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  Die Stadttore

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Petyr Baelish

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BeitragThema: Die Stadttore   Do Feb 02, 2017 3:23 am

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Petyr Baelish

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BeitragThema: Re: Die Stadttore   Do Feb 02, 2017 3:51 am

cf : Weisswasserhafen, Tavernenzimmer
(Aufbruch nach Karholt mit Sansa Stark und Roya Strom)


Sobald er das Tavernenzimmer verliess und in den Schankraum ging um den Ausgang aufzusuchen, näherte sich ihm jemand. Einer seiner Männer kam näher und flüsterte ihm etwas ins Ohr während sie die Taverne verliessen und er nickte knapp. Aufeinmal konnte er garnicht mehr grinsen. Hauptsächlich kam dies aber von der Kälte. Es war einfach arsch kalt hier. Doch nicht nur. Sansa war noch dort aufzufinden wo er sie zurückliess und er brauchte nicht ganz seine Zeit auf, eigentlich nichtmal annähernd. Er hatte ihr gesagt das sie nach 3 Std zu Warrek gehen sollte, doch er war nach 2 Std wieder da und er wusste was sie getrieben hatte. Trotzdem liess er sich nichts anmerken und lächelte freundlich. Überging es sogar komplett, teilte ihr nur mit das sie am nächsten Morgen aufbrechen würden und das sie jemand begleiten würde der auf sie aufpassen würde, auf sie und auf ihn. Viel mehr wichtiges teilte er ihr auch nicht wirklich mit und es wurde auch langsam spät.

Der nächste Morgen kam garnicht erst wirklich. Doch die Zeit stand nicht still, obwohl die Sonne nicht zu sehen war. Petyr stand relativ früh auf wie sie bemerkte und er versuchte sie nicht aufzuwecken bis er selbst halbwegs vorbereitet war. Frühstück liess er aufs Zimmer kommen und der Geruch von frischen Backwaren und Tee lag aufeinmal in der Luft. Dazu konnte man bestimmt gut aufwachen. Oder gerne zumindest. Guten Morgen. Grinste er.  Er hoffte ihr damit etwas gutes zu tun, denn die Wegzehrungen waren eher spärlich. Sie werden bestimmt noch ein paarmal rasten müssen, bevor sie in Karholt ankamen. Zudem ein Stück des Weges recht gefährlich sein konnte und von Bolton Truppen nicht frei war. Doch mieden sie die Nähe von Winterfell, konnten sie unbemerkt  durch die gefährlichen Zonen gelangen ohne grossartig aufzufallen. So waren sie nur zu dritt und mit etwas Proviant ausgestattet, das hauptsächlich die Pferde trugen, zumindest die 2 die Petyr gehörten. "Bereit aufzubrechen, Alayne ? ". Kurz wollte er sich vergewissern das sie nach dem Frühstück alles beisammen hatte und warm genug eingepackt war. Natürlich auch das sie nicht vergass das Identitätsspiel zu spielen vor Fremden.  Royas Pferd schien auch eindeutig was besonderes zu sein , verglichen zu den anderen. Nichtsdesdotrotz erfüllten sie alle ihren Zweck. Es hatte scheinbar die ganze Nacht geschneit und es gedachte nicht aufzuhören. Der Erste Teil ihrer Reise war bestimmt nicht so schlimm. Doch sobald der 2te Teil begann , mussten sie vorbereitet und vorsichtig sein, wenn sie nicht aufgegriffen werden sollten. Sansa und Petyr kamen zusammen am Tor auf ihren Pferden an und schlossen so an Roya an. So sollte ihre Reise beginnen. "Guten Morgen, darf ich dir Alayne vorstellen? Alayne, das ist unsere Begleitung. Roya die Schattenkatze" Begann er zugleich die beiden  einander bekannt zu machen, aber er würde dennoch darauf bestehen ihre Identität bei Alayne zu halten. Egal was sie auch sagte oder wie gehässig sie auch war und sie konnte ja auch echt etwas kratzig sein das gute Kätzchen. Doch vielleicht war auch dies für Sansa mal ganz gut. Eine andere, starke Frau zu erleben und Zeit mit ihr zu verbringen.

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BeitragThema: Re: Die Stadttore   Fr Feb 03, 2017 8:02 pm

cf: Weißwasserhafen, Tavernenzimmer
Petyr Baelish & Roya Strom & Sansa Stark
*Pferd_Link*
*Outfit (unter dem Umhang)*

