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 Haus von Lex Lennister

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BeitragThema: Haus von Lex Lennister   So März 06, 2016 6:40 pm

FIRSTPOST

Nach einer langen Fahrt mit seinem schnellsten und besten Schiff der „Balerion“, ja eine Anlehnung an  Aegon´s Drachen. Lex mochte solche Anlehnungen sehr und das starke, schnelle und schwarze Schiff hätte kein Name besser gestanden als der Name des stärksten Drachen der Geschichte. Während viele Bedienstete mit der Abladung der wertvollsten Sachen die Lex aus Lannishort mitgebracht hatte beschäftigt waren ging Lex mit fünf seiner Soldaten voraus um sein neues Domizile zu begutachten. Der Vermögende Kaufmann hatte einen fähigen Mitarbeiter vor Wochen gebeten ihm ein großes Haus in der Hauptstadt zu kaufen, da Lex noch viel in Lannishort zu tun hatte. Er kannte das Haus bis jetzt noch nicht und wusste nur, dass das nötigste schon im Haus war und von Dienern sauber gehalten wurde. Das Haus war nicht weit vom Hafen entfernt und Lex hatte keine Probleme es zu finden. Es lag in einer sehr guten Gegend alles reiche Kaufleute, Bankangestellte und reichgewordene Sir´s und Lady´s. Das Haus verfügte über zwei Stockwerke mit etwa 8 Zimmern, einem tiefen und großen Keller, einen für die Hauptstadt großen Garten und eine starke und solide Mauer drum herum.  Obwohl das Haus wunderschön war, stand Lex etwas unbeeindruckt vor dem Eisengittertor, das den Innenhof von der Straße trennte und schaute sich noch einmal um. Trotz seines nicht so guten ersten Eindrucks öffnete er das Tor.

Er trat in die prunkvoll dekorierte Eingangshalle in der die 4 Bediensteten schon auf ihren neuen Herren warteten ein und erblickte sofort den Goldenen Löwen auf Rotem Grund, dass  Familienwappen war auf einem Wandteppich verewigt und dieser zeigte sofort jedem Besucher wem dieses Haus gehörte. Viel Zeit sein neues Heim besser zu inspizieren blieb ihm jedoch nicht, eine Stadtwache kam in die Halle gerannt wurde jedoch von Lex Söldnern am weiter kommen gehindert. Lex ließ ihn gewähren und die Stadtwache übergab ihn eine Nachricht mit dem Siegel der Hand „My Lord, ich sollte es euch umgehend überbringen sobald ihr hier angekommen seid!“ Lex nickte nur, brach das Siegel und lass die Nachricht. Nachdem er fertig war lächelte er leicht und drehte sich zum Soldaten der noch immer in der Halle stand „Lord Tywin will mich auf der Stelle sehen?! Mh, wenn die Hand verlangt kann man sich nicht dagegen wieder setzten!“ „Ich habe ein paar Männer hier wir können ihnen Geleitschutz bieten!“ Lex schüttelte nur den Kopf und sah sich die Nachricht, die feinsäuberlich auf Pergament geschrieben wurde, noch einmal genau an „Das wird nicht nötig sein, ich nehme an den Weg zum Bergfried schaffe ich mit meinen Männern allein!“.  Ohne der Stadtwache weiter Beachtung zu schenken machte Lex eine einfache Handbewegung und die Stadtwache wurde von Lex Söldnern hinausbegleitet. Kurz setzte sich Lex auf einen gepolsterten Stuhl in der Halle und überlegte kurz was er als nächstes tun sollte „Holt mir eine frische Schüssel Wasser und Duftwässer, ich will mich frisch machen.“ Sofort spurten die Bediensteten und brachten alles was gewünscht war.

Nachdem Lex wieder gut aussah und den Geruch der See abgelegt hatte machte er sich auf den schnellsten Weg zum Roten Bergfried, während seine Leute dutzende von Kisten, Säcken und anderes ins Haus brachten. Innerlich tobte Lex jedoch schon, er war nicht mal eine halbe Stunde in der Stadt und Tywin Lannister gab ihm schon befehle. Äußerlich behielt er natürlich sein lächeln und ging voller Stolz und geschwellter Brust durch die Straßen der Hauptstadt und spitzte die Ohren nach Gerüchten, Neuigkeiten und alles was wichtig war.

