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 alter Turnierplatz vor den Mauern der Stadt

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Felix Luck

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BeitragThema: alter Turnierplatz vor den Mauern der Stadt   So Aug 20, 2017 8:10 pm

Der Gestank der Stadt war hier erträglich, die Sonne schien, obwohl schon sehr hoch, nicht zu sehr und  eine leichte Brise wehte den Männern durch die Haare. Es war das perfekte Wetter dafür, dass die „Glücksritter“ wieder trainierten. Auf regelmäßiges Training legte Felix viel wert, immer hin wollte der Kommandeur das seine Leute steht´s heil aus den Schlachten wieder kehrten und dazu gehörte eben auch regelmäßiges Training. Aber gerade der Kommandeur war Heute mit den Gedanken wo anders und schaute nur halbherzig hin als sich seine Leute mit Übungsschwertern malträtierten. Viele Gedanken kreisten in seinem Kopf umher und viele davon betrafen seine Familie und im speziellen Fall seinen kranken Vater. So hatte er erst heute früh einen Raben bekommen und somit eine dunkle Botschaft erhalten. Sein Vater handelte wohl nur noch seltsam und er vergaß die einfachsten Sachen wie Namen oder was er am Vortag getrieben hatte, laut Felix Mutter wurde sein Vater langsam verrückt. Felix wusste, dass er bald handeln musste um das Haus vor dem Ruin zu schützen und auch die Untergebenen vor der Willkür eines Verrückten zu wahren. Felix musste einsehen, dass sein Vater nicht mehr fähig war Lord von Ebenstein zu sein und abdanken musste.  Sorgenfalten machten sich auf seiner Stirn breit und er setzte ein Nachdenkliches und trauriges Gesicht auf.

Erst die große Hand eines seiner Männer die auf seiner Schulter lag holte ihn ins hier und jetzt zurück. Es war Rollo oder wie die anderen ihn nannten „der Bär“.  Er war ein großgewachsener Mann, mit langen buschigen Haaren und einem ebenso buschigen Bart. Er gehörte zu den ersten Männern die Felix die Treue geschworen hatten. Mit tiefer und kräftiger Stimme fragte der Bär seinen Kommandeur „Mein Herr alles in Ordnung? Ihr seht wie jemand aus dem man in den Wein geschifft hat.“ Sofort lachten ein paar Männer und auch Felix musste schmunzeln und konnte für einen Augenblick die dunklen Gedanken vertreiben. „Seht nur Herr, unser Training hat schaulustige angelockt!“ Felix drehte sich um und sah tatsächlich einige Bauern, Mägde und Kinder die stehen geblieben waren um den „Glücksrittern“ zu zusehen. Grund genug für Felix seine Sorgen zu vergessen und endlich mit zu trainieren. Er stand von der Bank auf und ging zu seinen Männern. Einigen befahl er gegeneinander anzutreten und es schön spannend für die Schaulustigen zu machen, anderen gab er auf Kunststücke aufzuführen und die Kinder zum Lachen zu bringen. Eine wenig schwere Aufgabe einige seiner Männer waren bevor sie das Schwert in die Hand nahmen Schausteller und wussten noch das ein oder andere darüber. Felix selbst machte sich bereit für einen Kampf, er schwang ein wenig sein Schwert um ein Gefühl für die Übungsklinge zu bekommen. Als er soweit war verbeugte Felix sich vor einigen Zuschauern und zwinkerte dem ein oder andere Mädchen zu. Er wollte den Leuten natürlich etwas bieten und befahl gleich drei seinen Männern ihn anzugreifen. Es waren alles drei junge Burschen kaum älter als Felix aber nur einer hatte schon mit Felix gekämpft die anderen beiden waren erst seit kurzem dabei und somit noch nicht sehr geübt mit der Klinge. Der Kampf ging los und die Schwerter klirrten ein paar Mal zusammen, doch dann lagen die drei schon auf dem Boden und Felix in der Mitte mit einem selbstsicheren Grinsen im Gesicht. Siegessicher verbeugte er sich erneut, doch auf einmal bemerkte Felix einen Schatten und einige Kinder schrien „Hinter dir, hinter dir!“ Felix drehte sich um und konnte gerade noch ausweichen als die große Axt von Rollo hinunter sauste und sich tief in den Boden drang. Viele der Menge war Schockiert vom Angriff und gleichzeitig erleichtert, dass Felix unverletzt war. Rollo der angegriffen hatte zwinkerte Felix zu und so wusste Felix Bescheid. Die Klingen kreuzten sich und Felix tanzte um Rollo und versuchte nicht von der Axt des Hünen erwischt zu werden. Sie entfernten sich mehr und mehr von der Gruppe und kamen dichter an die Zuschauer heran. Auf einmal sah Felix eine Chance, holte aus und traf Rollo so hart mit der Klinge das der Riese zu Boden ging genau vor den Füßen einer jungen Lady. Felix blickte auf und sah die blonde Schönheit an und lächelte.

„Verzeiht meinem Kameraden seine Manieren, er fällt vor jeder liebreisenden Dame in den Dreck.“ Sagte Felix mit einem charmanten Lächeln und half gleichzeitig Rollo auf der nur lautstark Lachte und dann zu den anderen Soldaten zurück schlenderte, während sich Felix um die Lady kümmerte. „Ich hoffe wir haben sie nicht zu verschreckt?“ Im Hintergrund hörte man das Klirren von Schwertern, das Klatschen von Leuten und Lachen von Kindern. Der Tag wurde besser und Besser so dachte zu mindestens Felix. Etwas an der Frau war besonders, doch was genau, konnte Felix nicht sagen.
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Laureline Hügel

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BeitragThema: Re: alter Turnierplatz vor den Mauern der Stadt   So Aug 20, 2017 10:04 pm

Natürlich hatte die kleine Sarana schon seit einigen Tagen im Schloss gearbeitet..  Sie hatte sich viel Mühe gegebene und würde nicht so viel lernen wie zu Hause im Bereich kämpfen, aber sicherlich konnte sie einiges am Hofe lernen.. Sie war aber Niemand besonderes und würde dies auch nicht so schnell können. Sie hatte jedoch nun ein wenig Freizeit bekommen. Sie durfte sich frei rumbewegen, solange es im Rahmen der Erlaubnis war und sie wusste genau wo sie hin wollte.. Sie wollte die Ritter beim Training zu sehen und so zog sie sich ein schlichtes Kleid an, Haare teilweise offen, bis auf ein paar zarte kleine Schleifen im Haar lief sie so gleich von ihrem festen Zuhause los. Sie tappselte sachte durch die Straßen und kam am Trainingsplatz an.. Hier roch es nicht so schlimm, aber selbst wenn dann wäre es nicht so schlimm für sie.. Sie war nicht wählerisch. Sie war schon öfters hier gewesen und konnte sich irgendwie ganz nach vorne Schmuggeln so das sie sich genau alles anschauen konnte.. Sie schaute die Bewegungen an, denn diese waren wie ein schlichter Tanz zwischen zwei Leuten. Sie beobachtete das fasziniert und beobachtete es. Natürlich kannte sie den Bär. Er war wirklich wie ein Bär, alleine schon durch die Behaarung wirkte er so. Sie erkannte ihn, wie er da war und dann ein anderer Junge aufs Feld kam.

