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 Der Schlossgarten

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BeitragThema: Re: Der Schlossgarten   Di Nov 10, 2015 2:15 am

Milah spürte, während Ellaria und sie sich küssten, wie Oberyn sie anfasste und sie genoss es sichtlich. Sie gab ein deutliches Schnurren von sich und sie streckte ihren Brustkorb seinen Berührungen entgehen. Ihr Dekoltee war üppig, da sie es diesmal nicht mit Stoffbahnen bedeckt hatte und dieses Mal ein Korsett trug. Die fordernden Küsse auf ihrem Nacken brachten ihr eine Gänsehaut ein und entlockte ihr ein wohliges Keuchen. Sie genoss es wahrlich verwöhnt zu werden.

Als Ellaria sie leicht biss, zuckte sie nicht zurück, sondern lächelte schief und schnurrte, leckte sich dann das Blut von der Unterlippe und züngelte mit ihrer Zunge zu der ihren, um sie kurz zu umstreifen und dann wieder in den Mund zurück glitt. Nur um Ellaria dann noch einmal zu küssen. Doch langsam entzog sie sich beider, spürte sie doch gerade nicht das Bedürfnis nach mehr, auch wenn sie sehr angeregt war. Als sich ihre Lippen von denen von Ellaria lösten, schaute sie zufrieden drein.
"Mi Lord, Mi Lady. Ich danke Euch für die Zärtlichkeiten, die ausgetauscht wurden und hoffe Sie bald in Lord Baelish Räumlichkeiten anzutreffen. Ich hörte Ihr seid dort gern in Gruppen unterwegs, was mich zutiefst erregt. So hoffe Ich Euch dort zu sehen und noch mehr von Ihren Hochgeborenen Fähigkeiten zu erfahren. Ich hoffe es wird mir verziehen, dass ich nun gehen muss.", sagte sie und strich Oberyn leicht den Oberschenkel hinab, bevor sie ihre Hand ganz wegnahm und auch die andere entzog sie mit einer Streicheleinheit über Ellarias Taille ihrem Körper. Dann beugte sie sich zu einem jeden und küsste erst Ellaria zum Abschied auf den Mund, zärtlich und sanft, drehte sich zu Oberyn herum und stahl ihm einen wilden Kuss, bevor sie sich erhob, knickste und sich aus der Sitzecke stahl.
"Mögen wir uns bald wiedersehen, Lord und Lady von Dorne.", sagte sie mit einem verführerischen und neckenden Blick, bevor sie höfisch von Dannen schritt und sich wieder unter die Leute mischte, wo sie schon bald mit jenen verschmolz. Wieder hatte sie Baelish im Auge und schickte das Kind fort, mit einer kleinen Entlohnung.
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Oberyn Martell

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BeitragThema: Re: Der Schlossgarten   Di Nov 10, 2015 2:34 am

Sie war eine tolle Gespielin für solch magere Zeiten in Königsmund ...doch ihrem Aussehen nach war sie nicht ursprünglich von hier..man würde sie fast südländisch einschätzen...aber ihre Züge wirkten nicht wie die der Menschen in den West und Ost landen stellte Oberyn fest... er müsste sie bei gelegenheit fragen.... dachte er sich ,als sie sich gerade mit einem Kuss von ihm verabschiedete und er sie nicht aufhielt....

"Lord Baelish bietet einfach die besten Möglichkeiten um in dieser modrigen alten Stadt etwas Spass zu geniessen..... würde mich auch sehr freuen.... Mi Lady ..." er neigte das Haupt nochmal und liess ihre Finger durch seine gleiten ...


Ellaria verabschiedete sich energischer und zog sie nochmal heran um sie lange zu binden bevor sie ging und sie sagte ihr mit funkelnden Augen...

Ich bin .... keine Lady.... dann zwinkerte sie .... und fügte an

Geh nicht zu weit weg. Auf bald... sie schmunzelte und sah zu Oberyn

Ich mag sie sehr, mit ihr werden wir viel Spass haben können....Ganz nach meinem Geschmack... Wo hast du die nur unter den ganzen scheinheiligen Spiessern aufgetrieben? sagte sie zu ihm raunend... bevor sie eine Traube zwischen ihre Lippen klemmte und sie mit den zähnen festhielt um sie mit ihm zu teilen.... Sie hörten wohl auch nicht auf nur weil sie ging....... gerade war ihr Appetit angeheizt und sie verschwanden bald darauf auch mal für eine gute Stunde...
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BeitragThema: Re: Der Schlossgarten   So Nov 15, 2015 6:39 pm

