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 Der Hirsch und der Falke

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Lucas Stein

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BeitragThema: Der Hirsch und der Falke   So Sep 11, 2016 11:34 pm

Katherine Baratheon & Lucas (Arryn) Stone


Es war schon ein seltsames Gefühl als Lord von Hohenehr seinen ersten prominenten Gast in der großen Halle der Arryns zu empfangen. Zuletzt war es wohl Catelyn Stark gewesen die von Lady Lysa hier empfangen worden war. Aber auch das lag nun mehrere Jahre zurück. Zwischen damals und heute war Hohenehr fast nur noch ein Monument in den Bergen des Mondes, indem außer ein paar Wachen und Maester Colemon sonst niemand lebte. Doch nun war das anders. Seit Lucas Lord von Hohenehr war, breiteten sich seine Arme von Tag zu Tag immer selbstverständlicher über die knorrigen Lehnen des Wehrholzthrons aus. Der Stuhl war recht ungemütlich. Aber welcher Thron war das nicht. Zum ersten Mal waren die Waynwoods nicht bei ihm. Auch Lord Royce hatten dringende Angelegenheiten nach Runenstein zurückbeordert. Jetzt war er mit seinem Besuch ganz auf sich alleine gestellt. Hier war nun Fingerspitzengefühl gefragt. Denn eigentlich waren die Arryns seit jeher mit den Baratheons verbündet. Aber wie behandelte man einen Verbündeten der unangekündigt ihm im Tal die Aufwartung machte. Robin hätte sie ohne weiteres aus der Mondtür werfen lassen wollen. Aber Gott sei Dank war der Junge tot und ein anderer nun Lord von Hohenehr. Er selbst. Lucas Arryn. Gekleidet war er in einem dunkelblauen Lederwams, um den sich ein Pelzumhang in dieser kalten Zeit um seine Schultern schmiegte. Neben ihn stand noch Maester Colemon, der wie er ihren Besuch aufmerksam unten begutachtete. Sie stand weit unten mit großen Abstand zur Mondtür. Er konnte es ihr nicht verdenken. Während Lucas oben auf dem hohen runden Podest aus Stein zum dem zwei Treppen führten saß und wie ein Falke auf sie herunterblickte. "Hoch wie die Ehre." dachte er nur scherzhaft. Doch nun war es der Scherze genug. Er wollte Antworten von ihr. Und als Lord von Hohenehr standen diese auch zu.
"Das Haus Baratheon..." begann er. "Ist seit jeher für seine Überraschungen, insbesondere seine Impulsivität bekannt. Nicht ohne Grund sind die Worte eures Hauses `Unser ist der Zorn.´Wenn ihr also tatsächlich Katherine Baratheon seid, dann mögt ihr mir vielleicht erklären warum ihr ohne einen Raben zu schicken mit euren Reitern die Grenzen des Tales überquert habt. Würde nicht ich hier sitzen, hätte man euch noch vor dem Bluttor von Klippen aus abgeschossen. Nun bin kein Unmensch, noch schiesse ich einfach Reiter der Baratheons ab ohne zu wissen was diese im Tal von Arryn wollen. Aber ich verlange dennoch diese Antworten von euch. alte Freundschaft hin oder her."

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Baelish hat aus dem Tal eine Schlangengrube geschaffen. Mein Onkel Lord Jon Arryn würde sich im Grab umdrehen, wenn er wüsste welches Monster er zum Meister der Münzen gemacht hat.

- Lucas Stein zu Andar Royce.
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Katherine Baratheon

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BeitragThema: Der Hirsch und der Falke   Mo Sep 12, 2016 11:51 pm


Welch verrückte Idee es doch war von Loras Lager, welches nahe Qohor lag, bis nach Westeros zurück zu reisen. Nur, weil sie den grandiosen Einfall hatte, mit dem Lord des grünen Tals, reden zu wollen. Sie wollte nicht ohne Grund zu ihm. Nein! Einst waren das Haus Arryn und die Baratheons eng verbunden und dies sollte wieder so sein.
Katherine hatte sich nicht die Mühe gemacht, dem Lord vorher eine Nachricht zu, zu schicken. Es würde einfach viel zu lange dauern bis er sie bekommen würde.

