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 Marktplatz

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Ystera Strom

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BeitragThema: Re: Marktplatz   Di Nov 24, 2015 10:04 pm

Ystera war ein paar Erledigungen machen und eigentlich wollte sie nur von Olyvar weg. Der Typ nervte sie gehörig, aber diese Tatsache würde sie schön für sich behalten. Denn immerhin wollte sie nicht wieder auf der Straße landen. Während sie so lief und auf den Weg zum Hurenhaus war, lief ihr eine Person über den Weg. Ser Harold Hardyng. Kurz überlegte sie was dieser hier suchte, so fernab vom Tal, aber dann kam ihr wieder in den Sinn dass doch die Hochzeit von Joffrey Baratheon und Margaery Tyrell anstand. "Guten Tag Ser Harydng!" begrüßte sie den hohen Herren und bemerkte aber gleichzeitig, dass er scheinbar schon ein bisschen was Intus hatte. Wie viel hatte er getrunken? War er zurechnungsfähig? Sie war sich nicht sicher. Ob sie ihn lieber wieder zurück zu seinen Männern oder zumindest in eine Herberge bringen sollte? Das war vielleicht gar keine all zu schlechte Idee. Immerhin wussten bestimmt weder sie und die anderen Personen hier in Königsmund wozu er betrunken alles in der Lage ist.

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BeitragThema: Re: Marktplatz   Di Nov 24, 2015 10:21 pm

Der Lord von Arryn wankte durch die Straße, als ihm eine wohlbekannte Gestalt gegenüber trat. Er blieb stehen und kniff die Augen zusammen und lächelte.
"Ah, die Blumenkönigin.", meinte er.
Dann war sie schon bei ihm.
"Ich grüße euch...Lady..Lady Desiree.", sagte er lächelnd und versuchte einen Hand Kuss. Er verfehlte.
Beim Versuch weiterzugehen legte er den Arm um sie.
"Wisst ihr das ich zu haben bin?", fragte er. Dann brach es über ihn herein...er wieder zu haben... das hies....durch den Alkohol drangen die Ereignisse im Thronsaal wieder zu ihm durch.
"Ich habe Lady Leffert geschlagen....sie hat mir verkündet das meiner Verlobung mit ihrer Tochter stattgegeben wurde.... doch sie wollte....was wollte sie denn...sie wollte das ich meine Töchter vom Hof verweise und aberkenne. Da habe ich sie geschlagen." Er lachte betrunken und melancholisch zu gleich.
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Ystera Strom

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BeitragThema: Re: Marktplatz   Mi Nov 25, 2015 7:51 pm

Als Harold meinte dass sie die Blumekönigin sei, machte sie einen Knicks und hörte dann zu was er weiteres sagte. Als der Handkuss daneben ging, musste sie sich ein Lachen verkneifen, weil es sich nicht gehörte. Immerhin war er ein Lord. Stattdessen lächelte sie nur charmant. "Ich würde ja mit eurem Namen erwidern Mylord, wenn ich ihn denn wüsste!" Hatte er ihr diesen schon einmal genannt? Vielleicht. Aber daran könnte er sich bestimmt nicht mehr erinnern, also war es nicht ganz so schlimm oder? Dann plötzlich legte er seine Arme um sie und meinte er wäre noch zu haben. Verwirrt hob sie eine Augenbraue. Sollte er nicht bald heiraten? Diese Frage klärte sich als er weiter sprach. Scheinbar sorgte der Alkohol dafür, dass er es nicht für Ernst nahm. Hoffentlich stellte er keine Dummheiten an. Eigentlich müsste sie längst wieder zurück sein, aber sie fand dass es wichtiger war dem Lord von Tal zu helfen und ihm eine Blamage zu ersparen und vielleicht sogar etwas Profit herauszuschlagen. Egal wie. Ystera würde schon etwas einfallen. "Es ist eine schwierige Angelegenheit. Vielleicht solltet ihr eine Nacht darüber schlafen. Kommt ich bringe euch in eine Herberge!" bot sie dann an.

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BeitragThema: Re: Marktplatz   Mi Nov 25, 2015 8:14 pm

"Harold....Ser, nein Lord Harold Hardyng oder Harry der Erbe....wobei Nicht-mehr-Erbe trifft es besser. Nehmt was ihr wünscht.", antwortete er. Er blieb stehen und betrachtete sie. Sie war schön stellte sein betrunkener Geist fest. (sein nüchterner Geist hätte das auch wahr genommen Wink). "Sehr schön.", lallte er leise.
Am Rand des Marktes hielt ein Brauner Bruder einen Vortrag über die Sieben. Der Mann hatte kaum Publikum. Harold blickte von ihm zu Ystera und wieder zurück. Sein vernebelter Verstand entwickelte einen Plan. Er lies sie los und ingnorierte das Angebot. Dann wankte er auf den Mönch zu und stellte sich vor ihn.
"Die Blumenkönigin." Er deutete auf Ystera...zumindest versuchte er es. Seine gestörte Koordination sorgte dafür das seine Geste den gesamten Platz einschloss.
"Ich will sie heiraten!" Er zog den Mönch heran. Dieser wich vor seinem Geruch angewidert zurück.
"Ich glaube ich verliebe mich in sie.", flüsterte er ihm ins Ohr. Die erste Aussage die nicht nur vom Alkohol kam. Der Mönch sah sich hilfesuchend um und wich zurück.
"Ich habe Geld....", er hob einen Beutel aus einer der Taschen. Der Mönch blieb stehen und wirkte nun interessiert. "...und einen Ring... ja ich hatte einen Ring."
Während Harold in seinen Taschen nach diesem suchte blickte der Mönch über den Markt und die sich sammelten Gaffer, auf der Suche nach der gewünschten Frau oder einem halbwegs gleichwertigen Ersatz.
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Ystera Strom