Patrek wendete sich noch einmal zu Tywin rum als er dabei war mit Asha in den Garten zu gehen. Bitte Verzeiht ich kenne diesen Mann nicht ihr müsst euch irren.Grinste er und wandte sich ab. Er ging mit Asha nach draußen seine Wachen folgten den beiden. Patrek war sich sicher was er nun zu tun hatte. Mein Schatz normaler Weiße würde ich keine Schritte unter nehmen welche uns in einen Krieg führen würden. Doch das hat sich geändert. Ich werde Befehl geben die Flotte fertig machen zu lassen. Jedes Schiff wird in den Kampf geschickt. Die Eiseninseln werden nicht nur ihren Alten Ruhm zurück kriegen. Sondern wir werden den sogar noch übertreffen. Wir werden die Westküste angreifen und Casterlystein belagern und erobern. Wir werden die Lennister Jagen bis auch der letzte von ihnen Verschwunden ist. Sprach Patrek kälter als er es eigentlich wollte. Ich bin sicher der Norden wird uns mit einer Schlag Kräftigen Truppe unter stützen. Und wenn wir das alles Erreicht haben. Haben wir endlich unseren geliebten Frieden im Land. Er winkte einen seiner Boten zu sich und gab ihm einen Brief mit entsprechenden Befehlen. Begleitet wurde der Bote von einer der besten und Stärksten Crew die gerade zu gegen waren. Um ja auch sicher nach Peik zu gelangen. Ich werde nichts mehr dem Zufall überlassen. Wir müssen eine Agressiver Politik wählen zulang wird deine Familie mit zu wenig Respekt behandelt und meine ebenso. Wir müssen für neue Verhältnisse Sorgen. Findest du nicht. Fragte er seine gliebte Frau aber er glaubte das sie ihm zu stimmen würden. Immerhin würde das gut heißen was nun mal ihre Natur war Rauben und Plündern. Und wenn dabei ein paar Lennister Sterben und Burgen eingenommen werden. Wenn sollte das schon groß stören. Sicherlich war Tywin ein gefüchrter Mann doch es war doch mehr Propaganda als wahre Stärke. Man hörte schon länge das die Lennister Miene versiegt war. Also kam das Geld aus Bravoos und lange würden die das Spiel nicht mit machten. Und darin lang das ganze Ziel ihn in die enge treiben. Natürlich wusste Patrek das ein tier vorallem ein altes Tier in der Enge sehr gefährlich werden kann. Doch er wusste auch sehr gut das man nichts Verwunden sollte das man nicht auch Töten kann.
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Joffrey Baratheon
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BeitragThema: Re: Der Schlossgarten   Do Nov 26, 2015 9:41 pm

Die Feier war in vollem Gange und alle schienen sich zu amüsieren außer Joffrey. Ihm war langweilig und er beschoss einen Musikanten mit essen. Diese Musik war ja grauenhaft gewesen. Er fragte sich wie man sich so etwas nur antun konnte. Ein Glück kam jetzt der spannendere Teil. Er holte die Aufmerksamkeit der Gäste zu sich und wies sie daraufhin, dass die Schlacht der König dargestellt wurde. Wie sollte es anders sein mit Zwergen. Somit konnte er seinem Onkel dem Gnom eine reinwürgen und nicht nur ihm. Wenn man sich Loras Tyrell ansah, dann merkte man ganz eindeutig, dass diese Idee nicht nur auf Begeisterung stieß. Doch Joffrey lachte und amüsierte sich. Das war doch mal etwas für seinen Geschmack. Als diese Sache vorbei war und alle ihre Geschenke bereits abgegeben hatten, stand Joffrey auf und trat nach vorne. Er hielt eine kurze Rede und schwenkte seinen Becher nach Links und Rechts. "Onkel. Kommt nach vorne!" Er befahl Tyrion sich neben ihn zu stellen. "Bringt mir etwas Wein. Ich bin durstig!" Er wollte ihn piesacken und quälen. Es machte dem armen Jungen doch spaß. Also sollte man ihn besser lassen.

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BeitragThema: Re: Der Schlossgarten   Sa Nov 28, 2015 10:26 pm

Im Schatten des Apfelbaumes lehnte der Prinz von Dorne an dessen Stamm. Er verfolgte die Feier bereits eine ganze Weile, ohne wirklich mehr daran teilzunehmen. Er hatte Myrcella bei ihrer Familie gelassen, ein paar Mal mit Mädchen aus den Kronlanden getanzt, gegessen, wenig getrunken. Nun, lehnte er am Baum und verfolgte zwei ähnliche interesannter Ereignisse. Das Verhalten den Königs zu seinem Onkel und seinen eigenen Onkel, bei seinen typischen Händeleien.
Er war für Obery und seine Begleitung nicht zusehen und wartete bis Milah verschwand. Er pflückte einen Apfel und nahm einen Bissen.
Er sah Oberyn schmachten und lachte aus dem Schatten heraus, bevor er sich zu den beiden setzte und weiter Apfel aß.
"Habt ihr euch wieder in eurem Lieblingsspiel versucht, Onkel?"
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Oberyn Martell

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BeitragThema: Re: Der Schlossgarten   Sa Nov 28, 2015 10:40 pm

Elaria und Oberyn sahen gleichzeitig und auf die gleiche , langsame abschätzende Art zu Trystan...Fast luhrend.... jedem anderem wäre es sicher etwas unangenehm geworden, doch Elaria lächelte Oberyns Neffen an. Sie verschwendete keine Floskeln zum Grusse aber er bekam eine lässige Handbewegung dafür.

Oberyn hingegen sah ihn an und grinste breitlich..

"Wir müssen ja sehen was uns der Rest der Welt zu bieten hat, Trystan. Du weisst ja wir lassen ungern eine Gelegenheit entkommen um uns zu amüsieren...Wie stehts um dich? du scheinst... auch nicht gerade vom Rausch der Hauptstadt ergriffen zu sein? ..... vermutlich trifft sich das ganz gut. Denn ich habe eine Nachricht von deinem Vater erhalten. Du wirst nicht bleiben können um den Berg fallen zu sehen...Aber dafür wirst du etwas angeblich viel schöneres zu Gesicht bekommen...Doch wenn du zurückkehrst werden wir zusammen eine Kerze für Elia Martell in seinem ausgehöhltem Schädel entzünden...." die letzten Worte waren voller Sehnsucht nach diesem Moment ,dass es endlich soweit war....
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BeitragThema: Re: Der Schlossgarten   Di Dez 01, 2015 7:58 pm

Trystan lächelte, dann wurden seine Blicke nachdenklich.
"Königsmund ist mehr ein Schweinestall als eine Stadt.....und ich glaube nicht das ich noch nach Frauen suchen müsste.", meinte er mit Anspielung auf Myrcella. Kurz suchte sein Blick in den Feiernden nach ihr, dann blickte er seinen Onkel an und nochmal auf die Menge. Kein Lennister schien in der Nähe des Zeltes zu sein.
"Was wünscht Vater?"
Die Anspielung machte ihn neugierig.
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Oberyn Martell

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BeitragThema: Re: Der Schlossgarten   Do Dez 03, 2015 10:45 pm

Oberyn legte eine Weintraube zwischen seine Finger und bot sie Ellaria an die diese mit den Lippen aufnahm und sie kurz von einer Backseite zur anderen schob, bevor sie die Haut mit den Zähnen knackte.... dabei sah sie Trystan dauernd an.... Dann aber wandte sie ihren Tigerblick wieder von ihm ab.... Es wirkte fast etwas erlösend wenn sie das tat.