“Hm.. Mal schauen was nun kommen wird... Ich bin mal gespannt....“, meinte Sarana nun mit einem freundlichen Lächeln und schaute der jungen Person zu. Sie beobachteten den Tanz, denn es war wie ein Tanz mit Schwertern und auch diese eleganz und schlichtheit.. Manchmal wurde das unglaubliche in diesem Tanz in einem Kampf missbraucht. Für einen Kampf wo es keine Gewinner gab.. Sie blickte nun mit einem unsicheren Blick zu diesem Kampf und auf einmal landete jemand vor ihre Füße. Sie schreckte nicht einmal zurück und schaute entschlossen zu diesem Mann der von einem anderen Mann soweit gebracht wurde... Die Person die es verursacht hatte stand ebenfalls da. “Ach das ist ja wirklich lieb von ihren Kameraden, auch wenn er es etwas aus ihrem Benehmen lernen sollte...“, meinte sie mit einem freundlichen Lächeln und war wirklich begeistert gewesen, wie er es geschafft hatte ihn zu Fall zu bringen. Er half seinen Kameraden hoch und war begeistert wie viel Spaß sie dabei hatten. Er kümmert sich nun um sie und sie schaute ihn mit rötlichen Wangen an und schüttelte den Kopf. Wieso sollte sie man verschrecken? Nein sie haben mich nicht verschreckt, Sir. Ich bin sogar ziemlich faszniert von dieser Kunst, wenn ich das in ihrer Gegenwart so erwähnen darf...“, meinte sie mit einem freundlichen Blick und schaute in seine Augen. Die meisten Frauen waren von den Männern faszniert, aber sie selber war von den Schwertern fasziniert.
“Denken sie, sie könnten mir einen Gefallen tun, Sir.. Ich interessiere mich, wie erwähnt für die Schwerkunst, denken sie, sie könnten mir ein wenig mehr darüber erzählen, wenn es ihnen gestattet ist darüber zu reden?“, meinte sie mit einem freundlichen Tonfall und war ein wenig fasziniert gewesen was nun kommen würde.. Würde dieser Ritter ihr helfen? Auch wenn er nicht sofort wusste das sie ein Bastard war? Sie war sich auch wirklich unsicher gewesen und war auch gespannt gewesen, wie er im Allgemeinen reagierte.


Zuletzt von Laureline Hügel am So Aug 20, 2017 11:26 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Felix Luck

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BeitragThema: Re: alter Turnierplatz vor den Mauern der Stadt   So Aug 20, 2017 11:20 pm

Mit einem leichten Kopfnicken stimmte er der jungen Dame zu und blickte noch einmal zurück zu Rollo der gerade in diesem Moment kräftig seinen Hintern kratzte. Felix gluckste kurz auf und schüttelte den Kopf „Sie haben recht ein wenig mehr Benehmen wäre gar nicht so schlecht bei diesen Männern.“ Aber eigentlich war es Felix egal, wie sich seine Männer benahmen, immer hin war es nur wichtig, wie sie kämpften und das sie Loyal zu ihm standen alles andere war ihm fast egal. Natürlich sollten sie nicht wie die Wilden durch die Gegend ziehen plündern und vergewaltigen aber so etwas würden seine Leute eh nicht tun. Er widmete sich dann wieder sein gegenüber zu, die sehr sein Übungsschwert bewunderte. Außerdem fiel ihm die Röte der Dame auf, sowie ihre Kleidung und Haltung. Sie war schwer zuzuordnen, er konnte zwar sicher sein das sie keine Bäuerin war aber für eine Dame von hoher Geburt bewegte sie sich nicht überlegt genug. Die Gedanken woher sie kam oder wer sie war legte Felix erst einmal zur Seite. Andere Überlegungen gingen ihn durch den Kopf, doch bevor er etwas sagen konnte kam ihm die Dame zu vor und fragte voller Freude nach der Schwertkunst. Felix über legte kurz, lächelte und nickte zustimmend „Warum nicht, gerade eine Dame aus Königsmund sollte sich zu verteidigen wissen. Aber am besten sie lernen es aus erster Hand!“ Felix drehte sich zu seinen Leuten pfiff einen zu sich und dieser gab ihm sein Übungsschwert. Mit den zwei Klingen ging er zur Dame zurück und hielt das eine Schwert hin, zog es aber dann gleich wieder zurück „Ihr seid doch keine Hochgeborene? Ich will ja kein Krieg hiermit provozieren.“ Fragte Felix mit ein wenig Witz in der Stimme und reichte der Dame das Übungsschwert. Seine Leute, die die anderen Menschen bespaßten rissen ihre Witze und jubelten der Dame zu. Darunter auch Rollo der der Dame viel Glück wünschte.

„Euer Kleid wird etwas hinderlich sein meine Dame, aber wir sollten die Grundlagen hinbekommen.“Felix stellte sich leicht in Position und hielt sein Schwert bereit zum Kampf. Auf einmal löste er seinen Stand noch einmal „Lektion eins: Man tötet mit dem spitzen Ende. Greift mich einfach erst einmal an, bekommt ein Gefühl für das Schwert.“ Nickend hoffte er auf Zustimmung. Die Blicke und Getuschel der anderen Bürger ignorierte Felix gekonnt, immer hin stand er zu seiner Meinung das auch eine Frau sich verteidigen sollte. Wieder stellte er sich in Position und gab der Dame ein Zeichen, das er bereit sei. Er wollte sehen, was sie drauf hatte und woran sie arbeiten mussten. Natürlich war es seltsam und ein wenig eigenartig prompt einer Fremden Unterricht zu geben aber Felix sah darin eine Chance und so lange er eine Dame glücklich machen konnte war, doch alles gut.
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Laureline Hügel

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BeitragThema: Re: alter Turnierplatz vor den Mauern der Stadt   Mo Aug 21, 2017 12:01 am


Sie nickte nur noch über seine Aussage und musste kichern, als er es so formulierte. Ohne benehmen hatte man keine Disziplin und ohne Disziplin konnte man das Schwert nicht mit Ehre führen oder wenigstens geordneter. Sie fragte nun etwas bezüglich Schwertkampf und ob er ihr da etwas sagen könnte und er meinte dazu etwas warum auch nicht eine Dame etwas können sollte und sich verteidigen konnte und am besten aus erster Hand lernte. Sie war froh darüber und schaute sich zu den Leuten um, die anscheinend erst etwas gehässig waren.. Oder eher von den Blicken her ziemlich spöttisch. Sie sagten nichts, aber sie sahen auch so aus. Sie war sich einfach nicht so sicher gewesen.“ Sind die sich da sicher, das ich wirklich Sicher sind? Eigentlich sollten Frauen im Sinne der Männer nicht kämpfen und vielleicht können sie sich ja auch blammieren.. Das würde ich nicht wollen...“, meinte sie leise und schaute ihn an, doch drehte er sich sogleich um, pfiff und dieser gab ihm sein Übungsschwert. Mit zwei Schwertern in die Hand ging er auf Laureli zu und hielt ihr erst ein Schwert hin, doch als sie es ergreifen wollte, zog er diese zurück und stellte ihr eine Frage und sie schüttelte den Kopf.