TBC: Turm der Hand
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BeitragThema: Re: Haus von Lex Lennister   Fr Apr 01, 2016 11:10 pm

cf. Turm der Hand

Lex war gerade einmal ein paar Stunden fort, erst das Treffen mit der Hand des Königs und danach inspizierte er die Lagerhäuser im Hafen. Ja es war ein sehr produktiver Vormittag für Lex, aber auch seine Bediensteten waren fleißig, nur noch wenige Kisten lagen auf der Kutsche und im Haus wurden die Inhalte vieler Kisten verteilt. Ohne große Umschweife ging Lex in sein Arbeitszimmer, doch ähnelte es nun eher einer Bibliothek als einem einfachen Arbeitszimmer. Die Leibwächter von Lex teilten sich auf, einige hatten frei bekommen und ging nun in die unterschiedlichsten Schenken und Bordelle der Stadt. Der andere Teil teilte sich im Haus auf und machte es sich dort bequem oder half den Bediensteten. Lex setzte sich auf den Stuhl hinter seinem Schreibtisch und versuchte sich auf diesen zu Recht zu finden. Es dauerte nicht lange und ein eher dicklicher Mann mit langen, vollen, roten Haaren und einem großen Bart kam ins Arbeitszimmer gestiefelt. Der Haus- und Hofmeister von Lex, stand eben vor diesem. Ein fähiger Mann der Lex vertrauen genoss, auch wenn dieser den Wein mehr liebte als die Wärme einer schönen Frau. Trotzdem wusste dieser Mann mit den Bediensteten umzugehen und die Ressourcen seines Herren sinnvoll einzusetzen. Der Name des Mannes war Sam Rut, einst ein einfacher Wirt und nun ein mächtiger Mann unter einem Lannister.

"Was gibt es Sam?" fragte Lex während dieser Papier und Feder bereit legte "Die Männer sagen wir geben ein Fest?" Lex nickte nur und füllte die Spitze der Feder mit Tinte. Das seine Leute so gerne redeten machte Lex ein wenig sorgen, wer weiß wann sie sich mal gewaltig verplapperten "Ja eine Art Willkommensfeier, bei den ich die Großen der Großen aus Königsmund huldige! Schaffen das unsere Kammern?" Fragte Lex mit einem Lächeln, da er wusste das die Vorratskammer selbstredend leer war aber die Schatzkammer gut gefüllt war, aber Sam nickte nur und fragte nach dem Termin. Beide wurden jedoch bei ihren Plänen unterbrochen als ein Diener hineinstürzte und einen Gast angesagte.
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Katherine Baratheon

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BeitragThema: Haus von Lex Lannister   So Apr 03, 2016 1:36 pm

FIRSTPOST

Katherine lebte nun, seit mehr als einem Jahr in Königsmund. Sie musste in der Hauptstadt leben, da ihr Vater sie aus ihrer Heimat verbannt hatte. Noch nicht einmal mit Mühe konnte sie diese traumatisieren Erlebnisse verarbeiten. Bis heute kämpfte sie mit Alpträumen und den schrecklichen Erinnerungen.

Die Schönheit hielt sich in einem Raum ihres Gemach' s auf und stand an einem der Fenster. Bedrückt blickte sie hinaus. Katherine wohnte sehr zurück gezogen in der prächtigen Stadt. Manchmal suchte sie ihre anderen Verwandten auf, mit denen sie ein wenig Kontakt hatte. Letztendlich ging sie ein bisschen spazieren. Dies waren aber auch schon die Einzigen Dinge, die, die junge Frau unternahm. Schließlich wollte sie nicht auffallen und nicht jeder sollte wissen, wer sie war.
Nachdenklich schritt die Baratheon, den Raum auf und ab. Sie musste etwas machen, so konnte es nicht weiter gehen. Die Brünette wollte ihre Tochter wieder in ihre Arme schließen und  es war egal, mit welchen  Mitteln dies geschehen würde!
Es vergingen einige Minuten, des weiteren nachdenklichen auf und ab schreitens.
Leere. Völlige leere. Herrschte in ihrem Kopf. Das durfte doch nicht wahr sein! Sie war in größter Not und ihr viel nichts ein, rein gar nichts ein...
Denk nach, Kat!

Augenblicklich viel ihr ein Name ein: Lex Lannister. Die junge Frau hatte gehört, er hätte so viel Einfluss, das er ihr Möglicherweise helfen könnte. Somit warf sie sich ihren Umhang um das Kleid, zog die Kapuze über ihren Kopf und machte sich auf dem weg zu dem Mann, der ihr ein Funken Hoffnung schenkte.

