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 Die Terrassen

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BeitragThema: Die Terrassen    Fr Apr 17, 2015 1:29 pm

Hier kann man sitzen und speisen und hat einen wunderbaren Blick auf das Meer.
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BeitragThema: Re: Die Terrassen    Fr Aug 14, 2015 8:49 pm

cf. Turm der Hand

sehnsüchtig blickte ich auf das Meer herab. Ich wusste im Moment einfach nicht wohin mit meinen Gedanken. Mir war das alles etwas zu viel, aber wenigstens hatte Tywin mir zwei Tage dafür gegeben. Das war doch immerhin etwas. Aber wie bitte sollte man in zwei Tagen seine Zukunft planen. Und darum ging es hierbei immerhin. Vielleicht sollte ich mit Tyrion Mal darüber sprechen, aber ich wusste nicht wo er war. Hier her zukommen war das einzige was mir eingefallen war, denn ich wollte nicht gestört werden. Am liebsten würde ich einfach nach Winterfell gehen und dort für immer blieben. Weit weg von Königmund und allem was hier passiert war. Weit weg von allem.
Ich lies mich auf einem der Stühle nieder und sackte in mich zusammen. Meine Augen schloss ich für einen kurzen Augenblick, öffnet sie dann aber schnell wieder.
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BeitragThema: Re: Die Terrassen    So Aug 16, 2015 9:23 pm

cf ~ Schlossgarten

Ich war duschen gewesen und kam dann hier raus. Nachdem Jaime mir berichtet hatte, das Sansa bei meinem Vater gewesen war, wollte ich sie suchen. Es hieß nie etwas gutes wenn jemand von meinem Vater eingelullt wurde. Und keiner wusste das besser als ich. Da ich sie drinne nicht gefunden hatte beschloss ich rauszugehen und da erkannte ich schon das rote Haar meiner Frau Es war wirklich unverkennbar. Sansa?fragte ich ihm ruhigen Ton und ging zu ihr. Sie wusste das ich sie zu nicht zwingen würde. Ich war nicht die Art von Mann, klar ich hatte meine Vorlieben, aber das hie0 nicht, das ich sie an einem Jungen Menschen ausließ.
Was wollte mein Vater von dir?
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BeitragThema: Re: Die Terrassen    Di Aug 18, 2015 12:01 pm

Das wasser war wirklich schön. Und so wild. Es war wirklich faszinierend ihm zuzuschauen und als gute ablenkung diente es auch. Aber ich durfte mich jetzt nicht ablenken lassen, oder zumindest nicht so vollkommen arg.
Ich dachte wieder an Tyrion und genau in dem Moment hörte ich ihn meinem Namen sagen. Ich drehte mich um. "Tyrion.", sagte ich und blickte ihn an. Es war fast so als hätte ich ihn gerufen. Ich blickte zu Boden. "Es .. es war fast so als würde er mir sagen, das er über mein Ganzes Leben bestimmen konnte. er wollte mit mir über die Zukunft sprechen und wohin er mich bringen sollte. Es war sehr verwirrend.", sprach ich zu meinem Ehemann.
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BeitragThema: Re: Die Terrassen    Di Aug 18, 2015 9:39 pm

Ich sah sie an und hörte zu. Warum wunderte mcih das gar nicht. Mein Vater machte wirklich was er wollte. Man konnte doch einfach mal seine Familie in Ruhe lassen. Ich war heute auch schon bei ihm, mir wurde vorgehalten, das ich kein Kind zeugen will oder kann. Aber ich stelle meistens eh nur auf Durchzug. Also er will wohl unbedingt Enkel und die nach Winterfell bringen lassen.
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BeitragThema: Re: Die Terrassen    Do Aug 20, 2015 5:47 pm

Ich verzog zwar keine Mine, aber gefallen tat mir das nicht. "mir gefällt nicht, das er versucht mich und scheinbar auch dich, als Marionette zu verwenden. Zwar habe ich ihm zugestimmt über seinen Vorschlag nachzudenken, aber ich weiß nicht ob ich jetzt ja oder nein sagen soll. Denn er hat mir praktisch auch ... gedroht. Er kann immerhin wirklich kein Leben zuerstören, auch wenn davon nicht mehr viel übrig ist." Ich wurde solangsam wütend. Doch meine Fassade war perfekt. Ich hörte ihm zu. "Aber er hat doch schon drei Enkelkinder. Und einer davon ist der zukünftige König, was will er schon mehr?"
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BeitragThema: Re: Die Terrassen    Do Aug 20, 2015 8:39 pm

Ich hörte meiner jungen Frau zu und mir war es schon klar was er zu ihr gesagt hatte. Das wunderte mich überhaupt nicht. Er war ein Idiot und wollte jeden manipulieren. Sansa es wundert mich nicht, er will jeden als marionette benutzen, das ist seine Art und es wird auch seine Art bleiben und meine Schwester hat das ganze von ihm geerbt.sagte ich seufztend und sah meine Frau wieder an, dabei überlegte ich. Er will den Norden und wenn wir beide ein Baby haben, ist unsere Ehe vollzogen und der Norden gehört den Lennisters. Und seine Enkel regieren den Norden, während seine anderen Enkel Königskinder sind.
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BeitragThema: Re: Die Terrassen    Fr Aug 21, 2015 8:42 pm

Was für ein Krankermann. Mann konnte doch nicht so Macht süchtig sein, ich verstand es nicht. "Aber er ist doch schon der mächtigste Mann, was will er mehr? Klar Macht kann man nie genug bekommen, aber irgendwann reicht es." Bei den Gedanken ein Kind zu bekommen, wurde ich leicht rot. Für mich war es noch etwas seltsam darüber zu reden, aber ich musste mich wohl daran gewöhnen.
Ich überlegte. Etwas gutes musste das ganze doch haben. "Das einzigst gute daran ist vielleicht, das wenn eine Familie fast alles regiert, das es nicht mehr so viel Krieg geben wird. Denn dann haben wir ja eine mächtige Arme. OBwohl man diese auch für etwas schlechtes nützen konnte." Egal wie rum ich es auch drehte, ein aber gab es immer.
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BeitragThema: Re: Die Terrassen    Sa Aug 22, 2015 8:51 pm

