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 Das Gemach von Gorjon und Kalya

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Kalya Rikke

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BeitragThema: Das Gemach von Gorjon und Kalya   Mo Aug 14, 2017 2:44 pm

Das Gemach mit offenem Kamin und großem Bett, in dem sich das frisch vermählte Paar des Nachts aufhält

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Gorjon Rikke

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BeitragThema: Re: Das Gemach von Gorjon und Kalya   Mo Aug 14, 2017 7:32 pm

Kalya war dem Anschein nach schon eine Weile wach gewesen, jedenfalls bezweifelte Gorjon das sie so zufrieden Schnurren würde, wenn sie gerade erst durch seine Berührungen erwacht wäre. Er lächelte bei dem Gedanken, denn es bedeutete auch das sie gerne bei ihm lag und genoss was er tat. Gerne wollte er die Massage also verlängern, aber da stand Kalya auch schon auf und Gorjon schnappte vergeblich nach ihr und blieb grummelnd liegen. Immerhin verriet ihr handeln das sie es sich hier bequem machen wollte, also setzte er sich einfach nur auf und sah zu ihr herüber, besonders als sie sich bückte um das Feuer zu machen.
"Was für eine Nacht!", sagte er dann auch ganz laut, so wie sie es gefordert hatte, wonach er lachte und sie wieder in Empfang nahm. "Wir bleiben Beide hier.", entschied er noch dazu, auch wenn sie es ja selbst genau so wollte. Sofort schlossen sich seine Arme um sie und er küsste sie sanft, dann aber zupfte Gorjon auch an ihrem Unterkleid. "Hm... das hätte es jetzt nicht gebraucht, aber gut.", neckte er weiter, wonach er sich wieder zurücklehnte und sie so erneut aneinander gekuschelt lagen.
Einzig vom Hof kam eine Störung dieser Zweisamkeit, denn es waren nun doch vereinzelt Geräusche zu hören. Zwar wurden sie vom Fenster stark gedämpft, aber das draußen gesungen wurde ließ sich doch erkennen. Gorjon schmunzelte bloß müde und versuchte heraus zu horchen welches Lied es war, was aber leider nicht gelang. "Von den Getränken wird nicht mehr viel übrig sein. Schade eigentlich...", seufzte er, in Anbetracht von so viel Fröhlichkeit im Hof. "Wir hatten eine tolle Hochzeit... so wie ich sie mir vorgestellt habe..."
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BeitragThema: Re: Das Gemach von Gorjon und Kalya   Mo Aug 14, 2017 7:58 pm

Ich lachte leise und schüttelte den Kopf So habe ich das jetzt auch nicht gemeint... lachte ich und stand auf. Es war wirklich eine grandiose Nacht... murmelte ich, während ich zu ihm zurückkehrte. Gegen seinen Vorschlag, hier zu bleiben, hatte ich absolut nichts einzuwenden. Am liebsten wäre ich den gesamten restlichen Tag hier neben ihm im Bett geblieben, wäre in seinen Küssen versunken. Und doch wusste ich, dass es nicht dazu kommen würde. Früher oder später müssten wir aufstehen. Doch vorerst hatte ich nichts, was ich ändern wollte.
Mit einem leisen Lachen klopfte ich ihm leicht auf die Finger Wäre ich nackt zu dir gekommen, dann kämen wir vor morgen nicht aus diesem Bett... Und ich könnte mich morgen gar nicht mehr bewegen... Mir tut jetzt schon alles weh... lachte ich und küsste seine Wange, legte mich dann wieder zu ihm und legte seinen Arm um mich.
Du brauchst glaub ich nichts zu trinken... Denn zum einen würde ich dich so schnell nicht aus diesem Bett lassen und zum anderen... brauche ich dich nüchtern... teilte ich ihm dann schmunzelnd mit. Dennoch stand ich schließlich langsam auf und ging zum Fenster zurück. Blinzelnd sah ich auf das, was dort unten passierte, schüttelte dann aber den Kopf. Ich würde nicht hinunter gehen, auch wenn mein Vater durch den Hof tanzte, die Köchin der Rikkes in den Armen. Allerdings kam nun die Lust zu tanzen in mir auf und ich drehte mich grinsend zu Gorjon um Komm her... das musst du dir ansehen...

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BeitragThema: Re: Das Gemach von Gorjon und Kalya   Mo Aug 14, 2017 8:57 pm

"Pech gehabt.", erwiderte Gorjon nur frech, als Kalya erklärte das es nicht wörtlich gemeint war. Er hatte dies gewusst und gekonnt ignoriert, ihr Gemurmel allerdings nahm er sofort auf, schließlich pries sie die Nacht mit ihm an. Einen Kommentar verkniff er sich zwar, doch das Grinsen des Nordmanns sprach auch so Bände. Er war stolz auf sein Werk und heiß auf eine Wiederholung, auch wenn es danach zunächst wohl nicht aussah. Kalya wollte es zwar, aber es stimmte leider das sie diesen Tag nicht komplett verpassen durften. Die Gäste würden auf sie warten und deshalb mussten sie sich irgendwann zeigen.
Als seine Frau also aufstand seufzte Gorjon. "Nüchtern kann ich nicht so viel ausrichten wie angetrunken, glaub mir.", stöhnte er halb im Gähnen. Ihr zu folgen hatte erst einen Reiz, als sie ihn so zu locken begann. Das Grinsen verriet, dass es interessant werden würde und so rappelte sich Gorjon mühsam und stöhnend auf, schlurfte noch immer nackt zu ihr hin. "Was ist denn so toll da unten?", fragte er brummend und müde, doch er konnte es sehr schnell selbst erkennen. Ungläubig rieb der Nordmann sich die Augen und lachte dann lauthals los.
"Meine Güte...", murmelte er kopfschüttelnd und noch immer lachend, dann öffnete Gorjon einfach das Fenster um es sich noch besser anhören zu können. Es wurde in der Tat viel gesungen und gelacht, aber der Höhepunkt war wirklich ihr Vater. "Sieht so aus als würde das Fest weiter gehen. Da müssen wir runter.", stellte er fest und von Müdigkeit gab es nun keine Spur mehr bei ihm. Lachend gab es noch einen Klaps auf den Hintern für seine Frau, dann zog Gorjon sich eiligst an.
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BeitragThema: Re: Das Gemach von Gorjon und Kalya   Mo Aug 14, 2017 9:38 pm

