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 Der Burghof

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Joffrey Baratheon
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BeitragThema: Der Burghof   Do Apr 16, 2015 8:04 pm

~~~Hier findet man den Burghof von der neuen Burg.~~~
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BeitragThema: Re: Der Burghof   So Jun 19, 2016 3:43 pm

Warrek Cassel
Mit einem Trupp von verbliebenen Männern aus Schwarzfels.

Mit grimmigem Blick und ein paar wenigen Schrammen auf seiner Rüstung, ritt Warrek Cassel mit seinem kleinen Trupp von Männern in Weißwasserhafen ein. Der Weg und den überraschenden Überfall, den sie hinter sich gebracht hatten, hatte an den Kräften seiner Männer gezehrt und auch der Mann, der den Starks im Herzen immer noch treu ergeben sein würde, sollte er je wieder einem über den Weg laufen, war froh, als er endlich aus dem Sattel seines braunen Gauls stieg. Der bärtige Mann sah sich um. Die Stadt war sauber und zeigte keinerlei Mängel, die von Krieg oder Verfall zeugten und Warrek wurde sich bewusst, dass die Weißwasserhafen nicht umsonst die wichtigste Stadt für den Norden war. Der Hafen sorgte für eine gute Versorgung. Zumindest sollte es so sein.
Aber wenn der Norden unter der Wacht der Boltons lag, konnte das nichts gutes ein. Zudem war allgemein bekannt, dass die meisten ehemaligen Vasallen der Starks, wie auch das Haus Cassel, immer noch zu diesen und für diese kämpfen würde.
Auch Warrek war dieser Ansicht. Alles was er dafür brauchte, war Unterstützung. Militärische Unterstützung, die er bei Lord Manderly zu finden hoffte. Dass der gute Lord und Verwalter der Neuen Burg in der Hafenstadt immer noch zu den eigentlich Erben des Nordens halten würde, war allgemein bekannt und es war bestimmt auch nur noch eine Frage der Zeit, bis Roose Bolton auf die Idee kommen würde auch Wyman Manderly auf seine Seite zu ziehen.
Er würde ihm also zuvor kommen müssen und genau das hatte Warrek auch vor, weswegen er einer der Wachen, die vor dem Tor zum Inneren des Bergfrieds standen, darum bat, Lord Manderly davon zu unterrichten, dass Herr Cassel um eine Audienz bat. Dass er hier noch ein allgemein bekanntes Gesicht vorfinden würde, konnte er sich bisher nicht vorstellen. Aber er wurde kurz darauf eines besseren belehrt.
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Petyr Baelish

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BeitragThema: Re: Der Burghof   Fr Jun 24, 2016 3:32 am

Der Norden war einfach zu gross. Um von einem Ort zum anderen zu gelangen brauchte man ewig. Begleitet von dem ständigem Hufgetrappel der Pferde fand er in seiner Kutsche keine Ruhe. Dafür aber mehr Zeit um nachzudenken. Ein Vögelchen zwitscherte ihm zu , dass die  Überlebenden aus Schwarzfels nach Weisswasserhafen ritten um dort Unterschlupf und Hilfe zu finden....Allein sah er aus dem Kutschenfenster indem er mit 2 Fingern einen spaltweit den Vorhang davor zur Seite schob. Als er begann in dem medidativ-gleichmässigem Hufgetrappel gänzlich zu versinken  wurden die Pferde langsamer und hielten. Weisswasserhafen war erreicht. Sehr gut, ich bin noch vor ihnen da ging es Kleinfinger durch den Kopf während sein Kutscher die Tür für ihn öffnete und er hinaustrat. Wie in vielen Häfen lag ein salziger Dunst in der feuchtkalten Luft und der Wassermann der Manderlys war allgegenwärtig in diesem. Er machte zuerst keine grosse Sache aus seinem Eintreffen, doch er merkte durchaus, das er nicht lange unbemerkt blieb. Zunächst sorgte er für ein Quartier und Unterkunft für seine "Helfer" die ihn begleiteten. Nicht viele, unbekannte, schweigsame Gesichter. Nachdem die Formalitäten erledigt waren und er sich ein heisses Bad gönnte, hielt er