Rasch lief sie durch die Straßen von Königsmund, sie wollte sich keineswegs zu lange an einem Ort aufhalten. Den sie war bei fremden Personen vorsichtig, so musste sie auch bei diesem Lex aufpassen.
Schlussendlich erreichte sie das Haus, des Händler' s. Es war etwas vollkommen anderes als ihre kleine Bleibe. Ihr Vater hatte nicht mehr für sie beansprucht, obwohl sie viel mehr haben konnte.
Letzten Endes trat einer der Diener zu ihr.
„My Lady, wie kann ich euch helfen?“ wollte er wissen.
Sie blickte ihn an.
„Bring mich bitte zu eurem Lord. Ich muss mit ihm reden. Es ist wichtig,“ befahl sie.
Der Bedienstete nickte, brachte sie zu einem Raum und klopfte. Woraufhin die Brünette eine männliche Stimme wahr nehmen konnte.
Zuerst trat der Diener ein und verkündete, das jemand seine Lordschaft sprechen wollte.
Erst dann betrat sie die Räumlichkeiten.
Sie vermutete, das der junge Mann der an dem Tisch saß, Lex war. Jedoch war er nicht alleine. Ein rundlicher Mann stand neben ihm.
Die junge Frau aus Drachenstein knickste kurz. Schließlich widmete sie sich dem Lannister zu.
„Wäre es möglich, das wir alleine reden könnten, my Lord?“ fragte sie.
Als sie schließlich alleine waren, fuhr sie schließlich fort.
„Ich bin Lady Katherine Baratheon und stamme aus Drachenstein. Ich bin die Tochter von Darius Baratheon. Ich bin hier, weil ich glaube, das ihr der Einzige seit, der mir helfen kann,“ belehrte sie ihn.
Daraufhin legte sie ihre Kapuze ab und zeigte ihr Gesicht.

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BeitragThema: Re: Haus von Lex Lennister   So Apr 03, 2016 11:29 pm

~First Post~

Gemeinsam mit seinem Herrn Lex war Jonos von Lennishort nach Königsmund gereist. Der Grund für die Reise war dem Söldner egal, Lex hatte es so angeordnet und dass war alles was er wissen musste. Die Reise verlief ohne Zwischenfälle und so kamen sie auch schnell an. Während sein Herr direkt nach seiner Ankunft sich auf den Weg zu seinem neuen Heim machte, blieb Jonos noch am Hafen um das Abladen der mitgebrachten Sachen zu überwachen. Erst als die letzte Kiste vom Schiff war und er einen Rundgang zur Sicherheit, dass nichts vergessen worden war, gemacht hatte, verließ auch er den Hafen.
Zusammen mit einigen Kisten fuhr zum Haus, wo er auch schon einige der Söldner traf, die in ebenso in Lexs Diensten standen. Sie sprachen gerade mit einer hübschen Magd und das Thema des Gesprächs, zeigte Jonos innerhalb von wenigen Sekunden, warum Söldner im allgemeinen so einen schlechten Ruf hatten. Aber davon ließ er sich nicht anmerken und kam lächelnd auf die Gruppe zu und unterbrach ihr Gespräch mit der Ausrede die Männer kurz für einen kleinen Auftrag zu brauchen. Diese murrten zwar, dass sie für heute schon entlassen worden waren, doch sie alle kannten den Ruf des Hauptmannes der Garde und entschieden sich daher ihm lieber nicht zu widersprechen. Nachdem sich die Frau entfernt hatte, wies Jonos die Männer harsch zu recht und bläute ihnen ein nicht noch einmal mit irgendjemanden über die Angelegenheiten ihres Herrn zu reden.
Genervt von der Dummheit der Männer, überlegte sich der Söldner, ob er Lex wohl davon überzeugen konnte, seine eigne Söldnertruppe nach Westeros zu bringen und ob die wohl überhaupt dazu bereit wären. Mit einem Kopfschütteln schob er diesen Gedanken beiseite und suchte nun endlich seinen Herrn auf. Ohne anzuklopfen, betrat er das Arbeitszimmer und fing anzureden während er den Raum durchschritt.
„ My Lord, Sam “ nickte dem dicklich kurz zu bevor er seine Aufmerksamkeit wieder dem Herrn des Hauses widmete „Das Schiff ist abgeladen, aber….“
weiter kam er jedoch nicht da bemerkte, dass einen Gast hatte, den er zuvor nicht bemerkt hatte.
„Vergebung. Ich wusste nicht, dass Ihr einen Gast habt. Ich komme später wieder.“ Mit diesen Worten drehte er sich um, deute eine Verbeugung mit dem Kopf in Richtung der Dame an und machte sich auf den Weg den Raum wieder zu verlassen.
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BeitragThema: Re: Haus von Lex Lennister   Mo Apr 04, 2016 7:36 pm

Gekonnt ignorierte Lex seinen Bediensteten, er hasste es wenn unangemeldete Gäste vor seiner Schwellen standen und deshalb konnten sie auch warten. Der Diener sagte auch kein Ton und stand eben still und stumm da. Die ersten Worte fanden dann ihren Weg auf das Papier was vor Lex lag, doch weit kam er nicht da der ungebetene Gast einfach hinein stürzte. Verärgert sprang Lex vom Stuhl auf und Sam drehte sich schnell zum Gast. Erst spielte der Lord mit dem Gedanken die junge Dame hinaus zu werfen oder sie als Geschenk seinen Söldnern zu übergeben, doch ließ er dies lieber es hätte nur ärger gemacht. Außerdem hatte sie einen Familiennamen der sie schützte und zwar sogar vor ihm. Der Verärgerte Blick verflüchtigte sich und ein leichtes Lächeln war zu erkennen.