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BeitragThema: Re: Marktplatz   Mi Nov 25, 2015 8:27 pm

Ystera beobachtete das Geschehen.
Was hatte er jetzt nur wieder vor? Oh nein. Er wollte heiraten? Sie etwa?
Sowas konnte doch nicht gut gehen. Schnell kam sie auf die Beiden zu und schlang die Arme um den hohen Herren. "Der Lord beliebt zu scherzen. Verzeiht die Störung!"
Dann zog sie ihn sanft mich sich. "MyLord. Es ist vielleicht etwas unpassend, wenn ihr jetzt heiratet!"
versuchte sie auf ihn einzureden was sich aber als schwierig erwies. Wie viel hatte er getrunken? Sie sollte ihn nennen wie sie wollte? Ob das gut war, wagte sie zu bezweifeln.
Zumal er es ihr angeboten hat, wo er betrunken war. Nein. Lieder blieb sie bei den höfischen Floskeln. Sie durfte immerhin nicht vergessen was für einen Stand sie und was für einen Stand er hatte.
Die Leute an den Ständen sahen sie an. Manche kannte sie und andere wiederum waren für sie Neuland. Es musste schon komisch aussehen. Eine Frau wie sie mit einem Lord. Manche würde es aber bestimmt nicht wundern oder? Ein paar der Männer die gafften, kannte sie.

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BeitragThema: Re: Marktplatz   Mi Nov 25, 2015 8:39 pm

Der Mönch begann bereits die Zeremonie zwischen dem Lord und einer Kellnerin als Ystera eingriff.
"Ihr habt die falsche....das da ist sie.", meinte er mit einer Hand auf Ystera deutend, als sie ihn wegzerrte.
"Das ist die falsche Richtung... dort ist der Priester.", meinte er zu ihr. Doch dann waren sie bereits weg. Während er über den Markt gezerrt wurde, begann er langsam klarer zu denken. Sie passierten einen Brunnen und eine Gedanke bildete sich in seinem Kopf. Lord Rois meinte, ein Ritter sollte sich nicht betrinken... sollte das doch vorkommen brachte kaltes Wasser einen klaren Kopf. Bevor sein zurückkehrender Verstand es verhindern konnte, warf er sich in den Brunnen. Immerhin waren diesmal nicht viele Zuschauer anwesend. Das Wasser wirkte wie ein Schock, aber löste die Benommenheit trotzdem etwas. Leider aber nicht den Säuferwahn. Als er sich erhob, war er hauptsächlich nass.
"Das war wohl nichts.", lachte er. Vom Brunnen aus blickte er auf ein großes Haus. Die gewünschte Herberge.
Tbc: Herberge "Am Brunnen"
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BeitragThema: Re: Marktplatz   Do Apr 07, 2016 12:46 pm

FIRST POST

Ein arbeitsreicher Tag hatte ich hinter und noch einige Stunden vor mir gehabt. Es war wieder einer dieser Tage gewesen, an denen ich nicht ganz ich selbst war, am liebsten würde ich wegrennen, denn seit dem Erwachen der Sonne war ich von Trauer und Schuldgefühlen geplagt, ein Nachteil für mich, einige Kunden bezahlten mich für weniger Geld als sonst, andere wollten lieber von anderen beglückt werden, als ich sie nicht sonderlich erfreut empfing. Es lief alles andere als gut für mich und ich brauchte dringend eine kleine Auszeit. Ich schaffte nicht einmal ein Viertel von meiner Arbeit sonst und dies wurde glücklicherweise von einer guten Bekannten bemerkt, mit der ich gut auskam und mir versprach, dass sie für mich übernehmen würde und ich mir ein paar Stunden Pause gönnen sollte, bevor ich wieder weiter arbeitete. So ließ ich dankend von meinen Diensten ab und verlies erleichtert das Bordell. Lange konnte ich nicht wegbleiben, so entfernte ich mich auch nur so weit es nötig war und fand mich auf dem Markplatz wieder. Trotz des Trubels hier, fühlte ich mich wohl, zumindest wohler als im Freudenhaus. Ich sah mich auf dem Mark um und versuchte mich etwas abzulenken, meine Gedanken an meinem Sohn hielten mich noch immer fest, sie wollten mich einfach nicht loslassen. Betrübt setzte ich mich neben einen Brunnen, das alles hatte doch keinen Zweck, ich hätte einfach dableiben und mich damit abfinden sollen, anstatt mich wegschicken zu lassen, um mich eine Weile ausruhen zu könne. Völlig in Gedanken versunken starrte ich in die Menschenmasse und vergaß dabei ganz die Zeit, die schneller verstrich, als ich gedacht hatte.
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BeitragThema: Re: Marktplatz   Mi Apr 20, 2016 8:27 pm