Ausschau nach möglichen Personen die in seine Interessen passten. Er sollte nicht enttäuscht werden denn schon bald  wurde  Nachricht in der Stadt verbreitet, dass ein kleiner Trupp mit dem Wappen der Cassel´s gesichtet wurde und sich in richtung der Stadt bewegte. Daher plante er sein Auftretten diesmal so genau wie möglich, da es draussen viel kälter war als er es in letzter Zeit gewohnt war. Es begann schon in den frühen Morgenstunden zu schneien und hörte scheinbar garnicht auf. leise rieselt der Schnee und die Pferde hinterlassen ihre Spuren. Der Rest der Cassel´s kommt angekrochen um Hilfe zu erbitten. Ob er weiss das ich nicht unschuldig bin an Ned Stark´s Versagen?...und wenn schon, die Zeiten haben sich geändert. wie sagen sie so schön in Essos? Valar Morghulis. Mit diesem Gedanken bekleidete er seinen schlacksigen und recht zerbrechlichen Körper stark genug um der andauernde Kälte des Nordens draussen gut zu überstehen. Sobald er sicher sein konnte, dass sein Pelzmantel richtig sass, sowie die schwarzen Lederhandschuhe, konnte es losgehen. Er ging scheinbar alleine seiner Wege und fiel daher auch nicht wirklich auf. Er suchte allerdings ein Vordach bei dem er etwas Schutz vor dem Schnee fand. Gerade als der Trupp die Stadt erreichte stand er auf  und blickte über die Gruppe um an Warrek´s Gesicht hängenzubleiben. Er lächelte nur schmal und wirkte leicht bestürzt und ernst, bevor er die Stimme erhob. Dabei erlangte er die gewünschte Aufmerksamkeit von dem Recken, jedoch erst nachdem dieser mit der Wache tuscheln konnte. Bestimmt will er schnellstmöglich zum fetten lord Manderly " Ich war bestürzt als ich hörte Schwarzfels wäre eingenommen worden. Daher bin ich sehr froh euch auf einem Pferd reiten zu sehen Er sah von dem Anführer der Soldaten zu den anderen. Viele waren abgekämpft und am Ende ihrer Kräfte, es war kalt und sie trugen keine angemessene Kleidung ausser ihren Rüstungen die bestimmt nicht angenehm waren. "aufrecht" fügte er an, doch ohne eine Miene zu verziehen. Stets sah man eine fast echte betrauerung und etwas hass und Rachegefühle in seinem Gesicht. Er wirkte aufrichtig betroffen. Doch ..wieso? und wieso suchte er offenbar nach Warrek? diese Fragen klärte er nicht. Stattdessen wartete er ab , wie die Reaktion auf sein Auftretten ausfallen würde. Derweil wehte eine Boë den Schneeregen tiefer unter die Dächer.

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BeitragThema: Re: Der Burghof   Fr Jun 24, 2016 9:57 pm

Warrek Cassel

Die Wache neigte ihren Kopf und huschte dann davon, um seine Nachricht zu überbringen, während Warrek sich wieder seiner Umgebung zuwandte. Seine Männer waren abgestiegen, unterhielten sich mit gedämpften Stimmen. Er würde dafür sorgen, dass sie eine Unterkunft erhielten, sobald er mit seiner Lordschaft gesprochen hatte. Natürlich stand noch in den Sternen, ob Lord Manderly ihnen wirklich helfen würde, doch es wäre löblich und gern gesehen für den Befürworter und Vasallen der Starks, der sich nun dem Gesicht widmete, welches still und leise beobachtete. Was Petyr Baelish im Norden zu suchen hatte, konnte er sich nicht wirklich erklären, aber es hatte ein Grund, da war sich der Recke sicher, der nun bedacht auf den Lord zu kam und diesen prüfend ansah, dabei dessen Worte mit einem Nicken zur Kenntnis nahm.
"Ich danke für Eure Worte, Lord Baelish. Die Einnahme von Schwarzfels war... auf ihre Weise grausam und ein Schock für meine Männer und mich, doch ich bin ebenso froh noch aufrecht im Sattel gesessen zu haben." Warrek zwang sich zu einem schwachen Lächeln, das vielleicht ihn selbst hätte aufheitern können. Es funktionierte nicht, das fühlte der dunkelhaarige Mann, der den Lord aus dem südlichen Teil Westeros' nun fragend ansah.
