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 Auf dem Weg zum Schildturm

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Petyr Baelish

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BeitragThema: Auf dem Weg zum Schildturm   So Sep 13, 2015 3:44 pm

Man liess sich begleiten und Milah wurde das Zeichen gegeben an seiner Seite zu gehen. Er liess sich ein klein wenig zurückfallen, vor den neugierigen Augen und Ohren.


"Ich werde kurz mit Lyssa Arryn reden. Danach gelangen wir schnellstmöglich nach Hohenehr. Du wirst es lieben. Es ist ein sehr schöner und edler Ort. Aber.... Lyssa ist sehr eifersüchtig. Somit möchte ich ,dass du dich nicht zu nah bei mir zeigst, solange sie bei mir ist und wir ihren Sohn betrauern."

Das war der Punkt, an dem sie Gelegenheit bekam sich Hohenehr anzusehen und sich die Wege einzuprägen, sowie die Vielzahl an Bäumen und Schlupfwinkel.

Und sie hatte eine Ausrede, falls man sie doch auflas und sie fragte warum sie alleine herumlief. Jeder hier kannte Lyssa Arryn und ihre Art kannten ebenso viele. Milah hatte also gute Vorraussetzungen sich alles in Ruhe ansehen zu können.


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BeitragThema: Re: Auf dem Weg zum Schildturm   Mi Sep 16, 2015 10:57 pm

Zusammen mit Lord Baelish hatte Milah die Halle am Bluttor verlassen. Natürlich hatte sie geknickst und den ganzen höfischen Mist gemacht, den man eben so tat, wenn man vor einem Lord stand und eine Lady miemte. Natürlich war sie keine, aber sie musste ja schließlich so tun als wäre sie eine. sehr zu ihrer Missgunst. Um so glücklicher war sie, als sie endlich wieder an die frische Luft trat, zusammen mit dem Mann, der einem Zigeuner glich. Sie wunderte sich nicht über die Gefolgsleute von Kleinfinger, war sie doch selbst sicherlich eine seltsame Erscheinung, dank ihrem dunklen Haar, welches sie ihrem Vater zu verdanken hatte. Draußen sah sie sich wieder um, nahm ihren Platz an der Seite von Kleinfinger ein und folgte seinen Anweisungen. Aufmerksam hörte sie ihm zu.
wie kommt Ihr darauf, dass mir ein edler Ort gefallen könnte, mein Lord?, fragte sie belustigt, aber leise genug, dass es nur er hören konnte. Sie hatte schon früh aufgehört sich an Prunk und solchem Schnickschnack zu ergötzen. Denn was man nicht hatte, sollte man auch nicht vermissen, oder etwa nicht? Das brachte einem nur das allzu menschliche Gefühl von Gier ein, nachdem sie nicht leben wollte.
Ich werde mich zurückhalten und mich derzeit umsehen, solange Ihr Euren Mitleidsbotschaften nachgeht mein Lord. Aber verzeiht mir die Frage, wie soll ich auf Euch acht geben, wenn ich nicht an Eurer seite weile? Denn dafür werde ich schließlich bezahlt, oder etwa nicht?, fragte sie und nahm sich diese Frage einfach mal heraus. Ihre dunklen Augen huschten die Wände entlang und behielten alles Nötige im Blick, während sie redeten.
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Petyr Baelish

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BeitragThema: Re: Auf dem Weg zum Schildturm   Mi Sep 16, 2015 11:33 pm

"Weil er einer der best gesichertsten Orte dieser Welt ist. Wer nicht aufpasst landet schnell in einer Himmelszelle. Das sind Zellen an der Aussenwand der Burg... ohne Aussenwand... Die Winde pfeifen einem Tag und Nacht um die Ohren und desdo näher der Winter rückt desdo erbarmungsloser werden die Winde. Also müssen wir äusserst vorsichtig und bedacht vorgehen. Du musst dich auskennen... und wir müssen mögliche Schnüffler anderwertig beschäftigen. Wir können uns nicht leisten auch nur einen Mann heute hier umzubringen." sagte er leise und verschwörerisch als sie kurz unter sich waren...

