Game of Thrones

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 Stadtmitte

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BeitragThema: Stadtmitte   Mi März 23, 2016 5:59 pm

Der kalte Wind des Meeres weht durch sein blaues Haar. Tief atmet er die salzige Luft des Meeres ein, hört das krächzen der Möwen und lauscht dem rauschen des Windes, der durch die Blätter der Bäume weht. Als er seine Augen öffnet spiegeln sich die ersten Sonnenstrahlen in ihnen wieder. Langsam richtet er sich auf und streckt sich.
Aegon ist nun schon einige Zeit unterwegs um nach Königsmund zu reisen. Dort soll der Mörder seiner Mutter und Schwester sein und dort will er ihn töten. Seine Reise war bisher alles andere als angenehm gewesen, traf er doch immer wieder auf Lannister Anhänger oder anderes Pack. Er musste nun ganz in der Nähe von Sturmkap sein.

Er streift sich das Laub von den Kleidern und beginnt seine Sachen zu packen. Zum Schluss wirft er noch Erde über das bereits abgebrannte Lagerfeuer und macht sich auf den Weg in Richtung Straße. Dort angekommen sieht er schon von weitem die ersten Händler mit ihren Karren, welche ebenfalls auf dem Weg zur Stadt sind.
Mit schnellen Schritten geht er an einigen der Kaufleute vorbei. Mit musternden Blicken schauen sie ihm hinter her und einige beginnen, nachdem er einige Schritte von ihnen entfernt ist, zu tuscheln an. Kurz bevor er das Tor erreicht zieht er seine Kapuze auf, um keine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, dann mischt er sich unter die Leute.

In der Stadt angekommen wandert er durch die Straßen, bis er schließlich am Marktplatz ankommt....
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BeitragThema: Re: Stadtmitte   Mi März 30, 2016 1:52 pm

[Es tut mir so leid xD Ich habe das so verpeilt, weil ich immer spontan Besuch bekommen habe xD]

Mit einem erfreuten und angeheiterten Blick lief die junge Dame durch ihr Zimmer. Sie hatte noch keine große Ahnung gehabt was sie machen sollte, aber sie war bereit die Stadt unsicher zu machen und das vielleicht mit ihrem Bruder, so zog sie sich ein schönes Kleid über, machte sich die Haare schön und suchte dann im ganzen Haus ihren Stiefbruder, doch dieser war leider nicht zu finden. Wo steckte dieser bloß? Sag nicht er war in einem Freudehaus oder ganz woanders... Er konnte doch nicht einfach so weggehen ohne seiner Schwester bescheid zu geben! Das war wirklich gemein von ihm gewesen und so zog am Ende die junge Dame selber los und sah nicht so erfreut aus wie man es erwarten sollte...
Am Ende kam ihr dann die Idee den Marktplatz aufzusuchen und eventuell etwas zu finden, wo gegen ihr liebster Stiefbruder allergisch reagiert, damit er es bereut einfach so gegangen zu sein. Sie grinste vor sich hin, schaute sich den Marktplatz genauer an und war ziemlich in Gedanken vertieft, wobei ihr nicht einmal in den Sinn kam auf den Weg zu achten, denn ehe sie sich versah lief sie in eine Person hinein, die wohl zufällig im selben Moment am selben Ort war, wobei sie nicht wirklich darauf achtete.

“Es tut mir wirklich leid sie angeremeplt zu haben....“, meinte sie nun unschuldig wie immer, entfernte sich von der Person und schaute diese nun direkt an, um sie mustern zu können. Ihr tat es wirklich Leid, jedoch war sie nicht so unschuldig wie sie tat. Sie schaute die Person genauer an und hoffte das es doch schon irgendwie klappen würde sich zu entschuldigen, aber irgendwie kam ihr ein ungutes Gefühl hoch, denn war er neu hier? Sie sah nicht viel, aber so einen merkwürdige Person hatte sie noch nie gesehen.
"Entschuldigen sie... Sind sie vielleicht neu hier?"
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BeitragThema: Re: Stadtmitte   Mi März 30, 2016 9:49 pm

In Gedanken versunken schlenderte Aegon über den Marktplatz. Dann wurde er durch einen Stoß aus seinen Gedanken gerissen. Er brauchte einige Sekunden um zu realisieren, was gerade passiert war. Verzeihung. Ich war in Gedanken und habe Euch nicht kommen sehen. Erst jetzt erkannte er, dass es sich um eine junge schöne Frau handelte. Schnell ging er einen Schritt zurück, neigte sich nach vorne und nahm ihre Hand. Verzeiht meine Unhöflichkeit. Seine Lippen berührten kurz ihre Hand, er schaute ihr tief in die Augen und setzte sein schönstes Lächeln auf.