"Doch ich muss gestehen, My Lord, dass ich nicht erwartet habe, Euch hier im Norden anzutreffen", sagte er und stützte seine Hand am Knauf seines Schwertes, das in einer ledernen und mit Eisen bezogenen Scheide an seinem Gürtel hing. "Darf ich also fragen, was euch nach Weißwasserhafen führt? Sicherlich nicht das sonnige Wetter", fügte der Cassel hinzu und schielte kurz zum Tor, um zu schauen, ob die Wache vielleicht schon zurück gekehrt war. Dem war nicht so. Der soll sich beeilen... Sonst frieren wir uns hier draußen noch den Arsch ab..., dachte er sich, ließ davon aber nichts an seine Oberfläche treten und behielt die eher kühle, stählerne Fassade bei. Fast passend zu den vorherrschenden Temperaturen, denn der Schnee fiel weiterhin in kleinen Flocken vom Himmel.
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Petyr Baelish

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BeitragThema: Re: Der Burghof   Sa Jul 02, 2016 3:10 am

Wer ganz allein im Norden auf die Strasse ging und  sich so edel kleidete wie Petyr, war in der Regel nicht unbewacht und Warrek als erfahrener Wachmann und kampferprobter Soldat sah ein paar Gesichter in der Nähe die nicht  unbedingt zum klassischen Nordmann-Klischee passten. Einer versuchte unauffällig zu wirken, das fiel auf. Auch noch mit blondem Haar. Ein anderer, ein recht grossgewachsener, braunhaariger Geselle versuchte es garnicht erst und stand unweit von Baelish herum und kaute auf einem Brathähnchen herum. Doch einer fiel besonders ins Auge. Er lungerte herum und versuchte gerade seine Pfeife zu entzünden. Dieser wirkte sehr gelassen, doch jedesmal wenn Warrek ihn ins Auge fasste, sah er ihn direkt an und lächelte leicht, bevor er seine Aufmerksamkeit scheinbar erneut auf seine Pfeife legte. Lord Baelish seinerseits liess den Blick nicht von Warrek ab und blinzelte hin und wieder, während er den Ernst der Situation in seinem Antlitz meisterhaft bewahrte.Er scheint mich nicht töten zu wollen, das ist schonmal ein guter Anfang. Zumindest schien es bei Kriegern oft üblich zu sein, jemanden verhassten einfach spalten zu wollen als ... irgendeine andere Lösung herbeizuführen, nach Petyr´s Erfahrungen.
"Doch von guten Worten könnt ihr euch nichts kaufen, geschweige denn zurückfordern was Euer ist." Er schmunzelte "Vielleicht bin ich genau deswegen hier um gerade euch zu treffen.".. Er warf diese Worte recht vielsagend dem jungem Soldaten zu und lauerte auf dessen Reaktion. "Die Nordmenschen haben immer diesen Ruf gehabt, ihre Freiheit über alles zu lieben. Gehäutete Männer und Frauen und hunderte Tote erduldet man aber meines Wissens nicht. Ich bin selbst kein Mann des Nordens und will mich auch nicht als einer aufspielen. Doch hege ich gewisse andere...persönliche und finanzielle Interessen die ich schützen und ausbauen möchte. Schliesslich verstehe ich nicht viel von Krieg und ... Menschen den Kopf einschlagen bis die Augen rausquillen... das ist alles so grotesk ,findet ihr nicht?...Ich glaube ihr habt mehr Verstand als...manche. Daher reitet ihr noch aufrecht. Diese Chance würde sich ja auch keiner entgehen lassen wollen um neue Freundschaften zu schmieden, zumindest jeder der   ein bisschen  davon versteht wie die die Zahnräder  ineinanderpassen. Wiedemauch sei, ich bin gut geschützt vor der Kälte, doch ihr braucht erstmal einen Platz um zu rasten" Da kam auch schon die Wache wieder herbeigeilt und ausser Puste würde er Warrek berichten das Unterkünfte für ihn und seine Männer bereitstanden und lord Manderly ihn empfangen würde. Bevor sie aufbrachen fügte Petyr noch an "Falls ihr  näheres mit mir besprechen wollt, sucht mich auf in meiner Unterkunft" Mit diesen Worten würde er  Warrek kurz nachsehen. Lord Manderly würde ihm bestimmt stecken, das Petyr nicht vertrauenswürdig war und nichts weiter als ein Späher des Königs, eine Schlange mit gespaltener Zunge, doch nichts wovor man sich fürchten müsste.