Ich lachte leise und legte eine Hand auf seine Schulter Mein Vater tanzt... er hat noch nie getanzt, selbst mit meiner Mutter nicht... Von dem her: Ja, du hast recht, wir müssen da runter... Auch wenn ich vermutlich grade träume, wahr sein kann das nämlich nicht wirklich sein... ich löste mich vom Fenster und nahm ein Kleid aus der Truhe. Der dunkelblaue Stoff glitt über das weiße Unterkleid und ich schlang einen hellen Gürtel um meine Taille, dazu schlüpfte ich in die warmen, gefütterten Stiefel und nahm den schwarzen Mantel von einem der Stühle. Ich konnte es kaum erwarten, in den Hof zu kommen und mich davon zu überzeugen, dass ich nicht noch immer schlief und das alles träumte.
Daher wartete ich auch nicht sonderlich lange auf ihn, sondern lief direkt nach unten und aus dem Haus. Doch noch immer tanzte mein Vater singend über den Hof. Verdattert blieb ich stehen und schüttelte den Kopf Ich weiß nicht, ob ich jetzt beleidigt sein sollte... Mit mir hast du noch nie getanzt, Vater! lachte ich leise und ging auf meinen Vater zu, der nun überrascht stolperte und mich ansah. Nach einem Moment flackerte ein Grinsen über sein Gesicht und er streckte mir die Hand hin, sodass wir kurz darauf lachend gemeinsam über den Hof tanzten.

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BeitragThema: Re: Das Gemach von Gorjon und Kalya   Mo Aug 14, 2017 11:26 pm

"Ach was? Nicht mal mit deiner Mutter tanzt er und jetzt ist er so gut drauf? Na, da siehst du mal das Bier doch nicht so schlecht ist!", freute sich Gorjon heiter lachend, während er mühevoll versuchte sich so schnell es nur ging anzuziehen. Dabei kippte er mehrmals beinahe um, so sehr war er in Eile, doch er schaffte es dann auch ohne Zwischenfälle sich einzukleiden und seiner Frau zu folgen. Gorjon war sehr neugierig auf Alles was nun am Hof geschah, sodass er mit schnellen Schritten ging und seine Müdigkeit rasch aus seinen Gliedern wich.
Auf dem Hof sah er dann immer noch wie sein Schwiegervater tanzte und er lachte und klatschte, als der Tanz nun zwischen Vater und Tochter fortgesetzt wurde. Kalya hatte offenbar großen Spaß, was wiederum auch Gorjon freute. Sein eigener Vater kam hinzu und legte kumpelhaft einen Arm um seine Schulter, das Grinsen verriet überdeutlich welches Thema er drauf hatte. In der Tat wurde Gorjon dann auch über die Hochzeitsnacht ausgefragt, doch er verriet rein gar nichts und konnte den angetrunkenen Lord rasch dazu überreden lieber den Tanzenden zuzusehen. Diese Gelegenheit nutzte er dann auch um sich selbst noch einen Krug Met zu sichern und ihn zu leeren, dann klinkte er sich einfach bei Kalya ein, schließlich sah er es als sein gutes Recht an, mit seiner Frau zu tanzen.
Es wurde also ein sehr vergnügter Vormittag, zumal auch noch zahlreiche andere Gäste dabei waren und wieder viel gesprochen und gelacht wurde. Gorjon begann dann auch wieder sich unters Volk zu mischen und zu plaudern, jedoch war er dabei auch ständig bemüht noch irgendwie eines Rests Festtagsessen habhaft zu werden.
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BeitragThema: Re: Das Gemach von Gorjon und Kalya   Di Aug 15, 2017 10:57 am