Oberyn grinselte vor sich hin und genoss Ellarias Minenspiel... bevor er wieder zu seinem Neffen sah...

"Müssen nicht.... aber Doran rechnet damit, dass du das beste für Dorne machst... selbst wenn es ums heiraten geht. Aber wer weiss... ich habe keine Einzelheiten, bis auf die Tatsache, dass du nach Mereen reisen sollst.... und du weisst ja wer dort gerade herrscht..."

sagte er luhrend und mit einer schlängelnden... Würze.
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BeitragThema: Re: Der Schlossgarten   Do Dez 10, 2015 6:32 pm

Als Tyrion aufstand erhob auch ich mich von meinem Stuhl. "Lasst uns doch alle anstoßen liebster." Ich nahm Tyrion den Becher den er bisher eingeschenkt hatte ab, sodass er Joffrey einen neuen einschenken musste. Ich ahnte bereits, dass Joffrey wieder etwas geplant hatte um Tyrion zu demütigen. Ich hasste so etwas. Tyrion hatte das einfach nicht verident und außerdem war es total Respektlos. Aber das musste mein Mann ohnehin noch lernen. Ich hatte wirklich noch viel Arbeit denn momentan stellte er sich noch nicht allzu gut in der Herraftsführung an. Er würde noch viel lernen und trainieren müssen bis er ein guter König werden würde. Aber ich hoffte, dass ich sein Vertrauen gewinnen könnte und ihn in seinem Weg unterstützen kann.
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BeitragThema: Re: Der Schlossgarten   So Dez 13, 2015 7:30 am

Trystan nickte langsam und verstehend. Er blickte kurz zu seinem Onkel, dann wieder zum Königspaar und zurück. Der Prinz räusperte sich.
"Dann sollte ich Jetzt wohl aufbrechen....Gibt es noch irgendetwas was ich wissen sollte? Ausrüstung? Welches Schiff? Oder ist das mir überlassen?."
Er versuchte sich daran zu erinnern wo Meeren auf der Karte lag. Sie würden Valyria umgehen müssen, vorbei an den Trittsteinen, Volantis....Das könnte eine interesante Reise werden.
"Warum ich und nicht Quentyn?"
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Oberyn Martell

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BeitragThema: Re: Der Schlossgarten   So Dez 13, 2015 1:27 pm

Oberyn sah ihn leicht von unten und seitlich an wobei er leicht die Stirn runzelte.

"In Sonnspeer wird alles was du brauchst für diese Reise bereit stehen. Dein Vater wird schon dafür sorgen , dass du ein taugliches Schiff und vertrauensvolle Männer für diese Reise bekommst"

"Sehe ich aus wie ein Hellseher, Trystan? ...Ich bekam nicht die Gelegenheit mit meinem Bruder viel zu diskutieren. Er ist der Fürst von Dorne. Ich bin scheinbar nicht verantwortungsvoll genug in seinen Augen... und nicht nur seinen ...." bei den letzten Worten grinste er frech und fütterte Ellaria mit einer Traube sehr lasziv und aufreizend....
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BeitragThema: Re: Der Schlossgarten   Do Dez 17, 2015 2:29 pm

Er nahm meine Hand und ich umschloss sie leicht. Wir fingen an leicht zu tanzen, und der Lord begann mit mir zu sprechen. „Soweit ganz gut. Tyrion ist an für sich wirklich ein Gentleman. Und seine Mutter lässt mich momentan weitgehend in Ruhe. Sie hat wahrscheinlich so viel zu tun gehabt, für die Hochzeit ihres Sohnes.“ Und ich hoffte das Joffrey mich nun auch in Ruhe lies, nachdem er seine Braut hatte. Vielleicht wurde er besser und weniger grausam werden. Aber ich wusste ganz gut, das man lieber nicht hoffen sollte, da man dann nur enttäuscht werden konnte. Wir tanzten weiter und ich blickte mich über seiner Schulter hervorschauend um. Ich sah Joffrey natürlich, und bei seinem Anblick wurde mir fast schon schlecht. Lord Baelish sprach von meiner Mutter und ich wurde traurig. Er hatte sie geliebt. Das konnte doch nur bedeuten, dass er sich wirklich um mich sorgte, so unlogisch sich das auch anhören musste. „Was über Sie erzählt wird, ignoriere ich weit gehend. Man sollte wirklich nicht alles glauben.
Ich hörte ihm zu und in mir machte es sich das erste Mal seit ich in Königsmund bin, Hoffnung breit. Kleinfinger ermöglichte es mir, von hier zu fliehen. Das war mehr als ich mir je erhoffen konnte. Seine Worte berührten mich. Er Vertraute mir. Ich konnte es schaffen. Aber war würde aus Tyrion werden? Klar, ich liebte ihn nicht. Aber mögen schon. Bei seinen Worten nickte ich, als Zeichen das ich seine Worte verstand und seinen Rat befolgen würde, sofern es ging.
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BeitragThema: Re: Der Schlossgarten   Do Dez 17, 2015 9:39 pm