Langsam lies er ihre Hand sinken und betrachtete sie genau. Sie war eine wirklich sehr schöne Frau und da konnte er einfach nicht widerstehen. Was macht eine so wunderschöne Frau ohne Begleitung hier? Er nahm etwas Abstand von ihr, da er nicht gerade fein gekleidet war, zog nun auch seine Kapuze nach hinten. Sein Dunkelblaues Haar war zu einem Zopf nach hinten gebunden und nur einzelne kleine Strähnen fielen über sein helles Gesicht. Sie schien eine Frau höheren Standes zu sein. Einfache Frauen würden nie solch schöne Kleider tragen. Sein Blick blieb jedoch bei ihren Augen hängen. Man sagt, die Augen seien der Spiegel zur Seele, doch eure sind so unergründlich, dass ich kaum mich selbst darin sehen kann.
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BeitragThema: Re: Stadtmitte   Do März 31, 2016 11:26 pm



Sie beobachtete ihn, als er sie dann auch noch so perplex anschaute und sie dann auch endlich nach ihren Worten ansprach und um Verzeihung bat. Er meinte das er sie nicht kommen gesehen hatte, was auch wirklich schwer gewesen war mit dieser Kapuze. Sie beobachtete ihn und winkte nun ab und meinte dann sofort das sie ihm dann auch noch seine unhöflichkeit entschuldigen sollte und seine Lippen berührten kurz ihre Hand, als er vorher so eine höfliche Geste machte und sie fand es wirklich genial.. Sie hatte also wirklich so eine Wirkung auf Männer, die wohl nicht so viel sahen mit der Kapuze, doch langsam musste die junge Leyanna Worte heraus bringen, sonst würde sie noch einen ziemlichen Fehltritt in den Augen ihres Stiefvaters haben.
“Ihr müsst euch nicht entschuldigen für den Fehltritt. Dazu trage ich auch etwas bei, aber die kleine Geste finde ich sehr Reizend von ihnen...“, meinte sie und sprach die Geste mit dem Handkuss an, doch dann schien dieser Mann noch neugieriger zu sein, als es zu sein schien und lies vor einer Frage ihre Hand langsam sinken. W=#cc3333]“Eine so wunderschöne Frau kann ich wohl nicht sein, da meine eigentliche Begleitung wohl eher gegangen ist und sich anderweitig vergnügt. Und was mach ein geheimnisvoller Mann denn hier so?“[/color], fragte sie und hatte ihn auf einmal genauer im Auge, als er seine Kapuze absetzte und bemerkte sein feines Haar. Auch wenn sie besser gekleidet war als ihr Gegenüber musste das nichts heißen, denn sie war als Bäckerstochter auf die Welt gekommen und war damit groß geworden und deswegen konnte sie sich auch etwas erlauben einen Blick auf so einen wunderschönen Mann zu erhaschen, doch ehe sie etwas dazu sagen konnte, war sie ziemlich perplex gewesen, denn er sagte etwas aus dem sie nicht sofort schlau wurde und schaute ihm direkt in die Augen, als er das letzte Wort an sie richtete und wohl eine Antwort erwartete, doch sie gab ihm nicht sofort eine Antwort und dachte kurz über seine Worte nach. Sie verstand langsam und schmunzelte ein wenig.
“Tja ich möchte meine Seele nicht sofort preisgeben. Wie würde es aussehen, wenn jeder sehen könnte wer oder was ich bin. Wie denken sie dazu?"
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BeitragThema: Re: Stadtmitte   Fr Apr 01, 2016 2:11 am

Aegon achtete auf jedes Wort welches sie sagte, auf den Klang und jedes noch so kleine Schmunzeln oder zusammenpressen ihrer Lippen. Als sie ihm erzählte, dass ihre Begleitung abgesprungen war sah er sie mit einem Lächeln an. Nur unkluge Männer würden eine Frau wie euch alleine gehen lassen. Er machte ein kleine Pause und fuhr fort. Schlaue Männer würden eine Frau wie euch nie aus den Augen lassen, schon gar nicht bei einem Ort wie diesem, wo es von Dieben und Gaunern wimmelt. Aus irgendeinem Grund konnte er seine Augen kaum von ihr abwenden. Es musste wirklich ein dummer Mann sein... Er biss sich kurz auf die Unterlippe und versuchte sich seinen Gedanken nicht anmerken zu lassen. Aber natürlich werde ich nicht über euren Mann urteilen, schließlich hat er euch nicht ohne Grund als Frau bekommen. Wirklich schade.... Er betrachtete ihre goldenen Haare und ihre dunklen Augen, welche sich von ihrer hellen Haut wunderbar abhoben.