Es rührte ihn, dass sie ihren ersten Leibwächterjob so gewissenhaft ausführen wollte.

"Warte einfach irgendwo in der Nähe von ihrem Gemach , solange ich mit ihr rede und danach mischst du dich bei dem Zigeuner unter die Leute so unauffällig wie möglich bis wir Lyssa´s Sohn die letzte Ehre erteilt haben...daraufhin veranstalten wir eine kleine Führung... und huldigen den alten Göttern des Nordens mit einem Gebet. Auf diesem Weg wirst du vieles miterleben können ohne direkt an meiner Seite sein zu müssen... doch werdet ihr mich nicht gänzlich aus den Augen verlieren , Mi Lady.... "

Ob sie das doppelte Spiel spielen wollte? ... und gleichzeitig als Falke agierte und versuchte sich nicht erwischen zu lassen... das konnte er ja schlecht beeinflussen.... doch um in seiner Nähe zu bleiben ,wenn viele Leute dabei waren, konnte sie auch so nicht sehr auffallen....

Doch letzendlich lag es an Milah wie sie vorging um diesen Ort auszuforschen...

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BeitragThema: Re: Auf dem Weg zum Schildturm   Mi Sep 16, 2015 11:46 pm

Aufmerksam hörte Milah ihm zu und nickte leicht in seine Richtung, als er geendet hatte, um ihm zu zeigen, dass sie verstanden hatte. Zellen ohne Außenwand klang für sie ideal um an manche Gefangene heranzukommen. Denn sie war eine meisterliche Kletterin und für sie waren auch zugige Wände an meterhohen Türmen kein Problem. Jedenfalls nicht wenn sie sich genug vorbereiten konnte.
Ich werde Euch so gut ich kann beschützen und in Eurer Nähe sein, ohne das Ihr es vielleicht merkt. Aber sagt, was habt Ihr eigentlich vor? Ihr seid doch nicht einzig und allein für Eure Mitleidsbekundigungen zugegen. Da steckt doch mehr dahinter., flüsterte Milah so leise, dass es tatsächlich nur Kleinfinger hören konnte. Ihr Blick war gerade aus gerichtet und sie verhielt sich normal, sodass es nicht auffiel, dass sie sich gerade mit Lord baelish unterhielt.
In der Menge untertauchen war auch nicht das Problem. Darin hatte sie wahrlich Übung. Ob er vielleicht noch mehr als ein Doppelspiel spielte? Und wenn? Was störte es sie, denn auch sie spielte mit ihm ihr Spielchen von der gewissenhaften Leibwächterin, die diesen Job nur des geldes wegen angenommen hatte. Denn eigentlich hatte auch sie einen ganz anderen Plan...von dem er wohl nie erfahren würde.
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Petyr Baelish

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BeitragThema: Re: Auf dem Weg zum Schildturm   Mi Sep 16, 2015 11:56 pm

Jeder intelligente Mann hatte einen Plan .... Nur Baelish hatte meist mehrere davon. Falls Plan A,B und C fehlschlugen.... aber sie würde von seinem Plan A , in dem sie mitwirkte erfahren aber nicht unter diesen vielen Leuten. Er wollte sich kurz frisch machen ,bevor er Lyssa gegenüberschritt und Harolds Geleitgarde konnte dann getrost abrücken ...so blieben nur sie beide in diesem kleinem Seitenzimmer.

"Bald wirst du eine Gelegenheit bekommen um auf einen Lord zu schiessen..... mich." sagte er.