Ich sah sie an und versuchte ihre Gedanken zu entwirren, mir war es klar das es für sie noch alles ein wenig unverständlich war. Sie war noch ein Kind und wusste von Sachen Macht noch nichts. Ihr Vater hatte Bescheid gewusst, er wusste was es hieß Macht zu haben und die hatte er über den Norden. Bis zu Joffrey's Regierung. Als Hand hatte er eine Menge Macht und nach seinem Tod hatte Sansa's Bruder die Macht. Ja, die Starks waren immer mächtig gewesen. Mein Vater ist Machthungrig und das sind alle Lennisters. Ich bin da nicht ausgenommen, aber nicht ganz so schlimm wie mein Vater, auf mich hören nie viele, aber dennoch hätte ich gerne Macht.sagte ich und sah sie an.
Du wärst sicher vor meiner Familie und ich vor der deinen, mehr wäre es nicht ein Kind zu haben. Immerhin wäre es ein Lennister Stark Baby und jeder dient einem der beiden.
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BeitragThema: Re: Die Terrassen    Sa Sep 19, 2015 4:38 pm

Ich war echt erstaund darüber das es seine Fehler offen zugab. Es war allgemein bekannt das die Lennisters nicht gerade die nettesten unter allen Häusern waren, aber zumindest waren sie ehrlich. Oderzumindest einer davon. Ich bezweifelte das Cersei oder Tywin ihre Fehler zugeben würden.
"Ich denke Mal so ein bisschen verändert sich die persönlichkeit eines jeden Menschen, wenn dieser einmal die stärke der Macht kennen gelernt hat. Das ist keine Sünde. Aber man sollte aufpassen das man dadurch nicht vollkommen anders wird." Ich dachte darüber nach.
"Das stimmt."
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BeitragThema: Re: Die Terrassen    Di Sep 22, 2015 5:24 pm

Ich nickte. So meine Liebe der König feiert seine Hochzeit und wir sollten nicht fehlen. Deswegen schlage ich vor wir kreuzen da jetzt mal auf. Wird uns ja nur schaden.sagte ich spaßeshalber und ging dann mit meiner Frau zur Hochzeit. Ich musste da ja auftauchen.

(Ich schreibe da und du kommst wenn du kannst dazu)
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BeitragThema: Re: Die Terrassen    Mo Feb 15, 2016 5:59 pm

tbc: Gasthaus am Brunne
Als der Lord des grünen Tals übermüdet und abgerissen am Palast ankam, stürmten ihm zahlreiche Hochzeitsgäste fluchtartig entgegen. Kurz blieb er irritiert stehen und sah den gutgekleideten Flüchtenden nach.
Der junge Mann beschleunigte seinen Schritt und nahm die letzten Stufen mit einem Sprung, der seinen verkarterten Körper fast aus dem Gleichgewicht gebracht hätte. Er fing sich wieder als ihm ein gut bekanntes Wappen vor dem Gesicht erschien. Ser Symon packte ihm am Arm und zog ihn die Stufe hoch.
"Ausgeschlafen Mylord?"
"Mehr schlecht als recht....aber danke das ihr mich von Leffert ferngehalten habt."
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Xharra Martell

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BeitragThema: Re: Die Terrassen    Do Jul 28, 2016 11:00 pm

cf:An den Stegen des Hafens
Xharra & Vaessa & Oberyn


Es wurde noch viel über die Frauen aus dem Norden und generell über die Eigenschaften von Frauen gesprochen, denen Xharra mit einigen Freuden lauschte. Es war nichts anderes zu erwarten, wenn ihr Cousin in der Nähe war, obwohl er auch vor den Ärschen von gut aussehenden oder interessanten Männern nicht halt machte, was ihn als eindeutigen Martell auszeichnete. Xharra war eine solche und nahm es sich nicht ihren Blick kundzutun, den sie nur allzu gut drauf hatte. Mit diesem listigen und gefährlichen Blick beobachtete sie nun die Menschen, an denen sie vorbeikamen und sah sie an, als wären sie die Beute einer Raubkatze. Als Oberyn sie ansprach huschten ihre großen braunen Augen zu ihm herüber und ihr spitzbübisches Lächeln kehrte auf ihre geschwungenen Lippen zurück. Was hätte sie darum gegeben in einem leichten dornischen Kleid hier herumzulaufen, welches sich wesentlich geschmeidiger um ihren Körper bewegen würde, als das Stickmuster ihres jetzigen Kleides. Die Bewegung, die ihr Cousin mit seiner Hand vollführte, wie er mit seinen Fingern über den Kehlkopf hinab strich, jagte ihr einen kurzen Schauer über den Rücken, bevor ihre Augen wieder zu ihrer nordischen Begleitung huschten. Die Blonde wirkte nun in einem anderen Licht noch viel interessanter, wobei Xharra es bei ihr wirklich auf einer Freundschaft belassen wollte. Wobei...man eine Freundschaft ja auch vertiefen konnte, nicht wahr?
"Welch schöner Ort...Wird man hier beobachtet oder kann man die Wahrheit erzählen?", fügte sich die Schwarzhaarige wieder ins Gespräch ein und sah sich während ihren Worten auf der Terrasse, die sie betreten hatten, um. Sie machte keinen Hehl daraus, dass sie sich sicher war, dass sie durchaus beobachtet wurden. Und sie hasste es, solange es nicht ihre Spione waren. Diese waren allerdings gerade beschäftigt, mit wichtigeren Dingen als sich um ihre Privatsphäre zu kümmern. Dafür sollte Oberyn sorgen, schließlich hatte er sie her geführt. Und wie sie so dahin schritten, nahm Xharra jedes Detail welches ihr wichtig erschien um sie herum auf und sah dann wieder abwechselnd zu Vaessa und Oberyn.
"Nun, ich hoffe sie haben hier guten Wein aus unserer Heimat. Unsere Kehlen sollen doch schließlich gut genährt werden.", säuselte sie und zwinkerte beiden zu, während sie sich einem Tisch auf einem der Balkonähnlichen Ausladungen auf einer der Terrasse näherte.