tbc: Saal
Zu ihrem Leidwesen hielt es Asha schon seit einer Weile im stehen nicht lange aus. So hatte sie sich einen Platz auf einer der Bänke gesucht. Am Rand des Gartens, unauffällig im schatten von Bäumen, mit Blick aus das Meer.
Sie war noch immer in Gesprächweite mit Patrek. Sie flüsterte.
"Casterlystein ist gefährlich....Nicht das ich es nicht versuchen würde wollen. Wären meine Umstände anders wäre ich die Erste auf den roten Mauern. Doch wir sollten uns an etwas einfacherem versuchen.....Bannstein vielleicht oder etwas in der Weite...vielleicht sogar Altsass. Die Westküste ist entblöst. Die Flotte der Weinhändler belagert Storms End. Wir können uns auch zuerst an unserer Bucht austoben... die Länder der Haigh oder Flints vielleicht. Aber du hast Recht wir brauchen mehr Macht und vorallem nutzbares Land."
Sie füllte sich einen Teller mit allen möglichen Speisen und begann zu essen. Die übrigen Eisenleute hatten sich auch am Tisch nieder gelassen. Wein und Langeweile schufen eine gefährlich Atmosphäre. Es würde nicht lange dauern bis die ersten auf dumme Gedanken kamen.
"Wichtig ist das wir nicht unbedingt auf der Hochzeit der Löwen so laut davon reden. Und sie vorsichtig mit dem Schwert....nicht das es wer erkennt." Sie grinste ihn an. Der Erbe von Hammerhorn war der Erste mit törichten Gedanken, wie sich heraustellte. Er erhob sich mit zwei kleinen Äxten in der Hand, Asha wußte was kommen würde. Sie fragte sich nur wen er herausfordern würde.
"Wir müssen mit dem Norden aufpassen. Unsere einzige sichere Verbindung hat etwas sehr dummes getan....", sie meinte Eisenschmied.
Etwas klirrte. Es war die zweite Axt gewesen. Gutbruder hatte sich dem König persönlich zu Füßen geworfen.
"Eure Hoheit...Ich fordere euch zu einem Fingertanz heraus.... beweist eure Stärke."
Vom Eisenmanntisch brach Jubel und Gejohle aus, dem sich Asha diskret anschloss. Auch einige andere Leute stimmten ein, während angetrunkene Ritter aus den Westlanden den Namen des Königs im Chor zu rufen begannen. Das ständige "Joffrey" lenkte auch fast die Aufmerksamkeit des Rests der Gesellschaft auf sich. Alles wartete wie der König reagieren würde.
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Petyr Baelish

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BeitragThema: Re: Der Schlossgarten   Do Dez 17, 2015 11:08 pm

Sein Blick harrte eine ganze Weile auf ihr nachdem er eine ganze Weile immer wieder zu Milah hinsehen musste, die mit den Dornern redete und sich amüsierte. Sie wirkte nicht gerade so als passte sie auf ihn auf... war sie so gut es sich garnicht anmerken zu lassen ?... oder harrten ihre Augen nurnoch auf diesem perversen Prinzen aus dem Süden und seiner noch perverseren Freundin.... Einerseits mochte er sie, sie brachten Geld. Aber mussten sie gerade mit seiner Leibwächterin herumtächtelmächteln? ... Er hatte dutzende wenn nicht hunderte Frauen die für solche Belange zuständig sein konnten... Er ertappte sich dabei wie er zuviel über Milah nachdachte und er blinzelte rasch und liess kurz Distanz zwischen ihm und Sansa entstehen ...woraufhin er sie einmal in einer leichten Drehung um sie selbst bewegte, bevor er Sansa wieder ganze nahe kam , sodass ihre Brust direkt auf seiner lag. Doch nicht lang genug um dem Moment Peinlichkeit zu verleihen. Zuvor fand er wieder den.... geziemten Abstand, den es selbst beim Tanzen galt nicht zu überschreiten...naja wenn man mit der Frau eines anderen tanzte die auch noch .... naja seine Tochter sein könnte.... und das auch noch auf einer königlichen Hochzeit.... Kleinfinger war stets darum bemüht sein Bild in der Öffentlichkeit zu polieren und zu pflegen bis es glänzte als sei es etwas anderes als wirklich dahintersteckte.... Doch bei Sansa war es... als sei seine Fassade fehlerhaft... er legte viel mehr Bedeutung in die Worte die er sprach .... in die Form wie er sie ansah .... wie er wenig lächelte und wenn nur zaghaft... Der Tanz... und und und...Alles war viel betonter als oftmals in seinem Leben.... er brauchte sie nicht zu belügen....Er wollte sie nicht belügen....

"Ich bin froh darüber das er dich gut behandelt und das es dir gut geht... Aber du wirst hier nie frei sein. Du hast besseres verdient...und du wirst es bekommen. Also sei bereit, meine kleine Sansa..." sagte er leise .... während der Tanz endete... er hob die Hand leicht als sie sich lösten und strich ihr einmal mit den Fingerspitzen hauchzart über die Wange... bevor er sie zurück zu Tyrion führte und sogleich ein charmantes Lächeln zutage brachte... Vielmehr konnte er nicht von ihr verlangen oder sie besser warnen. Es war sowieso schon gefährlich gewesen sie überhaupt zu warnen.

Kurz nachdem das Lied endete wurde auch schon die Aufmerksamkeit umgelenkt von diesen Seeleuten.... die in Kleinfinger´s Augen am meisten Gewaltpotential in kurzer Zeit entwickeln konnten von den Anwesenden ... wie würde man also nun auf diese Vorkommnisse reagieren? was machte Tyrion? Wo war Milah? Sein Blick suchte sie ... und fand sie schon wieder... etwas mehr bei der Sache .... doch sie bekam von ihm kein Lächeln und auch keine Bestätigung , falls sich ihre Blicke dennoch trafen.