Mir wurde richtig warm ums Herz, als ich so mit meinem Vater tanzte. Noch nie hatte er da getan, egal wie oft ich gebettelt oder gequengelt hatte. In dem Punkt hatte Gorjon wohl Recht, ein bisschen Bier konnte Wunder wirken. Auch wenn ich noch immer kein großer Fan vom Alkohol war, in diesem Fall hatte er etwas durchaus sehr gutes bewirkt. Meinen Vater so gelöst zu erleben, war mir wirklich eine große Freude, was man auch deutlich merkte, als ich schließlich lachend in Gorjons Armen landete. Ich konnte mich nicht mal drüber beschweren, dass er schon jetzt, so kurz nach dem Aufstehen, wieder zum Alkohol gegriffen hatte. Zu glücklich war ich über alles, was passiert war, als dass ich jetzt mit ihm schimpfen konnte statt mit ihm zu tanzen.
Ich genoss den Vormittag in dieser lockeren, gelösten Atmosphäre sehr, es wurde viel gesungen und gelacht, getanzt und getrunken, und auch wenn schon bald einige der Gäste begannen, mir Fragen über die vergangene Nacht zu stellen, die mir mehr als unangenehm waren, genoss ich das Zusammensein doch sehr. Den Fragen wich ich jedes Mal aus, es war mir zu persönlich und zu intim, doch jeder, der mich ein wenig kannte, würde merken, dass ich die letzte Nacht sehr genossen hatte, schließlich leuchteten meine Augen seitdem lebendiger als vorher, ich konnte nicht aufhören zu lächeln und blickte immer wieder zu Gorjon hinüber.
Schließlich bot mir jemand einen Teller mit Speisen vom Fest an, den ich dankbar entgegennahm. Kalter Braten, Brot, Kartoffeln. Auf das beschränkte sich das Angebot, doch mein Magen meldete sich knurrend zu Wort, weshalb ich mich etwas an den Rand des Hofs zurückzog und das eher ungewöhnliche Frühstück aß. Allein der Geschmack reichte nun aus, um die Erinnerungen an gestern Abend zurück zu bringen, an die Zeremonie im Götterhain, das Fest in der Kahlen Halle. Ein liebevolles, verträumtes Lächeln schlich sich auf meine Züge, als mein Blick auf Gorjon traf, und ich ließ mich mit dem Rücken gegen die kalte Wand sinken, während meine Augen meinem Mann folgten.

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BeitragThema: Re: Das Gemach von Gorjon und Kalya   So März 04, 2018 2:36 pm

cf: Der Innenhof (der Kahlen Schanze)

Seine Worte waren zwar eher ein Tropfen auf den heißen Stein und schafften es nicht wirklich, mich zu beruhigen und von meiner Angst zu befreien, doch zu wissen, dass er sich nicht leichtfertig in einen Kampf stürzte, von dem er einsah, dass er ihn nicht gewinnen konnte (falls es einen solchen Kampf überhaupt gab), war doch recht gut zu wissen. Ich mache mir immer Sorgen um dich... nuschelte ich leise und lehnte mich dichter an ihn. Wie konnte ich auch nicht? Er war nun mal leichtsinnig und teilweise etwas zu... selbstsicher, wenn nicht gar arrogant in seiner Sichtweise und Gefahren einzuschätzen war nicht gerade eine seiner Stärken.
Was jedoch eindeutig zu seinen Stärken zählte, war es mich in so ziemlich jeder Situation zu erregen. Mit nur wenigen Worten und Berührungen hatte er es geschafft, meine Erschöpfung zu verscheuchen und durch Lust zu ersetzen. Die kleine Jagd durch die Gänge der Burg steigerte das noch, auch wenn ich irgendwann merkte, dass er nicht mehr hinter mir war und daher langsamer wurde, kurz blitzte doch die Sorge wieder auf. So war es ihm auch ein leichtes, mich zu überraschen und zu erwischen, leichter noch als er mich sonst erwischt hätte.
Der Weg in unsere Gemächer gestaltete sich als schwierig, lohnte sich aber ganz eindeutig, wie er mir im Bett angekommen bewies. Mein Körper reagierte in einer Heftigkeit auf ihn, auf jede Berührung und jeden lustvollen Laut aus seiner Kehle, wie er es vorher noch nie getan hatte, was ich der langen Trennung zuschrieb. Zu lange hatte ich auf das hier gewartet, darauf verzichtet. Daher genoss ich es jetzt mehr als vorher, danach träge neben ihm zu liegen und seine Brust zu streicheln, einfach seinem Atem und seinem Herzschlag zu lauschen.

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BeitragThema: Re: Das Gemach von Gorjon und Kalya   So März 04, 2018 7:28 pm

cf: Innenhof

Der Gedanke an Kalyas Sorge war bald ebenso schnell verflogen wie die Gedanken an das Gespräch mit seinem Vater. Verräter, Starks, Boltons waren alle gleichermaßen einerlei während der Nordmann sich mit seiner Frau vergnügte und die lustvollen Laute, welche so herrliche Reaktionen hervor riefen, waren zahlreich. Gorjon genoss es von Vorne bis Hinten und als sie am Ende gemeinsam im Bett lagen legte er einen Arm eng um sie, um sie noch enger auf seine Brust zu drücken. Zufrieden brummend und dämlich grinsend betrachtete er sie dabei wie sie ihn streichelte und langsam wurde er ganz ruhig.
"Hmm... und du wolltest es verschieben...", brummte er erst nach langer Zeit, wobei sein Schmunzeln verriet das er sie nur ärgern wollte. Gorjon streckte sich mit genüsslichem Gähnen und schob sie dabei ungewollt von sich, sodass er sie direkt danach wieder packte und zu sich zog, so federleicht wie sie ihm erschien konnte er sie problemlos bewegen. "Hast du deinen Tee heute schon getrunken gehabt?", fragte er dann leiser und halb von einem weiteren Gähnen unterdrückt. Er brauchte diesen Tee ganz sicher nicht als Grund um mit ihr zu schlafen, aber es interessierte ihn sehr ob sie die gemeinsamen Planungen bislang lückenlos durchgezogen hatte.
Ganz gleich welche Antwort sie ihm gab, Gorjon nickte einfach nur mit leisem, nicht zuzuordnenden Gegrummel, sodass sie aus einer Reaktion nicht schlau werden konnte. "Was glaubst du... wie schnell wird der Winter kommen? Auf unserem Land kommt der Schneefall immer sehr plötzlich und dann sehr stark... das kann jeden Tag passieren...", murmelte er dann weiter, langsam mit immer mehr Schlaf in der Stimme. Es war noch gar nicht so spät wie sonst, aber der anstrengende Heimweg und das intensive Vergnügen hatten ihn dennoch schläfrig gemacht.
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BeitragThema: Re: Das Gemach von Gorjon und Kalya   Mo März 05, 2018 8:20 am