"Deshalb will ich das du so gut wie möglich vorbereitet bist und nicht ausversehen meinen Kopf triffst oder mein Herz. Du musst die richtige Stelle an der Schulter treffen.... während es gleichzeitig so aussieht als würdest du es auf Lord Hardyng abgesehen haben. Ich werde ihn retten vor einem sicherem Tod. Wenn das nicht ein einzigartiger Beweis für eine gute Beziehung ist? hmhmhm...Aber nicht auf diesen Besuch. Ich will absolute Perfektion. Es geht hier schliesslich um viel." Um wieviel ,das konnte man sich so garnicht ausmalen. Je nachdem wie die Situation sich entwickelte mit der Zeit. Während Ystera sein Bett hütet und vielleicht sogar mehr aus ihr wurde. Würde Kleinfinger stets über vieles bescheid wissen, was andere nicht wussten .... und was man nicht wusste, brachte einen schliesslich um. ....er glaubte Harold versteckte mehr als er zeigte... und er würde es herausfinden.

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BeitragThema: Re: Auf dem Weg zum Schildturm   Do Sep 17, 2015 12:38 am

Sie folgte ihm ausnahmslos und lehnte sich etwas an eine wand, da das Kleid sehr umbequem saß und auch viel schwerer war als ihre normale Kleidung als Falke. Es nervte sie ein bisschen, dass sie so ein unbequemes Ding tragen musste und freute sich schon darauf, wenn sie wieder in ihre heiß geliebten Schatten zurückkehren konnte.
Sie hörte sich seinen Plan an und für einen Augenblick sah sie ihn beinahe ungläubig an.
Ich "darf" auf Euch schießen? Aber ich tue Euch nicht gerne weh, mein Lord. Ihr habt solch ein schönes Antlitz, welches ich ungern zerstören., sagte sie schmeichelnd und er würde wohl merken, dass sie das meiste davon ironisch gemeint hatte. Ja sie musste sich sogar kurz das Lachen verkneifen. So eine Gelegenheit werde ich mir nicht entgehen lassen, fügte sie in Gedanken hinzu und überlegte bereits aus welcher Position man am besten schießen konnte.
Die Übung muss ich allerdings nicht großartig üben, mein liebster Lord Baelish. Oder vertraut Ihr mir nicht?, fügte sie beinahe scharf hinzu, denn das wäre ziemlich dumm von ihm zu verneinen. Wenn ein Lord seinem Leibwächter nicht vertraute, hatte dieser praktisch den Freifahrtsschein dafür, dieses Misstrauen zu nutzen um seiner eigenen Pläne nachzugehen. Und die sahen meist nicht gut aus für die Lords.
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Petyr Baelish

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BeitragThema: Re: Auf dem Weg zum Schildturm   Do Sep 17, 2015 12:46 am

"Dankesehr ich fühle mich geschmeichelt" erwiederte er genauso schleimisch falsch.

"Wer hat etwas von Üben gesagt, tötet mich einfach nicht. Ich lasse euch auf mich schiessen, solch grosses Vertrauen bringt fast niemand einem anderem entgegen.... es ist das ultimative....Vertrauen." Es war nicht sein Lieblingsplan. Aber er musste so von statten gehen, wenn er Harolds Vertrauen erlangen wollte, musste er sich von ihr abschiessen lassen....Radikal... und alles auf eine Karte gesetzt....so sah es auch oftmals um Baelish aus ... er spielte mit hohem Risiko....

"So sind deine Zweifel nun beruhigt? Dann gehe ich zu Lyssa und wir sehen nach dem toten Jungen..." sagte er...

Das würde nicht lange dauern und im Götterhain sprachen sie kurze Gebete... sie konnte so viele Teile von Hohenehr schonmal begutachten ... und vielleicht selbst noch zu den Göttern sprechen ,wenn sie es wünschte...viele taten dies zumindest....

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BeitragThema: Re: Auf dem Weg zum Schildturm   Do Sep 17, 2015 1:40 pm

Ihn einfach nicht zu töten würde eine schwere Verlockung sein. Aber sie brauchte ihn noch und deswegen musste sie ihn wohl leben lassen.
Nun Zweifel hatte ich wohl nie, aber ja. Ich werde versuchen Euch nicht zu töten, mein Lord. Geht Eurer Wege, ich werde den meinen gehen., sagte sie rasch und ging wieder auf den Gang hinaus, wo sie sich unter die anderen Wachen und Gefolgsleute mischte und untertauchte.