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BeitragThema: Re: Die Terrassen    Fr Jul 29, 2016 4:14 pm

cf: An den Stegen des Hafens

Wie es aussah würden sie den Terrassen des Bergfrieds einen Besuch abstatten und wieder merkte die junge Seefrau, dass wirklich noch nicht wirklich oft in Königsmund gewesen war. Natürlich, sie kannte die Stadt oder zumindest den ein oder anderen Distrikt recht gut. Aber der rote Bergfried war Vaessa bisher immer etwas befremdlich vorgekommen. Sie war nie in ihm gewesen und hatte es bisher auch nicht für nötig gehalten. Zu viel Getuschel, zu viele Geheimnisse die von Vogel zu Vogel weitergegeben wurden. Es war eigentlich eher lästig, doch die Kapitänin wollte nichts sagen und wollte zudem keines Falls unhöflich sein, weswegen sie weiterhin ihre seriöse und freundliche Miene aufgelegt hatte. Zudem hatte der Prinz Recht. Ein netter Tropfen um die Kehlen zu befeuchten wäre wahrlich nicht schlecht und so gesehen war der Standort ohnehin egal.
"Das stimmt allerdings. Vielleicht ergibt sich ja noch eine nette Zusammenkunft an irgendeinem netten Ort... doch ich werde wohl nicht lange in Königsmund verweilen. Ich bin zum Teil in Braavos aufgewachsen und langsam sehnt es mich wieder nach meiner zweiten Heimat", erklärte sie, während sie den Terrassen immer näher kamen und diese schließlich auch erreichten. Xharra war erfreut über den Ort und es war wirklich ein sehr nettes Plätzchen, an dem man sich sicher und unbeobachtet fühlen konnte, wobei dem sicher nicht so. Die Stadt des Königs war die Schmiede der Intrigen und Gerüchte und es hieß, dass man nirgendswo hier wirklich unbeobachtet war.

Einen guten Tropfen sollte man hier bekommen. Aber Geschmäcker waren anders. Während die Seefrau aus dem Norden gerne auch auf Wein verzichten konnte, um auf Bier oder Met zurückzugreifen, waren die Besucher aus Dorne wohl lieber ihrem Getränk treu und hätten gerne Wein aus ihrer Heimat. "Haben sie keinen Dornischen hier, werden wir wohl doch meinen Lagerraum plündern müssen....", schlug Vaessa dann noch vor und schmunzelte etwas. Dennoch setzten sie sich schließlich auf die auf der Terrasse stehenden Sitzgelegenheiten und warteten auf das Erscheinen eines Dieners, der auch schon kurz darauf angeeilt kam.

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Oberyn Martell

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BeitragThema: Re: Die Terrassen    Sa Jul 30, 2016 3:43 am

(C.F. An den Stegen des Hafens)

Braavos... Er blinzelte kurz und musterte sie, selten sah er jemanden der in Braavos aufwuchs ohne ein Kräuselkopf zu sein. "Valar Morghulis". Sagte er was "Alle Männer müssen sterben" und erwartete von ihr "Valar Dohaeris" zu hören, was "Alle Männer müssen dienen" bedeutete und die übliche Vollendung der Redewendung aus Braavos darstellte. Allerdings war sie ja kein Mann.
"Andere Geschäfte können doch warten, wenn du die Gelegenheit bekommst unter dornischer Gesellschaft ein bisschen was zu trinken, dazu auch noch mit einem Prinzen......" Er neckte sie ein wenig und versuchte natürlich ihre "Sehnsucht" nach Braavos als Arbeit zu deklarieren. Vielleicht waren seine Intentionen auch solcher Natur, dass sie ihm mehr mitteilte über ihre folgenden Reisen.
Geschmeidig und  ohne zu fragen legte er den Arm um Xharra´s Hüfte bevor sie von dannen schritten. Zuerst fühlten sie den etwas rutschigen Untergrund der Stege unter ihren Fusssohlen, gefolgt von dem dreckigen und matschigem Schlick der Aussenbezirke,  der durch ausgelegte Bretter passierbar gemacht wurde. Man musste sich regelrecht zu den erfreulicheren Gegenden durchkämpfen, zum Glück in ihrem Fall nicht wortwörtlich. Erst in den Innenbezirken wurde der Boden wieder fester und Steinstrassen säumten die Umgebung. Desdo näher sie zum Bergfried gelangten desdo schönere Wege konnte man bestreiten, oder zumindest saubere. Wachen würden sie mit Argwohn beäugen, doch nicht wagen etwas zu sagen. Oberyn stand nämlich trotz all der Differenzen zur Zeit recht gut mit Tywin Lennister, der regelrecht versuchte Dornes Zorn in Grenzen zu halten. Was ihm .... momentan gelang. Zumindest wirkte es so.
Die Augen die ihnen interessiert nachsahen wurden immer spärlicher,desdo näher sie ihrem Ziel kamen und doch waren auf der Terasse noch 2 andere Personen, Adelige dem Anschein nach. Geschickt liess er von Xharra ab und sah schon mit diesem Grinsen zu den beiden "Störenfrieden" bei dem alles passieren konnte. Er ging auf die Gestalten zu und legte seine Hände auf dessen Schultern. Es waren keine Lennister Soldaten und wirkten sogleich erschrocken, als hätten sie ihn nicht bemerkt, während sie auf das Meer hinaussahen. " Entschuldigt Herrschaften, es wäre nun an der Zeit sich von hier zu verpissen und einen anderen Ort aufzuschen um zu tuscheln." Die 2 Gestalten waren nicht wie Ritter gebaut und wirkten sogleich recht eingeschüchtert. Keine Widerworte wurden aufgetan, sondern sie gingen der durchaus netten Aufforderung von Oberyn nach. Erst danach wandte er sich wieder "seinen" Damen zu und streckte die Arme aus "Wir sind hier in Königsmund Cousinchen, der Stadt der Lügner, Dieben, vergewaltigern und Mördern. Ahja und Spione. Alle Gemäuer haben Ohren." Da sah er auch schon den Diener "Eh du!, bring was von meinem dornischen Wein für die Ladies und michselbst, sei doch so nett" Oberyn war gut gelaunt. Er lächelte viel und schenkte seiner Cousine Blicke, bei denen anderen Cousinen nicht ganz Wohl wäre. Durchaus mit sexueller Spannung geladen und nicht nur ihr ... er versprühte sie förmlich mit seinen Augen und seinen kleinen Gesten, sei es nur ein lässiges Zurücklehnen auf seinem Stuhl mit verschränkten Beinen. "Wenn ein Fass aber einmal angebrochen ist, muss es auch leergetrunken werden. antwortete er grinsend und zuckte mit den Augenbrauen frohlockend. NaTürlich musste man das Fass nicht gleich aussaufen, ausser es war verderblich, doch vielleicht erinnerte das ihn an Geschehnisse aus seiner Jugend. Oder von gestern.
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Xharra Martell