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BeitragThema: Re: Der Schlossgarten   Fr Dez 18, 2015 8:46 am

Ich spürte das Petyr seine Aufmerksamkeit nicht mehr komplett mir schenkte, sondern über mich drüber blickte. Es machtr mir nichts aus, da ich sowie so gerade nur an meine Flucht und deren Folgen denken konnte. Es brachte viele Risiken mit sich, und falls ich erwischt wurde, würde Cersei wohl nicht lange zögern mich ins Gefängnis zu werfen oder schlimmeres. Der Lord zog mich fester an sich und lies dann wieder locker. Ich schenkte ihm wieder meine Aufmerksamkeit und wir tanzten weiter. Erstaunlicherweise tanzte er wirklich gut, wie ich fest stellen musste. Wir sprachen weiter über Tyrion. Ich lächelte, als er meinte das er froh sei, das es mir gut ginge. "Ich war ehrlichs gesagt auch erstaunt. Aber ich werde trotzdem gehen. Ich kann wirklich nur hoffen, das niemand Tyrion meine Fehler anlastet. Das wäre das schlimmste was passieren kann. ... ich werde bereit sein " hoffentlich.
Daraufhin führte er mich zu meinem Ehemann zurück und ich war wieder leicht in Gedanken
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Petyr Baelish

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BeitragThema: Re: Der Schlossgarten   Fr Dez 18, 2015 9:12 am

Sansa war ihm so nah ... und doch zu gleich so fern. Er wollte nicht, dass sie der Spielball von irgendwem wurde. Irgendwem ausser vielleicht von ihm. Und selbst das war zweifelhaft bei der Fürsorge und Ehrlichkeit die er ausstrahlte  wenn sie mehr oder minder im privaten waren. Er wollte eigentlich noch länger mit Sansa über diese ganzen Tragödien und ihre Gefühle reden, doch der Platz war dafür einfach nicht angebracht. Hauptsache sie wurde nicht länger misshandelt von Joffrey und das Tyrion ihr das Leben nicht schwer machte. Es war kristallklar was Tywin Lennister mit dieser Heirat bezwecken wollte. Doch sein Plan schien nicht ganz aufzugehen. Der Zwerg würde die "Letzte Wölfin" nicht zwingen sich ihm hinzugeben, sondern sich lieber in Freudenhäusern von dieser Last erleichtern.
Wenn sie im Chaos entfloh, hoffte Petyr sie bald wiederzutreffen unter anderen Umständen...
Langsam waren seine vorerst letzten Schritte an Sansa´s Seite und zuvor antwortete er ihr

Du musst dir bewusst werden, wie wertvoll und kostbar.... und vielleicht, so tragisch es auch klingt, einzigartig als eine Stark du bist. Du bist klug, wertvoll und schöner als die meisten angehenden Frauen deiner Generation.Du hast alles was du brauchst. Verstehe deine Stärken und nutze sie für das was du möchtest. Deine Interessen sind nämlich genauso wichtig ,wenn nicht wichtiger, als das, was man für dich aussucht , auch wenn es gut gemeint sein mag. Denkt daran ..."
Sein Blick wirkte etwas fuchsig... er verbiss sich die letzten Worte... sie sollte daran denken, wenn sie aus der Hauptstadt entkommen war.

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Joffrey Baratheon
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BeitragThema: Re: Der Schlossgarten   Sa Dez 19, 2015 11:45 am

Joffrey wollte Tyrion gerade weiter piesacken als er von Margaery hörte, dass sie anstoßen sollten. Noch ehe er sich versah, wurde ihm sein Becher aus der Hand genommen und Tyrion musste ihm wieder einschenken. "Das ist eine gute Idee meine Königin. Lasst uns alle die Becher erheben. Auf eine glorreiche Zeit unter meiner Führung und langem Leben für meine Familie. Verräter werden getötet und die Gerechtigkeit wird siegen! Auf meine Herrschaft und auf meine Königin. Margaery Baratheon!" hielt er kurz eine kleine Rede und grinste. Gerade als ihm nachgeschenkt werden sollte, trat ein Mann vor und forderte Joffrey zu einem Fingertanz heraus. Kurz strich er mit seiner Hand über den Tisch und wandte seinen Blick dann auf den Mann. "Ein weiser Zug von euch den König auf seiner Hochzeit herauszufordern. Nur sagt mir wer ihr seid und was ihr euch erlaubt mich herauszufordern? Es ist mir unmöglich meine Familie und vor allem meine Frau Margaery in einen Kampf zu verwickeln wenn dieser ausartet. Deshalb schicke ich Ser Meryn Trant als meinen Vertreter zu Kampf!" Dann hatten sie wenigstens noch ein bisschen Action. Er würde sich doch die Finger nicht schmutzig machen an so einem Mann. Nun setze Joffrey sich wieder und sah zu seiner Frau. "Schaut euch den Kampf an und dann stoßen wir an. Wenn der Gnom bereit dazu ist!" meinte er dann lauter.

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BeitragThema: Re: Der Schlossgarten   Sa Dez 19, 2015 8:36 pm

Geflissentlich sah Milah sich um und fing dabei den Blick von Baelish auf, der sehr unbegistert aussah. Kein Lächeln oder Nicken in ihre Richtung, es schien fast als würde er sie strafend ansehen. Milah schnaubte innerlicher und rümpfte die Nase. Als wäre sie ein kleines Kind welches man ermahnen müsse seinen Job zu machen. Das machte sie schon, da sollte er sich weniger den Kopf drum machen.
Leicht mürrisch was sie sich nach Außen hin kaum anmerken ließ mischte sie sich wieder unters Volk. Sie hatte inzwischen das Outfit gewechselt und trug nun wieder ihre "Arbeitskleidung". Auch entschied sie sich dafür sich etwas im Hintergrund zu halten und von der Bildfläche zu verschwinden, sodass es nicht auffiel wenn Baelish ständig zu ihr sehen würde. Sie gab ihm nur ein kleines Zeichen als sie sich an ihm vorbei schob und ihm nur im vorbeigehen zu flüsterte: "Ab jetzt bin ich unsichtbar."
Mit diesen Worten verschwand sie sogleich wieder, man hörte nicht einmal das flattern ihrer Aladinhose. Sie hatte sich einen geschützten Ort ausgesucht, wo sie weder auffiel noch lange brauchen würde um Baelis zur Hilfe zu eilen. Sie stand in einer Nische zwischen zwei Ständen und zwar weit im Hintergrund. Ihre Lösung war immer in Bewegung zu bleiben um nicht aufzufallen. Und da sie mit ihrer Kleidung nun perfekt zu den Dornern passte, würde sie das auch nicht.
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BeitragThema: Re: Der Schlossgarten   Mo Jan 25, 2016 7:18 pm

