was der große Bestientöter nicht kann... Wow, diesen Moment sollte ich immer im Kopf behalten, allzu oft wird das wohl nicht vorkommen... neckte ich und bedeutete ihm ins Boot zu steigen. Er mochte jetzt noch nicht fischen können - was aus meiner Sicht ganz gut war, dann sah er nicht, wie dumm ich mich anstellte - aber ich würde es ihm schon noch beibringen, so gut es mir eben möglich war in der begrenzten Zeit und den vorgegebenen Mitteln und Grenzen.

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BeitragThema: Re: Der Innenhof    Sa Jan 20, 2018 4:39 pm

In das stolze Grinsen mischte sich rasch auch ein amüsiertes Prusten, kaum das Kalya zu kichern begonnen hatte. Gorjon wusste das ihr alles was er tat gefiel, zumindest war er selbstverliebt genug dies zu glauben. Somit war er trotz des Schlags auf seine Finger munter und zufrieden, zumindest bis es soweit war das Boot heraus zu schieben. Er wollte zwar nicht direkt gestehen das er nun überfordert war, aber Kalya erkannte es auch so. Trotzdem tat der Nordmann weiter so, als ob er alles unter Kontrolle hätte, die Neckereien sorgten nur noch für weitere Albernheit bei ihm.
"Ach was, ich habe doch nur gesagt das du den Vortritt hast.", behauptete er, als er ins Boot stieg. Da er sich aber reichlich ungeschickt anstellte es gescheit ins Wasser zu bringen merkte er selbst das es keinen Zweck hatte. ""Also gut, mein Füchschen... genieße diesen Moment und koste ihn aus.", gab er seufzend zu, während er sich bemühte nicht nass zu werden. Sein Ruderstil war voller Kraft und ziemlich wild, da es aber an der Technik mangelte war es eine wirklich feucht-fröhliche Angelegenheit, ehe sie ausreichend Distanz zum Ufer hatten. "Kein Wort zu Ser Andrej, der würde das ewig nicht vergessen...", brummte er angesichts dieser Tatsache, doch seine gute Laune überwog und er wollte nun von seiner Ehefrau lernen.
Gorjon war erstaunt wie viel es zu beachten galt, es kam ihm plötzlich sehr viel komplizierter vor als er erwartet hatte, auch wenn die Anweisungen wirklich simpel waren. Mit einem mal dösigen, mal angestrengten Blick tat er einfach was Kalya ihm sagte, für ihn wirkte es so als wäre sie die beste Fischerin der Welt, was er auch zu keiner Sekunde zu verbergen versuchte.
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Kalya Rikke

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BeitragThema: Re: Der Innenhof    Di Jan 23, 2018 5:40 pm

Schmunzelnd schüttelte ich den Kopf und lehnte mich zurück, um den Wasserspritzern auszuweichen Oh glaub mir, mein Lieber, diesen Moment genieße ich wirklich sehr... Zu erleben, wie du etwas nicht tun kannst... Ich kicherte leise und schüttelte den Kopf Von diesem Moment werde ich noch lange zehren... Als er schließlich die Ruder einholte und wir still standen, schmunzelte ich etwas. Ich würde sicher niemandem davon erzählen, dennoch funkelten meine Augen bei seiner Forderung frech Oh, ich glaube, das muss ich mir noch überlegen... Er würde sich ebenso diebisch freuen wie ich... sinnierte ich noch, lachte dann leise und begann, meinem Ehemann zu zeigen, was er tun sollte.
Er stellte sich erstaunlich gut an, dafür, dass er es wirklich noch nie getan hatte. Ich war ebenfalls ziemlich aus der Übung, doch mit der Zeit kamen die Fertigkeiten, die ich damals erlernt hatte, zurück und die Abläufe wurden routinierter. Ich wusste nur zu gut, dass ich mich nicht so geschickt anstellte wie die professionellen Fischer der Seewind-Wacht, aber gemeinsam gelang es uns bald, mehrere Fische an Land, oder eher ins Boot. Einmal jedoch war der Fisch etwas groß und als er dann doch aus dem Wasser schnellte, kippte ich erschrocken durch den Schwung nach hinten und landete im Wasser. Prustend kam ich wieder hoch und blinzelte mir das Wasser aus den Augen, kicherte dann leise. Es war eiskalt, aber ich konnte nicht anders als zu lachen.

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Gorjon Rikke

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BeitragThema: Re: Der Innenhof    Di Jan 23, 2018 7:20 pm

Das Kalya es wirklich so genoss wenn er versagte konnte Gorjon einfach nicht verstehen. Er kapierte nicht warum es ihr so ein Vergnügen war, als ihr Mann sah er es als seine Pflicht an niemals vor ihr Schwäche zu zeigen und er wollte immer nur perfekt sein. Mit einem ratlosen Kopfkratzen und einem tiefen Seufzen ließ er es gut sein, trug stattdessen seine Bitte vor, deren Beantwortung ihn doch wieder erheiterte. "Das glaube ich dir sofort! Deshalb darfst du es ja nicht sagen, den Triumph gönne ich zwar dir, ihm aber nicht.", lachte er deutlich lauter als sie, ehe es aufs Wasser ging.
Das er dort so schnell lernte freute ihn, es kam nicht oft vor das Gorjon für etwas auf Anhieb Talente zeigte, dass über bloße Muskelkraft hinaus ging. Ein professioneller Fischer hätte ihm zwar trotzdem tausend Dinge verbessern können, aber es ging ihm auch hauptsächlich darum Zeit mit seiner Frau zu verbringen ohne das Gefühl zu haben deshalb die Vorbereitungen zu vernachlässigen, immerhin konnten sie hier ja weitere Nahrung beschafffen. Das die Beute äußerst bescheiden blieb zeigte sich aber auch bald, der einzige wirklich große Fisch wurde von Kalya gefangen und zog sie direkt aus dem Boot.
Erschrocken von diesem Missgeschick schnappte der Nordmann direkt nach ihr, bekam sie aber nicht mehr rechtzeitig zu fassen. Erstaunt beugte er sich vor, wodurch das ganze Boot ins Wanken geriet und er sich in großer Eile ducken und an den Rändern festhalten musste, damit das Ganze stabil blieb. Kopfschüttelnd und mit einem Lächeln packte er dann Kalya, um sie wieder ins Boot zu ziehen. "Das ist der beste Fang des Tages, ein roter Fuchsfisch.", neckte er, ehe er sich die Ruder schnappte. "Damit ist unser Ausflug wohl beendet, so kannst du nicht draußen bleiben.", fand er, womit er sie eilig zurück ans Ufer ruderte, immer noch war seine Technik mies, aber da Kalya bereits nass war machte es wohl keinen Unterschied mehr. Gorjon beeilte sich sie zurück zu bringen und da ihr ein warmes Bad und ein Kleiderwechsel bevorstand hatte er viel Zeit die Waren zu besichtigen. Der eigene, klägliche Fang wurde derweil zumindest zu einem Abendessen.
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