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BeitragThema: Re: Die Terrassen    Sa Jul 30, 2016 8:42 pm

Oberyn war vollkommen in seinem Element, dazu musste Xharra nicht lange überlegen oder zu hören. Wie er seine Worte wählte und seine ständigen Anspielungen, all das hatte sie vermisst. Denn bei den Göttern, nicht jeder Martell war gleich. Und so sprach der Fürst auch ganz anders als sein Bruder, war auch vollkommen anders. Aber Xharra gefiel die Art ihres Cousins sichtlich, denn er ließ sich von niemandem etwas sagen, tat einfach was er im Moment für richtig erachtete und scherte sich einen Dreck darum, was andere davon hielten. Ja, in gewisser Weise sah sie zu ihm auf, das musste sie sich eingestehen. Auch das er das Recht hatte, aus dem Land zu gehen, wie er lustig war, war etwas, um das sie ihn beneidete.
Wie sie so die Terrassen entlang schritten sorgte er auch gleich mal dafür, dass sich zwei Adlige aus dem Staub machten, was sie leise auflachen ließ. "Nun werden wir wohl wesentlich mehr Ruhe haben und kein ständiges Getuschel im Hintergrund haben.", sagte die junge Martell zu ihren beiden Begleitern und ließ sich zu einem der Tische führen, wo sie auch direkt Platz nahm, spitzbübisch von ihrer Seebegleitung zu ihrem Cousin blickend. Natürlich stimmten seine Worte und sie musste noch breiter lächeln. Es gab wohl keinen Ort, wie den Bergfried, wo mehr Spione unterwegs waren. Aber auch ihre eigenen trieben sich mit Sicherheit in der Nähe herum um andere Spione zu belauschen. "Wie gut, dass ich mich nicht vor solcherlei Geleut fürchte. Sonst würde ich wohl in ständiger Angst leben.", sagte sie und lachte erneut, sah dem Diener nach und hoffte, dass er den ersehnten Tropfen mitbrachte. Anderer Wein war einfach nicht dasselbe. Auf Oberyns Kommentar hin, sah sie Vaessa an. "Oh ja, er hat recht. So schnell darfst du uns nicht wieder verlassen. Wenigstens zwei oder drei Kelche wirst du schon mit uns trinken müssen.", sagte Xharra spielerisch und beobachtete die Blonde dabei mit einem raubtierhaften Blick, der jeden anderen, unsicheren Menschen wohl eingeschüchtert hätte. Aber es schwang nicht nur Gefahr, sondern auch ein Stück Gewitztheit in ihrem Blick mit. Unbewusst rutschte sie etwas näher an ihren Cousin heran, als sie sich bequemer hinsetzte.

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BeitragThema: Re: Die Terrassen    So Jul 31, 2016 1:43 am

"Valar Dohaeris - Alle Männer müssen dienen", erwiderte sie und schielte mit einem prüfenden und etwas gewitzten Blick aus blauen Augen zu dem Prinzen von Dorne hinauf. Er war ein Riese im Gegensatz zu der eher kleinen und zierlich Frau, die die bekannten Worte aus Braavos sehr wohl kannte. Sie hatte lange genug in der Stadt gelebt und war zum Teil von einem Braavosi großgezogen worden. Eamarr... noch heute schwelgte die ehemalige weiße Wölfin gerne in Gedanken über ihren selbsternannten Ziehvater, der ihr alles über sein Schiff gelehrt hatte. So viel und so gut, dass jenes Schiff heute unter ihrem Befehl segelte und ihre persönliche Note trug. Aber um zu schwelgen und zu schmachten würde Vaessa noch genügend Zeit bleiben, wenn sie ihre dornischen Bekannten doch irgendwann hinter sich lassen würde, selbst wenn sie diesem Zeitpunkt eigentlich noch ungern entgegenblickte.
Demnach konnte sie nicht anders als zu grinsen, als die die Worte der beiden Martells vernahm. "Fürwahr, diese Gelegenheit sollte ich mir von Keinem auf dieser Welt nehmen lassen!" Ihre Hände waren hinter ihrem Rücken gefaltet. "So gesehen werde wohl vorerst bleiben, doch erwartet nicht zu viel von mir, Mylady und Mylord. Zwar bin ich eine Art von Lady, aber dennoch 'nur' eine Händlerin, die Pflichten zu erfüllen hat, damit ihre wilden Männer nicht gegen sie meutern." Es war eine Art Entschuldigung im Voraus, bei welcher die Blonde entschlossen, aber sogleich verlegen lächelte. Natürlich, würde die Seefrau aus dem Norden mit Belieben bleiben, um mit ihrer neu gewonnenen Freundin und deren Cousin, Prinz Oberyn, zu bechern was das Zeug hielt! Doch sie konnte nicht anders, als ihrem Gewissen eben doch Folge zu leisten. Waren warteten, ihre Crew wartete und Braavos wartete in ihrem Geiste auch.