Auf meine Ehe dachte ich innerlich und nippte zum anstoßen an meinem Wein. Der süße Geschmack ran meine Kehle hinunter und breitete sich mit einem immer stärker werdenden brennen in meinem Magen aus. ich hatte keine Ahnung was los war und fing plötzlich an zu husten. Ich schaute zu Joffrey, der ebenfalls gerade zu trinken beginnen wollte und sah wie Tyrion ihm das Getränk versuchte weg zu schlagen, aber stattdessen nur bezweckte, dass es in seinem Gesicht landete.
Mein Magen zog sich zusammen und ich drohte an dem brennen, dass zunehmend meinen ganzen Körper erfüllte zu ersticken. Meine Lungen fühlten sich an als würden sie gleich platzen und ich konnte nach kürzester Zeit den eisenhaltigen Geschmack des warmen Blutes schmecken, welches sich in meinem Mund sammelte. Der Schmerz hinderte mich daran einen klaren Gedanken zu fassen und ich merkte nur noch wage wie ich von allen Seiten angefasst und angesprochen wurde. Ich ließ mich einfach langsam in die Knie sinken und brach unter ständigem Husten auf dem Boden zusammen. Ich wusste nicht ob meine Vergiftung ein versehen oder Absicht gewesen war, aber nun war es ohnehin zu spät.
Ich öffnete mit aller Kraft noch ein letztes Mal die Augen, aber konnte gar nicht mehr klar sehen. Dann wurde es schwarz um mich.

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BeitragThema: Re: Der Schlossgarten   Di Feb 02, 2016 8:41 pm

Von ihrem Platz aus beobachtete die Königin der Eiseninseln alles.
Das Angebot des Königs rief am Tisch der Eisenmänner negatives Gejohle hervor. Es war nicht üblich die Herausforderung abzugeben. Das zeugte von Feigheit und Unmännlichkeit. Allerlei Witze wurden in durch den Garten gebrüllt.
Gutbruder lächelte verschmitzt und akzeptierte. Der ausgewählte Königsgardist stand auf und legte den weißen Mantel ab. Er wirkte nervös und schwitzte. Weitere Eisenleute, zum großen Teil jüngere Gutbruders umgaben die Duellanten. Irgendwer erklärte Trant die Regeln. Empfehlungen wurden von der Seite aus gerufen.
Gutbruder war zuerst am Zug. Seine Axt folg auf den Ritter, welcher danach griff aber verfehlte. Die Waffe schlug zu Füßen des Königs auf dem Podest auf. Den Wurf Trants übersprang Gutbruder geschickt. Der Gardist folgte seinem Beispiel.
Der Erbe von Hammerhorn fing den dritten Wurf des Ritters ohne Verletzung auf. Die (eiseninselischen) Zuschauer riefen nach Blut. Als Gutbruder zurückwarf, ertönte ein Schrei vom Podest. Die Königin war zusammengebrochen. Alles schrie und sah nach ihr. Der Gnom war voller Wein und der König bleich.
Die allgemeine Aufregung wurde durch den folgenden Schrei Trants noch verstärkt. Der Ritter lag auf dem Boden und hielt sich den blutigen Stumpf der von seinem Arm verblieben war. Blut verteilte sich auf dem Boden und umgab als Pfütze den abgetrennten linken Unterarm samt Hand auf dem Boden.
Trant war von der Königin abgelenkt gewesen und hattes deshalb Gutbruders Wurf voll abbekommen.
Asha wurde spontan schlecht.
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BeitragThema: Re: Der Schlossgarten   Mi Feb 03, 2016 8:23 pm

Du hast recht bitte verzeih meine Unbedachtheit wir sollten wirklich nicht so laut darüber reden Casterlystein zu erobern und dann wer weiß vielleicht sogar Königsmund.scherzte er etwas und brachte Asha zu einem Schattigen Plätzchen von welchem man immer noch die Feier gut über wachen konnte. Ja so recht kann ich Eisenschmieds Aktion auch nicht verstehen aber ich hoffe sehr er wird seine gründe dafür gehabt haben sich so auf zu führen. Ich hielt ihn nicht für einen Mann der vorschnell handeln würde. Sprach er weiter mit seiner Frau und behielt sie Lage im Auge. Als er seiner Männer den König her raus forderte rief Patrek ein paar Männer zu sich Geht und bewacht die Ausgänge haltet uns einen Sicher weg offen der aus der Stadt führt beschützt Asha zu gut ihr könnt. Sollte es hier wirklich zum äußersten kommen. Ich möchte nicht das wenn es hier eskaltiert des etwas schief geht. Die Männer nickten Stumm und machten sich auf den weg. Dann ging alles doch sehr schnell der Finger Tanz begann. Und Endete wer hätte es nicht anders gedacht blutig. Doch zu jedermanns Überraschen viel auch die Königin um. Und noch bevor das blut floß. Ein Anschlag aber wer sollte so doof sein und dies versuchen. Naja sie jedenfalls würden nicht mehr hier sein um den Zorn des Königs ab zu bekommen. KommEr half Asha auf die Beine. Männer wir gehen eilt euch zu den Schiffen wir kehren zu den Inseln zurück. Sprach er und amchte sich mit Asha auf den weg beschützt von seinen Männern denn er rechnete wenn auch unbegründet damit das sich die Stadtwache ihnen in den Weg stellen würde.