Schlussendlich überquerten sie das grüne Tal. Sie musste zugeben, das sie hier noch nie gewesen war. Es gab kaum einen Ort in Westeros, den sie wirklich gut kannte. Die Wachen blickten sie skeptisch an, jedoch wurden sie durchgelassen.
Katherine betrat den Saal, gefolgt von zwei Wachen, die sie beschützten. Der Lord saß auf seinem Thron. Dieser begrüßte sie und sprach ein paar Worte zu ihr.

Die Brünette verbeugte sich vor ihm und lächelte ihn an.
"MyLord, es ist mir eine Ehre euch kennen zu lernen. Jedoch muss ich euch auf meinen Namen drauf hinweisen. Mein Name war einst Baratheon. Nun, bin ich vermählt und trage den Namen Tyrell. Verzeiht,...das ich euch keinen Raben geschickt habe. Ich dachte, wir wären noch vor dem Raben hier. Deshalb habe ich ihn ausgelassen. Die Reise war sehr lang und beschwerlich...Aber warum ich eigentlich hier bin. Ich möchte die Allianzen, zwischen dem Haus Arryn und Baratheon erhalten."
Sie hoffte, das er der gleichen Meinung war. Sonst war der ganze lange Weg ums sonst gewesen.

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BeitragThema: Re: Der Hirsch und der Falke   Di Sep 13, 2016 7:26 pm

Zugegeben ihr Lächeln war gut. Die meißten Männer hätte sie damit jetzt schon am Wickel gehabt. Wenn man nicht wie Lucas darin geübt war sich davon nicht aus der Fassung zu bringen. Er behielt die ganze Zeit seinen emotionslosen Ausdruck bei. "Die Allianzen erhalten will sie also." dachte er. Immerhin war sie gleich zur Sache gekommen. Das sprach schon mal für sie. Aber Lucas wollte sie erst noch etwas löchern bevor er seine Meinung fällte. Sicher wenn sie mit dem Ritter der Rosen verheiratet war, hätte ein zusätzliches Bündnis mit der Weite dem Tal noch mehr Absicherung gebracht. Dennoch. Diese Entscheidung wollte gut abgewogen sein. Und dafür wollte Lucas mehr über seinen Gast und die jetzige Verfassung des Hauses Baratheon in Erfahrung bringen. "Ich beglückwünsche euch zu eurer neuen Verbindung, Lady Tyrell." sagte er anerkennend und neigte höflich den Kopf zu ihr herunter.
"Bevor ich allerdings zusage, möchte ich von euch doch noch einiges wissen.
Da ihr Ser Loras nun geehelicht habt, gehe ich Recht der Annahme das ihr nicht länger König Joffrey folgt. Oder hat Ser Loras mit dem der ihn einst verbannte Frieden geschlossen? Denn wenn ersteres der Fall wäre, hätte ein Bündnis des Tales mit den Sturmlanden weitreichende Folgen. Deshalb möchte ich von euch wissen vor welchem König das Haus Baratheon in dieser Stunde das Knie zu beugen gedenkt. Euer Onkel Stannis Baratheon oder gar schon Daenaerys Targaryen."
Er faltete die Hände zusammen, als er sich auf dem Wehrholzthron zurücklehnte. "Ich bin auf eure Antwort gespannt, Mylady."

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BeitragThema: Der Hirsch und der Falke   Mi Sep 14, 2016 12:53 am


Die Schönheit folgte aufmerksam den Worten, des Lords. Innerlich musste sie Lächeln als er Joffrey erwähnte. Nach allem, was er Loras angetan hatte, würde er niemals mit ihm Frieden schließen. Sie würde sich auch nicht auf ihn einlassen, zumal, sie es war, die Joffrey hintergangen hatte. Es wäre viel zu gefährlich wieder ein Bündins mit ihrem Cousin zu schließen. Viel lieber, würde sie in Essos bleiben, vor allem, weil sie sich dort gut eingelebt hatte.