Seine feste Umarmung entlockte mir ein leises Keuchen, da er mir damit kurz die Fähigkeit zu Atmen nah, dann schmiegte ich mich jedoch dichter an seine Brust und lächelte etwas Bitte entschuldige... Ich hätte wissen müssen, dass dich meine Müdigkeit nach fast 48 Stunden ohne Schlaf und 24 im Sattel nicht aufhalten würde.... Ein leichtes Kribbeln floss über meinen Körper. Ich hatte es so sehr vermisst, ihm so nah zu sein, ihn necken zu können, dass ich vor Freude hätte weinen können. Ich war wirklich wieder Zuhause, kein Streit und keine Entfernung distanzierte uns noch voneinander.
Als er nach dem Tee fragte, biss ich mir leicht auf die Lippe Nein... Seit ich aufgebrochen bin schon nicht... Also gestern und heute... Einerseits war es natürlich dämlich von mir, den Tee so zu vernachlässigen, andererseits hatte ich beim besten Willen anderes im Kopf gehabt, sodass ich mich nicht wirklich schuldig fühlen konnte. Es war schließlich nur ein Tag, an dem ich ihn nicht getrunken hatte, heute konnte ich ihn wieder oder eher noch trinken.
Ich hoffe er kommt bald... Zum einen weil dann auch der Frühling eher kommt, und zum anderen weil ich dann einen Grund habe, mehr Zeit mit dir im Bett zu verbringen und dich nicht weg zu lassen... Was soll ich auch ohne dich als meine Wärmequelle machen? Zärtlich streichelte ich seine Brust und lächelte, obwohl meine Bewegungen immer langsamer wurden und schließlich komplett zum Stillstand kamen, als mein Körper endlich in den so lange vermissten Schlaf sank.

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BeitragThema: Re: Das Gemach von Gorjon und Kalya   Fr März 09, 2018 8:24 pm

Wie immer war Gorjons Umarmung kräftig, aber nur von kurzer Dauer. Er wollte ihr zeigen wie sehr er sie liebte, aber zerdrückt werden musste sie dafür nicht unbedingt. Ihre Worte ließen ihn breit und stolz grinsen und der Nordmann nickte kräftig dazu. "Glaub mir, Füchschen, auch nach 24 Tagen im Sattel hast du noch Lust auf diesen Ritt.", versicherte er mit gewohnter Bescheidenheit, wobei er direkt eine ziemlich anzügliche und eindeutige Geste zur Demonstration einfließen ließ und noch breiter grinste. Erst als sie über den Tee sprachen wurde das Grinsen schwächer und er nickte knapp.
"Na, auf die zwei Tage wirds wohl nicht ankommen...", behauptete er einfach schulterzuckend, auch wenn Gorjon es nicht genau wusste und sich nun Gedanken darüber machte, ob die regelmäßige Einnahme so wichtig war. Genau beschrieben hatte sein Bekannter es jedenfalls nicht, also ließ er es gut sein. "Morgen nimmst du ihn wieder.", brummte er also einfach, womit auch klar war das er sie heute nicht mehr aus seinem Bett lassen würde, was er auch verdeutlichte, als er sie etwas näher zu sich hin zog.
Das Kalya den Winter schon herbei sehnte überraschte ihn, doch der Grund dafür war umso schöner und Gorjon lachte kurz und herzlich. "Oh, seit wann brauchst du denn Gründe dafür mit mir im Bett zu sein?", neckte er, während er ihre Berührungen genoss und sie ebenfalls zu streicheln begann, allerdings hauptsächlich ihren Hintern. Dabei bemerkte er erst spät das sie tatsächlich eingeschlafen war und wenig später folgte auch Gorjon in den Schlaf. Am nächsten Morgen blieb er auch einfach liegen, damit sie sich etwas ausruhen konnten. Die Erholung machte er jedoch schnell wieder zunichte, indem er eine Wiederholung des abendlichen Vergnügens anleierte.
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BeitragThema: Re: Das Gemach von Gorjon und Kalya   Mi März 14, 2018 6:48 pm