“Ich komme zwar aus einem Haus, aber ich bin keine Hochgeborene und somit würden sie niemals einen Krieg provozieren. Es würde sicherlich Niemand strören....“, meinte sie nun grinsend und auf einmal bespaßten die anderen Ritter die anderen Leute hier und gab ein Kommentar zu ihrem Kleid ab. Sie zuckte die Schulter und kam dann auf diesen mann zu und hielt ihr Schwert nun auch Kampfbereit. “Ach was.. Bei mir zu Hause in den Westlande habe ich schon mit Kleid geübt... Das heißt sie müssen darüber sich keine großen Gedanken machen, Sir.“, meinte sie mit einem freundlichen Blick und schaute ihn an. Während er sich aus seinem Stand etwas lockerte, blieb sie in der Kampfhaltung. Sie schaute ihn an und nickte. Sie sollte ihn angreifen. Sie atmete einmal ein und aus und dachte an die Bewegungen der Ritter in Westlande. “Sie sind ja wirklich ein Gentleman. Die Frau den ersten Schritt machen lassen. Ich danke ihnen dafür sehr...“Sie sprach selber Mut zu und blendete das getuschel aus und hoffte das sie nicht sofort erkannt wurde. Sie machte den Ersten Schritt und griff das erste mal etwas an. Mal schauen was dieser Ritter dazu sagen wird.
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BeitragThema: Re: alter Turnierplatz vor den Mauern der Stadt   Mo Aug 21, 2017 10:52 am

Die Aussagen der jungen Dame ließ Felix einfach so stehen und dachte sich nur wenig dabei. Immer hin wusste er nun, dass sie aus dem Westlanden kam und dass er mit dieser Übung keine Lannister oder andere Familien brüskierte. Der Wind drehte sich und so kam die schöne Luft der Wälder und Weiden auf den Platz und nicht mehr der letzte Gestank der Hauptstadt. Felix begrüßte die Veränderung sehr auch die einzelnen Wolken am Himmel, die nun schneller vorbeizogen waren für den Glücksritter ein schöner Anblick. Dann begann es und Felix musste sich auf die blonde Schönheit konzentrieren. Die ersten Schläge der Damen kamen überraschend Kraftvoll und Präzise, zwar noch sehr vorhersehbar und langsam dennoch war Felix mehr als überrascht, dass eine Dame ihres Alters und Standes sich schon so mit der Klinge geübt war. Selbstredend werte Felix nur ab und machte ab und an einen Schritt nach links oder rechts um die Schläge auszuweichen, angreifen wollte er noch nicht. Er selbst hatte es ja gesagt er wollte erst sehen, was die Dame drauf hatte. Ein interessiertes Lächeln bildete sich auf Felix Gesicht und auch seine Männer klatschten nun echten Beifall, immer hin hatten sie auch damit gerechnet, dass die Dame das Schwert nicht mal schwingen könnte.

„Sehr interessant“, sagte Felix, während er dem nächsten Hieben auswich „Ihr habt schon Übung, nicht viel aber ein Schwert zu halten ist für euch nichts Neues.“Wieder ein hieb von rechts und dann von links, die Hiebe wurden schwächer und Felix erkannte, dass die Ausdauer der Dame nach lies. Er witterte seine Chance und tauchte gekonnt unter den letzten Hieb hinunter, machte einen langen Schritt nach vorn und tauchte wieder auf. Für einen kurzen Augenblick waren sich Felix und die Dame so nahe, dass sich ihrer Gesichter beinahe berührten und Felix den Atem der Dame spüren konnte. Ein leichter Wind kam auf und die blonden Haare des Mädchens spielten wie goldene Schleifen im Wind. Obwohl sie nur einen kurzen Moment so verharrten kam es Felix wie eine schöne Ewigkeit vor. Felix lächelte charmant, griff sich die Hand der Dame und auf einmal hatte er wieder das Übungsschwert in der Hand und machte ein paar Schritte zurück. Dann zwinkerte er der Dame zu. So schön der Augenblick auch war musste er enden und am besten so das Felix im Vorteil war.

„Ihr habt Talent, was mich ein wenig überrascht.“ Sagte Felix mit einem zweifelnden Blick und schaute sich um. Er und die Dame waren nun nicht mehr das Interessanteste auf dem Feld. Einer seiner Männer jonglierte nun mit ein paar Messern und zog so die Aufmerksamkeit auf sich. So hatten er und die kleine Dame genug Zeit zu reden. „Bis jetzt hörte ich nur von einer Dame aus noblen Haus, die mit dem Schwert gut kämpfen konnte und ihr scheint ein wenig zu klein für Brienne von Tarth. Also woher kommt ihr und wer hat euch im Umgang hier mit unterrichtet?“ Felix hob das Übungsschwert hoch.
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Laureline Hügel

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BeitragThema: Re: alter Turnierplatz vor den Mauern der Stadt   Mo Aug 21, 2017 12:05 pm

Natürlich waren ihre schläge nie so perfekt wie bei den Rittern, aber sie hatte kleine Übungen und war wirklich ein wenig perplex gewesen. Sie wusste nicht was sie noch machen soll. Sie gab ihr bestes, aber die Bewegungen waren nicht perfekt, aber wenigstens etwas selbstsicher. Er wich dem nächsten Hieb aus und anscheiennd schien er es interessant zu finden, das es für sie nichts neues war und doch litt die Ausdauer darunter. Sie hatte nie so lange gekämpft oder wenigstens mit dem Schwert geübt. “Nein es ist für micht nichts neues, Sir. Das ist nicht mein erstesmal, da haben sie Recht...“, meinte sie mit einem freundlichen Blick und war ziemlich überrascht, nach dem die schwachen Hiebe langsamer wurde und ziemlich schwach wirkten, er einen langen Schritt nach vorne machte und dieser Mann war ihr auf einmal so nahe. Er hatte sie dadurch ziemlich verwirrt und auch perplex gemacht, denn dieser kurze Moment war irgendwie seltsam. Nie kam ihr Jemand so nahe und auf einmal hatte er ihr Übungsschwer abgenommen und machte ein paar Schritte zurück. Mit rötlichen Wangen reagierte die blonde Dame auf das Zwinker des Mannes vor ihr. Sie schaute ihn nun mit einem etwas unsicheren Blick an und er schien überrascht über ihr Talent zu sein und sie wusste nicht was sie sagen sollte.

“Ich danke ihnen für das Kompliment, doch bin ich leider nicht so begabt im Umgang wie sie oder wie auch andere Ritter...“, meinte sie mit einem etwas bescheidenen Unterton und hielt etwas den Kopf gesenkt. Sie wusste das er höher vom Stand her war als sie und so zollte sie ihm nach diesen Kampf den bürtigen Respekt, weswegen sie dann auch diese Haltung nach dem Kampf annahm und er dann etwas von einer Dame aus dem noblen Hause gab die mit dem Schwert kämpfen konnte und sie kannte die Geschichten der Brienne.. Sie hatte oft was dazu gehört und wollte dazu Informationen haben. Sie biss sich auf die Lippen und er fragte sie dann auch wer sie Unterrichtet hatte. “Von der wehrten Dame, Brienne habe ich auch schon etwas gehört. Ich wäre gerne wie sie, doch bin ich nicht so eine noble Dame, wie sie.“, fing das junge Mädchen nun an zu erzählen und lächelte ihm nun dezent zu und sie wusste nicht wie sie das sagen sollte, das sie meistens nur heimlich geübt hatte und das nur von dem was sie mal gesehen hatte...