Auf seine Frage hin, schüttelte sie den Kopf.
„Mein Gemahl hat keinen Frieden, mit dem König geschlossen. Wen es so wäre, hätte ihr früh genug, davon erfahren.“
Katherine hielt kurz inne, da sie über die letzte Aussage von Lord Arryn nachdenken musste.
Daenerys Targaryen?
Bisher war sie leider dieser Frau noch nicht begegnet. Jedoch wünschte sie sich, so sehr, das sie einmal persönlich die Drachenmutter kennen lernen konnte.
„Ich folge immer noch meinem Onkel Stannis, wie ich es schon immer getan habe. So mache ich dies heute noch.“
Die Brünette war ihrem Onkel treu und sie mochte ihn. Obwohl sie Renly von ihren Onkeln ab liebsten hatte. Jedoch war dieser, nach ihrer Meinung, viel zu früh verstorben. Weswegen sie nun sich an Stannis klammerte. Onkel Robert hatte sie nur selten gesehen und ihren Vater konnte sie nicht leiden.

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BeitragThema: Re: Der Hirsch und der Falke   Mi Sep 14, 2016 9:36 am

"Dann ist die Weite jetzt also auch mit Stannis Baratheon verbündet?" fragte er und beugte sich runter.
Wäre das der Fall, schiene ein Bündnis wirklich keine so schlechte Idee zu sein. Aber er wollte nicht zu voreilig sein. Es gab immer noch Gründe die für die Neutralität des Tales sprachen. Aber auch Lucas wusste, dass diese Neutralität wenn der Krieg ausbrach nicht von langer Dauer sein würde. "Euer Onkel Stannis kämpft doch gerade im Norden gegen die Boltons? Und die Tyrells werden wohl die Lannisters von Süden angegriffen haben. Ist es nicht so?" Mit Stannis im Norden wären die Boltons viel angenehmere Nachbarn, welche Ihn solange in Ruhe lassen könnten. Im Süden waren sie durch die Berge des Mondes vor den Lannister geschützt. Mit Angriffen auf Möwenstadt war zwar immer zu rechnen, doch war die Flotte der Arryns groß genug um die Stadt im Notfall zu verteidigen. Solange es nur die Lannisters und nicht die eiserne Flotte war. Wenn das Tal in diesem Krieg einstieg, müsste Lucas die Freys angreifen. Sie beherrschten momentan die Flusslande und waren bei so einem Bündnis die größte Bedrohung für das Tal.
Ja warum eigentlich nicht. Es würde zwar ein harter Kampf werden aber machbar. Die gute Ausgangslage des Tales machte Angriffe auf die Flusslande günstig. Den Norden anzugreifen ginge nur, wenn die Boltons nicht die Eng besetzt hielten. Aber zuerst müsste man ohnehin mit den Flusslanden fertig werden. Und wenn das Bündnis noch größer wäre, würde das den Sieg noch wahrscheinlicher machen.
"Sagt mir Lady Tyrell, habt ihr auch Prinz Doran von Dorne um Unterstützung ersucht? Ich frage nur rein interessehalber."

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BeitragThema: Der Hirsch und der Falke   Sa Sep 17, 2016 1:05 am


Sie nickte.
„Ja, das ist richtig, Mylord. Die Weite ist nun auch mit Stannis Baratheon verbündet.“
Durch die Heirat mit Loras hatten sie eigentlich nur Vorteile. Letztendlich musste das Haus Arryn mit einem Bündnis einverstanden sein. Dann wäre alles perfekt gewesen! Jedoch musste sie wohl noch mit einigen Fragen von Lord Arryn, auf die Antwort warten müssen.