Bei seinen doch irgendwie eingebildeten Worten schlug ich ihm kichernd auf die Finger und schüttelte den Kopf Nach 24 Tagen wie den letzten beiden im Sattel, würde ich gar nichts mehr wollen als zu schlafen, glaube ich... gab ich schmunzelnd zurück und schüttelte dann wieder den Kopf, als wir auf den Tee kamen. Ich hatte ein mehr als schlechtes Gewissen, dass ich mir nicht die Zeit genommen hatte, ihn zu trinken, doch ich hatte wählen müssen, entweder schnell zu Gorjon kommen oder den Tee trinken, dessen Funktionsfähigkeit nicht bewiesen war. Selbst wenn er wirkte, ohne meinen Mann konnte ich mir ein Kind so oder so abschminken, daher war mir die Wahl ziemlich leicht gefallen. Aufzustehen und den für den heutigen Tag nachzuholen kam jedoch auch nicht in Frage, zum einen weiß ich schon jetzt so gut wie schlief, zum anderen weil er mich sichtlich nicht gehen lassen würde.
Auf seine Frage hin antwortete ich nicht mehr, zum einen weil er sich seine Antwort wohl schon selbst gegeben hatte, zum anderen weil ich bereits schlief. Am Morgen wollte ich dann auch nichts lieber, als einfach weiter zu schlafen, meinem Körper die dringend benötigte Erholung zu gönnen, doch mein geliebter Ehemann hatte andere Pläne, was mich dann doch aufweckte. Zu müde, um ihn aufzuhalten, ließ ich ihn gewähren, und trotz des Nebels in meinem Kopf genoss ich es wie immer, als er sich mir so intensiv und leidenschaftlich widmete.
Danach richtete ich mich mit einem leisen Stöhnen auf, sobald ich klar denken konnte, und fuhr mir durch die Haare Ich merke schon, ich werde hier auch nicht viel mehr Schlaf bekommen als im Sattel...

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BeitragThema: Re: Das Gemach von Gorjon und Kalya   Fr März 16, 2018 4:30 pm

"Wer weiß... vielleicht musst du ja auch die nächsten 24 Tage einfach selbst ordentlich zugeritten werden...", sinnierte Gorjon mit breitem Grinsen und derselben Überheblichkeit wie schon vor dem Schlag auf seine Finger. Er konnte über Kalyas Worte gut schmunzeln, aber auch ihren Wunsch nach etwas Schlaf verstehen, zumindest bis er sie am Morgen wieder weckte. Gorjon hatte einfach viel zu lange auf sie verzichten müssen um jetzt einfach ruhig neben ihr zu liegen und nichts zu tun, sodass sie seine Leidenschaft und Hingabe wieder äußerst ausgiebig demonstriert bekam. Soweit es den Nordmann betraf war dies auch viel dringender nötig als der Schlaf und er schmunzelte als sie sich so stöhnend aufsetzte.
"Sag bloß du willst lieber pennen, als dich vergnügen.", nahm er ihre Worte direkt nicht wirklich ernst, auch wenn er dann doch stutzte und inne hielt, es erstaunte ihn wie sie es schaffte immer noch verschlafen zu wirken. "Bleib liegen, ich hol dir Essen und Tee her.", machte er somit sogar ein ungewohntes Angebot zur Erhaltung des Friedens, wofür er sich auch direkt aus dem Bett begab und ausgiebig streckte. Anstatt allerdings selbst zu gehen bestand seine Taktik darin einfach die Tür etwas zu öffnen und lautstark nach Essen und Tee zu brüllen, sodass es schon irgendeine Bedienstete hören würde.
Zufrieden grinsend trat er dann ans Fenster und direkt schüttelte Gorjon genervt den Kopf. "So ein Scheißwetter. Kein Schnee, aber dafür schüttet es wie aus Kübeln.", kommentierte er den Starkregen, der den Hof der kahlen Schanze gerade wenig einladend machte und in einen grauen Schleier hüllte. "Also wenn es so weiter geht kannst du eh den ganzen Tag im Bett bleiben.", meinte er auf dem Weg zurück zum Bett, wo er endlich begann sich langsam anzuziehen.
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BeitragThema: Re: Das Gemach von Gorjon und Kalya   Mi März 21, 2018 11:37 am

Ja, vielleicht muss ich das... aber du solltest wissen, dass eine übermüdete Stute sich noch mehr gegen Erziehung wehrt, auch wenn sie sich scheinbar vor Erschöpfung unterwirft... neckte ich ihn noch sanft, ehe ich in den Schlaf sank, den mein Körper so dringend benötigte. Diesem dringenden Verlangen war es auch geschuldet, dass ich nicht wirklich leicht wach zu kriegen war, nicht einmal mit dieser intensiven Behandlung, die er mir zuteil werden ließ. Danach jedoch schmunzelte ich ein wenig Ich bin nicht mehr müde... nur leicht durcheinander, weil du mich so nahtlos aus dem Schlaf gevögelt hast... gestand ich schmunzelnd, liegen blieb ich dennoch mehr als bereitwillig.
Tja... das ist grade nichts, gegen das ich wirklich etwas hätte... grinste ich und kuschelte mich wieder in das Kissen Allerdings nur, wenn du auch hier bleibst... Allein ist das Bett so kalt... Auffordernd hielt ich die decke hoch und blickte ihn fast flehend an. So lange hatte ich jetzt ohne ihn verbringen müssen, da war es doch nicht zu viel verlangt, wenn er noch ein paar Stunden bei mir im Bett blieb, oder? Sanft zog ich an seiner Hand und sah zu ihm hoch. Bei den Göttern, wie ich ihn vermisst habe... wie konnte ich nur jemals daran zweifeln, dass er der Richtige für mich ist?