“Mich hat leider niemand direkt Unterrichtet, Sir... Bei mir am Hofe, wo ich lebte, hatte man vom Zimmer aus einen guten Blick auf den Übungsplatz, einer von vielen. Tagsüber habe ich diese oft beobachtet, wenn ich nichts tun musste und Nachtsüber habe ich es gelernt. Durch meinen Bruder hat mein Vater eh nicht so drauf geachtet was ich tat und ihm war auch nicht so wichtig gewesen, solange mich Niemand sah....“, meinte sie mit einem freundlichen Lächeln und schaute dem jungen Mann in die Augen und dann schaute sie wieder respektvoll etwas auf den Boden und das Herz klopfte etwas von den sportlichen Aktivitäten und sie war ziemlich gespannt gewesen, wie er deswegen reagierte.
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Felix Luck

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BeitragThema: Re: alter Turnierplatz vor den Mauern der Stadt   Mo Aug 21, 2017 1:28 pm

Felix sah die Röte in das Gesicht der kleinen Dame aufsteigen und konnte sich ein leichtes Schmunzeln nicht verkneifen. Erst wollte er sie beruhigen, sich vielleicht sogar entschuldigen, dass er ihr zu nahe getreten war, aber er entschied sich nichts dergleichen zu tun. Stattdessen ging wieder auf das Mädchen zu und gab ihr das Schwert zurück, was er ihr soeben weggenommen hatte. Seine Klinge ruhte in seiner Hand und warte nur darauf wieder geschwungen zu werden. „Nur bei wenigen Rittern hat die Schwertkunst etwas mit Begabung zu tun, eher mit Übung und gutem Training. Glaubt mir jeder junge Knappe muss bis zum Umfallen trainieren, sonst wird aus ihnen nie ein guter Kämpfer oder gar ein Ritter!“ Felix selbst erinnerte sich daran wie er auf Hornberg Tag ein Tag aus mit dem Schwert trainiert und sogar bis spät in die Nacht die Übungsfiguren malträtierte. Schon damals hatte er den Willen einer der Besten zu sein und dafür war er bereit Blut, Tränen und Schweiß zu vergießen. Lord Tarly half ihm dabei, trainierte ihn selbst oder wies seinen Waffenmeister an ein besonderes Augenmerk auf Felix zu richten. Felix war dankbar dafür denn immer hinstand er nun hier und war ein sehr guter Schwertkämpfer, andere hatten weniger Glück. Nun konnte er einen Teil seines Wissens abgeben.


„Nobel?“, fragte Felix lächelnd nach, „Ich habe die Werte Lady Brienne zwar noch nicht getroffen aber ich glaube das Letzte, was sie sein will ist nobel. Sie erkämpft sich jeden Tag ihre Stellung als Kämpferin und das in einer Welt wo viele Männer Frauen nicht mal ein Messer in die Hand drücken würden. Lady Brienne ist beeindruckend, keine Frage sie wäre wohl auch ein guter Ritter, wenn man ihr eine Chance gäbe. Sie ist ein gutes Beispiel für Frauen auch für euch wenn ihr euch einen ähnlichen Weg wünscht. Aber ich bezweifle das sie dies alles durchsteht nur, um Nobel zu sein.“ Ja Felix bewunderte fast schon Lady Brienne obwohl er sie bis jetzt nicht getroffen hat reichten doch die Gerüchte und Legenden aus um sich ein Bild auszumalen was ihn beeindruckte. Innerlich hoffte er irgendwann einmal gegen diese Frau antreten zu können. Aber dieser Kampf lag noch in weiter Ferne, erst einmal musste er die Dame vor sich unterweisen. Bevor sie aber zu einer weiteren Lektion kommen konnten, erzählte sie, woher sie die Schwertkunst konnte oder zu mindestens wo sie diese  einmal geübt hatte.


Etwas verwundert nickte Felix mit dem Kopf und sah sie etwas erstaunt an „Dann ist eure Talente noch beeindruckender MyLady. Aber wir könnten eure Technik noch ein wenig verfeinern. Für die nötige Ausdauer müsst ihr selbst sorgen.“ Felix rammte seine Klinge in den Boden und näherte sich wieder der jungen Dame änderte ihre Handhaltung am Schwert, richtete sie ein wenig aus. „Ich kann mir vorstellen, das die Klinge schwer ist und das der jetzige Stand ungewohnt ist, aber so habt ihr nicht zu viel Angriffsfläche und könnt leichter nach links und rechts Ausweichen, falls nötig!“ Dann ging Felix wieder zu seinem Schwert zog es aus dem Boden und stellte sich auch hin, knackte noch einmal mit dem Hals und ging dann langsam auf die Dame zu „Euer Blick und Körperhaltung verrät immer, wohin ihr schlagt, versucht dies zu vermeiden denn so ist es einfacher Schläge zu parieren und Lücken in eurer Verteidigung zu finden.“ Sagte Felix, als er langsam begann um die Dame zu tänzeln. Wie voraus gesagt sah, Felix wieder das ihr nächster Schlag von Oben kam und so wehrte er den Schlag und näherte sich wieder der Dame ein breites Grinsen war auf seinem Gesicht zu sehen und er sagte nur „Seht ihr!“
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Laureline Hügel

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BeitragThema: Re: alter Turnierplatz vor den Mauern der Stadt   Mo Aug 21, 2017 4:38 pm

Er gab ihr nun das Schwert zurück und war verwirrt, weil er nichts anderes machte, bezüglich dann dieser ungewollten Nähe... Sie nahm es festentschlossen in die Hand und er meinte dann das die Schwertkunst wenig mit Begabung oder Talent zu tun hatte, sondern es mit viel Übung und Training zu tun hatte und sie dachte darüber nach und fragte sich wie es sein konnte, das manche Männer die als Knappe anfangen meistens nicht so weit kamen? Sie schaute ihn an und überlegte angestrengt nach. “Naja aber ich denke es sollte ein kleiner Funke einer Begabung in einem Mann stecken, wenn er etwas daraus machen will.. Ich denke nicht das jeder Mann oder Frau kämpfen kann ohne das Gewisse Glück oder wieso gibt es selbst manche knappen, die es nur bis zum Knappen schaffen, aber niemals darüber hinaus?“, meinte sie mit einem etwas pitzigen Ton und grinste ein wenig, nachdem sie dann das Schwert in die Hand nahm und auch eine etwas krampfende Haltund annahm, da sie nicht sicher was, was nun kommen würde. Sie beobachtete ihn und dann kamen sie dann auch noch zum Thema der Lady Brienne. Mal schauen wie er sie kannte und was sie davon lernen konnte, aus seiner Erzählung.

