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 An den Stegen des Hafens

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Vaessa Cassel
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BeitragThema: An den Stegen des Hafens   Mi Jul 06, 2016 2:09 am

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Hier befinden sich die Anlegestellen der vielen Schiffe, welche aus aller Welt nach Königsmund geschifft kommen, und hier anlegen, um ihre Waren von den Schiffen zu tragen und in die Hände von Marktständen weiter zu geben. Nicht alle Waren gehen an den Markt. Viele auch an den Bergfried selbst, um dort alle Ansässigen zu versorgen.

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Oberyn Martell

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BeitragThema: Re: An den Stegen des Hafens   Mi Jul 06, 2016 2:48 am

Cf: kleiner Garten

Diese Stadt..überall wo ich hinsehe sind hübsche Frauen, wie können die hier nur leben , wo es doch so sehr stinkt Nachdem er kurz etwas von einem Laufburschen zugeflüstert bekam, brach er auf in richtung Hafen. Auf dem Weg vom Bergfried zum Hafen wurde ihm mal wieder bewusst, wie arm die Menschen hier grösstenteils hausten. Welcher König konnte so etwas nur zulassen? Seine eigenen Untertanen erstickten in ihrem eigenem Dreck. Sie werden noch in ihrer eigenen Scheisse ersticken, bevor der Winter vorbei ist. Er grinste vor sich hin und labte sein Blick an einem paar  fetten und hochgeschnürten Brüsten in einem Korsett die gerade mit Ehemann an ihm vorbeihuschelten. Er drehte sich ohne Scham nach der Dame nochmal um und bewunderte auch ihr Gesäss mit einem abschätzendem Zucken seiner Augenbraue. Dann entkam ihm doch ein schmutziges Mmmmh! Woraufhin der Mann der Frau beider zur Eile antrieb und ihm ein bissigen Blick schenkte. Der wusste wohl nicht wen er vor sich hatte. Doch Oberyn war nicht darauf aus irgendein Kerl am Hafen aufzumischen. Vielmehr erfuhr er das Verwandschaft jeden Moment anlegen würde. Darauf freute er sich schon sehr. Ellaria musste abreisen aus wichtigen Gründen um in die Wassergärten zurückzukehren und seitdem war er allein in der Stadt der Könige... Pah...Stadt der Könige. Stadt der Ratten und der Besoffenen würde besser passen. So machte er sich ein Spass daraus , seine Pirschfähigkeiten auf die Probe zu stellen und sich so gekonnt wie möglich getarnt unter das Hafenvolk zu mischen sodass er nicht sofort auffiel. Dann wartete er geduldig bis das Schiff anlegte und die wertvollste "Fracht" aller Zeiten absetzte. Ein(e) Martell. Und sie war nicht allein. Das kam ja wie gerufen. Er konnte sich eine Weile garnicht sattsehen an den beiden und hielt sich bedeckt, bis sie in seine Nähe gelangten. Er lungerte mit den Armen über einer Steglehne westlich von ihrem Standpunkt aus gesehen herum und hielt die Finger verschränkt, den Oberkörper vorgebeugt und sah sie beide lüstern an Wie gut das die Vögel mich noch nicht anlügen, hmhmhm...Mir wurde es fast schon langweilig ohne noch eine Spielgefährtin...oder Zwei.... Er grinste und rollte das R besonders elegant und schnurrig während er zu den beiden Damen sprach und ein leichter Glanz auf seinen Lippen entstand die er vorsichtig aneinander befeuchtete um ein freches Grinsen folgen zu lassen. Seine Verbände zierten den Oberkörper von der rechten Schulter über den ganzen Oberkörper sowie den Bauch, darüber aber hing sein typisch lässiges dornisches Gewand in  sonniger Wüstenfarbe.
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BeitragThema: Re: An den Stegen des Hafens   Mi Jul 06, 2016 3:23 pm

cf: Die "Weiße Wölfin"