Alles stimmte, was der junge Mann sagte.
„In der Tat, so ist es.“
Katherine wusste nur allzu gut, das die Tyrells immer gegen die Lennisters gekämpft hatten. Die Lennisters gehörten zwar zu ihrer Familie. Jedoch mochte sie von ihnen eigentlich nur Tyrion. Der Rest dieser Familie konnte sie nicht wirklich leiden.

Jedoch musste Katherine auf seine nächste Frage hin, den Kopf schütteln.
„Nein, wir haben nicht die Hilfe aus Dorne ersucht.“
Wen sie ehrlich zu sich selbst war, hatte sie nicht wirklich an die Hilfe aus Dorne gedacht. Außerdem waren sie doch auch so gut gerüstet gewesen. Obwohl, die Hilfe von Dorne auch nicht schlecht gewesen wäre. Die Dornischen Kämpfer waren sehr gut und mit ihnen hatten sie noch bessere Chancen gehabt.

Die Schönheit wagte es, einige Schritte vor zu gehen.
„Ich gehe davon aus, das ihr die Stark unterstützt?“
Sie konnten jede Hilfe gebrauchen. Nichts war schlimmer, wenn die Familie auseinander gerissen wurde.

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BeitragThema: Re: Der Hirsch und der Falke   Mi Sep 28, 2016 5:56 pm

"Hoch wie die Ehre."
Dieser Satz ging Lucas Arryn, Lord von Hohenehr, Verteidiger des Tales und Wächter des Ostens nicht mehr aus dem Kopf.
"Hoch wie die Ehre."
Jon Arryn hatte damals Robert Zuflucht auf Hohenehr gegeben, als der Irre König nach seinen Kopf verlangte. Der Ausgang der Rebellion war zu diesem Zeitpunkt ungewiss gewesen. Sein Onkel hatte es dennoch getan. Obwohl die Zukunft des Hauses Arryn auf dem Spiel stand.
Und erneut bot sich für sein Haus eine ähnliche Situation. Roberts Nichte Katherine Baratheon stand nun unter ihm, und bat ihn im Kampf gegen die Lannisters um Hilfe.
"Hoch wie die Ehre."
Nach einigem Zögern fasste er sich schließlich ein Herz und erhob sich aus dem Wehrholzthron.
Langsam ging er bedächtigen Schrittes die halbmondförmige Treppe vom Podest zu ihr herunter.
"Ob ich die Stark unterstütze, fragt ihr?" wiederholte er ihre Frage während er die Arme auf dem Rücken verschränkte. "Nun Gute Frage. Die Beziehung des Hauses Stark und des Hauses Arryn haben eine wechselseitige Geschichte. Noch vor Aegons Landung mitsamt dem Beginn der Herrschaft eures Hauses über die Sturmlande haben sich die Könige des Nordens und des Berges und grünen Tals bekriegt, befriedet, verbündet und verheiratet. Unsere Beziehung sind wie die Jahreszeiten. Ich mag zwar rückblickend an der Starrköpfigkeit der Starks verzweifeln, doch wäre ich ein Narr wenn ich die Boltons unterstützen würde. Anders als die Starks haben sie keine Ehre. Sie wissen nicht mal was das ist. Und solche Nachbarn kann sich das Tal nicht wünschen. Um eure Frage also zu beantworten. Ja ich unterstütze die Starks."
Während er so geredet hatte, war er zu ihr ans Ende der Treppe getreten.
"Auch unsere Beziehungen zum Haus Baratheon sind alt. Sie begannen mit Aegons Landung und überdauerten in Form eines Bündnisses zwischen eurem und meinem Onkel. All die Jahre haben sie gehalten. Und wir werden heute den Glauben an dieses Bündnis nicht brechen."
Sanft neigte er den Kopf. "Ich ziehe das Schwert vor eurem Onkel. Stannis aus dem Haus Baratheon, König der Andalen, der Rhoynar und der ersten Menschen, Lord der Sieben Königslande und Beschützer des Reiches. Bis zum letzten Mann wird das Haus Arryn ihm Folgen."
Eine Pause entstand nach dieser feierlichen Rede.
Er blickte sie schelmisch an.
"Aber bitte Lady Tyrell ersucht ebenfalls Dorne um Hilfe."