Sie meinte zu Lady Brienne nobel und sie biss sich auf die Lippen und beobachtete ihn etwas... Sie biss sich auf die Lippen und erklärte ihr das sie jeden Tag ihre Stellung als Kämpferin erkämpfte und das in einer Welt wo Männer ihren Frauen nicht einmal ein Messer in die Handdrücken würde.. Jedenfalls außer zum Kopf, dachte sich Laureline und sie schaute zu Boden und wie wusste das sie niemals so eine Art Chance wie Brienne bekommen würde. Brienne war eine Lady und sie... Sie war nur das uneheliche Kind des Hauses Payn... Jedoch schien das wohl er nicht zu wissen.. Wieso auch? Sie hatte dazu nichts erwähnt... “Selbst wenn ich so trainieren würde wie Lady Brienne, würde ich niemals so eine Chance zu kommen überhaupt an ihr heran zu kommen, selbst wenn ich jeden Tag dafür kämpfen würde....“, meinte sie nur noch und blickte diesem Mann an, aber sie wollte nicht weiter eingehen und erzählte lieber etwas darüber wer sie trainiert hatte und wie sie gelernt hatte. Er sah verwundert aus und sie sagte nichts azu.. Er meinte das dann ihr Talent beeindruckend war und sie winkte etwas ab. Nein.. Sie hatte nicht so wirklich etwas drauf, aber vielleicht wurde sie nie wirklich persönlich mit Gegner trainiert.. So hatte sie nie mit Jemand gekämpft, sondern immer etwas mit der Luft.

“Dürfen sie mir eigentlich helfen? Ich meine es ist nicht üblich das einem Mann einr Frau das kämpfen zeigte oder allgemein half.. Besonders in Königmund wird es sicherlich zu einem Gesprächsthema werden. Ich will ihn keine Unanhemlichkeiten bringen....“, meinte sie mit einer unsicheren Stimme, doch hatte er schon das Schwert in den Boden gerammt und kam ihr wieder näher, wobei sie für einen Moment wirklich zurückwich, doch änderte er ihre Handhaltung am Schwert und richtete sie aus. Für sie war dies ziemlich seltsam gewesen und sie merkte wie es handlich etwas schwerer wurde,aber er erklärte ihr wieso sie nun das tat und sie lauschte weiterhin diese Vorteile.. Sie war ziemlich erstaunt gewesen wie er ihr half und dann zu seinem Schwert ging. Sie konnte nichts dagegen sagen und nahm es so an, denn er hatte mehr Erfahrung. Er verriet ihr das alles an ihr verriet wohin der Schlag ging und sie biss auf die Lippen und war etwas ehrgeizig gewesen, doch langsam entstappte sie sich und der Mann tänzelte um sie herum und sie griff ihn Übungsweise wieder an, während er sie umtänzelte und das dieses mal von Oben und er währte dies ab und kam ihr wieder Näher. “Und wie kann ich ihnen es etwas schwerer machen, um nicht wie ein offenes Buch für sie zu sein?“, meinte sie nun mit einem unschuldigen lächeln und sah wirklihc wissbegierig aus.
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Felix Luck

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BeitragThema: Re: alter Turnierplatz vor den Mauern der Stadt   Mo Aug 21, 2017 5:41 pm

Felix atmete tief ein und roch so den lieblichen Duft des Mädchens, bevor er zurückwich. Der Duft erinnerte ihn an bessere Zeiten und den noch schüttelte den Kopf und griff das auf, was das Mädchen ansprach „Nein man kann Großes erreichen auch ohne Glück, Begabung oder Reichtum. Wenn man den eisernen Willen dazu hat und bereit ist Opfer zu bringen, dann erreicht man wahre Größe!“ Felix glaubte fest an diesen Ansatz und viele seiner Vorbilder in der Kindheit zeigten ihm, dass er damit Recht hatte. Natürlich musste auch er zu geben das Begabung und Glück nicht verkehrt waren und den Weg erleichterte aber selbst der reichste König schafft es nicht, ohne Anstrengung ein Reich zu halten. Bestes Beispiel dafür, dass nur der Wille zählt, war Robert Baratheon, der König hat eine 300-Jährige Dynastie bezwungen und das nicht, weil er dazu geboren wurde oder er Glück hatte, nein er kämpfte für seine Liebe und er wollte sie zurück und das mit allen Mitteln. Als König verlor er den Willen und das Reich ging vor die Hunde und Robert selbst verwandelte sich  vom großen Kämpfer zum fetten Saufbold, so dachte zu mindestens Felix. In der Öffentlichkeit behielt er seine Gedanken selbstredend für sich und auch dem Mädchen würde er nicht mehr verraten, zu oft hatten Leute hier ihren Kopf verloren nur, weil sie den König brüskierten oder anderen Vertrauten.

„Nun Mylady mit dieser Einstellung gewiss nicht.“ sagte Felix etwas enttäuscht und hatte eigentlich gehofft das Mädchen würde irgendwann Mut fassen, aus sich raus kommen und ihm zeigen aus welchem Holz sie wirklich war, leider ohne Erfolg. Das mit den Unannehmlichkeiten ließ Felix fast Kommentarlos stehen, konnte sich aber einen Satz nicht verkneifen „Nun wir verstoßen gegen kein königliches Gesetz und wenn ich mich recht erinnere steht auch nichts im sieben zackigen Stern und so sind wir wohl auf der sicheren Seite.“ Die Menschenmassen verabschiedeten sich und seine Männer trainierten normal weiter, ein paar Männer kamen auf das Paar zu. Felix wollte noch eine Sache probieren, bevor er sich wieder seinen eigenen Geschäften zuwandte. Er rief einen Jungen zu sich Benjem ein junger Bursche, den sie in den Kronlanden aufgenommen hatten, da er seit dem Tod seiner Mutter allein war und den nächsten Winter alleine wohl nicht überstanden hätte. Trotz seiner jungen 15 Jahre war er ein großgewachsener Junge, hatte aber bis heute keine Ahnung vom Schwertkampf gehabt. Felix begrüßte ihn, sah seine Ausrüstung und nickte zuversichtlich „So Benjem du wirst nun gegen diese Dame kämpfen! Bedenke, aber sie trägt keinen Schutz.“ Dann ging Felix rüber zur jungen Dame beugte sich etwas hinunter und flüsterte ihr etwas zu. „Keine Bange Benjem ist ein Neuling mit der Klinge und seine Größe kannst du ausnutzten. Tauche, wie ich unter, wenn der passende Moment kommt, attackier seine Beine und der Kampf ist entschieden.“ Dann nickte Felix zwinkert noch einmal und ging den beiden aus dem Weg. Bei Benjem fehlte die Erfahrung und der Blick für die folgenden Schläge somit musste das Mädchen darüber nicht nachdenken und sie hatte aufgrund ihrer geringen Erfahrung einen Vorteil.