Xharra war nicht erbost dass Vaessa ihr folgte. Sie hatte sich schon so sehr an die Gegenwart der Kapitänin gewöhnt, dass es angenehm sein würde, sie noch etwas länger um sich zu haben. Sie schickte ihre Diener voraus, damit sie ihr Gepäck irgendwo unterbrachten und damit sie ihnen nicht im Weg waren. Schließlich war es recht nervenraubend, wenn die ganze Zeit eine kleine Karawane hinter ihnen herdackelte. Außerdem war sie mit einem ihrer Männer und der jungen Cassel ausreichend geschützt, nicht das sie ja auch noch immer ihren Bogen hätte, den der Wachmann mit dem Köcher für sie auf dem Rücken trug. Xharra lächelte die Cassel an und begann auf ihre Frage, welcher Martell denn ihr Cousin war, zu antworten.
"Er ist nicht mein naher Verwandter, nur entfernt. Sein Name ist-", sie brach ab, da sie geradewegs auf ihn zu liefen, der dessen Name sie gerade hatte nennen wollen. Augenblicklich strahlte Xharra übers ganze Gesicht, ob nun alle Freude echt war oder nicht, und sie breitete die Arme leicht aus, beinahe wie zu einer grazilen Geste, die auch einem Tanz entsprungen sein könnte. "Oberyn! Es ist auch schön dich zu sehen", sagte sie und ging zu ihm herüber, um ihm einen Kuss der Begrüßung auf die Wange zu drücken. Kaum war dies getan, löste sie sich auch schon wieder aus der Nähe und gab diese alberne Armhaltung auf. Auch das strahlende Grinsen wich einem eher geziemten, hinterhältigen, beinahe listigem Blick, den sie oft zu tragen pflegte. Sie sah kurz zwischen den beiden anderen hin und her und legte dann Vaessa einen Arm um die Taille. "Darf ich vorstellen? Vaessa Cassel, Kapitänin. Sie gebat mir eine sichere Überfahrt, trotz der Umstände.", sagte sie und nun war ihr Blick lauernd, den sie Oberyn zuwarf. Er wusste, dass der Fürst sie nicht hätte gehen lassen, wenn er nicht eine Nachricht für ihn dabei mitgedachte. Sonst ließ er sie nie aus seinen Fingern, behielt die Familie lieber in Dorne und gab sie selten freiwillig nach Außen hin ab. Aber wie Xharra empfand, konnte die Pflicht der Besprechung ruhig noch eine Weile warten.
"Aber bevor wir hier großartig weiter rumstehen, würde ich es wesentlich angenehmer finden, wenn wir uns in ein anderes Etablissement begeben. Du kennst da sicher einen angenehmen Ort, nicht wahr, Cousin?", fragte sie und sah vielsagend zu dem anderen Martell. Sie meinte nicht einmal zwingend ein Freudenhaus, konnte auch gut eine Taverne oder ein Wirtshaus oder dergleichen meinen. Sie hasste es nur herumzustehen, wenn so viele Leute um sie herum waren. Außer es war eine Tanzveranstaltung, dann wäre es in Ordnung. Noch immer den Arm um Vaessas Taille gelegt, sah diese zu der Blonden rauf, da sie tatsächlich ein Stück kleiner war. Das war nicht verwunderlich, denn sie war von gar zierlicher Gestalt. Dennoch schien sie eine Art Stärke auszustrahlen und schien dadurch noch ein Stück zu wachsen. Ihre Lippen zierte weiterhin das fuchsige Lächeln. "Ihr kommt doch mit uns, nicht wahr? Ich kann nicht jetzt schon auf meine neue Freundin verzichten!", sagte sie mit ihrer zuckersüßen Stimme, die beinahe kein 'Nein' erlaubte. Dennoch würde sie ihre neue Freundin nicht zwingen mit ihnen zu kommen.
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Vaessa Cassel
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BeitragThema: Re: An den Stegen des Hafens   Mi Jul 06, 2016 7:43 pm

cf: Die 'Weiße Wölfin'