Endlich war Patrek wieder mal in der Hauptstadt nachdem en vielen kämpfen wollte er einfach mal Ruhe haben. Er war gerade in der Hauptstadt angekommen. Doch so richtig konnte man ihm den Lord nicht mehr ansehen seine Rüstung war nicht mehr das was man glänzend nennen konnte. Sie war zerschunden und mit Kratzern übersäht der große Adler aus der Brust war sehr abgenutzt. Er hatte mit viel leid seine Heimat seegart von den graufreuds befreit und seinevater wieder gegeben. Aber er war das kämpfen leid und ja man konnte sage das es im Grunde ein einfaches weg rennen ist. Aber musste einfach weg und diese belebte Stadt vorallehier auf dem Markt konnte er einfach abschalten. Er ging durch den belebten Platz und entdeckte plötzlich eine junge dame welche aus einem Bordell kam. Er folgte der Frau und näherte sich ihr langsam. Miss darf mir etwas Zeit mit ihnen erkaufen. Nicht das was sie denken sondern einfach nur etwas Gesellschaft, vielleicht reden. sagt er und hält ihr ein großes beutelchen gold hin.
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BeitragThema: Re: Marktplatz   Mi Apr 20, 2016 8:58 pm

Als ich aus dem Bordell hinausging, bemerkte ich gar nicht, dass mir jemand gefolgt war. Ich stützte meinen Kopf leicht traurig dreinblickend in meinen Händen ab und sah dem Marktplatztrubel zu. Obwohl ich mit meinen Gedanken ganz wo anders war, erfreute ich mich dennoch ein wenig an diesem Bild, es schien einfach alles so normal zu sein, so wie immer halt. Ich wusste nicht wieso, aber dieser Anblick so vieler Menschen linderte meinen inneren Schmerz. Meine unglücklichen Gedanken verpufften jedoch erst, als ich jemand in meine Nähe sprechen hörte und aufschaute. Ich lächelte, als ich jenen Mann erblickte, er war in einer Rüstung gekleidet und wie es sich auch für eine ordentliche Rüstung gehörte, war sie heruntergekommen, ein Mann also, der sich mit dem Führen eines Schwertes verstand. „Natürlich dürft ihr, soviel Zeit wie es euch beliebt.“ antwortete ich und lächelte ihn scharmant an. „Nun, ihr wollt also gerne Reden, worüber? Welch ist euer Interesse?“ fragte ich und nahm im Beutelchen ab, da es schwerer als sonst ein Beutelchen Gold war, ging ich davon aus, dass ich es wahrscheinlich mit einen Adligen zu tun hatte und nickte im dankend zu.


Zuletzt von Anora Miratrix am Mi Apr 20, 2016 11:24 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Marktplatz   Mi Apr 20, 2016 9:34 pm

Nun ihr wirkt so betrübt darf ich fragen warum?. Ich bin gerade hier angekommen und könnte einfach etwas Ruhe und nette Gesellschaft gebrauchen. Und ihr seht so aus als Gesellschaft gut gebrauchensagte er und gab ihr das beutelchen voller gold. Und setzte sich zu ihr er hielt etwas Abstand er wusste ja nicht wie sie seine Gesellschaft empfand. Er hatte nichts gegen diese Art von Frauen sie machten ja auch nur ihren job auch wenn dieser job doch etwas anderes ist. Aber sie bekommen Geld dafür und sie können damit über leben. Aber es war doch ein sehr gefährlicher job das konnte niemand etwas dagegen sagen. Aber sie wirkte doch auch sehr nett was sie wohl in diese Lage getriebehatte ob sie es ihm sagen wird.
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BeitragThema: Re: Marktplatz   Mi Apr 20, 2016 11:23 pm

Ich lauschte seiner Stimme, während ich ein paar Kindern beim Spielen zuschaute. Ob mein Sohn auch so fröhlich und so wundervoll lachend gespielt hätte? Wieder verlor ich mich in meinen traurigen Gedanken. „Das Leben einer Hure ist nie frei von Sorgen, das solltet ihr wissen.“ mehr gab ich ihm aber nicht zu wissen, meinen Kummer könnte noch von Nützen sein, des Weiteren redete ich nie viel über meinen Sohn. „Um etwas Ruhe zu finden, ist dieser Platz bestens geeignet, zumindest meinem Empfinden nach, ich halte mich hier oft auf, nach einem stressigen Arbeitstag.“ Ich lächelte ihn charmant zu. „Ihr scheint allerdings auch etwas bedrückt zu sein, nicht wahr mein Herr?“ Natürlich wusste ich es nicht, aber seiner Kleidung und die Tatsache, dass er eine Dirne nur als kleine Gesellschaft für einen Plausch erkaufte, lies mich dies zumindest erahnen.
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BeitragThema: Re: Marktplatz   Sa Mai 21, 2016 11:27 pm