Felix stelle sich zur Seite, reif „LOS“ und Benjem stürmte vorraus. Währenddessen kam Daemon, Felix Bruder, auf Felix zu und fragte ihn, was er damit bezwecken wolle und warum er so ein Interesse an diesem Bauernmädchen hegt. Felix zuckte einfach mit den Schultern und sah sich den Kampf an „Ich kann es dir nicht sagen Bruder. Vielleicht ist es ein netter Zeitvertreib, vielleicht sehe ich etwas in ihr was mich glauben lässt, dass sie großes erreichen kann oder aber ich will sie nur damit verführen und später in etwas anderes unterrichten. Alles ist möglich.“ Während Felix keine Miene verzog und den Kampf interessiert verfolgte gluckste sein Bruder nur und schaute mit zu. Felix konnte wirklich nicht sagen, warum dieses Interesse bestand aber er war froh Rollo vor ihren Füßen Zufall gebracht zu haben.
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Laureline Hügel

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BeitragThema: Re: alter Turnierplatz vor den Mauern der Stadt   Mo Aug 21, 2017 8:53 pm

Sie schaute ihn mit einem leicht unwissenden Blick an und sie biss sich auf die Lippen.. Sie würde sich das merken was dieser Ritter ihr sagte und nickte dann einfach. Sie würde sich das alles so gut merken wie sie konnte und dann meinte sie etwas und er meinte mit diese Einstellung würde sie es Gewiss nicht erreichen und sie blickte ihm in die Augen. Was sollte sie nun tun? “Ich habe die Einstellung es schaffen zu wollen....“, meinte sie nun und schaute ihn an und merkte das er ziemlich enttäuscht wegen ihrer vorherigen Einstellung war, aber sie meinte es nicht das sie es nicht wollte. sondern weil ihr Stand und ihr Geschlecht nicht das selbe war wie bei Lady Brienne... Sie hatte einen Namen und konnte es sich erlauben, aber sie..? Sie war ersten ein klines Mädchen, wiederum war sie ein Bastard., aber sie wollte dies nicht so erwähnen... Vielleicht wäre er dann anders zu ihr? Sie wusste nicht was sie dazu verliet indirekt zu Lügen, denn sie mochte und konnte es nicht, aber sie musste noch nicht Lügen... Er hatte nicht gefragt und sie musste nicht darauf antworten, also war Gewiss alles in Ordnung... Fürs Erste jedenfalls. Das Herz der jungen Dame machte einen Satz und sie konnte nicht weiter dazu etwas sagen und nahm es dann auch hin und beobachtete wie der Ritter Jemanden zu sich holte... Was hatte er vor?

Er meinte auf einmal sie sollte gegen diesen Jungen oder Mann kämpfen. Der Mann oder Junge hieß Benjem, aber das Herz war schwer... Warum sollte sie gegen Jemand anderen Kämpfen? Sie biss sich auf die Lippen und er beugte sich langsam zu ihr und gab ihr einige Tipps. Sie solle also seine Beine attackieren... Sie schaute diesen Jungen namens Benjem an und das von oben bis unten. Was konnte sie da nur machen? Sie nickte ihm zu und ging dann in die Haltung die der Ritter ihr sagte und beobachtete diesen Jungen ganz genau. Sie würde das machen was er sagte, denn so konnte sie sicherlich etwas erreichen. Benjem stürmte vorraus und sie versuchte diesen Moment auszuntzen, denn durch das Stürmen war es vorhersehbar was er wollte und sie blockte den Angriff erst einmal ab, doch dann nutzte sie diese Lücke, als sie das Schwert von Benjem abfing aus. Es gab für einen Moment einen regen austausch und sie merkte das diese Sache mit der Ausdauer wirklich keine leichte Nummer war... In der Hinsicht war sie wirklich schwächer als er drauf, aber durch den Regen austausch der Klingen versuchte sie eine Lücke zu finden und endlich hatte sie den. Sie tauchte unter wie er vorhin und attackierte dann seine Beine... Anscheinend schien es diesem Benjem ziemlich zu reißen, denn ehe er wirklich zurück schlagen konnte nahm er eine freie Hand und schubste Laureline grob zurück und fluchte etwas. Er meinte er liese es sich nicht von einem Mädchen gefallen so behandelt zu werden und das gerade nicht von einem Bauernmädchen und sie schaute perplex zu dem Ritter der sie so trainierte und dann zu Benjem und sie sah ziemlich unsicher aus, denn Benjem sah ziemlich grimmig aus. “Ich bin kein Bauernmädchen! Und du hast selber Schuld, wenn du so eine Lücke offen lässt und so etwas zu lässt..... , meinte sie nun abwährend und anscheinend war der Junge ziemlich gekränkt und sein Stolz schien aus seiner Sicht ziemlich verletzt zu sein, denn ein Mädchen sollte nicht besser sein als er!
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Felix Luck

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BeitragThema: Re: alter Turnierplatz vor den Mauern der Stadt   Di Aug 22, 2017 2:09 am

Interessiert schaute Felix den beiden zu und wie erwartet hackte Benjem mit dem Schwert als wäre es eine Axt zum Holz hacken, die Dame war da um einiges geübter und man konnte schon eine gewisse Anmut in ihren Bewegungen erkennen. Felix und sein Bruder wetteten auf den Kampf, Daemon setzte zwei Golddrachen auf Benjem und Felix auf die kleine Dame im Kleid. Einen Moment später schafft es die Kleine tatsächlich den Rat von Felix umzusetzen, tauchtet unter und traf die Beine des Jungen der, das gar nicht witzig fand. Er brüllte wie ein bockiges Kind und wollte die Niederlage nicht einsehen. Daemon gab Felix die Golddrachen und schnell eilten die beiden zu den Streitenden und Felix gab der Kleinen Recht „Tja Benjem du hast verloren sie hat gewonnen. Nimm es wie ein Mann und verschwinde. Übrigens hervorragende Vorstellung kleine!“ so richte er das Wort an die junge Dame, die wieder eingeschüchtert da stand. Benjem wetterte noch ein wenig und ging beleidigt zu den anderen, die von dem Kampf nicht wirklich etwas mitbekommen hatten. Felix und Daemon bleiben bei der jungen Dame stehen und Felix nickte ihr zuversichtlich zu „Hervorragend Arbeit mit ein wenig mehr Übung könnt ihr eine gute Kämpferin werden.“ Auch Daemon nickte zustimmend, auch wenn dieser sich eher mit Bogenschießen auskannte als mit dem Schwertkampf. Aber so ergänzten die beiden Brüder und das konnte nur von Vorteil sein.

„Den Blick für den nächsten Schlag, die Ausdauer und der ein oder andere Trick kommt mit der Zeit. Versucht einfach bis dahin scharfe Schwerter zu vermeiden und bitte auch gefährlichere Gegner.“ Wie aufs Stichwort kam eine Gruppe Goldröcke aus der Stadt und inspizierten die Glücksritter, diese trainierten noch immer und die Goldröcke blieben auf Abstand. Felix schüttelte nur verächtlich den Kopf, als er sie sah. Für ihn waren die Goldröcke ein Grund warum diese Stadt nur eine Ansammlung von gefährlichen und noch gefährlichen Menschen war. Sie waren bis ins Mark korrupt und die ein bis zwei ehrlichen Männer der Stadtwache fand man oft Tod im Schwarz Wasser schwimmend. Ein Schicksal das Felix keinem Mann wünschte. Sein Blick fiel wieder auf die junge Dame „Wohnt ihr in der Stadt oder außerhalb davon?“ Ihre Kleidung ließ ja nicht genau darauf schließen, woher sie stammt noch welchem Stand sie angehört. Ihrer eigenen Aussage gehörte sie dem Mittelstand an und das schlichte aber feine Kleid untermauerte dies noch einmal. Aber Fragen wollten Felix nicht denn es war ihm egal, genau wie bei seinen Leuten, die vor ihrem Eintritt bei den Glücksrittern oft noch unter einem Bettler standen und dennoch vertraute Felix ihnen völlig.