Auf ihre Schlussfolgerung folgte ein sanftes Lächeln. Eure unergründlichen Augen machen euch nur noch interessanter für mich... er hielt kurz inne für eure Mitmenschen. korrigierte er sich. Über sich selbst ärgernd, was er gerade gesagt hatte, schloss er kurz seine Augen. Er musste besser auf seine Worte achten. Zögernd fuhr er fort, doch seine Stimme war nun ernst und er sah ihr direkt in die Augen. Doch je unergründlicher die Augen sind, umso gefährlicher ist der Mensch dem sie gehören. Langsam verzog sich sein ernstes Gesicht wieder zu einem fröhlichen Gesichtsausdruck und er lachte leise auf. Zumindest legte mir mein Onkel diese Worte immer ans Herz.

Um sie herum herrschte reges Treiben. Überall hinter den Ständen standen bunt gekleidete Händler welche mit lauter Stimme ihre Preise verkündeten. Trotz den teils wunderschönen Ketten und Kleidern die hier verkauft wurden lenkte das nicht von der Armut ab, welche ebenfalls immer präsent auf dem Markt war. Überall sah man Bettler in lumpiger Kleidung und dreckverschmiert. Unter ihnen waren nicht nur Alte, sondern auch Kinder, welche immer wieder gierig und hungrig zu den kulinarischen Essständen schauten. Einige der Kinder liefen in der Menschenmasse umher und spielten fangen, andere konnten sich kaum noch auf den Beinen halten. Ein kleiner Junge, welcher sich gerade in eine Gasse schleppte, ging an einem der Freudenhäuser vorbei. Dort kamen gerade einige Soldaten grinsend heraus.
Überall auf dem Markt kamen die verschiedensten Gerüche zusammen: Süß, sauer, würzig, herzhaft und auch ein Duft der Lust lag in der Luft.
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BeitragThema: Re: Stadtmitte   Fr Apr 01, 2016 4:33 pm

Sie schaute mit einem freundlichen Lächeln zu ihm und war sich ein wenig unsicher was er damit sagen sollte und lauschte weiterhin seine Worte, das nur ein unkluge Männer eine Frau wie sie alleine gehen lassen würde und schlaue Männer sie niemals aus den Augen lassen würde und sie winkte ab und fand es an sich wirklich Interessant wie er reagierte und wie er das ganze sagte... Es war eine spannende Sache gewesen. Und dann meinte er nun das er nicht über ihren Mann urteilen wolle und er auch nicht ohne Grund sie als Frau bekommen hatte und sie musste irgendwie kichern und biss sich auf die Unterlippe.
“Ihr versteht nicht.. Er ist nicht mein Mann.... Also könnt ihr gerne über ihn urteilen, denn dieser Mann von dem ich spreche ich mein Stiefbruder, also können wir gerne über ihn sprechen wie es ihnen genügt....Jedoch bin ich auch eine junge Frau die auf sich selber aufpassen kann und ich kenne diesen Ort ziemlich gut, denn die Straßen waren einmal meine Heimat..., auch wenn wir es besser hatten als andere... “, meinte sie nun mit einem freundlicheren Blick und schaute ihn an und tat immer noch auf ein unschuldiges Mädchen vom Lande, auch wenn sie einfach mal das Gegenteil war wie sie eigentlich wirklich tat, aber die Schlussfolgerung die sie hatte auf seine Worten, war es doch schon interessant gewesen, doch er meinte das ihre unergründliche Augen sie interessanter machte für ihn und auf ihre Mitmenschen.
“Tjaa.... Vielleicht will ich ja auch meine Mitmenschen und euch in den Bann ziehen, damit sie mich faszinierend finden und nicht hinter meiner Fassade blicken können.“, meinte sie nun, doch auf einmal wurde dieser Mann ziemlich ernst und das verunsicherte sie innerlich. Ziemlich, aber lies es äußerlich nicht anmerken, auch wenn sie es doch schon ziemlich verunsichert war von diesem plötzlich umschwung und diese Kombination... Sie schaute auf den Boden, dann schaute sie sich ein wenig um und hoffte das es doch schon irgendwie werden würde.. Sie beobachtete ihn nun wieder und atmete ruhig ein und aus.
“Denkst du etwas das ich gefährlich bin...? Ich würde sagen das noch die harmloseste Person in Westeros bin... Und würde ich als gefährliche Personen mich mit ihnen abgeben?", meinte sie mit einem freundlichen Blick und schaute ihn mit einem flirteten Blick an und hoffte das dieser Mann dieses Spiel einging.
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BeitragThema: Re: Stadtmitte   Fr Apr 01, 2016 5:10 pm