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BeitragThema: Re: Das Gemach von Gorjon und Kalya   Do März 22, 2018 11:35 pm

Das seine Stute auch am Morgen noch ziemlich übermüdet war machte Gorjon erst richtig deutlich wie anstrengend ihr Weg gewesen sein musste. Zwar sagte Kalya das sie nicht müde war, aber glauben konnte er es nicht so richtig, er musste bei ihren Worten einfach schmunzeln. "Ich kann dich nahtlos aus so manchen Situationen vögeln...", versicherte er ihr lachend, ehe er sich zum Fenster begab. Das miese Wetter drohte dem Nordmann gehörig die gute Lauen zu vermiesen, bis Kalya feststellte das es ihr so ganz recht war und sie nun einen guten Grund hatten im Bett zu bleiben.
Anfangs blinzelte Gorjon etwas verwirrt, er brauchte einen langen Moment um zu begreifen worauf sie hinaus wollte, dann aber stieg er sofort grinsend zu ihr, wobei die wenige Kleidung die er bisher hatte anlegen können auch sehr schnell wieder neben dem Bett landete. Zufrieden drückte er sie an sich und zog dabei die Decke über sie Beide, damit es auch wirklich maximal warm und gemütlich war. "So ist es wirklich schon viel besser.", stellte Gorjon dann zufrieden fest, ehe er sie ausgiebig und liebevoll küsste. Ihr leicht flehender Blick hatte ihm zuvor sehr gut gefallen und er liebte es sie nun beschützend in den Armen zu halten.
Eine Weile konnten sie so sehr vertraut schmusen, bis es an der Tür klopfte, da die verlangten Speisen und der Tee da waren. Leise grummelnd und fluchend stand Gorjon auf, brüllte die Magd an es vor der Tür abzustellen und zu verschwinden, ehe er die Türe öffnete und es rein holte, wobei er noch einmal brüllte, weil für seinen Geschmack zu wenig gebracht wurde. Mit dem großen Tablett legte er sich wieder zu Kalya, schien direkt frühstücken zu wollen und schmunzelte schließlich. "Für dich gibt es das Essen nicht nur am Bett, sondern unter der Decke.", brummte er neckisch, wobei er ihren Kopf sanft zu seinem Schritt drückte, schon ziemlich herrisch, aber nicht so dass er sie zwingen würde.
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BeitragThema: Re: Das Gemach von Gorjon und Kalya   Fr März 23, 2018 12:29 pm

Sobald er bei mir war, schmiegte ich mich dicht an ihn und lächelte müde. Es kostete mich einiges an Mühe, nicht wieder einzuschlafen, da die Anstrengungen der Reise mich wieder einholte. Allerdings wollte ich nicht schon wieder schlafen, ich wollte sehr viel lieber seine Gegenwart genießen, die mir so lange gefehlt hatte. Mit dem Kopf unter seinem Kinn nuschelte ich leise Ich würde grade am liebsten die fehlenden zwei Wochen nachholen und dafür ein paar Tage einfach nur mit dir hier im Bett bleiben... Zärtlich küsste ich seinen Hals und lächelte etwas, rückte dann aber etwas ab, als das Essen gebracht wurde. Mein Magen knurrte laut, sobald ich das Essen sah, und ich richtete mich etwas auf, um ordentlich Essen zu können und nichts zu verschütten oder zu sehr zu kleckern. Was für seine Begriffe zu wenig war, schien mir viel zu viel, zumindest wäre es das, wenn ich allein gewesen wäre. Aber ich kannte schließlich meinen Ehemann, er würde das ganze sicherlich mit Leichtigkeit vernichten.
Du bist kein Stück leiser geworden... murmelte ich mit einem sanften Lächeln, ehe ich nach dem Tee griff. Seine Worte hielten mich jedoch davon ab, überraschten mich etwas, sodass ich mich auch nicht wehrte. Im Schutz der Decke verdrehte ich mit einem Schmunzeln die Augen, bevor ich ihm den Gefallen tat, mahnte jedoch vorher noch Aber stell den Tee für mich zur Seite... Es wird Zeit, dass ich ihn wieder trinke...

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BeitragThema: Re: Das Gemach von Gorjon und Kalya   Sa März 24, 2018 7:41 pm

"Och... da wäre ich eigentlich nicht abgeneigt...", murmelte Gorjon gedankenlos, als Kalya vorschlug die verlorene Zeit direkt im Bett nachzuholen. Zwar meinte der Nordmann damit wohl eher die körperliche Vereinigung und keinen Schlaf, womit er die Rothaarige missverstand, aber er wusste das es so oder so nicht richtig klappen würde. "Du solltest die Götter um weiteren Starkregen bitten. Dann gibt es eine echte Chance das wir hier eine Weile bleiben.", erklärte er ihr, wovon es abhing, wann sie aufstehen würden. Er musste Kalya dabei nicht erklären, dass es bei besserem Wetter noch so einige Arbeit zu tun gab.
Das Magenknurren war der deutliche Beweis dafür das sie Frühstück brauchten und auch Gorjons Magen knurrte laut, als wollte er ihr zustimmen oder aber sie übertönen. Gorjon grinste breit als er das Essen brachte und sie meinte er wäre nicht leiser geworden. "Das wird auch nicht mehr passieren, glaub mir.", versicherte er zwinkernd und lächelnd, ehe er sie sanft herab drückte. Natürlich legte er den Tee auch gut zur Seite, sie waren Beide sehr daran interessiert das er unversehrt bliebe. Mit dem Frühstück in den Händen und Kalya unter der Decke genoss Gorjon seinen Morgen dann in vollen Zügen, er fühlte sich wie ein König und noch besser.
Erst als das weitere Essen gebracht wurde, wurde die Sache etwas problematisch, da er zwar das Klopfen hörte, sich aber nicht erheben wollte, während Kalya zugange war. Also legte er einfach sanft die Beine um ihren Körper, sodass sie keine Chance hatte sich zurückzuziehen, ehe er einfach laut "Herein!" rief. Die Magd hatte keine Möglichkeit zu erkennen was unter der Decke vor sich ging und sie war es gewohnt das der Zweitgeborene am Morgen noch eine nackten Oberkörper aufwies. Sie übergab einfach das Essen und war schon wieder verschwunden, ohne etwas zu bemerken, weshalb Gorjon sich sehr selbstzufrieden zurücklehnte und weiter seinen Morgen genoss, bis Kalya tatsächlich ihr Extrafrühstück bekam. Danach waren auch noch genug herkömmliche Speisen für sie da und Gorjon massierte sie zärtlich, als sie herauf kam.
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Kalya Rikke