So schön der Tag mit der Dame war spürte Felix doch, dass dieses Treffen langsam zu Ende ging und dass auch er zurück zu seinen Männern musste. Aber irgendwie wollte er nicht von ihr ablassen irgendetwas zwang ihm stehen zu bleiben und Fragen zu stellen und dabei freundlich zu lächeln.
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Laureline Hügel

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BeitragThema: Re: alter Turnierplatz vor den Mauern der Stadt   Fr Sep 01, 2017 8:13 pm


“Danke Sir..... Ich habe versucht ihren Rat so gut wie es geht zu befolgen... Anscheinend mit Erfolg, aber einem ziemlich verärgerten Jungen..“, meinte die junge Blondine ein wenig beschämt und schaute Felix Luck mit einem unsicheren Blick an... Während sie dann zu Boden schaute und dann er etwas meinte. Das sie wirklich hervoragende Arbeit gemacht hatte und mit viel Übung sie eine große Kämpferin werden konnte und sie war ziemlich verlegen gewesen. Solche Komplimente hatte sie noch nie wirklich bekommen... Das machte sie wirklich verlegen, nicht weil sie irgendwie das unangenehm fand, nur war es etwas neues gewesen. “Ich danke ihnen wirklich. Es freut mich sehr, wenn welche an meinem Traum genau so viel glauben wie ich. Dies gibt mir wirklich viel Mut weiter zu machen und meine Chancen in jegliche Richtung zu nutzen...“, meinte sie nun beschämt und lauschte seine Razschläge die er ihr gab und sie schaute ihn sofort mit einem freundlichen Blick an und nickte munter. Natürlich hoffte sie das sie irgendwann einen Lehrer bekommen würde, der sie dauerhaft lernen konnte, doch würde dieser ihr da helfen oder würde sie Jemand anderen finden? Sicherlich würde sie da eine Person finden und war wirklich seltsam drauf gewesen.

“Ach ich denke das ich wirklich versuche etwas zu tun..... ich werde nach und nach an meinen Möglichkeiten arbeiten und Fehler verbessern und ausbessern, so das man es kaum noch merkt, das diese mal eine Schwäche war....“, meinte sie nun etwas stolz zu sich selber und schaute ihn grinsend an, doch dann fragte er nach ihrem Wohnort und sie überlegte etwas.. Wie konnte sie es sagen ohne es wirklich zu sehr anmerken zu lassen das sie zwar einem Haus angehörte, aber en Bastard war... “Sagen wir es mal so...  Ich wohne in der Stadt. Zwar nicht gerade im schlimmsten Bereich der Stadt, aber schon gut gelegend... Wieso fragen sie? Wohnen sie auch in der Stadt? Was für eine Doofe frage... Natürlich tun sie es sicherlich.... Ich bin auch ein Dusselchen...“, meinte sie nun mit einem freundlichen und beschämten Grinsen und schaute ihn höfflich an. Mal schauen was er dennoch dazu sagen würde.. “Haben sie eigentlich später noch etwas vor? Vielleicht kann man sich später noch einmal mündlich ein paar Tipps austauschen. Also eher sie geben mir Tipps und ich werde sie mir vermerken und darauf aufbauen und lernen...... Oder man sieht sich später noch einmal.... Wie es ihnen am betsen passt, Sir....“, meinte sie mit einem freundlichen Lächeln und schaute den jungen Herr an. Mal schauen was er antworten würde. Vielleicht würde sie ihn auch wieder hier treffen, aber vielleicht gab es noch andere Möglichkeiten.


Zuletzt von Laureline Hügel am Mi Sep 27, 2017 8:57 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Felix Luck

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BeitragThema: Re: alter Turnierplatz vor den Mauern der Stadt   So Sep 10, 2017 4:21 pm

Anerkennend nickte Felix seiner „neuen Schülerin“ zu und hoffte, dass sie auf ihre starken Worte ebenso starken Talenten folgen lassen würde. Sie hatte das Zeug dazu so viel stand für Felix fest, sie musste nur ihre zurückhaltende Art und Weise aufgeben, um sich einen Namen in dieser Welt zu machen, doch dies würde das Schwerste werden was sie je tun musste. Er kannte es aus eigener Erfahrung, sein Wesen so drastisch zu verändern war ein langwieriger und schwerer Weg, den nur wenige schafften. Er hatte es in Essos geschafft vom tölpelhaften Jungspund, der nur das Abenteuer suchte zum Kommandeur und Anführer, den man Bedingungslos folgte. Er dankte den alten und den neuen Göttern noch heute dafür das sie ihn auf dieser Reise getestet hatten. Nun stand er vor Königsmund, mit einem kleinen Trupp fähigen Männern und den Taschen voller Gold und Möglichkeiten.

„Nun es wird steht's Sieger und Verlierer geben und einen verärgerten Jungen würde ich blaue Flecke oder den Tod aber mal vorziehen.“ Felix Blick ging zu dem Jungen, der nun auf derselben Bank saß wie Felix vor geraumer Zeit. Mit einem nostalgischen Lächeln erinnerte sich Felix an seine ersten Niederlagen, damals noch gegen seinen Onkel selbst. „Niederlagen im Training sitzen zwar tief vergehen aber wieder schnell. Glaubt mir, heute Abend wird kaum noch jemand daran denken.“ So waren einfache Männer, wie Hunde sie hatten nur die jetzige Mahlzeit im Kopf und die Nächste vor Augen viel weiter dachte kaum ein Mann, vor allem kein Mann von niederer Geburt. Die Antwort über das Heim seiner Gesprächspartnerin verwirrte Felix ein wenig ließ es aber so stehen, immer hinkonnte er nicht von ihr zu verlangen ihm genau zusagen, wo sie lebte „Nun ich frage, weil einige Straßen und Gassen in der Stadt gefährlich sind, vor allem für eine hübsche Dame wie euch die alleine Unterwegs ist. Aber jetzt sollte es noch sicher sein.“ Felix blickte hinauf zum Himmel und erkannte, dass es Zeit war mit seinen Männern die nächste Taverne aufzusuchen und vielleicht sogar noch andere Ortschaften der Stadt einen besuch abzustatten. Felix verbeugte sich höflich vor dem blonden Mädchen „Ich danke euch für den schönen Tag. Was eure Bitte angeht, kann ich nichts versprechen. Aber ich das Gefühl wir sehen uns bald wieder.“sagte Felix mit einem charmanten Grinsen und ging. Sein Halbbruder nahm das Trainingsschwert an sich, was sie noch in ihren Händen hielt, verbeugte sich kurz und ging seinem Bruder hinterher. Sie räumten alles zusammen, einige Sprüche kamen von den Männern, die als Ziel ihre Herren hatten, dieser lachte nur darüber und half die Übungsschwerter einzupacken und andere Sachen in den Kisten zu verstauen. Zusammen mit seinen Männern ging er wieder in die Stadt, konnte sich jedoch einen Blick nach Hinten nicht verkneifen um die Schönheit noch einmal zusehen. Als er sich wieder nach vorne wendete kam ihm ein Bote entgegen und überreichte ihm eine Einladung. Er war zu einer Feier im Roten Bergfreid eingeladen und zwar schon Morgen. Der Bote verschwand und Felix diskutierte lange mit seinem Gefolge ob er hin gehen sollte oder nicht und entschied sich dann für das hingehen.