*FIRST POST*

Tyrion war schlecht gelaunt. Dauerhaft. Seit er das erste mal den Fehler gemacht hatte, den Fuß vor die Tür seines Kämmerchens zu setzen hatte der Tag keine gute Wendung genommen. Er hatte sich mit einem dutzend Leuten gestritten, zwei Krüge Wein getrunken, sich über Joffrey geärgert, sich über seinen Vater geärgert, sich über seine Schwester geärgert und dafür Pod zur Sau gemacht.
Nun schlenderte er durch die Straßen auf den Marktplatz zu, das bärtige Gesicht in Falten gelegt, gewandet in das wiederliche Scharlachrot seines Hauses. Was man nicht alles für die Familie tat.
Sansa hatte ihn ignoriert. Sie tat dies immer. Sie verabscheute ihn für die Taten seines Neffen. Innerlich spielte Tyrion schon länger mit dem Gedanken, einfach wegzugehen, die Worte seines Vaters zu ignorieren, sich von dem kalten Stark-Mädchen zu trennen und zumindest teilweise neu anzufangen, während das Königreich mit ordentlich Karacho den Bach runter ging. Einerseits tat ihm seine Frau leid, andererseits war er ein junger Mann, der den rest seines kleinen Lebens nicht so verbringen wollte, wie er es gerade tat.
Der Zwerg ließ den Blick über den Marktplatz schweifen. Es herrschte ein geordnetes Chaos, Gedränge, Gewühle und Geschreie. Tyrion rümpfte die Nase und kämpfte gegen einen immer wieder aufkommenden Brechreiz an. Als es ihm erfolgreich gelungen war, sein Frühstück dort zu lassen, wo es hingehörte, gewahrte er den jungen Mallister und eine hübsche Frau, die sich unterhielten. Langsam schlenderte der Zwerg auf die beiden zu. Er musterte sie kurz und sagte dann vernehmlich:"Ser Patrek, ihr habt doch bestimmt etwas zu tun, oder nicht? Ausserdem sieht diese Dame ziemlich traurig aus, wieso tut ihr nichts um ihr ein wenig zu helfen?" Tyrion verbeugte sich vor der Frau. "Mein Name ist Tyrion Lennister. Ihr seht nicht sehr glücklich aus...kann ich ihnen irgendwie helfen, M'lady?"
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BeitragThema: Re: Marktplatz   So Mai 22, 2016 10:53 pm

Ich schwieg mehr, als dass ich mich mit dem Mann neben mir unterhielt, in guter Plauderstimmung war ich eh nicht, da beschränkt ich mich darauf nur auf seine Fragen zu antworten. So in Gedanken versunken wie ich war, kamen meine Antworten auch nicht sehr höflich rüber, wie sie es sonst taten, aber das war mir egal. Es war definitiv nicht mein Tag, das war mir von Anfang an klar, die Erinnerungen an meinen verstorbenen Sohn machten es an diesem Nachmittag nicht leichter, dass ich so wenig Taler bekam, weil ich nicht ganz ich selbst war ärgerte mich und der Markttrubel half mir diesmal ganz und gar nicht. Ich musterte den Mann neben mir, er schien mehr seine Ruhe suchen zu vollen, als an einem Gespräch interessiert zu sein, mit schüttelnden Kopf sah ich wieder zu den spielenden Kindern. Es wäre mir nun doch lieber gewesen, wenn man mich hier hätte alleine sitzen lassen, irgendwie fühlte ich mich so beobachtet, dass ich erst recht nicht zur Ruhe kommen konnte und wieder einen klaren Gedanken bekam. Normalerweise erfreute ich mich beim Anblick spielender Kinder, die so sorgenfrei und glücklich herum tollten, doch heute verursachte es nur tiefsten Kummer in mir. Unerwartet drang eine neue Stimme an mein Ohr und riss mich aus meinen Gedanken. Lächelnd sah ich den kleinen Mann vor uns an. An jedem normalem Tag hätte es mich amüsiert, Ser Patrek schien jedoch auch nicht sonderlich amüsiert zu sein. Ich wunderte mich ein wenig, dass man mir meine Traurigkeit so sehr ansah und lief rot an, diese Art von Gefühlen vermied ich in der Öffentlichkeit zu zeigen. Noch bevor der kleine Mann sich vorgestellt hatte stand ich bereits und vollführte einen höflichen Knicks. „Milord, was führt euch hier her?“ fragte ich mit einem Hauch Neugier, ich war überrascht gewesen, Tyrion Lennister hier zu treffen.
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BeitragThema: Re: Marktplatz   Mo Mai 23, 2016 12:13 pm