"Lady Katherine bitte setzt euch." Lex zeigte auf einen Stuhl der am Schreibtisch stand und machte dann eine Handbewegung, dass Sam und der Diener gehen sollten. Bevor sie den Raum jedoch verließen kam schon Jonos hinein, auch er wollte was von seinem Lord. Die einen gingen und der andere blieb "Lady Katherine, dies ist Jonos der Hauptmann meiner Leibgarde und ich vertraue ihm voll und ganz, deshalb kann auch er hören was ihr zusagen habt!" Interessiert darüber wie er einer Baratheon helfen konnte, schön sah sie aus und allein dies reichte damit Lex ihr Zeit widmete. Trotzdem nahm er wieder die Feder in die Hand und schrieb weiter "Redet nur ich höre zu, doch dies kann nicht warten. Tut mir leid." Ja Lex war ein beschäftigter Mann. Er hoffte trotzdem das die Arbeit irgendwann nach ließ.
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BeitragThema: Haus von Lex Lannister   Mo Apr 04, 2016 9:59 pm

Nachdem Katherine ohne eine Einladung, des Herren einfach eintrat, sprang dieser aufgebracht auf.
Innerlich seufzte sie. Ja, verdammt. Sie hatte etwas falsch gemacht, es war dumm von ihr gewesen direkt in sein Haus zu gehen. Jedoch war sie ungeduldig und wollte nicht so lange warten. Wenigstens hatte die Schönheit jetzt die Gelegenheit dazu gehabt, ihn unauffällig zu betrachten.
Lex war wesentlich größer als sie, seine Augenfarbe konnte sie aus dieser Entfernung nicht ausmachen. Sein Körperbau war recht schlank.
Schließlich bekam der rundliche Mann ihre Aufmerksamkeit, da er sich zu ihr drehte. Vermutlich war er ein Wirt, so sah er zumindest aus.  Als es nicht genug sei, ein paar Minuten alleine mit dem Herren des Hauses zu sein. Trat eine andere Person in den Raum, es war ein junger Mann. Allerdings schenkte sie diesem nur kurz ihr Interesse, da ihr Blick auf den Lannister fiel, weil er sie ansprach. Letztlich verschwand der empörte Blick des jungen Mannes, daraufhin lächelte er sie an und bot ihr den Sitzplatz vor seinem Schreibtisch an. Er unterrichtete sie darin, das der Fremde, Jonos hieße und sein Hauptmann sei und er auch alles mithören könne. Woraufhin die Brünette nickte und dies akzeptierte.

Es gefiel ihr nicht als er auf einmal sich seinen Papieren widmete. Katherine lies es sich nicht anmerken, das es sie störte, sondern fuhr fort:
„Nun my Lord, ich hoffe ihr könnt mir in meiner schwierigen Lage helfen.“
Sie machte eine kurze Pause, damit sie sich sammeln konnte und erzählte weiter:
„Vor mehr als einem Jahr wurde mir meine Tochter weggenommen. Ich kann nicht sagen, wo sie hingekommen ist, da mir es keiner gesagt hat. Ich habe versucht sie zu finden aber bisher war ich erfolglos gewesen...“
Verzweifelt blickte sie ihn an. Die junge Frau musste ihre Tränen unterdrücken, da bei ihrer Erzählungen alles wieder hoch kam.

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BeitragThema: Re: Haus von Lex Lennister   Mo Apr 04, 2016 10:40 pm

Doch dass sollte nicht geschehen. Sein Herr erteilte ihm indirekt den Befehl zu bleiben, in dem er seinen Gast, die mit Lady Katherine ansprach, nicht nur Jonos vorstellte sondern auch sein volles Vertrauen aussprach, nachdem er die Dame gebeten hatte Platz zu nehmen. Unschlüssig wie er jetzt am Besten darauf reagieren sollte, blieb der Söldner einen Moment unschlüssig stehen. Währenddessen verließen Sam und der Diener und Lady Katherine begann damit Lex ihr Anliegen vorzubringen. Inzwischen hatte Jonos ein Entscheidung getroffen und positionierte hinter den beiden Adeligen neben der Tür um jeden unerwünschten Besuch oder sonstige Störungen sofort wieder hinauswerfen zu können. Von hieraus konnte er noch alles hören, soweit die beiden nicht flüsterten und noch viel wichtiger so konnte er den ganzen Raum im Auge behalten.
Das was die junge Dame seinem Herrn erzählte, berühte Jonos sehr auch wenn er sich äußerlich nichts anmerken ließ. Er konnte und wollte sich gar nicht das Gefühl vorstellen, wenn jemand ihm seinen Sohn wegnehmen sollte. Sofort schossen ihm Rachegedanken in den Kopf, die sich mit Sorge um Ashur vermischten und in ihm den Wusch weckten seinen Posten zu verlassen und nach seinem Sohn zu sehen. Um sich selber zu beruhigen, griff er nach seiner Waffe. Das vertraute Gefühl des Holzgriffes der langsam in seiner Hand warm wurde, half ihm sich wieder zu beruhigen. Solange er dies hatte und er in Lexs Gunst stand, war sein Sohn in Sicherheit, solange er selber in Königsmund zu tun hatte.
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BeitragThema: Re: Haus von Lex Lennister   Sa Mai 07, 2016 11:47 pm