Gerade als Xharra der jungen Kapitänin eine Antwort geben wollte, da sie wieder mehr oder weniger alleine und unter sich waren, um reden zu können, schien die dunkelhaarige Schönheit ihren entfernten Verwandten auch zu sehen, da dieser die beiden Damen auch schon direkt angesprach, nachdem er wohl seine Cousine erkannt hatte. Dass sie sich darüber freute, war unübersehbar und mit einem Mal hatte die junge Frau, die ursprünglich aus dem Norden stammte, in Erfahrung gebracht, wen ihr Gast besuchen wollte. Prinz Oberyn Martell. Ein Name der in ganz Westeros bekannt war und auch in Essos nicht zu den Unbekannten gehörte.
Die Verwandten begrüßten sich, ehe die Lady Martell sich wieder an Vaessa richtete und diese vorstellte, während Xharra ihr auch schon einen Arm um die Taille legte, was Vaessa dazu veranlasste ihren Freundin als auch die Rote Viper anzuschmunzeln.
"Es war und ist mir immer noch eine Ehre, MyLady. Und ich kann sagen, dass ich ebenso erfreut bin, den berühmten Prinzen Martell endlich persönlich kennen zulernen. Die Geschichten über euch sind in Essos als auch Westeros bekannt und ich reise oft genug zwischen beidem." Es war nicht gelogen, weswegen die hübsche Blondine ihren blauen Blick auch ohne schlechtes Gewissen zwischen den beiden Martells schweifen ließ. So erntete die dunkelhaarige Lady neben ihr einen zustimmenden Blick. Sich auf offener Straße oder eben dem Steg zu unterhalten war in Königsmund nie eine gute Idee. Gespitzte Ohren gab es sogar hier, von den ausgefuchsten Taschendieben ganz zu schweigen.
Dass sich Oberyn hier wohl am besten auskannte, konnte keiner leugnen. Die junge Kapitänin war zu selten in Königsmund und hielt sich selbst bei ihren Aufenhalten meist nur im Hafen auf und erkundete nicht mehr. Selten blieb mehr Zeit dazu und alleine war es dennoch meisten zu ermüdend. Allerdings war sie nun nicht alleine und etwas mehr von der Hauptstadt der Kronlande zu sehen konnte bestimmt nicht allzu viel schaden, weswegen Vaessa, sich mit einer Hand am Knauf ihres Säbels abstützend, Xharra anlächelte und dann nach oben zu Oberyn schielte. "Gewiss werde ich mit Euch gehen. Mein Schiff ist in sicheren Händen und sich eine Pause in Form von Wein zu gönnen, schadet ganz bestimmt keinem", antwortete sie und grinste. "Die Frage bleibt nur wo, ich kenne nur die wenigen, schäbigen Tavernen im Hafen."

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Oberyn Martell

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BeitragThema: Re: An den Stegen des Hafens   Fr Jul 08, 2016 9:41 pm

Zärtlich fiel die Begrüssung seiner Cousine aus und befolgte fast jeden Brauch von Anstand. Wenn Oberyn nicht so verführerisch Lächeln würde. "Willkommen in Königsmund, die Stadt der  Scheisse.... und der ... Pisse. Er neigte sein Haupt feierlich und beobachtete dabei Xharra´s Begleitung mit einem musterndem Blick von unten nach oben um ihr daraufhin ebenso ein schelmisches Lächeln zu schenken. "Ihr scheint ja eine richtige Freundschaft entwickelt zu haben während dieser....wilden....Reise. Er lupfte eine Augenbraue kurz und stellte sich bestimmt allerhand  Sachen vor die auf dieser Fahrt passiert sein könnten zwischen den beiden. "Ich hoffe ihr habt nur gutes über mich gehört Bevor sie sich eine pfeffige Antwort überlegen konnte ergriff Oberyn Vaessa´s Finger um ihre Hand leicht heranzufordern um ihr einen Handkuss aufzuhauchen ohne sie wirklich mit seinen Lippen zu berühren. Jedoch spürte sie seinen heissen Atem auf ihrer Haut, bevor er sie mit einem langem, fast warnendem Blick entliess den er kurz darauf geschickt mit einem Blinzeln zu Xharra führte. "Den ein oder anderen erträglichen Ort gibt es, ich führe euch zu einem davon. Lady Cassel soll uns Gast sein wenn es ihr beliebt." Er sah schliesslich zwischen den beiden hin und her und  verharrte kurz als beide  nahe beieinander waren."Stimmt es eigentlich das Seefrauen auf ganz besondere Art selbst an sich handanlegen, um nicht mit einem der Seemänner zu schlafen?" Wie aus heiterem Himmel musste so eine Frage natürlich kommen, die das Interesse eines Oberyn erwecken könnte. Nicht eventuelle schwierigkeiten auf ihrer Reise. Oder Stürme. Oder Piraten. Oder Geschichten aus der Heimat. Er hatte sogar Gerüchte gehört von Hilfsmitteln aus Marmor bis zu Holzarbeiten.
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Vaessa Cassel
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BeitragThema: Re: An den Stegen des Hafens   So Jul 10, 2016 3:14 am