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BeitragThema: Re: Der Burghof   Mo Jul 04, 2016 3:52 am

Warrek Cassel


Der Norden konnte gefährlich sein und so war es vielleicht nicht die schlechteste Idee sich mit sicherem Geleit auszurüsten, doch Warrek sah in dem Lord vor sich keinerlei eine Gefahr - noch nicht. Wobei er sein Schwert doch gerne eher als letzten Ausweg in Betracht zog und nicht jedem Mann sofort den Kopf einschlug, wenn er etwas Falsches sagte, wobei ein gut gemeinte Drohung dann schon mal an der Tagesordnung stand, auch bei Warrek, der sein Gegenüber immer noch prüfend musterte und abwiegte, was wohl im Kopf des ominösen Lord Petyr Baelish vor sich ging, da es doch erstaunlich war Kleinfinger hier im Norden anzutreffen und nicht in Königsmund. Doch es gab sicherlich Gründe. Schließlich war der Kleinfinger dafür bekannt seinen Namen vielleicht nicht nur durch seine Herkunft zu tragen, sondern viel mehr durch die umstrittene Tatsache, dass er womöglich in vielen Dingen seine Finger im Spiel hatte. Warrek wusste es nicht mit Gewissheit, daher hatte er bisher auch keinen Grund den werten Lord für etwas zu beschuldigen.
"In der Tat... Weder mit diesem Haufen", er deutete auf den müden Haufen an Männern hinter sich, "noch mit euren mitfühlenden Worten, kann ich zurückgewinnen, was mein war. Dafür würde weitaus mehr nötig sein... Mehr noch für ein größeres Ziel", antwortete Warrek, konnte sich gleich darauf jedoch ein Verengen seiner dunklen Augen kaum verkneifen, ehe er den Lord mit hochgezogenen Brauen musterte, während Baelish ihn mit diesem durchdringenden Blick musterte und ihn damit zu durchbohren schien. "Um mich zu treffen?" Er besah sich seine Gegenüber noch mal kurz und wartete darauf, dass er fortfuhr, was schließlich auch der Fall war.
Das ein oder andere Mal musste er sich ein schwaches Schmunzeln verkneifen. Der Krieg war nie ein einfaches und liebreizendes Zuckerschlecken. Doch er konnte dem Lord in nicht wenigen Dingen zustimmen, wollte jedoch abwarten, bis dieser ausgesprochen hatte. Kaum war dies der Fall, kam auch schon die junge Wache von vorhin angehetzt und berichtete mit dampfendem Atem, dass es Unterkünfte für seine wenigen Männer geben würde und dass Lord Manderly Warrek empfing. Mit einem Nicken und der Bitte, seine Männer zu ihren Unterkünften zu bringen, sowie die Pferde versorgen zu lassen, schickte der Mann aus dem Hause Cassel den jungen Knappen wieder los und konnte sich wieder an den Lord wenden, der vor ihm stand. "Jeder hat seine eigenen Interessen... so auch ich...", sagte Warrek und neigte zustimmend den Kopf. "Ab es stimmt, die Nordmänner sehen es eigentlich nicht gerne, wenn Leute der vermeintlich eigenen Reihen, die eigenen Reihen niedermetzeln und häuten... Ein Grund mehr, aus dem ich Hilfe nötig habe..." Und zwar nicht nur die von Lord Manderly... vielleicht, fügte er in Gedanken hinzu und stützte sich weiterhin auf dem Knauf seines Schwertes, das ihm an der Hüfte hing, und lauschte dem Vorschlag, der ihm dargeboten wurde.
"Vielleicht werde ich Euch wirklich aufsuchen, Lord Baelish... Und wenn es vielleicht nur dazu dient, um zu sehen, ob euer edler Mantel Euch wirklich warm hält." Bei diesen Worten entran sich Warrek ein Lächeln, verneigte sich und kehrte seiner Lordschaft schließlich den Rücken, um zum Tor zu marschieren und dieses zu passieren. Drinnen wurde der Recke bereits von einem Bediensteten erwartet, der ihn direkt zum Konferenzraum geleitete, in dem der kaum zu übersehende Lord Manderly auf ihn wartete und den jungen Cassel empfing.

tbc: Konferenzraum
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