Tyrion ist erstaunt über die Freundlichkeit der traurigen Frau. Eher hatte er mit einem abweisenden Blick oder Verachtung gerechnet, wie sie ihm sonst immer entgegenschlug. Aber auch an das hier könnte er sich gewöhnen. Ein leises Lächeln stiehlt sich auf sein Gesicht, seine Augen glitzern amüsiert und er legt leicht seinen großen Kopf schief. Mit gekräuselten Lippen wendet er sich Ser Patrek zu. "Sie werden uns entschuldigen, Mylord?" Er wendet sich wieder der Dame zu und nimmt ihre Hände. "Ich bitte Sie, Mylady, vor mir müssen sie sich doch nicht verneigen. Es dürfte schon anstrengend genug sein, den ganze Zeit so weit nach unten zu gucken um mir ins Gesicht sehen zu können." Jetzt grinst der Zwerg schelmisch. "Lassen sie uns doch ein wenig setzen, meine Beine sind leider nicht so gut gebaut wie der Rest von mir und wenn ich zu lange laufe bekomme ich Krämpfe." Er zwinkert und bietet der Frau einen Arm an. "Wir haben uns lange nicht mehr gesehen. Ist alles in Ordnung bei ihnen? Sie sehen....geschafft aus." Seine Augen ruhen auf ihrem Gesicht. Er hat mit der Zeit gelernt, dass man aus dem Gesicht seines Gesprächspartners mehr herausfinden kann als aus den Worten, die aus seinem Mund kommen. Nun bedauert er es dass er ein Buch unter dem Arm hat und keinen Weinkrug. Der sachte Nebel den der Alkohol bei ihm hervorrief entspannte ihn gewissermaßen, auch wenn Tyrion nicht das Gefühl hatte, das der Alkohol sonst eine gute Wirkung auf ihn ausübte. Nach seinem letzten Gelage hatte er die Nacht  in einem leeren Fass verbracht weil man ihn da vergessen hatte. Sensibles Thema...
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BeitragThema: Re: Marktplatz   Di Mai 24, 2016 9:42 pm

Seit sich der Lennister zu uns gesellt hatte, begann ich meine Traurigkeit mit meinem Lächeln zu überspielen. Es war etwas mühsam mein Lächeln aufrecht zu erhalten und meine Gedanken endgültig zu verbannen, um wieder voll und ganz auf den Mark zurück zu kehren. Zurück in der Gegenwart begann ich das alte vertraute Spiel, mich zu verstellen und jemand vorzugeben der ich nicht war, äußerlich lächelte ich und schaute so fröhlich wie sonst auch immer, doch innerlich brannte gerade der Schmerz in mir. Trotz dass schon einige Jahre vergangen waren, war meine Trauer noch immer so groß wie an dem Tag, an dem ich so glücklich sein sollte und doch alles anders kam. Höflich nickte ich nur und nahm seinen Arm, dem mir der Halbmann anbot. Wieder nickte ich. „Viel Zeit ist vergangen. Es gibt viel zu arbeiten Milord.“ , antwortete ich knapp und lächelte. Ganz stimmte es mit der vielen Arbeit nicht, natürlich war es vor ein paar Jahren weniger als jetzt gewesen aber wenn man es genau betrachtete, waren es die letzten zwei Tage eher ruhiger gewesen.
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Katherine Baratheon

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BeitragThema: Marktplatz   Sa Aug 06, 2016 6:37 pm


Cf: Königsweg

Katherine ritt rasch nach Königsmund zurück. So schnell, wie es nur ging wollte sie dort sein. Sie wollte diese Heirat unbedingt verhindern. Falls Joffrey nicht zusagen würde, müsste die Brünette ihren Onkel fragen. Er wäre mit Sicherheit auch dagegen. Sie konnte sich aber nicht vorstellen, das ihr Cousin, ihr nicht helfen würde. Dafür hatten die beiden ein zu gutes Verhältnis! Natürlich hatte ein oder andere mal eine andere Meinung. Dies war jedoch normal in einer Familie oder etwa nicht? Sie wollte sich gar nicht vorstellen, was geschehen würde, wenn sie in den Norden müsste! Es wäre ein großes Fest für ihren Vater. Katherine jedoch würde dort nicht hin gehören und sie selbst wollte, da auch nicht hin! Schlussendlich hatte aber der König das letzte Wort und nicht sie. Deshalb musste, die junge Frau abwarten.

Letzendlich erreichte die Schönheit Königsmund. Sie brachte ihr Pferd in den Stall und ging zu Fuß weiter über dem Markt. Dort angekommen hörte sie wilde Gerüchte über Loras, das er aus der Stadt verbannt wurde. Unauffällig hörte sie zwei Kaufleuten zu, die sich darüber unterhielten. Das schlimmste an der ganzen Geschichte war, das Joffrey ihn fort geschickt hatte. Es würde zu ihm passen. Obwohl sie diese grausame Geschichte nicht wahr nehmen wollte.

Schnellen Schrittes lief sie zu ihren Gemächern und schrieb Loras einen Brief. Die Baratheon wollte von ihm wissen, ob es wahr war. Da sie Joffrey nicht fragen wollte. Sie wollte dem Ritter der Blume helfen, so gut sie konnte. Allerdings durfte die Majestät nichts davon mit bekommen...




tbc: Katherine' s Gemächer

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Kylion Schnee

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BeitragThema: Re: Marktplatz   So März 26, 2017 7:09 pm

Ersteinstieg


Ein Gähnen unterdrückend breitete Kylion eine mehr oder weniger saubere aber helle Decke aus Stoff über den hüfthohen Holztisch aus, der vor ihm stand. Die Arbeitsschicht in der Taverne, iüber der er derzeit wohnte, war vergangene Nacht besonders lang gewesen, und viel geschlafen hatte er nicht wirklich.