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BeitragThema: Re: Das Gemach von Gorjon und Kalya   Di März 27, 2018 11:18 pm

Ich genoss es, meinem Ehemann auf diese Art Freude zu spenden, auch wenn es unter der Decke stickig und heiß war, von dem Geruch nach Schweiß ganz zu schweigen. Doch zu hören oder mehr zu spüren, wie er auf meine weichen, warmen Lippen um seine Männlichkeit reagierte, war mir mehr als Lohn genug. Als ich seine Beine um meinen Körper spürte, wusste ich einen Moment lang nicht, was los war, doch dann hörte ich das Knarren der Tür, das direkt auf seinen herrischen Befehl folgte, und versteifte mich. Da war jemand. Da war definitiv jemand im Zimmer, der hier nicht hingehörte und von dem ich sicher nicht wollte, dass er erfuhr, was ich hier trieb.
Sobald ich hörte, dass die Tür sich wieder schloss, wollte ich mich eigentlich lösen, doch das konnte ich dann doch nicht übers Herz bringen, weshalb ich weiter machte. Als ich ihm und mir verschafft hatte, was er gewollt hatte, zog ich mich zurück, richtete mich auf und schob so die Decke von mir, die mir die kupferrot schimmernden Haare zerzauste. Mit einem Ausdruck im Gesicht, der schon fast als kindlich-süßes Schmollen durchgehen konnte, wären da nicht die verärgert blitzenden Augen und die peinlich berührte Röte auf den Wangen gewesen, blickte ich ihn an Was sollte denn das? Du kannst doch nicht einfach... man hörte meiner Stimme eine gewisse Hilflosigkeit an, ich wusste nicht wirklich, wie ich darauf reagieren sollte, da mir sowas noch nie passiert war. Ich war ja nicht mal wirklich böse, eher... überrascht und ein wenig entsetzt darüber, wie gut mir diese kleine verbotene Eskapade gefallen hatte.

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BeitragThema: Re: Das Gemach von Gorjon und Kalya   Mi März 28, 2018 11:33 pm

Gorjon spürte deutlich das Kalya nicht gerade einverstanden mit dem unerwarteten Besuch war und er konnte es ihr nicht verübeln. Trotzdem hielt es ihn nicht davon ab sie für den Moment mit seinen Beinen zu fixieren und als sie weiter machte als die Tür schon geschlossen war fühlte es sich umso großartiger an, irgendwie noch aufregender als sonst. Gorjon grinste sie breit an, als sie ihren Weg aus der Decke fand und ungeachtet ihres schmollenden und verärgerten Gesichtsausdrucks streichelte er sie sanft, wie immer schaffte es Kalya einfach viel zu süß auszusehen, süßer als es jetzt gut für sie wäre um ernst genommen zu werden.
"Was denn? Sollte ich etwa sagen das es gerade nicht passt weil du mir einen bläst?", rechtfertigte er sich gewohnt plump für seine Entscheidung. "Außerdem hast du doch gemerkt das ich das sehr wohl einfach kann... du warst sicher unter der Decke, ich bin so groß, da konnte das gar nicht auffallen.", hatte er sogar ein halbwegs gescheites Argument, ehe er sie einfach wieder eng an sich zog und ihr lächelnd das eigentliche Frühstück anbot. Dabei begann er auch beinahe entschuldigend ihr Haar glatt zu bürsten, wobei er kaum eine Lücke zwischen ihnen duldete. Kalya hatte bleiben und schmusen wollen, also würde er sie so schnell nicht weglassen.
"Gibs doch zu, es hat dir gefallen...", neckte er dann, als sie fertig mit dem Essen war, wobei er sie frech etwas in die Seite stupste und danach ihren Nacken küsste. "Du hattest übrigens Recht... mieses Wetter ist gar nicht so übel... ich könnte hier noch den ganzen Tag bleiben...", fand er dann, während er sich streckte, wonach die Küsse in ihrem Nacken immer häufiger kamen, schließlich wusste er genau wie es ihr die Sinne raubte. Ehe Kalya es sich versah packte er dann auch ihre Hände und im Nu hatte er sie ihr auf den Rücken gefesselt, wonach er sie zufrieden grinsend ansah. "So... jetzt sag mir aber was wir hier im Bett noch so alles spielen werden..."
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BeitragThema: Re: Das Gemach von Gorjon und Kalya   Do März 29, 2018 3:08 pm