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BeitragThema: Der Hirsch und der Falke   Sa März 11, 2017 2:19 pm


Die Starks waren ein großes und ehrenhaftes Haus. Es wäre schlimm, wenn sie keine Unterstützung von den Wölfen bekommen würden. Jedoch konnte sie sich nicht vorstellen, das die Nordlinge nicht zusagen würden.
Immerhin bestand jeher eine Verbindung zu ihnen dar. Falls es nicht dazu kommen würde, dann mussten sie sich doch noch etwas anderes ausdenken. Wobei die Brünette nicht mit dem schlimmsten rechnete!

Lucas, der weiterhin auf dem Podest stand erklärte ihr ausführlich die Beziehung zu den Häusern Arryn und Stark. Weshalb er mit dieser Erklärung auch verdeutlichte, das er das Königshaus unterstützte.
Woruafhin sie ihn zufrieden zu nickte und anlächelte.
"Ich verstehe, Mylord. Ihr habt vollkommen recht. Die Boltons dürfen nicht den Norden regieren, dafür sind sie nicht gemacht."
In der Zeit hatte er auch bereits sein Podest verlassen und stieg die Treppen zu ihr hinab.
Schlussendlich beendete der junge Mann die Rede damit, das er ihrem Haus folgen würde.
"Ich bin sehr glücklich darüber, da ihr Euch meinem Haus anschließt, Mylord. Ich werde meinem Onkel sobald ich kann einen Raben schicken."
Stannis wäre mit dieser Nachricht sicherlich mehr als erfreut. Weswegen sie auch schnell einen Brief schreiben wollte. Je früher er davon wusste, desto besser wäre es.

Sein Blick ruhte nun auf ihr.
"Gewiss werde ich noch nach Dorne reisen oder die Martells per Brief um Hilfe bitten. Ich möchte so viel Unterstützung, wie möglich haben. "

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BeitragThema: Re: Der Hirsch und der Falke   Mo Sep 04, 2017 9:44 pm

Sein geheimnisvolles Lächeln blieb. Er hatte auf den Weg zu ihr nach unten den einen Gedanken hundert mal gedacht. Nun war er dabei diesen auch auszusprechen. "Zweifellos weiss euer Onkel was er an euch hat." sagte er charmant, und hielt als er zu einem der Beistelltischen schritt, plötzlich eine Karaffe mit Wein in den Händen. Arborgold wenn er sich nicht täuschte. Lysa hatte auf Wein nicht viel gegeben. Aber in dem kleinen Weinkellern von Hohenehr, hatte Lucas noch so manches Kleinod ausgegraben. Arborgold und dornischer Wein der noch zu Zeiten von Lucas Großvater Lord Jasper Arryn eingekeltert worden war.
Rasch hatte er zwei silberne Kelche für sich und Lady Katherine gefüllt. "Ihr seid ziemlich geschickt als Diplomatin." sagte er. "Manch einer könnte denken, dass Frauen die mit Reizen betören schon von aus gute Diplomatinnen sind. Aber ihr widerlegt dieses Vorurteil mit guten Argumenten, Mylady. Ich bin beeindruckt." Er meinte seine Worte Ernst. Viele Männer in Westeros, besonders Lords und Ritter, pflegten in der Aussicht einen Sohn zu zeugen Frauen nur auf ihr Körperteil zu reduzieren. Lucas hatte diesen Fehler nie gemacht. Er wusste nur zu gut was er an seiner Taliya hatte. "Nichtsdestotrotz erwartet mein Haus für die Unterstützung eine Gegenleistung." sagte er und sein Gesichtsausdruck wurde wieder gefühlslos.

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