Als sie ihm erzählte, dass es sich nicht um ihren Mann, sondern Stiefbruder handelte, hellte sich seine Miene auf. Also ist sie nicht vergeben... Sofort blitzten die verschiedensten Gedanken in seinem Kopf auf. Und trotzdem sollte ich nicht über Fremde vorschnell urteilen. Ein warmes Lächeln umspielte seine Lippen. Auch eine Weisheit meines Onkels. Und ja, ich traue euch sehr wohl zu, dass ihr gut auf euch aufpassen könnt. Er lachte kurz auf, denn diese Frau zeigte ihm ein gewisses Maß an Selbstvertrauen, das ihm sehr gut gefiel. Doch verzeiht meine Neugier, aber ihr sagtet, diese Straßen waren einst euer Zuhause? Wenn ich euch so betrachte, kann ich mir das unter keinen Umständen vorstellen. Neugierig und gespannt auf ihre Antwort sah er sie an. Er konnte es sich wirklich nicht vorstellen, dass eine schöne Frau wie sie jemals unter solchen Umständen leben musste. Doch dann versank er für einen Moment in seinen Gedanken und dachte an seine Vergangenheit, war es bei ihm doch genau anderes herum gewesen. Aus den Armen der Mutter und der Sicherheit gerissen. Vom Königssaal zur Straße. Schnell verdrängte Aegon diese Gedanken, denn er spürte wie die Wut in ihm aufstieg und er erinnerte sich daran, warum er eigentlich hier her gekommen war...

Er versuchte seine geballten Fäuste zu entspannen, doch erst als ihre Stimme wieder in seine Ohren drang gelang es ihm, seine Fassung wieder vollkommen zu erlangen. Er nickte und sprach Nun wenn das eure Absicht war, so habt ihr euer Ziel erreicht. Meine Aufmerksamkeit gilt im Moment nur euch... Er machte eine kurze Pause als er bemerkte, dass ihr Blick zu Boden ging. Gerade als er seine Hand reflexartig zu ihrem Kinn bewegen wollte um ihren Blick zu heben, hielt er inne. Er musste sich beherrschen und zum Glück hob sie auch schon wieder ihren Blick und sah ihn an. Schmunzelnd sah er sie an und antwortete ihr. Vielleicht seid ihr eine gefährliche Frau... Für einen Moment verengten sich seine Pupillen als sie ihn ja schon fast scheinheilig anlächelte und ein seltsames Lächeln legte sich über seinen Lippen. Aber vielleicht bin ich ein Mann, der gefährliche Frauen anziehend findet...
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BeitragThema: Re: Stadtmitte   Fr Apr 01, 2016 9:49 pm

“Das freut mich das ihr mir genug zu traut, damit ihr mir in so einem Punkt recht gebt. Und ja über Fremde sollte man nicht vorschnell urteilen, aber ich gebe ihnen Recht das mein Bruder kein wirklich schlauer Mann ist eine Dame wie mich so alleine auf den Straßen zu lassen.“, meinte sie mit einem freundlichen Leben und beobachtete ihn für einen Moment, doch dann schien seine Neugierde ziemlich größer zu werden besonders durch seine Frage, doch sie hatte selber Schuld gehabt, räuspert sich ein wenig und schaute ihn wie eine junge Dame an und würde sich wohl bereit erklären ihm eine Antwort zu geben.
“Meine Mutter war eine Bäckerin.. Eine einfache Bäckerin wohl gemerkt und backt auch heute mit leidenschaft. Nur meinem Namen haben wir es zu verdanken das wir ein besseres Leben hatten, als unter normalen Umständen. Jedoch war es doch schon ziemlich härter, als mein Leben heute. Bis mein Stiefvater kam, hatten wir dieses Leben. Danach ging es für uns nur Berg auf.“, meinte sie mit einem freundlichen Blick, schaute ihn ruhiger an und nun kam ihre Reize immer mehr und mehr zum Einsatz, denn sie freute sich das sie so eine unglaubliche Wirkung auf diesen Mann hatte und so hatte sie dann jeden Reiz auf irgendwelche Männer.
“Ich freue mich das ich mein Ziel erreicht habe und ihre volle Aufmerksamkeit habe. Sie scheinen ein schlauer und ziemlich aufmerksamer Mann zu sein. Jedenfalls vermute ich dies.“, meinte sie nun und er schaute sie mit einem ziemlich süßen Blick an und so beobachtete sie nun jeden Gesichtsausdruck, während er diese Worte von sich brachte... was sollte sie in der Hinsicht eigentlich nun sagen? Sie bekam leichtes Bauch kribbeln und das Herz machte einen kleinen Satz.. Das war ein Mann von einem merkwürdigen Schwung, wenn man das mal so sagen konnte, aber nun musste sie ein Konter geben.
“Sie sind ein sehr interessanter und auch leichtsinniger Mann... Wie heißt ihr und von wo kommt ihr, wenn ich dies in Erfahrung bringen darf.?“
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BeitragThema: Re: Stadtmitte   Fr Apr 01, 2016 10:31 pm

Er hörte ihr stets zu und nickte ein paar mal aufmerksam. Als sie ihm sagte, dass er ein interessanter und doch leichtsinniger Mann sei musste er lachen, kommentierte die Aussage jedoch nicht weiter. Sie war nicht die erste Frau, die ihm das sagte. Auf die Frage wer er sei machte er eine leichte Verbeugung nach vorne. Wieder diese Unhöflichkeit... Wir kamen so schnell in ein Gespräch, dass ich mich nicht einmal vorgestellt habe. Mein Name ist Darius Connington... Ich bin nur ein einfacher Mann aus Essos. Dort wurde ich von meinen Stiefeltern aufgezogen. Meine richtigen Eltern sind schon lange tot.