Schon in den frühen Morgenstunden, als der Tag noch gar nicht als ein solcher bezeichnet werden konnte, war die Schattenkatze auf dem Weg zu den Toren. Ihre langbeinige Stute, die schnelles und ausdauerndes Rennen ihre Fähigkeiten nannte, schritt ruhig daher und ihre Hufe gaben einen leisen klackenden Laut auf den noch leeren Straßen wieder. Die drei weißen Beine des Pferdes hoben sich etwas von der Dunkelheit ab, doch der schwarze Leib blieb noch verborgen. Roya war die Ruhe selbst, behielt jedoch ständig die Umgebung im Auge, wie es nun einmal ihre Art war. Doch tat sie es auf eine unauffällige Weise, die man selbst einer Lady zutrauen würde. Nur das ihre Augen mehr sahen, als die einer Lady. Hinter ihrer Kapuze verborgen sich die blauen Tullyaugen, die dem Morgen entgegensahen, als die Sonne ganz langsam die Kuppe des Horizonts zu übersteigen schien. Sie kam an dem Stadttor an, welches ihr genannt worden war und sah sich dort noch allein, wie sie es sich gedacht hatte. Ihr brauner Umhang schirmte neugierige Blicke vor anderen Leuten ab, denn was sie drunter alles trug ging schlichtweg niemanden etwas an. Unter dem Umhang trug sie ihr grünes Gewand, welches eine Mischung aus Rüstung und Kleid zu sein schien. Die Teile ihrer Lederausrüstung waren so gebaut, dass sie beim Bewegen keine Geräusche von sich gab, wie es Leder sonst so an sich hatte. Denn im Gegensatz zu ihrer Leichtrüstung war ihr Sattel eine Stiestampede vom Lärmpegel her. Wenn man das so vergleichen wollte. Die Ausrüstung, die die Schattenkatze bei sich hatte, bestand aus einem Schafsfell, auf dem sie für gewöhnlich schlief und zwei Satteltaschen, in denen sich allerlei Nützliches befand, mit dem ein Nichtwissender jedoch so gar nichts anfangen konnte. Die wichtigsten Waffen trug sie natürlich am Körper, da sie keine Verluste eingehen wollte. Außerdem würde es ihr Zeit sparen, wenn sie die Waffen gleich griffbereit hatte und nicht erst aus der Tasche kramen musste. Ihre Doppelschwerter trug sie überkreuzt auf dem Rücken in ihrer Halterung, sodass sie sie recht gut ziehen konnte. Die anderen Waffenverstecke waren geheim.
Hufgeräusche ließen die Schattenkatze aufblicken. Sie musste nicht genauer hinsehen, um zu erkennen, dass es sich dabei um Lord Baelish und seine junge Begleiterin handelte. Das dunkle Haar erinnerte sie an jemanden, doch sie konnte es derzeit nicht zuordnen, würde es mit der Zeit jedoch noch herausfinden, da war sie sich sicher. Ihre Tullyaugen musterten das Mädchen noch eine Weile, bis sie Lord Baelish ansah und ihm zu nickte. Sie wendete ihren Rappen nicht, sondern wartete lediglich, bis die beiden zu ihr aufgeschlossen waren, um dem Trupp dann seitlich zu folgen. Das sie nur zu dritt waren erleichterte die Sache mit dem beschützen ungemein. Nichts war nerviger, als eine Wache, die im Weg stand, weil sie nicht wusste, wie sie helfen sollte.
"Roya sollte nun ausreichend sein als Name. Nicht jeder sollte das Gesicht zur Schattenkatze kennen.", sagte sie wie immer in ihrem kühlen Trott der Worte, wobei sie ihr Gesicht sowieso nicht zeigte. Bis auf ihre hellen Augen konnte man wohl nur noch die Spitzen des kastanienbraunen Haares mit dem leicht rötlichen Stich erkennen, ansonsten aber nichts. Und das konnte auch ruhig so bleiben wenn es nach ihr ging. Gemeinsam ritten sie aus dem Tor heraus.


Zuletzt von Roya Strom am Do März 02, 2017 6:58 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Sansa Stark

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BeitragThema: Re: Die Stadttore   Mo Feb 13, 2017 9:04 pm