tbc:Inseln
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Petyr Baelish

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BeitragThema: Re: Der Schlossgarten   Di Feb 09, 2016 2:43 am

Die Ereignisse überschlugen sich in den folgenden Momenten doch ziemlich und Kleinfinger Lord Baelish hielt auf alles gezielt ein Auge. Schon die ganze Zeit wartete er auf den Augenblick, indem Joffrey seinen Wein trinken würde. Elendig krepieren sollte er, für die Greueltaten an seiner liebsten Cathlyn, die vielleicht nicht auf dessen Mist gewachsen waren. Aber doch auf dem der Lennister´s. Die infiltrierte Dienerin bemerkte niemand, als sie den Krug von Joffrey´s Mundschenk mit dem Gift vermischte. Tyrion war dabei nur das "Opferlamm" im grandiosen Plan, der daraufhin so schiefging. Meryn verlor eine Hand, doch dies war nur ein kleines Übel, obwohl er schreiend wie ein Schwein seine Hand mit der anderen aufhob und er hinfort geführt wurde von mehreren Rotröcken, denn die Königsgarde musste an seinem Platz bleiben. Tyrion stand derweil 2 Schritte vor Joffrey nachdem er ein neues Glas einschenkte, da Margaery so geschickt das erste Glas entwendete und davon trank. Da knirschten die Zähne von Lord Baelish regelrecht und seine Hand ballte sich zu einer Faust. verflucht, verflucht, verflucht und neunmal verflucht bei all den Höllen dieses Dumme einfältige Mädchen! Sein Zorn war immens, doch es drang einfach nichts verräterisches an die Oberfläche. Stattdessen verlangte er selbst noch etwas Wasser und nach seiner Leibwächterin befahl er seinen Aufbruch sofort vorzubereiten. Sansa Stark sollte ebenso angesprochen werden von einem seiner Lakaien und ihr zur Flucht raten "Milady, ihr seid hier nicht mehr sicher, kommt wir müssen fliehen, Ein Schiff erwartet euch und bringt euch in den Norden wenn ihr dies möchtet" Dies waren die Worte an sie. Baelish trank ein Schluck , als Tyrion , dieser noch dümmere Zwerg, entschloss seinem Neffen den Giftwein ins Gesicht zu schütten nachdem dieser zu ihm sagte.
"Beeil dich oder bist du heute so lahm weil du dir die Mühe gemacht hast deine Frau von hinten zu nehmen?". Joffreys Haut brannte. Seine Augen schlossen sich. Die dunkelheit und der Schmerz umgriff ihn kurz nachdem er noch sah wie Margaery anfing zu zucken und Schaum vor dem Mund zu entwickeln ,während ihre Augen eine tote Bleiche annahmen, während sie nach hinten rollten. Cersei schrie nach den Wachen .... "WACHEN !"  Tyrion war verdutzt. Konnte sich nicht rühren , voller überraschung. Was hatte er nur getan, wieso was war in dem Wein, wer. oh nein. Es dämmerte dem kleinen Mann. Er war reingelegt worden. Cersei rannte schützend zu Joffrey und rief die Königsgarde an ihn nach drinnen zu bringen sowie seine Braut. Erst später beakm Tywin davon Kenntnis als er aus dem Kerker zurückkehrte. Ich hasse Fehlschläge dachte Baelish als er aufbrach noch bevor hier der Sturm losbrach.Er würde nur kurz auf Sansa warten können ,wenn sie nicht schon vor ihm an Bord gelangte. Sollte sie nicht kommen, war ihr ein anderes Schicksal erdacht, er konnte sie nicht zu ihrer Rettung zwingen, nicht in dieser Situation, ohne sich selbst in törichte Gefahr zu bringen. Die Dienerin die das Säure-Gift in den Wein mischte, verschwand spurlos kurz bevor er aufbrach. In Königsmund vermisste sie aber lange niemand. Es gab ganz andere Probleme zu bewältigen.

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Lannia Rothweyn

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BeitragThema: Re: Der Schlossgarten   Sa Jun 25, 2016 2:42 pm

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Ihre Schritte waren bedächtig und die junge Lady aus dem Hause Rothweyn hätte dem König persönlich gerade am liebsten eine wohl verdiente Ohrfeige verpasst. Margaerys Tod mit ins Spiel zu bringen und mit diesem zu begründen, dass Loras seinen Titel nicht mehr verdient hatte, wäre vielleicht noch akzeptabel für Lannia gewesen. Aber ihren Cousin dann auch noch zum Abschuss bereit zu stellen, ihn hinzukommend noch aus dem Königreich zu verbannen war alle mal zu viel für die zierliche, junge Frau die sich schließlich mit kaltem Blick und einem stummen Kopfschütteln, das eher ihr selbst und dem Monolog in ihrem Kopf galt, auf eine niedrige Couch setzte, die man für sie her geschafft hatte. Wie knittrig der Stoff ihres leichten Kleids, das eine kleine, freie Rückenpartie hatte, dabei wurde, war der Lady dabei gerade ziemlich egal.
"Man kann ihn nicht einfach wegschicken... Ihr Tod war nicht ihm zu verschulden... Er hätte sie gar nicht daran hindern können, aus dem Becher zu trinken.", murmelte sie leise und blickte mit kalten, blauen Augen immer noch in die Ferne. Ein Bild vor ihren Augen, das kein anderer sehen konnte, bot sich Lannia und sie wäre in diesem Moment froh, wäre dieses Bild kein Scherz ihres Kopfes, in dem gerade verärgertes Chaos herrschte. Erst als sie Schritte hörte, sah sie wieder den königlichen Schlossgarten vor sich. Palmen, exotische Blumen, die noch in Blüte standen. Nur wenige Rosen, die man hätte bestaunen können, wobei die schönsten ohnehin in den Gärten von Rosengarten wuchsen und nicht in Königsmund.
Die Quelle der Schritte war schnell ausgemacht, als die schöne Brünette aufsah und ihren Freund als auch Bediensteten erblickte. Eigentlich hätte sein Anblick ihr sofort ein Lächeln auf die Lippen gezaubert, schließlich kannte die Trevas und liebte es Zeit mit ihm zu verbringen. Doch jetzt... Mit dieser Nachricht, die ihr immer noch in den Gliedern saß, konnte Lannia nicht lächeln, weshalb sie den dunkelhaarigen jungen Mann erst nur mit großen Augen ansah und schließlich aufstand. "Du hast es sicher auch schon gehört. Der König hat Loras verbannt." Je öfter die Lady mit dem bronzenen Haar darüber nachdachte, desto mehr konnte sie sich nicht darauf einigen ob sie vielleicht doch mehr Trauer verspürte als Wut. Doch sie wusste eines sicher, dass sich ihr Cousin seinem Schicksal beugen würde... Westeros wahrscheinlich verlassen würde.