Innerlich zeriss es ihn jedes Mal, wenn er sich eine andere Geschichte ausdenken musste, um keine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Aber erzählt mir doch mehr über euch, das ist viel interessanter. Euer Stiefvater, ist er eine hohe Persönlichkeit hier zu Lande? Nein wartet, lasst mich raten... sagte er spielerisch. Er betrachtete sie genauer und versuchte sie irgendwo einzuordnen, zumindest in den Häusern die er kannte. Laut sprach er seine Gedanken einfach aus, ohne groß darüber nachzudenken. Blondes Haar, helle Haut, schlanke Figur und ein zierliches Gesicht... Natürlich fielen ihm direkt zwei Familie ein zu denen diese Beschreibung passte, doch gab es sicherlich auch andere Familien als die Lennisters oder die Baratheons, welche diese Merkmale vorweisen konnten. Langsam ging er näher zu ihr und wieder folgte ein tiefer Blick in ihre Augen. Sie kamen ihm bekannt vor, doch konnte er sie nicht zuordnen. Er entfernte sich wieder von ihr und fuhr fort. Ich kann euch nicht zuordnen, verzeiht. Also wie ist der Name eures Stiefvaters? Tief in seinem Inneren hoffte Aegon, dass es sich um keine der beiden Familien handelte. Er wüsste nicht wie er darauf reagieren sollte.
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BeitragThema: Re: Stadtmitte   Sa Apr 02, 2016 11:08 am

“Das mit ihren Eltern tut mir ziemlich Leid, Darius. Ich hoffe sie haben dort glückliche Eltern bekommen. Ich war leider noch nie in Essos, doch würde ich mir bestimmt eine Reise dort hin überlegen, wenn ein netter Mann von dort mit dort etwas mehr darüber erzählt.“, meinte die junge Dame mit einem freundlichen Lächeln und schaute ihn an, aber er schien nicht nach zu lassen und wollte wissen wer ihr Stiefvater war und sie lauschte seine Worte bis zum Ende und irgendwie wollte er wohl das Haus erraten, aber sie war keine nennenswerte Dame mit einem der bekanntesten Häusern, doch es schmeichelte sie ein wenig, das er sie so hoch einschätzte, aber es war eine Schmach zu gleich, denn sie hasste eigentlich die Lennister... besonders da einer von ihren ihren Vater getötet hatte ohne das sie eine Chance hatte ihn wirklich kennen zu lernen.
“Ich muss sie enttäuschen, wenn sie denken ich wäre einer der Lennisters oder der Baratheons. Das würde selbst mir ein wenig unangenehm, die haben nämlich ziemlich viel schlechte Gerüchte eingesammelt. Jedenfalls von der Lennister Seite.“, meinte sie mit eine nachdenklicheren und zu gleich etwas angewiderten. Warum verglich er sie auch mit so einer Familie, der ihr ihren Vater geraubt hatte und so versuchte sie sich nun wieder zu fassen, biss sich verbissen auf die Unterlippen und würde am liebsten ihn zu sau machen, aber sie versuchte es nicht einmal, da es gerade so gut angefangen hatte.
“Es ist nicht meine Naturhaarfarbe. Meine Haare sind in Natura viel blonder und heller. Mein Vater hat keinen wirklich großen Namen wie die anderen großen Häuser, doch sein Name reicht aus um ein angenehmes Leben zu führen. Das reicht wohl an Informationen. Oder möchten sie noch etwas mehr wissen? Wenn ja können wir das bei einem kleinen Spaziergang ausmachen. Was sagen sie?“
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BeitragThema: Re: Stadtmitte   So Apr 03, 2016 9:06 pm

Ja ich wurde wirklich von netten Menschen aufgezogen. Weiter lauschte er ihren Worten und als sie erzählte, dass sie mit einem netten Mann eine Reise nach Essos antreten würde, musste Aegon schmunzeln, kommentierte es jedoch nicht und ließ es im Raum stehen. Als sie begann, von ihrer Abstammung zu erzählen merkte er, wie sie nicht gerade entzückt gewesen war, als er sie auf die Lennisters oder die Baratheons ansprach. Tief im Inneren erfreute er sich daran, wie angewiedert sie von diesen Familien war doch er ließ sich nichts anmerken. Immer wieder versuchte er aus ihrem Gesichtsausdruck schlau zu werden. Waren es wirklich nur die Gerüchte, welche sie an den beiden großen Familien zweifeln ließ oder war da noch mehr.