Auf den Terrassen angekommen wurde jene zuerst von möglichen Störensfrieden befreit und das ohne Widerworte der Betroffenen, wobei der großgewachsene Martell eben doch einem Anblick gerecht wurde, der Ehrfurcht verschaffen konnte. "Ich befürchte allerdings, dass ihr in dieser Stadt noch oft genug auf Getuschel stoßen werdet. Noch ein Grund aus dem ich diese Stadt nicht gern anfahre - zu viele Augen und Ohren in allen Wänden - obwohl Königsmund in manchen Ecken und mit der richtigen Gesellschaft, so wie jetzt, doch sehr angenehm sein kann", gab sie schief grinsend und mit vielsagenden Blicken zu, während sie sich in ihrem Sitz, den sie sich genommen hatte, zurücklehnte, so wie es ihre beiden Begleiter taten. Der Diener war inzwischen los gerannt und war dabei zu besorgen, was geordert wurde.
Dann erwiderte sie auf den Kommentar der dunkelhaarigen Schönheit deren Blick und musste grinsen. "Zwei bis drei Becher und meinetwegen auch das ganze Fass, wenn ich kann, meine Freunde! Ich werde Euch so lange Gesellschaft leisten, wie es mir möglich ist, wie ich sagte." Vaessas Blick war ein Spiel aus Ausgelassenheit und Schalk, welchen sie zwischen beiden Martells wandern ließ. Dass man mit diesen Leuten hier seinen Spaß haben konnte, stellte sie gar nicht erst in Frage und so wollte sie im Moment auch gar nicht weiter über ihren Aufbruch nachdenken. Zumal auch schon der Diener herbei kam und besagten Wein in einem großen Krug heran trug, drei Gläser hinzustellte und auch gleich einschenkte, sich verneigte und vorerst abwartete.

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Oberyn Martell

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BeitragThema: Re: Die Terrassen    Mo Aug 08, 2016 2:45 am

" Bei Getuschel im Hintergrund will man doch immer wissen was dort gerade gesagt wird, oder bin ich einfach nur zu ... neugierig?" Er grinselte seine Cousine frech an und  entblösste dabei leicht die Zungenspitze zwischen seinen Lippen bevor er diese wieder versteckte und sanft seine Lippen befeuchtete.
Als Vaessa ihm antwortete wandte er den Blick ihr zu mit einem feistem Lächeln und nickte anerkennend. " Aber...du bist kein Mann. Soweit ich sehen kann" gefährlich lauernd klang seine Stimme, während der Wein langsam begann zu fliessen wenn dieser Diener sie endlich mit dem "gutem Stoff" versorgte.
" Das einzig gute an dieser stinkigen Stadt ist ihre Vielfalt. In Königsmund bekommt man oft Dinge die man sonst nirgends oder nur sehr schwer finden kann." Wovon sprach er jetzt?! das liess er vollkommen offen, doch lupfte einmal kurz die Augenbraue und sah kurz zu seiner Cousine mit einem vielsagendem Schmunzeln. Woran er wohl gerade dachte? es blieb verborgen hinter einem dunklen Spiegel den seine Pupillen bildeten...
Oberyn ergriff sein Glas und hob es zugleich während er sich etwas vorbeugte um anzustossen " Dann mal auf euch und eure saubere Ankunft in einer stinkigen Stadt." Er lächelte und amüsierte sich deutlich wenn er Königsmund in den Dreck ziehen konnte. Naja... er sprach ja nur die Wahrheit.
"Ist es lange her , seit ihr das letzte Mal im Norden wart? im Land eurer Geburt..? Fragte er auch sogleich nach einem kräftigen Schluck.  Seine Hand wanderte dabei auf Xharras Oberschenkel die ihm nahe genug kam, sodass er gleichmal die Gelegenheit wahrnahm. Das auch noch ohne Vorwarnung, fast so als wolle er sehen wie sie damit umging.
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BeitragThema: Re: Die Terrassen    Fr Aug 19, 2016 12:18 am

" Das einzig gute an dieser stinkigen Stadt ist ihre Vielfalt. In Königsmund bekommt man oft Dinge die man sonst nirgends oder nur sehr schwer finden kann.", sprach ihr Cousin und Xharra zog unwillkürlich eine Braue hoch. Sprach er von den Huren, die es hier gab oder von den Gütern? So wie sie ihren Cousin kannte waren mit Sicherheit die Huren gemeint, doch man konnte ja nie wissen bei ihm. Stetig hatte er neue Dinge auf Lager und das meinte man meist wörtlich bei ihm. Oberyn war eine Spezies für sich, selbst unter den Martells, die in vielen Fällen gleich gestrickt waren. Doch nicht so der Prinz des Südens, wie er gern genannt wurde.
Das Glas wurde ergriffen und erhoben und so tat es Xharra ihm gleich, nur wesentlich eleganter und erhob es schließlich auch, um zu prosten. Die junge Martell beugte sich auch etwas vor um anzustoßen und kam nicht umhin Vaessa dabei einen schelmischen Blick zu zuwerfen, bevor sie ihren Cousin ansah und mit ihm anstieß. Dies tat sie schließlich auch mit der Nordfrau und trank dann einen Schluck von dem fruchtigen Gesöff. "Ich möchte doch meinen, dass ein richtiger Grund für das Anstoßen unser erneutes Wiedersehen ist, Oberyn!", meinte sie neckisch an ihren dunkelhaarigen, viel zu gut aussehenden Verwandten gewandt. Dieser sah sie für einen Moment an und der Blick den Xharra ihm erwiderte war belustigt. Als sie sich etwas zurücklehnte und erneut von ihrem Wein nippte, nur um dem Gespräch der beiden zu zu hören, spürte sie mit einem Mal eine Hand auf ihrem Oberschenkel. Sie brauchte nicht hinzusehen um zu wissen wem sie gehörte. Augenblicklich umspielte ein fuchsiges Lächeln ihre Lippen und ihre Augen strotzten nur so vor Amüsement. Sie sah für einen Moment zu Oberyn, trank dann jedoch aus ihrem Glas und ließ ihre Hand unauffällig und vollkommen beiläufig zu Oberyns Hand wandern, strich für einen Moment mit den Fingerspitzen darüber, bevor sie sie nahm und ein Stück weiter nach oben schob. Als dies getan war, wurde das Lächeln für einen Moment breiter und sie sah weiterhin, wie auch zuvor zu Vaessa.
"Weißt du schon, wann du wieder in Königsmund sein wirst? Ich würde ungern unter einem anderen Segel weiterreisen.", sagte sie mit einem leichten Säuseln, welches von Oberyns Berührung herrührte, in der Stimme.