Nichtsdestotrotz hatte er sich fest vorgenommen, heute ein paar seiner Schnitzereien zu verkaufen. Vielleicht würde er sogar das eine oder andere Flötenständchen geben.
Auch bei der Marktübersicht, die hin und wieder nach dem Rechten sah, hatte er sich gemeldet - und von ein paar netten Menschen wusste er, dass sie sicherlich vorbeikommen und seine Werke begutachten würden. Zumindest hatten sie das letzte Nacht versprochen...

Sorgfältig legte er eine seiner Schnitzereien nach der anderen auf den betuchten Tisch. Es waren hauptsächlich detailierte Figuren, aber auch ein wenig Schmuck, der mit weichem Metall geschückt worden war. Als er alles auf den Tisch gelegt hatte richtete er sich wieder und blinzelte in die milde Sonne des Vormittags, die aus den zahlreichen Wolken hervorlugte.
Er unterdrückte ein Seufzen und sah kurz zu den anderen Ständen, an denen natürlich bereits geschäftiges Treiben samt Kundschaft herrschte.
Na dann...., dachte er, fast ein wenig resigniert, und blickte wieder hinab zu seinen nun etwas jämmerlich wirkenden Holzschnitzereien, auf die er normalerweise stolz war. Aber jeden Tag wurde es ein bisschen schwieriger, Mut zu fassen und hoffnungsvoll zu bleiben, besonders nach nun schon drei Monaten.


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BeitragThema: Marktplatz   Mi März 29, 2017 10:44 pm


Cf: Die Terrassen

Ihre Gedanken um den Tyrell schwirrten immer noch in ihrem Kopf herum. Dennoch konnte sie sich gut vorstellen, das der junge Mann sein Anliegen ohne weiteres meistern würde. Immerhin war es ein großes Haus und da würde ihr Cousin nicht so schnell etwas falsches sagen wollen. Sie würde einfach nur gerne wissen, wie lange die Tyrells vor hatten hier zu bleiben. Vielleicht hatte sie noch Glück und sie würde den Fremden noch einmal begegnen.

Nachdem Katherine bemerkt hatte, das sie auf dem Marktplatz gelandet war sah sie, das überall reges treiben war. Die Menschen um sie herum waren alle in Eile, da sie ihren Stand aufbauen wollten. Da sie von ihrem Verkauf ihrer Ware lebten. Für Katherine selbst wäre solch ein Leben nichts. Vielleicht würde sie mal aus helfen aber so dauerhaft Leben war nicht ihre Art. Sie war etwas anderes gewohnt. Sicherlich brauchte die Brünette nicht unbedingt den Luxus, jedoch ein wenig Komfort wäre schon gut.

Letztendlich besah sie sich die Stände an. Die Lady wurde schon von den Anderen neugierig angestarrt, da sie ausah als, ob sie eine Menge Geld besitzen würde. Dies war aber nicht der Fall gewesen. Da ihr Vater so gut, wie alles von ihr an sich genommen hatte und ihr nur einen kleinen Teil gegeben hatte. Welcher ihr gehörte. Diesen hatte sie bereits fast ausgegeben. Das kostbarste, welches sie besaß, ihren Schmuck wurde ihr gestohlen. Weshalb die Baratheon eigentlich kaum etwas Wertvolles besaß.
Ihr Blick, welcher um her schweifte blieb an einem Stand hängen. Der Händler, der dieser besaß verkaufte, Holzschnitzereien und Schmuck. Sie ging auf diesen zu und besah sich die Kunstwerke. Katherine musste zugeben, das sie schön aussahen. Ihr fehlte wahrlich der Schmuck an ihrem Körper. Allerdings konnte die junge Frau, sie sich diese nicht leisten. Sie seuftzte.

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BeitragThema: Re: Marktplatz   Do März 30, 2017 9:44 am

Kylion hatte sich gerade auf einen mitgebrachten Holzschemel gesetzt und wollte sein Schnitzmesser zücken, da legte sich ein Schatten über ihn und seinen Stand, und er sah auf.

Eine junge Frau stand vor ihm, die das Jugendalter erst vor kurzem überschritten zu haben schien. Sie war hübsch, und ihr Gewand zeugte nicht gerade von Armut, auch wenn sie nicht wie eine aus dem höchsten Adelstand wirkte - Kylion konnte allerdings garnicht sagen, wieso.

Die Fremde betrachtete seine Schnitzereien, und sein Herz begann, schneller zu klopfen.