Ich habe auch schon einiges über diese Familien gehört und es war nicht zu Gunsten ihrer Seits. Mord und noch viel mehr... Er versuchte seine Fassade aufrecht zu erhalten doch er spürte, wie er schon wieder vor Wut kochte. Allein der Gedanke an die Lennisters oder Baratheons entfachte einen Hass in ihm, welcher er kaum zu bändigen wusste. Doch als sie ihm von ihrer Haarfarbe erzählte wurde er wieder neugierig. Blonder und heller als die Baratheons und die Lennisters? Und warum färbt ihr sie dunkler? Nachdenklich sah er sie an, denn auch er färbte seine weißen Haare zu einem dunklen Blau, jedoch um sich zu tarnen. Doch warum sollte eine Frau dies tun? Ich könnte mir euch mit helleren Haaren gut vorstellen und in dieser Vorstellung seht ihr noch schöner aus als jetzt. versuchte er ihr zu schmeicheln und setzte ein charmantes Lächeln auf. Dann hielt er ihr seinen Arm hin, damit sie sich einhacken konnte, wenn es ihr danach beliebte. Aber ja, das ganze können wir auch bei einem Spaziergang besprechen, es wäre mir eine Ehre...
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BeitragThema: Re: Stadtmitte   Fr Apr 22, 2016 3:09 pm

“Das freut mich das meine Aussage anscheinend zu stimmen sei. Das ist wirklich eine interessante Sache....“, meinte sie mit einem freundlichen Blick und erzählte weiterhin und redete nur gut zu ihm ein, auch wenn sie erst einmal versuchte was zu machen. Sie lächelte ein wenig und gab ihn zu seinem Erraten eine Antwort und er meinte das er auch schon einiges über diese Familien gehört hatte und anscheinend genau so wie sie nichts gutes und sie nickte ein wenig... So war es auch ziemlich normal gewesen, auf deren Seite, wenn man das so mal sagen konnte und bekam leichtes Herzklopfen.
“Ich denke das solche Gerüchte und auch Aussagen ziemlich normal auf deren Seite sind. Jedenfalls habe ich bis jetzt kaum etwas positives aus deren Geschichte gehört...“, meinte sie mit einem freundlichen Blick und dann fragte er, wieso sie sich ihre Haare eigentlich färbte und freute sich ein wenig deswegen, denn sie kamen wirklich in einen guten Gesprächsfluss.

“Ich färbe meine Haare, damit ich keine Probleme mit meiner eigentlichen Herkunft bekomme... Meine Mutter hat damit angefangen und in Zukunft werde ich bis zu einem bestimmten Moment es durchziehen... Vielleicht bekommen sie diese Haarpracht irgendwann zu sehen, wenn die Farbe etwas nachlässt, aber bis jetzt werdet ihr es bestimmt auch nicht sehen, da ihr bestimmt nicht lange genug bleibt...“, meinte sie mit einem freundlicheren Blick und hatte einen leicht verführerischen Unterton deswegen. Sie biss sich etwas auf die Lippen und nahm sein Angebot an, bekam seinen Arm hingehalten und hackte sich somit ein, denn er schien es als eine Ehre anzusehen, einen Spaziergang mit ihr machen.
“Ich freue mich sehr für ihr Interessen an einem gemeinsamen Spaziergang. So kann ich ihnen ja etwas von der Stadt zeigen... Vielleicht können mir ja ein wenig mehr über sich erzählen und vielleicht stelle ich mich Bereit auch etwas mehr über mich zu erzählen und interesse daran haben..“, meinte sie mit einem freundlichen Lächeln, beobachtete ihm mit einem neugierigen Blick, schaute ihn immer noch neugieriger an und atmete ruhig ein und aus. Irgendwie würde sie das alles schon hinbekommen.
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BeitragThema: Re: Stadtmitte   Mo Apr 25, 2016 2:53 pm