Lex hörte zu auch wenn er mit seinen Papiern beschäftigt war, er hatte das große Talent sich auf mehrere Sachen gleichzeitig zu Konzentrieren eine Eigenschaft die ihm in seinem Gewerbe mehr als gut voran brachte. Doch nach und nach musste er sich mehr auf das Gespräch konzentrieren, zu viele Gedanken kamen ihn in den Sinn Wer hatte das Mädchen? Wieso kommt sie zu mir? und warum unterstützen die Stumlande sie nicht? diese und ähnliche Gedanken fanden ihren Weg in Lex Kopf. Er legte die Feder bei Seite und ließ sich in den Stuhl fallen in dem er sah´s. Er schaute sich nun das aller erste Mal seinen Gast richtig an, er prägte sich ihre Nase ein, ihre Braunen Haare so wie die aller kleinste Details ihres Gesichtes. Nur bei wenigen Menschen tat es Lex so genau, doch Kat war schön und dies reichte dem Lannister schon, außerdem war sie sehr traurig auch wenn sie es nicht wirklich zeigte.

Als sie zu ihrer Tochter kam ging der Nachdenkliche Blick von Lex zu Jonos der an der Tür stand wie ein wahrer Ritter obwohl er nur ein Söldner war den Lex mehr als großzügig bezahlte. Ihm hatte er auch mit seinem Kind geholfen und somit die Loyalität eines großen Kämpfers erhalten, hier war es ähnlich er würde einer Baratheon helfen und würde so eine mächtige Verbündete gewinnen. Also musste er tacktvoll mit ihr umgehen und vorerst Informationen sammeln ob eine Investition sinnvoll wäre "Nun Lady Katherine es bestürzt mich das zu hören und ich helfe Eltern gerne ihre Kinder zurück zu bekommen. Jonos hier z.B. ich habe seinen Sohn ein Leben geschenkt was beide sich nicht hätten erträumen können. Denn noch bin ich auch neugierig. Wieso ersucht ihr nicht um Hilfe bei eurem Vater? Ich meine er ist ein mächtiger Mann und hat nun da seine Brüder verstorben sind fast ein Königreich unter sich!" Irgendwie konnte sich Lex die Antwort schon denken er musste es aber von ihr Persönlich hören.
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BeitragThema: Haus von Lex Lannister   So Mai 08, 2016 1:15 am

Erwartungsvoll blickte sie ihn an. Ob er ihr wirklich half wusste sie nicht, wobei die Lennister' s dafür bekannt waren, das sie anderen halfen. Katherine hoffte, das er endlich sie ansehen würde, da sie es nicht leiden konnte, wenn sie bei einem Gespräch ignoriert wurde.
Tatsächlich, nach wenigen Minuten schenkte er ihr die volle Aufmerksamkeit. Sie hätte nicht gedacht, das es dazu noch kommen würde. Die Schönheit bemerkte, wie er sie von oben bis unten betrachtete, es machte ihr nichts weiter aus, so lange es sonst nichts weiter war.

Nun erzählte der junge Lennister von seinem Wachmann, das er ihm geholfen hatte, da er seinem Sohn das Leben geschenkt hatte. Daraufhin viel ihr Blick kurz zu dem großen Mann.
Als Wachmann hatte er ein wirklich gutes Leben. Die Brünette wusste nicht, wie er früher gelebt hatte. Nun wollte Lex von ihr wissen, warum sie nicht ihren Vater um Hilfe gebeten hatte.
Als er diesen erwähnte, fuhr durch ihr Herz ein stechender Schmerz. Es war einfach zwischen ihnen zu viel passiert. Sie hasste ihn regelrecht!
„Mein Vater war es, der mir die Tochter weggenommen hatte. Zudem wurde ich von ihm nach Königsmund verbannt. Falls ich jemals nach Drachenstein wieder zurück kehren sollte, werde ich von ihm getötet. Das waren seine letzten Worte, die er zu mir gesagt hatte als er mich fort geschickt hatte!“
Katherine mochte es nicht über ihre Vergangenheit zu sprechen, es war für sie ziemlich schwer. Bei dem Lennister musste sie eine Ausnahme machen, da sie sonst nie ihre Tochter finden würde. Immerhin brauchte er wichtige Informationen mit denen er etwas mit anfangen konnte.