"Mylady? Kann ich Euch helfen?", sagte er höflich lächelnd und erhob sich."Ich kann mir denken, dass Ihnen diese schlichte aber galante Kette zusagen könnte.", fügte er dann gleich hinzu, und zeigte auf eine Kette aus groben aber schönen Holzperlen, in deren Mitte eine einzelne, mit Gravierungen verzierte Eichel hing.
Kylion lächelte die Dame an, und versuchte, sich seine Nervosität nicht anmerken zu lassen - das Reden mit Fremden fiel ihm auch nach all der Zeit nicht leicht.

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BeitragThema: Marktplatz   Fr März 31, 2017 11:09 pm


Der Drang nach neuem Schmuck wurde immer stärker. Dennoch lies ihr Geldbeutel dies nicht zu. Sie konnte ihren Vater wahrlich verfluchen, das er so mit ihr umging. Er hätte ihr ein wenig mehr Geld mit geben können. Aber, nein. Er wollte alles an sich nehmen. Es war wirklich ein Wunder, das er sie nicht für andere Zwecke zu Hause behalten hatte. Ihm würde sie alles zu trauen. Immerhin hatte sie ihre Kleidung bei sich, wenigstens eine Kleinigkeit, die sie mitnehmen durfte. Er hatte ihr schon deutlich zu viel Schmerz zu gefügt. Da waren solche Taten etwas selbstverständliches gewesen. Zumindest, wenn es nach ihr gegangen wäre.

Nachdem sie sich die handwerklichen Kunstwerke besah, wurde sie auf einmal von dem Händler angesprochen. Ein wenig verwirrt blickte sie ihn an.
„Ich. Ich weiß nicht so recht.“, antwortete sie.
Nur allzu gerne würde sie ihm – Ja - sagen . Dennoch besaß sie nicht, das nötige Geld dafür.
Schließlich deutete er auf eine Kette und versuchte ihr diese zu verkaufen. Allerdings schüttelte sie den Kopf.
„Euer Handwerk ist sehr schön und ich sehe zwar auch aus als, ob ich mir so etwas leisten könnte. Aber dies trifft leider nicht zu. Ich würde sie gerne kaufen, wenn ich könnte.“

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BeitragThema: Re: Marktplatz   Sa Apr 01, 2017 5:51 pm

Sein Herz sank, als die Dame anders als erwartet reagierte. Doch sein Lächeln verschwand nicht und er zuckte mit den Schultern.
"Das ist in Ordnung, entschuldigt bitte, dass ich zu schnell geurteilt habe", erwiderte er, etwas peinlich berührt.
Er betrachtete sie für einen Moment, scheu aber neugierig. Nicht oft war er jemandem begegnet, der auf eine Weise edel wirkte, aber was das Finanzielle anbelangte eben gerade das nicht war. Eine Welle von Mitgefühl und dem Drang, der jungen Frau etwas Gutes zu tun, überkamen ihn.
Kurz sog er die Unterlippe ein und und griff dann nach einer sehr kleinen Schattulle in der hinteren Ecke des Tisches - sie gehörte gewissermaßen nicht zu den ausgelegten Stücken, aber er hatte das Schmuckstück darin erst vergangene Nacht fertig gestellt, kurz vor seiner Tavernenschicht.

"Ich hoffe, ich trete Euch nicht zu nahe, wenn ich Euch ein schlichtes Kleinod schenken würde? Es ist kein besonderer Schmuck, aber aufwändig zu schnitzen.", sprach er und öffnete die kleine Kiste. Darin war eine Brosche, bestehend aus einem Ring, der auf einer Art Ahornblatt lag. Ein kleiner, unscheinbarer Haken war an dem Blatt, sodass man sich die Brosche an einen Saum oder eine Brusttasche klemmen konnte - oder an eine Kette. Den Blick senkend hielt er der Frau die Kiste hin, damit sie die hölzerne Brosche begutachten konnte.

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BeitragThema: Marktplatz   Do Apr 06, 2017 5:16 pm


Katherine konnte sich dafür Ohrfeigen, dass sie zu diesen Stand gegangen war. Sie kam sich in ihrer ganzen Kleidung ziemlich fehl am Platz vor. Als sie meinte, das sie sich nichts leisten konnte. Die Schönheit wollte dem Händler gegenüber nicht unhöflich sein. Weshalb sie zu ihm stets fruendlich war. Es wäre sonst nicht ihre Art gewesen. Sie wollte eigentlich schon gehen, da wollte der Fremde sie mit etwas anderem glücklich machen.

Dieser holte eine Schatulle hervor und öffnete das kleine Kästchen.
Die junge Lady blickte zuerst der Brosche und dann den Händler an.
"Oh, nein. Das ist sehr großzügig von Euch aber, das kann ich nicht annehmen. Ihr habt in dieses Schmuckstück bestimmt sehr viel Zeit und Geduld investiert."
Es war sicherlich einzigartig gewesen. Aber dennoch wollte sie es nicht haben. Jedoch dachte sie erneut daran, wie gerne sie sich mit Schmuck verzierte. Weshalb sie sich doch noch dafür entschloss dies zu nehmen.
"Also gut. Ihr habt mich überredet ich nehme sie. Was kann ich stattdessen für Euch tun?"
Die Baratheon konnte es nicht haben, wenn ihr jemand etwas schenkte und der Andere auf dem trockenen blieb. Dann musste sie auch etwas für den jeweils  Anderen machen. Sonst würde sie sich schlecht fühlen.