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BeitragThema: Re: Die Terrassen    Fr Aug 19, 2016 11:05 pm

Ja, sie war ganz eindeutig kein Mann. Aber Vaessa hatte gelernt sich an dies und jenes anzupassen zumal sie sich an die Sitten in Braavos ebenso gewöhnt hatte, wie an die Sitten auf einem Schiff. Auf ihrem Schiff. Zumal sie arbeitete und mit anpackte wie jeder andere auf der Weißen Wölfin. Daher konnte die junge Kapitänin den Prinzen aus Dorne nur schelmisch grinsend ansehen und mit den Brauen Zucken, während ihnen ein verführerisch rot schimmerndes Getränk eingeschenkt wurde, das himmlisch gut nach süßen Früchten, aber der Säure des Weins roch. "Ich bin kein Mann, richtig. Aber ich kann ebenso sterben wie ein Mann und ebenso gut dienen", sagte die hübsche Blondine und ließ ihren bläulichen Blick kurz zwischen den beiden Martells schweifen.
"Auf die wilde die uns heil hier gebracht hat und so Euer Wiedersehen ermöglichte", fügte Vaessa dann noch hinzu un prostete den beiden Dunkelhaarigen zu, sodass sie alle einen kräftigen Schluck nehmen konnten. Der Tropfen war gut und schmeckte süß, war jedoch fein säuerlich im Abgang. Wirklich herrlich!

Das Land ihrer Geburt war so gesehen nur noch selten ein Anlaufpunkt für den Captain, doch sie war gewillt das wieder zu ändern. "Es ist tatsächlich eine Weile her... Gerade Weißwasserhafen, die Stadt meiner Kindheit, habe ich seit meinem Ausriss damals nicht wieder besucht... Ich habe dem Hafen eher nur in Gedanken zugewunken, während ich an ihm vorbeigefahren bin", erklärte sie und dachte etwas zurück, seufzte dann gespielt theatralisch. "Ich weiß nicht, ob der fette Lord Manderly noch sehr oft an mich gedacht hat. Ich habe ohnehin nie auf ihn gehört." Sogleich trug Vaessa wieder ein schiefes und verspieltes Schmunzeln auf ihren rosigen Lippen, auf denen sich nun der Geschmack nach dem salzigen Seewind und der des Weins miteinander vermischten.
Dass Oberyn mit seiner Cousine vielsagende Blicke wechselte so wie Xharra mit ihrem Cousin, entging der blonden Nordfrau nicht, aber sie sagte nichts dazu und nippte ablenkend wieder an ihrem Weinglas, ehe sie auch schon zu einer weiteren Antwort hingezogen wurde. Wann sie wieder nach Königsmund kam? Sie hatte keine Ahnung.
"Ich kann es dir nicht sagen. Ich sagte dir, dass ich so selten nach Königsmund komme, wie eigentlich möglich... Ihr werdet wohl eine Zeit ohne mich auskommen müssen. Doch schreibt mir, wenn ihr mich dringend braucht. Ihr wisst, wo ich vorerst sein werde." Die Nordfrau überlegte allerdings kurz. "Doch vertraut bei mir nie auf lange Aufenthaltszeiten. Ich bin wie der Wind. Ich verwehe." Sie grinste und nippte an ihrem Wein, ehe sie wieder Schritte vernahm, die davon kündeten, dass jemand herangeeilt kam.

Wieder war es ein Bediensteter, doch diesmal mit einem kleinen Wisch in der Hand, der der Kapitänin überreicht wurde. "Verzeiht die Störung, Mylord und Myladys. Doch Ihr werdet benötigt, wie man mir sagte." "Danke. Ihr könnt wieder gehen", erwiderte Ves und las dann die Zeilen die ihr übergeben wurden. Sie waren von Trego, er brauchte ihre Unterstützung da es wohl Stress mit irgendeinem anderen Händler gab, der meinte. Sie wäre nicht ganz sauber unter ihren Planken. Insgeheim wusste die Kapitänin natürlich was gemeint war. Ja, sie hatte Geschäfte unter der Hand laufen. Doch keiner wusste von ihnen. Keiner von dem sie wusste...
"Verzeiht, meine neuen Freunde, doch ihr werdet den restlichen Wein wohl ohne mich bekämpfen müssen", sagte sie eher traurig gestimmt, was wahr war. Aber das war zu wichtig! "Es gibt wohl ein Problem am Hafen und das Schiff als auch die Crew verlangen nach seinem Captain." Mit diesen Worten prostete Vaessa beiden Martells noch mal zu. "Auf das Hause Martell!" Sie zuckte mit den Brauen und grinste, trank aus, verneigte sich vor dem Prinzen und der Lady und wünschte, dass sie sich wieder sehen würden, ehe sie ging und dafür sorgte, dass wieder Ruhe herrschen würde, was ihre Machenschaften betraf.

tbc: Essos - Braavos - Die Anlegestellen

(occ: So, ich musste mich ja mal irgendwann absägen ^w^ Ihr könnt auch noch schreiben, dass die noch irgendwie French Kiss ausgetauscht hätten oder so xD)

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Oberyn Martell

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BeitragThema: Re: Die Terrassen    Sa Aug 20, 2016 2:38 am

" Meine Stärke waren Trinksprüche noch nie". Gab er leicht  rechtfertigend und doch in gewisserweise entschuldigend von sich während er Xharras Hand auf der eigenen spürte die sie führte in gefährliche Gefilde. Dabei bekam sie ein überaus neckisches Grinsen von Oberyn. Kurz setzte er seinen Weinkelch ab während er zu Vaessa blickte. "Zum Glück kann man sich ja aussuchen wem man dient, diesseits der Meere. Naja. Im gewissen Massstab. In mancher Hinsicht muss man die Braavosi loben. Sie haben ihre Freiheit mit allem erkämpft was sie aufbringen konnten und haben alle Hindernisse überwunden um nun unsere Könige zu finanzieren. hmhmhm. Welch Ironie in dieser Sichtweise. Die einstigen Sklaven schlagen die Meister der Spiele durch finanzielle Kontrolle." In aller Ruhe wandte er den Blick wieder zu Xharra "Weisswasserhafen und Lord Manderly habe ich selbst noch nie besucht, aber ich hörte seine Hallen sind salzig und kalt. Als wäre Kälte allein nicht schon Strafe genug für einen funktionierenden Hafen. Ich mag es lieber heiss....wenn nicht gar feurig. und wieder dieses verräterische versaute Grinsen, er konnte es einfach nicht unterbinden während er ohne Vorwarnung die Hand in die Innenseite ihrer Schenkel glitt, doch nur für einen Augenblick  um die sensibleren Stellen der Haut zu berühren durch ihr Gewand, bevor er die Handfläche auf die ursprüngliche Position zurückgleiten liess. Zum Ende dieser Prozedur hin sah er wieder zu der bleichen Nordfrau. Wie der Wind verweht ihr also schonwieder? Wirklich zu schade das ihr nicht noch bleiben könnt. Doch die Pflicht....scheint nie lange auf einen Captain zu warten mmh?. Der Diener entging ihm nicht ,sowie der Zettel und sie bestätigte diese Worte ja auch sogleich.
 "Auf euch, Captain Cassel." Er hob sein Kelch den er zuvor nochmal füllte und Xharra auch noch etwas abgab. Dabei schmunzelte er schonwieder so frech als er Ves noch einmal musterte und die Augenbraue hob...