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BeitragThema: Re: Haus von Lex Lennister   Mi Mai 18, 2016 3:18 pm

Langsam beruhigte sich der Söldner wieder und hörte dem Gespräch genau zu. Inzwischen hatte er schon einige Gespräche seines Herrn mit bekommen und stellte so langsam fest, dass er dessen in Gedanken verfolgenden Zielen inzwischen ansatzweise folgen konnte. Es war nicht so einfach, wie man es sich vorstellte, denn das Gesagte war oftmals nicht identisch mit dem was eigentlich geplant und schließlich getan wurde. Zwar würde ihm Lex später sagen, was er zu tun hatte, doch konnte es sicherlich nicht schaden, bereits zu wissen, was sein Herr im groben so plante. Es war nicht sonderlich verwunderlich, dass Lex seinen Gast fragte, warum sich die Dame nicht an ihre Familie wandte. Schließlich war die Familie der Baratheons nicht gerade als schwach oder unbedeutend zu bezeichnen soweit Jonos wusste.
Die Antwort, die die Dame seinem Herrn schließlich gab, überraschte den Söldner doch sehr er hatte mit vielen gerechnet aber nicht, dass der eigene Vater der Tochter das Kind rauben würde. Und die Familienbande entzweien hatte, dem Mann wohl noch nicht gereicht, hatte er ihr auch noch den Tod angedroht, wenn sie zurückkehren sollte. Was für ein Mensch war das?
Wenn Lex dem Söldner befehlen würde, diese Person vom Angesicht der Welt zu tilgen hätte Jonos sicher kein Problem damit. Naja für gewöhnlich hatte er auch kein Problem damit irgendwen zu töten, nur in diesen speziellen Fall würde er wohl eine gewisse Genugtuung empfinden. Doch bevor er sich so sehr dieser Fantasie hergab oder sich überhaupt weitere Gedanken zu diesen Thema machen sollte, müsste ihm Lex erst etwas derartiges befehlen.
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BeitragThema: Re: Haus von Lex Lennister   Sa Mai 21, 2016 11:17 am

Lex musste sich ein Lächeln wirklich stark verkneifen, er fand es einfach nur sehr amüsant das nicht nur die Lennister´s solche Familiären Probleme hatten. Er selbst kannte noch nicht mal in seiner Familie so einen Fall, Tywin hatte sogar Tyrion leben lassen und hat ihn nicht eingesperrt was dem hier vielleicht näher kam. Innerlich lachte Lex zwar, behielt aber seine Fassade des konzentrierten Zuhörers Aufrecht. Er musste es ja tun immer hin war sie eine Baratheon und somit gehörte sie zu den großen Häusern von Westeros, Personen aus kleineren Häusern hätte er bei solch einer Bitte schon lange hinausgeworfen. Kurz dachte Lex drüber nach wie er das Gespräch in die Richtigen Bahnen fließen lassen konnte, nämlich so das er selbst am meisten von profitierte "Nun gut aber wie ich schon sagte euer Vater ist ein sehr mächtiger Mann der nun ein Königreich um sich hat!" kurz wechselte Lex die Position auf dem Stuhl und redete weiter, wohl darauf achtend höfflich zu bleiben "Und ich bin ein einfacher Geschäftsmann, zwar mit einem großen Namen und einigen Männern unter mir. Aber ich habe keine Armee oder ein Land hinter mir" Lex zeigte auf Jonos "Selbst wenn ich all meine Ressourcen zusammen nehme kann ich nicht einfach Drachenstein einnehmen und euren Vater zwingen mir zu verraten wo eure Tochter ist. Wie viele Männer und Schiffe habe ich und wie viele Söldner könnte ich in meine Dienste stellen?"Diese Frage richtete er an Jonos der was die Kraft von Lex Einheiten an ging einen besseren Überblick hatte als er selbst. Der listige Lennister konnte sich die Antwort schon denken, doch eine genaue Zahl würde auch Katherine zeigen das Lex nicht in der Lage war einen offenen Krieg gegen die Stumlande zu führen.