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Kylion Schnee

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BeitragThema: Re: Marktplatz   Do Apr 06, 2017 6:12 pm

Zu seiner großen Erleichterung - und auch Überraschung - nahm die Dame sein Geschenk zögerlich an.
Sein Lächeln wurde breiter und ein wenig selbstbewusster, als er das Kästchen wieder schloss, es in einen hellen Stoff wickelte und der jungen Frau überreichte.

"Hier, m-meine Dame.", murmelte er, zufrieden. Auf ihren Kommentar hin zuckte er allerdings verdutzt die Schultern.
"Ich...weiß nicht so recht, ich-"
Doch dann hielt er inne und sog kurz die Unterlippe ein, ehe er fortfuhr. "...nun ja. Kennt Ihr  jemanden, der einen Schausteller in den Dienst stellen würde? Oder habt Ihr selbst Bedarf an einem Flötenspieler beispielsweise?"
Er kratzte sich an der Schläfe, nun wieder furchtbar nervös. "I-ich war war eins ein Schausteller und nun ohne Schaustellergruppe. Mir fehlt es an Möglichkeit, mein einziges Können in Münze zu verwandeln und...nun ja.", er nickte in Richtung des jämmerlichen kleinen Tisches voller Holzschnitzereien zwischen ihnen, "Meine Schnitzereien, sie...scheinen nicht gerade begehrt zu sein."
Traurigkeit huschte über sein Gesicht, ehe er es verhindern konnte, und sein Lächeln wurde etwas milder.
"Kennt Ihr also so jemaden, für den die fest arbeiten könnte?"

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BeitragThema: Marktplatz   Di Apr 18, 2017 10:28 pm


Es war das Mindeste, was sie für den jungen Mann tun konnte. Außerdem half sie gerne, vorallem denjenigen die Hilfe dringend benötigten. Die Kleigkeit, die er ihr geschenkt hatte, bedeutete ihr schon viel. Die junge Lady hatte nicht oft erlebt, das ihr jemand so eine Freude machte. Ganz im Gegenteil. Sie hatte eher, die dunkelen Seiten, des Leben erlebt. Da machte schon so ein kleiner schöner Moment viel aus.

Der Schwarzhaarige überreichte ihr die Schatulle. Allerdings wusste er nicht so richtig, wie sie ihm helfen konnte. Sicherlich hatte sie einige Möglichkeiten, die ihr offen standen. Dennoch konnte sie nicht alles machen.
Schlussendlich offenbarte der Fremde seinen Wunsch.
Katherine hob eine Augenbraue.
Einen Flötenspieler oder Schausteller?
Sie kannte sich in der Welt, der Schauspielerei nicht wirklich aus. Zumal sie auch keinen kannte der Momentan jemanden suchte.
Es war, das gleiche mit dem Flötenspieler. Jedoch hatte sie ein paar Freunde bei denen sie nachfragen konnte. Katherine selbst konnte mit dergleichen zur Zeit nichts anfangen. Dennoch würde sie bei ihnen nach Fragen.
Schließlich wand sie sich wieder dem Händler zu.
"Ich muss Euch leider enttäuschen. Leider brauche ich gerade nichts von all dem. Aber ich habe gute Kontakte zu den Adelshäusern. Dort kann ich nach Fragen, wenn ihr mögt?."

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BeitragThema: Re: Marktplatz   Do Apr 20, 2017 12:43 pm

Die junge Frau schien für einen Moment zu überlegen, und ihre Antwort war zwar nicht das, was Kylion sich erhoff - aber besser, als er erwartet hatte.
Etwas scheu lächelnd nickte er.

"Das würde mich sehr freuen, ich danke Euch vielmals.", erwiderte er.
Dann fügte er zögerlich hinzu: "Darf ich Euren Namen erfahren? Und...ist es mir erlaubt zu fragen, zu welchen Adelshäusern Ihr Kontakte pflegt?"
Er bezweifelte, dass sie Verbindungen zum Haus von Flitwenwacht hatte, aber man konnte ja nie wissen. Ein wenig fahrig schob er ein paar seiner Auslegestücke hin und her, um irgendwie zu versuchen, seinen Stand reizvoller für potentielle Kunden zu machen, seine Stücke ästhetischer wirken zu lassen. Doch aus seiner Sicht schien ihm das nicht so recht zu gelingen, und einen Moment später ließ er es schon wieder bleiben. Seufzend verschränkte er die Arme vor der Brust und sah wieder auf, geduldig auf Antwort der jungen Frau wartend. Er widerstand dem Bedürfnis, sich auf seinen Schemel zu setzen – er wusste, sein schlechter Knöchel würde sich nur nach wenigen Stunden Stehen beschweren, dem wollte er entgegenwirken – denn das wäre unhöflich. Und keine gute Verkaufsstrategie. Also verlagerte er lediglich das Gewicht . Er würde sich bald jemanden suchen müssen, der Salben herstellte, denn von Maya würde er keine mehr bekommen.

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