Eine Freundschaft hatten Xharra und Vaessa wohl wirklich entwickelt, wobei die junge Lady aus dem Hause Martell der manchmal etwas rauen Seefrau schon in Sonnspeer sympathisch aufgefallen war. Vielleicht war es also keine Wunder gewesen, dass sie sie mitgenommen hatte - natürlich mit der richtigen Bezahlung. Wenn man es wollte oder nicht... Geld spielte auf See immer eine Rolle, das hatte die Kapitänin schnell schätzen gelernt, schließlich konnte man mit Verbindungen zu den richtigen Leuten eine Menge Geld machen und die schöne Blondine aus dem Norden konnte nicht behaupten, wenig zu haben. "Wild war nur der Wind und das Gerufe meiner Seemänner.", stellte sie dann mit einem pfiffigen Grinsen klar, ehe sich Prinz und Seefrau kurz 'genauer' kennen lernten, bevor Vaessa Oberyn eine Antwort geben konnte.
Es war ein für seine Art spezieller Handkuss, der quasi nur das Gefühl eines solchen verbreitete, wobei die junge Kapitänin zugeben musste, selten in den Genuss eines Handkusses zu kommen. Von wem auch? Sie war meist mit Kaufleuten zugange, die nicht viel auf Sitten gaben, wobei die Frau aus dem Norden ohnehin nicht viel auf ihren eigentlichen Stand gab. Die Cassels waren nie ein großes Haus gewesen... und sie war schließlich Käpten! Dennoch konnte Vaessa nicht anders als den Blick des Prinzen zu erwidern, bevor es dann auch schon wieder um weiteren Verlauf des kleinen Trios ging. Scheinbar war sie auch dem Herrn aus Dorne willkommen, so dass es außer Frage stand, ob sie mitkommen würde oder nicht.
Und sogar die Frage, die der jungen Cassel gestellt wurde, als sie sich zu dritt langsam in Bewegung setzten, brachte sie nur etwas zum lachen, ehe sie Oberyn schelmisch angrinste. "Ich weiß nicht, welche Seefrauen Ihr bereits getroffen habt, doch als gebürtige Frau des Nordens, die Seefrau ist, bevorzuge ich nicht mich selbst oder Hilfsmittel zwischen meinen Beinen... sondern einen heißblütigen Mann, ob nun Seemann oder nicht." Die Antwort kam ihr ohne Scham über die Lippen, schließlich war sie tagtäglich mit Männern unterwegs und hatte schnell gelernt mit ihnen zu lachen als auch den dreckigen Humor lieben zu lernen. "Aber auf See muss man leider oft genug ausharren und sich gedulden. Ich zumindest. Ich kann schließlich schlecht die ganze Mannschaft in mein Bett einladen, sonst hätte ich schließlich eindeutig den falschen Berufszweig gewählt", fuhr sie fort, hatte den blauen Blick jedoch wieder nach vorn gerichtet.

(OCC: Es wurde abgesprochen, dass Xharra übersprungen wird.)

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BeitragThema: Re: An den Stegen des Hafens   Do Jul 14, 2016 3:06 am

"Doch scheinbar waren die wilden Winde euch gut gestimmt. Vielleicht liegt das ja an euren wilden Männern" Er grinste breit und er legte den Kopf dabei leicht seitlich, während langsam ihre Schritte begannen sie von den Stegen fortzubringen. Oberyns Handkuss war, in dem Moment, durchaus etwas besonderes, da er  normalerweise mit seiner noblen Seite sehr knauserig war. Zudem gefiel es ihm mit Menschen über Dinge zu reden über die nicht jeder sprechen wollte. Das kam daher, das er Banalitäten und Förmlichkeit einfach schnell langweilig fand. Alles brauchte einfach einen gewissen "Twist" um die Sache interessant zu halten. Wie z.b. ein Gespräch über das Sexualleben von Seefrauen. Davon mangelte es ihm scheinbar noch an Kunde, sonst würde er auch nicht so interessiert fragen. "aah...ihr stammt also aus dem Norden..." Mit einem durchdringendem Blick erwiederte er ihre eindeutige Antwort und ihr freches Grinsen, während sich seines zu einem Schmunzeln zurückzog. "Und mein Wissen in dieser Hinsicht basiert nur auf Geschichten und  Hörensagen, daher interessierte mich mal eine Antwort sozusagen, aus erster Hand. er lupfte kurz die Augenbraue und brach den Blick den er ihr schenkte elegant und doch abrupt um Xharra anzusehen. Dabei aber sprach er nochmal zu der nordischen Seefrau. "Also wählt ihr ...einen oder zwei Glücksritter aus die euch dienlich sind? hmmm da mussman ja nicht wirklich auf viel verzichten.." Er sah dabei Xharra tief in die Augen und zwinkerte kurz "Ich hoffe du willst nun nicht auch Seefrau werden?nun da ihr gute Freundinnen geworden seid, aber das würde mein Bruder vermutlich nicht zulassen mmh? doch nun ist er ja nicht hier. Und ich schon". Die letzten Worte klangen schon so  leicht schnurrig ,gefolgt von einem  überaus verlockendem Lächeln seinerseits, während sein Blick jedoch diesen gefährlichen Glanz annahmen, bei dem man davon ausgehen konnte, das er nichts anständiges im Sinn hatte. Um nicht zu sagen das ein Hauch von Diabolic darin lag.
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BeitragThema: Re: An den Stegen des Hafens   Do Jul 14, 2016 7:18 pm