Wie schon erwähnt war Lex nicht dumm er wusste natürlich das er seine Kontakte spielen lassen sollte um die Tochter zu finden. Also im Geheimen so das der große Baratheon auf Drachenstein es nicht mit bekam. Aber mit verzweifelten Menschen zu spielen und sie zappeln zulassen machte um einiges mehr Spaß als gleich auf den Punkt zu kommen, so zu mindestens sah es Lex. Außerdem zeigte sich das Katherine mittellos war, sie hatte kaum was, was sie dem Geschäftsmann anbieten konnte und so war das Gespräch für Lex eh zu diesem Zeitpunkt Sinnlos.
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BeitragThema: Haus von Lex Lannister   So Mai 22, 2016 5:06 pm


Normalerweise sprach die junge Baratheon nicht mit Fremden über ihre Vergangenheit. Jedoch musste sie es dieses mal machen. Katherine hatte sonst niemanden, mit dem sie darüber sprechen konnte, weder auf Drachenstein noch in Königsmund. Ihre Mutter war Tod und sie war die Einzige, mit der sie im Vertrauen über Vater sprechen konnte. Der Einzige den sie in Königsmund gut kannte, war ihr Cousin Joffrey aber ihn sah sie in letzter Zeit nur selten. Nun hatte sie aber so gut, wie niemanden mehr, sie konnte nur sich selbst trauen.

Als Lex sie erneut darauf hinwies, das ihr Vater ein sehr mächtiger Mann sei, schüttelte sie mit dem Kopf.
„Diese Macht hat er nicht verdient,“ sagte sie, so das es für die anderen kaum wahr zu nehmen wahr.
Schließlich hob die Brünette eine Augenbraue, nachdem er meinte, er könne nicht so einfach Drachenstein einnehmen, da er keine Armee hatte.
„Es wäre sinnvoller, wenn wir alleine dort hin segeln. Wen wir mit einer ganzen Armee dorthin fahren, dann würde mein Vater euch sofort hinrichten lassen!“ warf sie ein.
Katherine kannte ihren Vater nur allzu gut und wusste, wie er reagieren würde, wenn eine ganze Horde Drachenstein angreifen würde. Dies wäre ein großer Fehler!
Schließlich wollte der Lennister von seinem Wachmann wissen, wie viele Männer, Schiffe und Söldner er hatte. Lex machte wirklich ernst damit. Sie hoffte, das er es sich noch einmal überlegte, mit ihren Vater war nicht zu spaßen. Die Schönheit wollte nicht daran Schuld sein, wenn die Lennisterfamilie unter einen Verlust litt.
Ihr Blick wanderte kurz zu dem bewaffneten Mann, der seinen Herren beraten sollte.

Schließlich sah sie wieder den Händler an.
„Kann ich euch sonst noch irgendwie helfen?“

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BeitragThema: Re: Haus von Lex Lennister   Mo Mai 30, 2016 9:54 am

Das Gespräch ging weiter und Jonos hielt weiter seine Stellung, obwohl sich bei ihm die Frage auftat warum Lex gewollt hatte, dass er blieb. Diese ungestellte Frage wurde aber recht schnell aufgeklärt, als sein Herr ihn direkt ansprach und nach der derzeitigen Anzahl der Männern und Schiffe, die ihm zur Verfügung stehen würden, fragte. Die Beantwortung dieser Frage war für den Söldner ein einfaches und nachdem er kurz einen Moment nachgedacht hatte um keien falschen Angaben zu machen, lieferte er seine Antwort. " Es stehen im Moment ungefähr 500 Männer und 20 Schiffe in euren Dienst, Herr. Bei Nutzung der sämtlicher Ressourcen könnte man noch ungefähr 150 Söldner, wenn man brauchbare und keine nutzlosen auswählt, der Anzahl der Männer hinzuzählen. "
Den Einwand von Lex, dass dieser wohl offensichtlich nicht in der Lage war einen Kireg gegen die Sturmlande zu führen oder die Burg ohne fremde Hilfe einzunehmen, entgegnete Lady Katherine, dass ihr Vater sie wohl hinrichten lassen würde. Dieser Prognose konnte der Söldner nach allem was er bisher gehört hatte nur zustimmen, allerdings war jedoch von dem Vorschlag der jungen Baratheon ebenso wenig überzeugt. Alleine zu so einem Mann gehen? Das Klang für ihn wie Selbstmord, doch behielt er diese Ansicht lieber für sich und bemühte sich, als er diese Worte hörte auch keine Miene zu verziehen. Schließlich stand es ihm nicht zu darüber zu urteilen, doch innerlich hoffte er, dass Lex sich nicht auf so ein Himmelsfahrtskommando einließ. Anderseits konnte er mit seiner Vermutung auch falsch liegen, schließlich liefen hier die Dinge anders als in Essos.
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BeitragThema: Re: Haus von Lex Lennister   Do Jun 02, 2016 10:46 am