Aegon lächelte. Ich habe entschlossen etwas länger hier zu bleiben. Sturmkap ist eine wirklich schöne Stadt. Und offensichtlich leben hier viele interessante Personen. Er zwinkerte ihr kurz zu. Als sie sich bei ihm einhackte ging er mit ihr über den Markt. Vorbei an den verschiedensten Ständen und den Händlern, der Menschenmasse und den Bettlern. An einigen Ständen wurden die feinsten Stoffe verkauft, an anderen Gewürze, Fisch und manch seltsames Gebräu. Bald überließ er ihr die Führung, da sie sich deutlich besser in Sturmkap auskannte als er. Lächelnd fing er an zu erzählen. Ich schätze ich kann euch nichts erzählen, was spannend wäre. Ich lebte seid meinem Kindesalter in Essos. Nach dem Tod meiner Eltern wurde ich dort von einem gütigen Ehepaar aufgenommen, das mich wie ihren eigenen Sohn behandelte. Ich wuchs in einfachen Verhältnissen auf, lernte wie ein Bauer zu arbeiten und das es ohne Arbeit keinen Lohn gab. Nachdem auch meine Stiefmutter starb, ließen mein Stiefvater und ich alles zurück und fuhren mit dem Schiff wohin es uns beliebte. Weiter schlenderten sie durch die Stadt und der junge Mann behielt stets seine Umgebung im Auge. Mein Vater setzte sich dann einige Jahre später wieder in Essos ab da seine alten Knochen wohl nicht mehr alles mitmachen. sagte er lachend und fuhr fort. Ich reise jetzt alleine umher, schaue mir die großen Städte von Westeros an und hoffe irgendwann eine schöne Frau zu treffen, die mit mir auf Reisen geht. Diese Geschichte hatte er schon oft genutzt. Sie war einfach und glaubwürdig. Doch genug von mir. Erzählt mir etwas über euch. Ihr habt sicherlich viel mehr zu erzählen als ich.
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BeitragThema: Re: Stadtmitte   Mi Apr 27, 2016 10:38 pm

“Das freut mich wirklich, das sie länger in dieser Gegend bleiben wollen. So kann ich wohl auch einen interessanten Mann kennen lernen. Jedoch muss ich sie warnen, es gibt nicht nur interessante Personen hier, sondern auch intrigante Persönlichkeiten..“, meinte sie mit einem freundlichen Blick und wusste nicht was genau sie noch sagen sollte, denn an sich war es doch schon schön gewesen, denn so würde sie wohl etwas aus einem anderen Land, etwas über der Meer enge kennenlernen, wenn sie ihm weiter zu hörte. Es würde ihr helfen sich ein Bild über die Welt zu machen.
Nachdem sie jedoch den Arm annahm, ging er mit ihr über den Markt, wobei sie am Ende wohl doch dann die Führung übernahm, da sie sich am besten Auskannte und ging erst einmal über den Markt.. Sie würde schon eine andere Straße finden zum laufen finden, aber der Markt war erst einmal Groß genug um sich umzuschauen, was sie auch tat. Sie lauschte nun weiterhin seine Worte und war ziemlich überrascht was er schon alles erlebt hatte. Ein normales Leben, was sie zu beginn hatte... Wobei ihr ein Augenmark war, das er hoffte eine schöne Frau zu treffen, die ihn wohl begleiten würde.

“Ich werde schon selber beurteilen, was mich wohl wirklich Interessiert und was nicht und ich finde die Geschichte ziemlich Spannend.. Ich finde es ist wie mein Leben zu beginn... Sie scheinen jedoch wirklich ein Glück zu haben. So ein Schicksal wird wohl kaum einer haben, wenn man sich genau umschaut. Oft wird das ausgenutzt, wenn Jemand alleine ist... Das sie nun in Westeros auf Reisen gehen klingt wirklich interessant und ich hoffe sie treffen eine Frau die mit ihnen auf reisen gehen will. Eventuell ist ja auch eine so nah und doch so fern, wenn man sie wirklich überzeugt.... Eine Frau ist doch meistens ein mysteriöses Geschöpf der Natur oder nicht?“, meinte sie mit einem freundlichen Lächeln, beobachtete ihn und nun schien er wirklich zu wissen, was sie nun erzählen sollte. Sie dachte ein wenig nach und atmete ein und aus.
“Ich kann nicht viel erzählen.. Ich denke das mein Leben eben wie ein normales Mädchen anfing.. Ich wuchs als Tochter einer Bäckerin und eines hohen Mannes auf.. Jedoch akzeptierte mich dieser nie wirklich, sondern gab mir Unerkannterweise nur meinen Nachnamen wie jeder Bastard in diesem Lande. Später kam meine Mutter mit einem hohen Lord zusammen und ich bekam einen Stiefbruder und einen leiblichen Bruder.. Ich verstehe mich mit meinem Stiefbruder ziemlich gut.. Sagen wir es so.. .Wir gleichen uns aus mit den Stärken und Schwächen.. Soweit kann ich nichts erzählen, was noch interessanter ist... Möchten sie denn etwas genaueres Wissen, wenn ich das mal so fragen darf?“
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Laureline Hügel

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BeitragThema: Re: Stadtmitte   Mi Jul 18, 2018 6:46 pm