Beinahe amüsiert ging Xharras Blick von einem zum anderen und sie hatte nicht das Bedürfnis in irgendeiner Weise einzuschreiten. Es war überdeutlich zu sehen, dass Oberyn mit seinen Spielchen, ob es nun ein hinterlistiger Blick oder ein verlockendes Lächeln war, auch bei Vaessa nicht fehlschlug. Die Nordfrau wusste jedoch auch zu gut, sich zur Wehr zu setzen, was ihrem Cousin mit Sicherheit etwas imponierte. Dies jedoch, so wusste die junge Martell, würde er sich nie wirklich anmerken lassen. Sie hatte schon früher wenn sie ihn gesehen hatte, gelernt ihn auf gewisse Art und Weise zu lesen, seine Handlungen vorauszusehen und doch überraschte er auch sie immer und immer wieder. Denn ein Martell war niemand, der voraussehbar handelte. Eben..stets nach Gemüt und Stimmung.
Als Oberyn sich nun ihr zuwandte, mit diesem leicht gefährlichen Blick und dem Schnurren in der Stimme, konnte Xharra nicht anders und musste Lächeln. Nun da sie langsam von den Stegen fort gingen, fühlte sie sich auch gleich viel wohler, wo sie doch sicherlich an einen Ort kamen, der nicht ganz so...belebt und offen für aller Augen war. Dort konnte man mit Sicherheit etwas...näher zusammen rücken. Xharra lauschte den Worten ihres Cousins und lachte kurz auf, spiegelte den lauernden Blick in ihren Augen und sah ihn ebenso gefährlich an, was man jedoch nur sehen konnte, wenn man ihr direkt in die Augen sah,wie es der Martell neben ihr gerade tat.
"So ist es. ich denke nicht das dein Bruder sehr begeistert wäre noch einen Martell an die offene Welt zu verlieren...jedoch was er nicht weiß..macht ihn nicht heiß.", schnurrte sie und spürte eine gewisse, positive Spannung zwischen ihnen. Auch Vaessa zählte sie dort mit herein, deren Taille sie aber inzwischen losgelassen hatte.
"Also, mein lieber Cousin, in welches Etablissement führt es uns nun?", fragte sie mit ihrem typischen Singsang in der Stimme, in dem auch nicht der südländische Dialekt fehlte. Dabei schritt sie geschmeidig neben den beiden her, schien das Kleid an ihrem Leib gar nicht zu spüren und stolperte nicht ein einziges Mal, trotz des langen Rockes. Viel lieber hätte sie leichteren Stoff an, aber es war ein wenig...kühl hier und auf See hatte sie das ein oder andere Mal tatsächlich gefröstelt. Sie konnte sich ja später noch...etwas anderes anziehen.
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Vaessa Cassel
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BeitragThema: Re: An den Stegen des Hafens   Mo Jul 18, 2016 2:39 am