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Trevas Batler

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BeitragThema: Re: Der Schlossgarten   Sa Jun 25, 2016 5:23 pm

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Ruhig. Alles ruhig. Zumindest bis jetzt. Niemand war hier und konnte Lannia etwas tun. Aus sicherem Abstand war Trevas ihr schon die ganze Zeit gefolgt. Immerhin war er für sie verantwortlich und würde sich auch nicht davor scheuen einzugreifen, sollte ihr jemand zu nahe kommen. Loras wurde vom König ganz offiziell verbannt und seiner Titel beraubt. So etwas konnte man nicht tun. Man konnte so viel Schlechtes über Aerys II Targaryen sagen was man wollte, aber er hatte niemanden Unrechtmäßig seiner Titel beraubt. Zumindest hatte Trevas davon noch nie etwas gehört. Seine Familie wusste damals schon warum sie sich gegen die Lennisters aufgelehnt hatte. Zu Recht und was hatte es ihnen gebracht? Schnell warf er den Gedanken an seine Familie ab, denn sonst wäre er wütend geworden und nur schwer zu besänftigen gewesen. Gerade hörte er Lannia sprechen. Oh ja. Sie hatte so Recht. Loras trug keine Schuld am Tod von Margaery und auch nicht an der Säureattacke gegen den König, doch es war einfach jemanden als Schuldigen hinzustellen. Es hätte vielleicht mal noch jemand eingesehen wenn er aus der Königsgarde geworfen worden wäre oder den Rittertitel hätte aberkannt bekommen, aber gleich die Verbannung? Das fand auch er ungerecht, aber hatte man etwas anderes von Joffrey erwartet? Langsamen Schrittes kam er auf Lannia zu, welche ihn auch sofort erkannte und ansprach. "Ja. Davon spricht zurzeit ganz Königsmund. Es ist ungerecht das wissen alle, aber Loras wird die Sicherheit seiner Familie nicht aufs Spiel setzen und hier bleiben!" Er drückte sie kurz an sich.
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Lannia Rothweyn

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BeitragThema: Re: Der Schlossgarten   Sa Jun 25, 2016 6:20 pm

Natürlich hatte Trevas davon gehört und wahrscheinlich hatte er Recht damit, dass gerade ganz Königsmund davon sprach. Sie seufzte etwas resigniert, lehnte sich aber gerne in die Umarmung des dunkelhaarigen Recken, während sie noch über seine Worte nachdachte. Lannia kannte Loras schon ein einige Jahre, ebenso wie Trevas. Doch ob der ehemalige Ritter der Blumen wirklich hier bleiben würde, konnte die zierliche, kleine Frau nicht mit Gewissheit sagen. Olenna würde trotz der Verbannung bleiben, da war sie sich sicher, schließlich kannte sie ihre Großmutter und sie trug ganz sicher nicht umsonst den Beinamen 'Königin der Dornen'.
Schließlich löste sich Lannia wieder von ihrer Wache, die gleichzeitig ihr wohl engster Freund war, sah ihn etwas wehmütig an. "Ich weiß nicht, ob er bleiben wird... er ist stur, das kann ich nicht leugnen. Wenn er sich jetzt etwas in den Kopf setzt, macht er es auch", dachte sie laut nach und ließ ihre Hände auf seinen Schultern ruhen, musterte Trevas kurz und zwang sich dann zu einem schwachen Lächeln. "Wenn mein Cousin wirklich gehen sollte, bist du der Letzte in dieser Stadt voller Spinnen, dem ich wirklich vertraue", sagte sie dann leise, setzte sich dann aber wieder auf die Couch, überschlug die Beine und lehnte sich in die Polster zurück, ehe sie dann wieder zu ihrem Freund hinauf sah. Sie atmete ruhig, während sie sich im Kopf ausmalte, wie Joffrey wie wohl schauen würde, sollte man ihn eines Tages verbannen. Etwas, dass sich nie realisieren würde, das wusste Lannia, welche kurz die Lippen aufeinanderpresste. "Und ich befürchte du wirst Derjenige sein müssen, der mich von dummen Gedanken abbringt, Trevas. Ich hege gerade unschöne Rachegedanken." Vor ihm die Wahrheit auszusprechen war nicht schwer für die junge Lady mit dem bronzenen Haar. Es wäre ihr wahrscheinlich auch vor versammeltem Publikum nicht schwer gefallen, doch es wäre weniger angebracht. Und dass solche Worte hier in Königsmund auch nicht unbedingt klug waren, konnte sie sich irgendwie auch denken. Doch das war ihr jetzt egal.

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