Laureline hatte den Entschluss gefasst und reiste tatsächlich alleine.. Ihr Vater würde sie hassen dafür, aber sie wollte Niemanden belangen...Sie wollte die Welt für sich entdecken und so konnte sie irgendwann in Sturmkap landen. Sie war einfach verschwunden.. Jedenfalls wollte sie keinen mehr Umstände machen. Sie war ein Bastard... Zwar offiziell eine anderen Hauses aber sie gehörte zu den Lennisters. Sie wollte nicht als Zielscheibe für irgendwelche Intrigen landen wenn dies irgendwann raus käme. Sie biss sich auf die Lippen und wurde innerlich etwas ungeduldig deswegen, aber sie würde es schon schaffen. Sie setzte sich auf eine Bank und atmete ein und aus. Was sollte sie nur machen?Sie würde wohl eine Arbeit suchen um sich zu finanzieren.. Sie wollte kein Geld von Jemanden ohne das sie was tat.. Nur was sollte sie tun? Sie würde sie ein Job suchen müssen. Sie konnte vielleicht ihren Familiennamen nutzen was zu finden.. Also mit dem was sie in der Hinsicht schaffen würde.. Sie würde es schon schaffen. Irgendwie würde sie es schaffen...“Bruh..... Ich sollte doch meinen Vater irgendwie einen Brief zu kommen lassen.. Oder ihn einen da lassen sollen.. Er würde sich sicherlich große Sorgen machen.. Das macht mir doch schon Sorgen.... Ich bin doch sonst nicht so.....Armer Vater...“, sagte sie sich und biss sich auf die Lippen.“Mir tut es so leid.... Ich musste aber gehen....“, meinte sie nun etwas ruhiger zu sich selber und hoffte das es ihrem Vater gut gehen würde, aber sie war sich sicher das sich Tyrion Lennister nicht so sehr runter kriegen lassen würde. Sie lächelte mit einem freundlichen Lächeln, stand langsam auf und richtete ihr Kleid. Sie setzte dann an weiter zu gehen, während sie dann auf einmal grob angefasst wird und sie schaute auf.. Es waren Leute vom niederen Stand.. So wie sie es aktuell war.. Sie versuchte ihren Arm wegzunehmen, doch der packte sie weiter grob am Arm und grinste schmierig... Er zog sie mit sich, während Laureline sich versuchte zu wehren. Sie musste doch was gegen tun...
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Joffrey Baratheon
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BeitragThema: Re: Stadtmitte   Di Jul 24, 2018 4:28 pm

Wer kam eigentlich gleich nochmal auf die vermaledeite Idee ihn auf diese Reise zu schicken? Der Pöbel war alles andere als freundlich und es stank auf den Straßen und überall einfach nur. Er war ein König und war anders gewohnt. Auch wenn er erst seit einer kurzen Weile unterwegs war , so sehnte er sich dennoch nach seinem zu Hause. Ja mittlerweile vermisste er sogar seinen Thron, der ihm stets zu unbequem war. Auch wenn er es nicht zugab, so fehlte ihm auch noch sein Gnom von Onkel und natürlich sein Onkel Jaime der ja eigentlich sein Vater war. Noch immer fragte er sich wie dumm er doch eigentlich gewesen war um das nicht mitzubekommen. Die Bevölkerung zerriss sich das Maul über seine Familie und dann stellte sich dieses Gerücht als wahr heraus? Wie sollte er den guten Namen seiner Familien, des Hauses Baratheon, nur wieder hinein waschen? Zumal er auch nicht der beliebteste König schien. Langsam und bedacht setzte er einen Fuß vor den anderen. Seine Kapuze tief ins Gesicht gezogen. Immerhin trug er ja seine Maske nicht und man sollte ihn auch nicht sofort erkennen. Denn auch wenn er es nicht so gerne zugab, so war er ein leichtes Opfer für den aufmüpfigen Pöbel.

Sein Magen knurrte schon den ganzen Tag und dieses Knurren brachte ihn fast noch um den Verstand. Gerne würde er etwas gegen sein Leiden tun, aber er hatte sein ganzes Geld schon aufgebraucht und auch sonst hatte er keinerlei Erfahrung darin Geschäfte abzuwickeln. Auch der Mann der ihm an die Seite gestellt wurde, schien davon nicht sonderlich viel zu verstehen. Gerade wollten sie weiterziehen als er mitbekam wie jemand eine Frau zu bedrängen schien. Lange überlegte er ob er eingreifen sollte. Immerhin war er der König und würde sich sicherlich nicht die Hände schmutzig machen. Andererseits griff seine 'Wache' bereits ein und kümmerte sich um die schmierigen Typen, welche er mit einer eleganten Handbewegung niederstreckte. Langsam näherte sich Joffrey dem Mädchen und gerade als er nahe genug stand um sie zu erkennen, hielt er inne. Sie kam ihm bekannt vor, aber er hatte keine Ahnung woher? Hatte sie etwas mit dem Gnom zu tun? Ja, das erschien ihm logisch. Denn ansonsten hätte er sicherlich an sie erinnert. Für einen kurzen Moment sah er sich um ob sie auch ja nicht zu viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen haben. Dann räusperte er sich. "Die Typen hätten wir erledigt!" Den Fakt dass er eigentlich nichts getan hatte und sie nicht erledigt waren, ließ er einfach mal gekonnt aus. Er war der König und durfte somit tun und lassen was immer er wollte.

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