(oki doki xD )
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Xharra Martell

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BeitragThema: Re: Die Terrassen    Di Aug 30, 2016 10:53 am

Wie es schien wollte sich die junge Nordfrau so langsam von ihnen verabschieden, was Xharra wirklich und ehrlich etwas schmerzte. Immer hin hatten sie die letzten Tage zusammen verbracht und sie hatte wirklich Gefallen an der Blondine gefunden. Sie hatte etwas neckisches und mutiges an sich, was die junge Martell bewunderte. Nicht jeder zog einfach auf die Meere los und kämpfte gegen Piraten und dergleichen Gesindel. Dafür hatte die junge Cassel den vollsten Respekt von der jungen Martell. Doch auch wenn sie jetzt ging, so würden sich ihre Wege ein weiteres Mal kreuzen, da war sie sich sicher.
"Auf Euch, liebste Freundin. Ich wünsche eine gute Reise und auf ein baldiges Wiedersehen.", sagte sie ihrerseits und lächelte ihr bezauberndstes Lächeln. Als Vaessa dann schließlich fort war, spürte sie einen leichten Stich in ihrem Herzen, doch wandte sie sich schon bald wieder ihrem Cousin zu, der seine Hand nur kurz vorher sehr vorhersehbar bewegt hatte. Dennoch hatte es ihr für einen Moment den Atem geraubt, da sie mitten im Gespräch tatsächlich nicht damit gerechnet hatte. Ein kurzer Blick von ihr hatte ihren Gefallen daran deutlich gemacht und als sie nun mit ihrem Cousin alleine war, fiel erneut ihr Blick auf ihn. Leicht schwenkte Xharra ihren wieder gefüllten Weinbecher in der Hand und lehnte sich mehr zurück.
"So bin ich nun hier, um Euch zu besuchen, 'Prinz Oberyn'", sagte sie mit einem amüsierten Blick, wobei sie seine Anrede besonders betonte, jedoch nicht auf die förmliche sondern auf die belustigte Art und Weise. Sie redete ausschließlich den Fürsten mit dem Titel an, denn kaum jemand in Dorne bestand auf seinen Titel, sobald sie unter sich waren. Dennoch konnte man ja wenigstens den Schein wahren. Nun jedoch wurde der Blick in Xharras Augen etwas durchdringender, als sie ihn ansah und die sonst so unbesiegbaren Rehaugen gewannen etwas Ehrfurchtheischendes.
"Jedoch ist dies nicht der einzige Grund, wie du dir mit Sicherheit schon gedacht hast, liebster Cousin. Dein Bruder hat ein paar Botschaften mit mir hierher geschickt. Wie ich von ihm hörte kannst du deinen Posten hier auflösen und sollst zurück nach Dorne kommen. Ich habe so langsam das Gefühl, dass er seine Familie ungerne in der Welt sieht. Geht da irgendetwas vor sich, was ich vielleicht noch nicht gehört habe? Oder liegt es vielleicht daran, das mein liebster Cousin zu viele Kinder in die Welt setzt? Mädchen, die als Jungen verkleidet durch die Stadt laufen zum Beispiel...." Xharras Stimme war wissend und ihr Blick unerschüttert. Beinahe mochte man es überheblich nennen, doch das war nicht ihre Art. Sie wusste nur generell oft mehr, als man ihr zutraute. Denn ihr Spionennetz war groß und selbst jetzt stromerten einige ihrer kleinen Vögelchen durch die Straßen von Königsmund und fingen alles auf, was wichtig für sie sein könnte. Und so hatte Xharra auch von Oberyns Kindern gehört, Bastardkinder, von denen der Fürst wohl besser nicht allzu viele kennen sollte. Xharra übernahm gerne die Zügel, vor allem wenn sie mehr wusste, als ihr Gegenüber, ließ sie diesen gerne zappeln.

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BeitragThema: Re: Die Terrassen    Di Sep 13, 2016 10:46 pm