cf: Weißwasserhafen, Warreks Gemächer
Petyr Baelish & Roya Strom & Sansa Stark

Die Nacht erschien ihr viel zu kurz, am liebsten hätte sie sich noch einmal umgedreht doch der anbahnende Hunger und das Licht der Sonne rissen auch sie aus ihren Träumen und beförderten sie in grausame Welt zurück. Sansa hatte erstaunlich gut geschlafen und dies hieß – ruhig. Vielleicht lag es daran dass sie sich die Nacht zuvor jemanden anvertraut hatte, es hatte ihr gut getan über ihre Familie zu sprechen und neue Hoffnung zu schöpfen.
Ihre Augenlider flatterten als sie sich in dem Bett aufrichtete und den herrlichen Duft von frischem Brot inhalierte. „Guten Morgen“, erwiderte sie Lord Baelish Begrüßung sobald sie sich etwas hergerichtet hatte. Sie musterte ihren Gegenüber eingehend während sie am Tisch saß, wusste er womöglich von ihrem abendlichen Ausflug? Wenn ja so schwieg er und sie war vielleicht naiv, aber nicht dumm genug um nachzufragen.
Die frühen Morgenstunden verliefen weitestgehend ereignislos. Nach dem Frühstück begann sie sich reisefertig zu machen. Ein dickes, dunkles Reisekleid tat sein übriges. Ihre schwarzen Haare hatte sie zu einem Zopf zusammen genommen und die schöneren ihrer Schmuckstücke sicher verpackt. Petyr schien sie „höflicherweise“ auch nochmals dran zu erinnern dass sie Alayne Stein, ein Bastard war – oder viel eher sein Bastard, aber dies spielte keine große Rolle. „Aber sicher Vater“, erwiderte sie mit einem leichten Lächeln auf den Lippen.
Dass sie die ganze Strecke alleine hinter sich bringen würden, hatte sie nie vermutet, doch das gerade eine Frau zu ihnen stieß verwunderte sie. Interessiert versuchte sie einen Blick unter die Kapuze zu erspähen. „Es freut mich Ihre Bekanntschaft zu machen, Roya“, gab die Dunkelhaarige von sich. Ihr Blick schweifte kurz zu Petyr und sie verfluchte ihn, dass er sie nie vorwarnte. Schattenkatze? War das ein Kosename? Sie war sich nicht sicher? Zwar bezweifelte sie stark dass es sich hierbei um eine von Kleinfingers Huren handelte, doch wer wusste es schon so genau? Die geborene Stark fühlte sich nicht gerade wohl in der Gesellschaft der Fremden, die sie so komisch gemustert hatte. Doch sie schluckte all ihre Ängste runter und strafte ihre Schultern.

tbc. Norden/Straßen


Zuletzt von Sansa Stark am Mo März 06, 2017 7:26 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Petyr Baelish

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BeitragThema: Re: Die Stadttore   Fr Feb 17, 2017 2:46 am

"Ich hoffe du hattest einen geruhsamen Schlaf. Heute steht ein langer Tag bevor uns". In einem ernsten ,doch umsorgten Ton sprach er und grinste sie ein wenig, fast liebevoll an als sie ihn Vater nannte. Irgendwie war das komisch und doch fühlte er sich in nicht nur einer Weise für sie verantwortlich. Doch bald mussten sie auch schon los. Und das scheinbar allein bis sie Roya trafen.  Eine Weile beobachtete Kleinfinger ihr Pferd, ein hübsches Tier, trotz seiner nicht perfekt einfarbigen Erscheinung.   " Verzeiht, natürlich. Roya ." Damit kam er hoffentlich durch und man würde dem nicht weiter Beachtung schenken, aber so wusste Sansa zumindest, oder konnte sich ausmalen, das es sich bei dieser Person um etwas besonderes handelte. Er sah ihr bereits an, das sie darüber nachdachte und er musste ein wenig das Schmunzeln das bei ihm aufkam unterdrücken und herunterschlucken, bevor er wieder zu beiden sah nachdem  die Vorstellungsfloskeln endeten. "Sie ist hier um unsere Sicherheit zu gewährleisten. Auch in Karholt " sprach er leise zu Sansa, während Roya bereits ein wenig ungeduldig vor ihnen einherschritt und sie bald die Tore verlassen würden um die Wege in den Norden zu betretten. Es würde bestimmt kein gemütlicher Ausflug werden, soviel stand wohl fest. Der Schneefall begann bereits dichter zu werden , nach kurzer Zeit.

Tbc:  Der Norden / Die Strassen

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BeitragThema: Re: Die Stadttore   Do März 02, 2017 7:09 pm

Auch wenn Roya noch immer nicht begeistert darüber war, nicht zu wissen wen sie beschützte, so nahm sie sich der Höflichkeit der jungen Lady an. Sie neigte etwas den Kopf, schwieg jedoch lediglich als Antwort. Sie hatte nicht vor ihre Gewohnheiten großartig zu ändern, nur weil sie nun in Begleitung eines Lords und einer Lady war. Die beste Höflichkeit zeigte man doch sowieso mit Verschwiegenheit, oder nicht? Da war sie am besten drin, konnte also nicht unhöflich wirken.
Ihre Stute schnaubte, als der Schnee dichter um sie wurde und Roya zog ihre Kapuze etwas tiefer ins Gesicht. Sie musste noch genug sehen können, um mögliche Angriffe oder Hindernisse vorauszusehen, doch wollte sie auch nicht ständig die kalte Nässe in den Augen haben. Zusätzlich ließ sie die Zügel des Pferdes einen Moment lang los, um sich ihre Lederhandschuhe überzustreifen. Sie waren aus Kaninchenleder und somit sehr geschmeidig, auch wenn sie warm hielten.
Die Stute lief einfach weiter in dem gewohnten Trott, ohne das Roya viel machen musste. Bald schon ließen sie das Tor hinter sich und gelangten auf die Straße, die sie weit fort führen würden.
Karholt also. Nun, jetzt weiß ich wenigstens wo es genau hingeht., dachte die Dunkelhaarige bei sich und linste einen Moment zu Petyr, der neben ihr ritt. Was genau die Beiden dort wohl wollten. Es blieb abzuwarten, aber Roya würde stets wachsam bleiben und sich nicht für dumm verkaufen lassen.

tbc: Der Norden/Die Straßen
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