Ihre Männer konnten durchaus wild sein, daran hatte Vaessa keinen Zweifel, so schmunzelte sie und schenkte dem Prinzen aus Dorne ein zustimmendes Nicken zu dieser Vermutung. Wilde Winde und wilde Männer, so war die See und so würde sie auch immer bleiben. Mal davon abgesehen, dass sie eine Frau war und sich eher mit Männern umgab und diese herumkommandierte, wie sie es sich von Eamarr damals abgeschaut hatte.
Dennoch schien Oberyn über ihre Bemerkung nachzudenken, während die dunkelhaarige Lady, welche die Kapitänin hier her verschifft hatte, inzwischen von ihr abgelassen hatte, so dass sie sich zu dritt immer weiter von den Stegen entfernten. Dass sie dabei den Blick ihres ersten Maats im Rücken hatte, konnte sich die nordische Seefrau jedoch denken, während sie den behutsamen und aufmerksamen Blick von Trego ebenso spürte. "Nun, die Informationen aus erster Hand habt ihr nun bekommen. Ich weihe Euch gerne in mehr ein, sobald ich mehr ausprobiert habe, Prinz Oberyn", sagte sie, während sie nochmals kurz zu ihm schielte, dabei ein inzwischen eher höfliches Lächeln auf den Lippen, wobei man einen kleinen schelmischen Funken an ihren blauen Augen ablesen konnte, wenn man denn wollte.
"Bisher wurde aus meiner Mannschaft nur... ein Glücksritter erwählt und selbst dieser erhält nicht immer jene Gunst, meine Kajüte zu betreten und jene des Nachts auch nicht zu verlassen... Die Wilden Winde können oftmals Feind der wilden Männer sein, wobei das natürlich bei weitem nicht alle Gefahren auf See sind, wobei ihr das bestimmt wissen werdet", sprach sie ganz offen und schämte sich wegen der gelegentlichen Zweisamkeit zwischen Trego und ihr keines Falls. Es gab weitaus schlimmeres, was man tun könnte. So dass sich Vaessa nicht weiter Gedanken darum machte, sondern lieber den Worten der beiden Martells lauschte.
Xharra wäre vielleicht durchaus eine gute Seefrau, hatte die List und den richtigen Willen dazu in ihrem Blick. "Die offene Welt hat Euch gerufen, Mylady. Sonst hättet ihr in Sonnspeer bestimmt nicht die Bitte an mich gereicht, euch mitzunehmen." Sie wandte sich damit an die dunkelhaarige Schönheit, welche kaum ein Widerwort hätte zugelassen, als sie sich kennengelernt haben. Aber für eine Lady aus einem der großen Häuser, war dies bestimmt nicht so leicht zu bewerkstelligen, wie für die junge Cassel, die auf die Antwort der Frage ihrer neuen Freundin gespannt war, sodass auch sie mit erwartungsvollem Blick zu dem großgewachsenen Mann schaute, der sie weiter durch die Straßen führte.

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Oberyn Martell

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BeitragThema: Re: An den Stegen des Hafens   Do Jul 21, 2016 12:33 pm

Oberyn´s  Lächeln wurde immer breiter desdo länger er seine Cousine fixierte...man merkte ihr einfach an das sie unter Martells grossgeworden war. Und mit seinen Töchtern. Dabei wirkte sie auch noch wie eine Raubkatze, selbst nach dieser langen Seereise. Auch wenn sie nicht gerade nach Rosen roch... keine von beiden. Aber er mochte es auch gern mal ein wenig...dreckiger. "Wir werden einiges an Spass haben..." flog es ihm  fast säuselnd über die Lippen , bevor er den Blick an die nordische Seefrau über seine eigene Schulter wandte. "Ich bitte darum" folgte, gepaart mit einem feingezeichnetem Lächeln. "Lasst uns den ersten Halt auf einer der Terassen des Bergfrieds einlegen. Dort ist man nicht so beengt und doch ziemlich unter sich, zumindest um eine Kleinigkeit zu trinken, meine Kehle ist schon ganz trocken. Dabei berührte er seinen Hals und strich sich über den Adamsapfel herab mit 2 Finger bevor er davon abliess. Leise schmunzelte er dabei in sich hinein und zeigte einen teil seiner recht blanken Zähnen. "Nun seit ihr ja aber nicht auf eurem Schiff, Lady Cassel. In Königsmund gibt es eine riesige Auswahl um sich zu ... befriedigen, das mussman zugeben " leicht anerkennend sah sein Gesichtsausdruck in diesen Momenten aus, während ihre Schritte sie zum Bergfried brachten.

TBC: die Terassen
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