Sobald ihre Gesellschaft verschwand wandte er sein Augenmerk auf Xharra und schmunzelte auf eine doch von seinen Taten beeinflusste, spitzbübische Art. Er war es gewohnt mit oder ohne seine Titel angeredet zu werden, es war ihm im Grunde sogut wie gleich. Die Art wie sie diesen betonte liess sein Grinsen auch nur ein wenig breiter werden, bevor es langsam und bedächtig starb als  würde es jemand langsam zu tode prügeln mit  ihrem Blick. Er lauschte ihren folgenden  Worten bedächtig und zog  die Hand mit der er sie berührte zurück um erneut sein Glas mit eben dieser zu erheben und erstmal ein Schluck zu trinken bevor er antwortete. "Kein Dorner würde ohne guten Grund nach Königsmund kommen und noch weniger ein Martell" Er sah sie an und lächelte, bevor er sie einfach umarmte "Du bringst mir tolle Nachrichten Cousine, lass dich drücken" liess sie es zu , biss er sie sanft in die Ohrenspitze, sollte er sein Kopf nicht in ihren Haaren zuvor verlieren. Endlich konnte er aus dieser Stadt verschwinden und nach Hause zurückkehren. Es war ihm eigentlich auch ziemlich egal wie oder was Doran daraufhin plante umzusetzen, hauptsache er konnte aus der Hauptstadt fort. Schliesslich war er nur gezwungen worden zu bleiben wegen seiner Verletzungen. Nun da diese ihn nichtmehr an der Heimreise hinderten waren dies in der Tat die besten  Neugikeiten seit einer ganzen Weile, nach Oberyns massstab. Von ihr ablassend oder zurückgescheucht , hörte er nun ihre letzten Worte und er schmunzelte erneut, wieso auch nicht? er hatte nunmal gerne viele Kinder, was solls? war sie etwa auf Dorans geheiss am spionieren?... Aber andererseits war sie selbst auch ebenso neugierig genug um auf eigene Faust zu arbeiten. Oder gar mit seinen Töchtern. Erschreckende Vorstellung. Er sah sie kurz durchdringend an  "Meine Kinder sind eben manchmal wie ich und manchmal wie ihre Mütter. Wenn sie wie ich sind, mag sie Doran nicht. Aber das hindert sie auch nicht daran, dass zu tun was sie für richtig erachten. Soweit ich weiss sind fast alle zumindest in einem Alter indem sie schwierige Entscheidungen auch alleine treffen müssen. Sowohl sich der Konsequenzen ihrer Taten im klaren sein. Und....vielleicht anders als ihr glauben mögt, weiss ich nicht immer was jede einzelne von ihnen treibt. Geschweige denn von was sie denken." er versuchte ziemlich unterbewusst das Thema immer mehr ins Leere  der Wüste schlängeln zu lassen, damit es sich verlor, oder doch nicht?  "Hast du mit ihr gesprochen?,soweit ich mich erinnere wart ihr  Freundinnen?". Ob sie ihm nun mehr erzählte von dem was sie wusste?. Er sprach lange nicht mehr mit seinen Töchtern, doch wusste er wie genau all ihre Aufgaben aussahen die Doran für sie auserkor? nein. Vielleicht würde er, wenn er nun endlich nach Dorne zurückkehren konnte.
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BeitragThema: Re: Die Terrassen    Do Nov 17, 2016 3:44 am

Die Art und Weise wie er sie ansah gefiel ihr, was sie deutlich in ihrem Blick widerspiegeln ließ. Doch als er seine Hand von ihrem Schenkel nahm, zuckte ein kurzes Missfallen durch ihre Mimik, was ihrem hübschen Gesicht so gar nicht stand. Er trank erneut von seinem Glas, während sie das ihr schon wieder auf den Tisch gestellt hatte, auch wenn noch etwas darin war. Jedoch spielte sie eher lustlos an dessen Stiel herum und war im Moment nicht gewillt daraus zu trinken.
Seine plötzliche Umarmung überraschte sie für einen Moment, doch seine Worte taten es nicht. Der leichte Biss in ihre Ohrspitze jagte ihr einen leichten Schauer über den Rücken und das genugtuende Lächeln kam auf ihre Lippen zurück. Bevor er sich wieder entfernen konnte, strich sie ihm flüchtig mit den Fingernägeln über den Nacken, vielleicht war es auch ein wenig ... eindrückender als ein Streicheln. Doch als er von ihr abließ, ließ auch sie ihre Hand wieder sinken.
"Ich überbringe gerne gute Nachrichten, Cousin.", sagte sie mit lächelndem Unterton und musterte ihn für einen Moment, bevor sie sich nun doch ihrem Glas widmete und seinen Worten lauschte. Wie viele Kinder er wohl noch in die Welt gesetzt hatte, von denen sie noch nichts wusste? Bestimmt so einige. Der Mann kam herum.
"Das du das weißt, habe ich auch nie behauptet.", sagte sie spielerisch auf seine Rechtfertigung. Zu niedlich wie er sich für seine Kinder aussprach, wobei er wahrscheinlich nicht einmal annähernd die Hälfte von ihnen kannte. Ein Familientreffen würde mit Sicherheit...zahlreich ausfallen. Was bei den Martells ohnehin schon der Fall wäre. Dann noch die ganzen Kinder von Oberyn und sie würden den Thronsaal von Königsmund füllen.
"Mit ihr gesprochen...hm so kann man es wohl ausdrücken. Und Freundinnen. Eher gute Bekannte. Ich habe nicht sonderlich viele Freundinnen wie du es nennst. Wieso? Habe ich dein Interesse geweckt?", fragte sie und nahm einen Schluck von ihrem Wein. Noch während sie trank taxierte sie ihn mit ihren großen, dunklen Rehaugen. Neugierig und zugleich wie ein Raubtier. Sie war in Spiellaune und seine Worte heizten dieses Verlangen nach Wortgewandtheiten nur an. Lasziv überschlug sie ein Bein über das andere, langsam, als würde sie ihn allein mit ihrer Körperhaltung herausfordern wollen.

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BeitragThema: Re: Die Terrassen    Do Nov 17, 2016 9:00 am

Endlich werde ich Königsmund verlassen. Als er ihre Fingernägel im Nacken spürte spannte dieser sich kurz an doch nur für kurze Augenblicke bevor die beiden wieder eine Distanz zueinander entwickelten. Nicht ohne von ihm ein verbrecherisches Schmunzeln zu ernten. Nach seinen Fragen erwiederte er den Blick von Xharra ohne auch nur mit der Wimper zu zucken wobei sein Lächeln kurze Zeit sichtbar erstarb. " Neugierig? in gewisser Hinsicht ja, ich habe sie ewig nicht mehr gesehen, geschweige denn gesprochen. Das stimmte auch, doch das hatte eben auch so seine Gründe. "Es wäre erfrischend von ihr zu hören daraufhin musste er selbst schon etwas grinsen.   Gute Bekanntschaften die nicht aus Dorne stammen sollte man immer mit Vorsicht geniessen, selbst wenn sie meinem Schoss entsprungen sind. Oder vielleicht gerade dann " ein gezieltes Heben der Augenbrauen folgte, das seine Stirn leicht in falten legte bevor er ein Blick in seinen Kelch warf und diesen mit Zeigefinger und Daumen ein wenig am feinem Stiel drehte.  "und was habt ihr nun vor, da ihr mir diese wundervolle Nachricht überbringen konntet, cousinchen?" das klang eindeutig scheinheilig als er ihr nachschenkte, sobald er merkte das sein Glas sich dem ende neigte und ihres noch halb voll war. Diese Blicke die sie ihm dabei immer wieder schenkte wirkten auf ihre laszive Weise herausfordernd doch verbargen sie auch eine tiefe Neugier und ein ungesättigten Drang nach Wissen.
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