Etwas später war sie in ein paar anderen Gängen und studierte die Bauweise der Wände. Es würde wahrlich nicht schwer sein sich hier zurecht zu finden. Sie hatte sich die wichtigsten Details gemerkt, war unbemerkt an den wachen vorübergekommen, den sie freundlich zugenickt hatte und ihnen einen unschuldigen Blick zugeworfen hatte. Bisher war niemand auf sie aufmerksam geworden und wenn das so blieb, war es gut so. später würde sie sich wieder an Baelishs Fersen heften, ohne das er es merken würde, wäre sie wieder bei ihm. Doch jetzt studierte sie die Flucht und Eingangswege in diese Mauern, die sehr stabil und sicher gebaut waren. Doch der Falke fand immer ein Schlupfloch, so viel war sicher.
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BeitragThema: Re: Auf dem Weg zum Schildturm   Do Sep 17, 2015 9:23 pm

[Starker Sam Stein- controlled by Yoren/Harold]
"Zweihundert Fässer.... alles voller Wein.", sagte der Bastard.
"Voller Wein?", echote sein Begleiter und lies es wie eine Frage klingen.
"Ja... voller Wein.", war die qualifizierte Antwort.
"Wein ist gut.", kommentierte der Erbe von Neunsternen. Der Ritter beschleunigte und bog in einen Seitengang ab. Sicherlich um Lord Rois einen Bericht zukommen zu lassen. Damit endete das improvisierte Gespräch über Vorräte und Sam und der irre Hunden mussten sich ein neues Thema zum Scheinreden suchen.
Sie waren zu sechst und folgten Milah und Baelish, seit diese den Saal des Bluttores verlassen hatten. Zuerst war es Ser Sunderland gewesen, später eine Magd namens Shae, dann der irre Hund und einige seiner Hauptleute. Nachdem er diese weggeschickt hatte, waren Sam und Aeron Tempelheim zu ihm gekommen, scheinbar um mit ihm über die Versorgung seiner Söldner zu reden. Sam hatte befohlen das sie sich abwechselten, damit man sie nicht bemerkte. Eine Horde Söldner die einer Lady die ganze Zeit folgten wäre aufällig gewesen.
Der Bastard achtete genau auf den Weg um rechtzeitig zur Waffenkammer abzubiegen, damit Milah nicht merkte das sie sie verfolgten. Bisher waren sie den weg zur Waffenkammer direkt gelaufen und waren keinem der Umwege der Frau, gefolgt. Sie war am Ende sowieso irgendwann wieder vor ihnen aufgetaucht.
Bealish wurde inzwischen von Shae und dem Maester der Arryns im Auge behalten.
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Petyr Baelish

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BeitragThema: Re: Auf dem Weg zum Schildturm   Do Sep 17, 2015 10:59 pm

.... Baelish nickte und traf sich mit Lyssa Arryn um bald darauf nach Hohenehr aufzubrechen.

tbc: Hohenehr

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BeitragThema: Re: Auf dem Weg zum Schildturm   So Sep 20, 2015 2:36 am

Schon längst hatte Milah ihre "Begleiter" bemerkt und sich nicht nach ihnen umsehen müssen. Sie waren da, das wusste sie. Das reichte. Sie musste es nicht auffälliger machen, als es ohnehin schon war und zurückblicken.
Erfolgreich hatte sie die Gänge überprüft, hatte sich umgesehen, während sich Lord baelish einschleimte. Und trotzdem hatten ihre Verfolger nichts bemerkt. Hatte sie doch stets angehalten um aus den hohen Fenstern zu sehen. Um sich umzusehen wie es eine normale Bedienstete machen würde. Und trotzdem waren alle wichtigen Informationen in ihrem Kopf eingespeichert.
Es würde als Grundlage reichen, also kehrte sie zurück zu der Tür, wo sie sich von Lord Baelish getrennt hatte und wartete lamm fromm dort, bis er heraus kam. Dann würde sie mit ihm gehen.

tbc: Hohenehr
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