"Nur die wenigsten verdienen die Macht die sie haben Lady Katherine!"sagte Lex mit als er auf seinen Schreibtisch schaute und tief unter den Papierhaufen eine Anfrage des Hauses sah welches er nun betrügen sollte. Ein merklich großer Zufall dachte sich Lex lächelnd, wurde jedoch vom Bericht seines besten Kämpfers unterbrochen. Jonos erzählte nämlich von seiner Truppenstärke die seit dem Krieg der fünf König wirklich stark abgenommen hatte. Lex wusste das natürlich doch nun hatte es auch Katherine gehört die wie auf heißen Kohlen saß. Lex erhob sich von seinem Stuhl und ging die große Fenster die sein Schreibzimmer mit Lichtfluteten leichte, fast durchsichtige rote Seidentücher waren vor den Fenstern gehängt und ließen Lex in einem leichten rot schimmern. Er hatte schon einen Plan, doch ließ er sich Zeit um die junge Baratheon noch immer zappeln zu lassen. Nach einem kurzen Augenblick drehte er sich wieder zu seinem Gast und sprach seinen Plan aus "Wir werden Drachenstein und die Sturmlande ignorieren! Eure Tochter wird nicht dort sein, dass wäre zu einfach und die Lords der Sturmlande würden nicht einfach ein kleines Mädchen gefangen halten! Ich werde meine Augen und Ohren offenen um eure Tochter zu finden. Es kann dauern aber ich bin mir sicher ich finde sie."

Lex begab sich wieder zu seinem Schreibtisch und stemmte sich auf diesen mit seinen Händen. Sein Blick war nachdenklich und auf Katherine gerichtet "Es wird die Zeit kommen an dem ich euch um einen Gefallen bitte und ihr werdet mir diesen erfüllen müssen!" sagte Lex mit einer ernsten Stimme und ernsten Blick "Dies ist meine Bezahlung, ich würde euch gerne so helfen, doch die traurige Wahrheit ist: Nichts auf dieser Welt ist umsonst!" Lex Blick ging zu Jonos und als dieser diesen erwiderte nickte Lex, ein Zeichen für den Kämpfer den Gast hinaus zu begleiten "Ser Jonos wird euch raus begleiten! sobald ich Informationen habe gebe ich sie an euch weiter Lady Katherine! Auf Wiedersehen!" Mit diesen Worten verabschiedete sich Lex und setzte sich wieder an seinen Schreibtisch und begann Briefe zu lesen und zu beantworten.
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Katherine Baratheon

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BeitragThema: Haus von Lex Lannister   Fr Jun 03, 2016 9:13 pm


Der Lennister verriet ihr, das nur die wenigsten so viel Macht verdient hätten. Bei dieser Aussage wurde sie hellhörig. Bisher hatte, die Schönheit von niemandem so etwas sagen hören. Vor allem wunderte es sie, das es aus dem Munde von einem Löwen kam. Hatten sie nicht genug Macht gehabt? Eigentlich schon, von daher wunderte sie sich noch mehr um diesen Spruch.

Ihre Aufmerksamkeit wurde schließlich wieder auf dem Wachmann gelenkt. Er teilte seinem Herren mit wie viele Söldner, Männer und Schiffe ihm dienten. Nun sehr viele waren es nicht, sie fragte sich auch, ob es überhaupt reichen würde mit so einer Mannschaft Drachenstein zu erobern. Es würde schwer werden.
Letztendlich stand der Händler auf und ging einige Schritte in seinem Gemach. Dabei konnte Katherine sich ein wenig umschauen. Hier fand sie es wesentlich schöner als auf Drachenstein. In ihrem altem zu Hause war es dunkel und kalt, daran konnte sie sich noch gut erinnern. Sie wusste nicht genau, ob sie ihr zu Hause vermisste, da es nicht mehr so war, wie es früher einmal war. Außerdem war es schon eine Weile her, das sie von dort verbannt wurde.

Letzten Endes wurde die Brünette von der Stimme, des Lords aus ihren Gedanken gerissen.
Er erklärte ihr was er nun vor hatte, daraufhin nickte die Prinzessin. Viel konnte sie auch nicht machen. Katherine wäre glücklich, wenn er irgendeine Information aufschnappen könnte. Die ihnen weiter helfen könnte um ihre Tochter zu finden.
Schlussendlich setzte Lex sich wieder an seinen Schreibtisch. Augenblicklich unterrichtete er, sie noch darin, das sie irgendwann noch einen Gefallen für ihn machen müsse. Woraufhin sie sich auch einlassen würde, egal was es wäre, da war sie sich schon sicher. Wen es um ihre Tochter ging, würde sie alles machen! Der junge Mann sagte ihr, das der Söldner sie nach draußen hin begleiten würde. Schließlich meinte er, das er sie informierte, wenn er etwas wüsste und dann verabschiedete er sich auch schon von ihr.
Katherine nickte.
„Ich bedanke mich bei euch, Lord Lennister. “ Sie knickste kurz und wand sich Jonos zu.



tbc: Der Königsweg

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Haus von Lex Lennister
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