Tbc.: Der Schlossgarten


Zuletzt von Felix Luck am So Okt 15, 2017 11:27 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: alter Turnierplatz vor den Mauern der Stadt   Mo Sep 25, 2017 8:57 pm

Verwendeter NPC: Oded - Soldat von Haus Gurlitt

Oded, ein Mann mittleren Alters, mit Glatze und einen relativ langen Ziegenbart, stapfte leicht genervt durch die Gegend um die Stadtmauern von Königsmund umher und grummelte vor sich her. Schon seit ihrer Ankunft hatte er nichts anderes getan, als nach einem bestimmten Mädchen namens Laurineline Hügel zu suchen. Zwar hatte er von einem Lord eine ziemlich umfangreiche Beschreibung dieses Mädchens bekommen, doch war es ja eben so... als würde man eine Nadel im Heuhaufen suchen und Königsmund war der größte Heuhaufen der Welt. Daher war Oded ziemlich ungehalten von der ganzen Situation, wie wohl alle Soldaten von Lord Gurlitt. Dennoch wollte keiner ihren Herren enttäuschen, doch auch das machte die Situation nicht besser.
"Verdammter Bledar... nur weil er der Erfahrenste nach Tican ist... heißt es nicht, dass er uns dann wie seine Sklaven nach hier und da schicken kann... verdammter Hund!", grummelte er weiter vor sich hin, während er dem einen Weg folgte, "... Auch wenn es schon Sinn macht sie dann auch außerhalb der Stadt zu suchen... wenn wir sie nicht drinnen finden. Aber verdammt... anstatt, dass man das irgendwie offiziell macht... Nein! Dafür ist halt das Fußvolk da. Kacke."
Er fluchte weiter leise vor sich hin, bis er den alten Turnierplatz erreichte, auf welchen Felix Luck noch bis vor kurzen mit seinen Glücksrittern gewesen war. Es war gut, dass sie nun nicht mehr da waren, da die Gurlitt und die Glücksritter sich kannten. Er stand nun mit in die Tailie gestemmte Arme da und schaute über den Platz. "Ohhh... wenn sie jetzt hier sein sollte....", murmelte er leise und wie die Götter es wollten, erblickte er sie tatsächlich, "... Verdammt. Da sollen die Götter meine Erstgebornene nehmen und sie einmal um die Welt werfen!" Oded nahm seine Arme runter und atmete tief ein uns aus. Er strich sich einmal sachte durch den Bart, ehe er losging. "Freundlich und höflich... wie der Lord es will.", sagte er noch einmal zu sich selbst und trat schnellen Schrittes auf sie zu.
Laureline würde Oded nun bemerken, der einen stark beschlagenen Lederwams trug, unter dem ein Kettenhemd zu erkennen war. Ebenfalls seine Handschuhe und Stiefel waren beschlagen, doch er trug keine Waffen an seinem Gürtel und lächelte ihr entgegen. "Verzeiht, junge Dame!", sagte er laut, dennoch mit freundlichen Ton zu ihr und hob einen Arm, "Ihr seid nicht zufällig Laureline Hügel, oder? Mein Herr... Lord Baldur Gurlitt, der Falke an der Küste, aus den Flusslanden sucht nach euch... und wünscht, sich mit euch unterhalten zu dürfen." Er blieb vor ihr stehen und verbeugte sich sachte, ehe er sie wieder anlächelte. Er ging nun einfach davon aus, dass er das Mädchen gefunden hatte. "Es mag überraschend klingen... aber ihr habt nichts zu befürchten! Ich selbst weiß auch nicht wirklich was er von euch will... Aber wie ich meinen Herren kenne, ist der Hof, dem ihr angehört, sicher darüber informiert. Je schneller ich euch zu ihm bringen kann... desto schneller werden wir es alle wissen! Wenn ihr mir bitte folgen würdet? Ich erzähle euch gerne auf dem Weg zum Gasthaus alles, was ich euch beantworten kann.", mit diesen Worten drehte sich Oded leicht zur Seite und deutete mit einer Handbewegung an, dass sie ihm nun folgen sollte.

TBC: Gasthaus zum gebrochenen Amboss (Für Laureline, wenn sie keine Einwände hat)
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Laureline Hügel

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BeitragThema: Re: alter Turnierplatz vor den Mauern der Stadt   Mi Sep 27, 2017 10:01 pm


Laureline schaute ihn an und war sichtlich erleichtert gewesen das Felix ihr half.. Er half ihr diesen wütenden kleinen bockigen Jungen zu tadeln und zu maßregeln. Oder was auch immer er tat und sie lauschte ebenfalls seinen Worten. Es war wirklich interessant so etwas zu hören. Er meinte danach nur noch das heute Abend keiner mehr daran denken würde und sie schaute zu Boden und sate etwas und anscheinend schien er ihre Antwort teilweise zu mögen und doch antwortete er das er sich deswegen Sorgen gemacht hatte wegen den Straßen und Gassen der Stadt, da diese Gefährlich seien. Sie winkte unsicher ab und schüttelte den Kopf. “Ich danke ihnen wirklich sehr für ihre Aufmerksamkeit, aber ich denke das ich gut zu Hause ankommen werde. Das werden sie dann erleben, wenn ich am nächsten Tag ihnen wieder hier begegne....“, meinte sie mit einem freundlichen Lächeln und er lächelte sie mit einem Charme an das ihr Herz erweichte... Sie erwiederte seine Verbeudung und reichte dem Halbbruder von diesem Mann das Pbungsschwert und verschwand mit seinen Männern. Sie selber wollte ansetzen zu gehen und tättigte einige Schritte, doch dann wurde sie angesprochen.

“Sie müssen sich nicht entschuldigen....“, meinte sie mit einer lieblichen und freundlichen und doch auch lauten Stimme und freute sich teilweise. Sie wurde noch nie so viel angesprochen wie an diesem Tag, aber ml schauen was sie nun machen soll... Sie beobachtete ihn mit einem freundlichen Lächeln und er hob eine Hand. Er fragte sie nach ihrer Idäntität und sie nickte unsicher und sprach von einem Lord.. Sie nickte immer noch und war sich nicht sicher gewesen. Er kam nun näher auf sie zu und verbeugte sich sachte und sie erwiederte als Begrüßung diese und blickte ihn immer noch in die Augen. “Das klingt wirklich ziemlich überraschend... Ihr Lord ist wirklich hier? Ich würde gerne mit gehen, aber ich weiß nicht was ich von diesem plötzlichen ansprechen halten soll.. Ich kenne ihren Lord oder sie so gut....“, meinte sie nun mti einem unsicheren Blick und schaute kurz zu Boden und hatte wirklich Angst gehabt. Sie nickte dann auch wieder und freute sich sehr. "Ich werde mit gehen.. Ich versuche ihnen mal etwas zu vertrauen...." meinte sie mit einem glücklichen Blick und folgte seiner Handbewegung und würde ihn dann auch folgen.

TBC: Gasthaus zum gebrochenen Amboss
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