Seine nicht gerade geschickte, aber doch durch und durch logische Erwiderung verblüffte mich so, dass ich nichts anderes tun konnte, als ihn mit großen Augen überrascht anzublinzeln. Ich hatte natürlich gemerkt, dass die Zofe, die das Essen gebracht hatte, mich nicht bemerkt hatte, dass Gorjon genau gewusst hatte, dass man uns nicht erwischen würde, doch allein der Gedanke, dass man uns hätte enttarnen können, hatte mir gereicht, um meine Finger eiskalt werden zu lassen, als hätte man den Blutfluss dorthin gestoppt. Diese Kälte bemerkte er nun sicher, als ich mich an ihn schmiegte und die Hände auf seine Brust legte, um sie zu wärmen, während ich langsam aß und schließlich meinen Tee trank, dessen bitteres Aroma mir irgendwie sehr gefehlt hatte.
Gut, ja, es hat mir gefallen... gab ich schließlich grummelnd zu und lächelte ein wenig. Mehr konnte ich dann jedoch nicht sagen, da jeder Kontakt seiner Lippen mit meinem Nacken sämtliche Worte aus meinem Hirn tilgten und mich willenlos machten, weshalb ich auch erst zu spät realisierte, was er vor hatte. Überrascht zerrte ich an den Fesseln, nur um festzustellen, dass sie hielten. Befreien würde ich mich nicht können, nicht ohne seine Hilfe, und dass er das nicht vor hatte, war wohl klar. Du scheinst mir schon einen Plan zu haben, warum also brauchst du noch einen Rat von mir?

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BeitragThema: Re: Das Gemach von Gorjon und Kalya   Fr März 30, 2018 8:00 pm

Das er seine Frau mal mit Logik und Vernunft von irgendetwas überzeugen konnte überraschte Gorjon wohl ebenso sehr wie Kalya. Er grinste jedoch auch zufrieden als er es erkannte, dieses Grinsen verzog sich nur kurz, als er ihre eiskalten Finger spürte. Die Kälte machte ihm dabei nicht viel aus, wohl eher das Wissen wie sehr die Rothaarige wohl frieren musste, sodass er sie gerne wärmte, während er sich einfach nicht erklären konnte wie es ihr unter der Decke hatte kalt werden können. So oder so bedeutete es aber nur noch mehr Geschmuse und damit war er einverstanden.
Ein selbstzufriedenes Schmunzeln machte sich dann breit, als Kalya ihm gestand, dass es ihr gefallen hatte. Es ermutigte ihn ihre Schwachstelle so schamlos auszunutzen und sie mit Küssen in den Nacken lange genug zu beschäftigen, sodass er sie fesseln konnte. Er tat dies auch sehr gründlich und während sie feststellte das es kein Entkommen gab drückte er sie sanft an sich. Auf ihre Frage hin schüttelte der Nordmann betont unschuldig den Kopf, während seine Finger sie schon sanft neckten. "Ich? Einen Plan? Du solltest mich besser kennen...", meinte er schmunzelnd, denn in der Tat hatte er nicht sonderlich weit voraus gedacht. Er wollte nur etwas verruchtes mit ihr tun, so viel war ihm klar und so viel sollte auch ihr nun klar sein.
Kurz genoss Gorjon die Macht die er über sie hatte, ehe er sie sanft herum drehte und dabei die Arme um sie hielt. Er war überaus zärtlich mit ihr und trotz ihrer Wehrlosigkeit war doch klar, dass sie nicht das Geringste zu befürchten hatte, er würde nur Dinge tun die ihr auch gefielen. Vorsichtig glitten seine Finger durch ihr Haar und er beugte sich etwas zu ihr vor, um an ihr zu riechen und die Nähe zu genießen. "Du bist mein... ", flüsterte er in ihr Ohr, ehe er sanft daran zupfte und sie zu einem innigen Kuss herausforderte. "Die Frage ist nur... willst du es schön langsam... oder so richtig hart und dreckig..."
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BeitragThema: Re: Das Gemach von Gorjon und Kalya   Sa März 31, 2018 10:24 am

Gerade weil ich dich besser kenne weiß ich, dass du vermutlich irgendeinen Hintergedanken dabei hast... der große Bestientöter macht sowas wohl kaum einfach aus Spaß an der Freude... Kaum hatte ich die Worte ausgesprochen, wurde mir klar, dass das vermutlich doch der Fall war. Er hatte keinen Grund, hier groß zu planen, er hatte schließlich alle Zeit zu improvisieren und die Gewissheit, dass ich ihm nicht davonlaufen würde. Die Zeiten, in denen ich ihm weggelaufen wäre, kaum dass sich die Gelegenheit dazu bot waren schon lange vorbei. Seit dem Tag, als ich beschlossen hatte, ihn für das bezahlen zu lassen, was er getan hatte, wäre ich nicht mehr gelaufen, aus der Ferne konnte ich ihn schließlich nicht so schön quälen wie aus direkter Nähe.
Damals hatte ich es mehr oder weniger geduldet, wenn er nackt neben mir gelegen hatte, doch jetzt gab es für mich nichts schöneres mehr, als seine warme Haut zu spüren. Woher er all diese Hitze nahm, war mir ein Rätsel, denn obwohl ich ebenfalls aus dem Norden kam und normalerweise nicht so fror, war meine Haut immer kühl, eine solche Hitze strahlte ich höchstens dann aus, wenn ich Stunden vor dem Kamin gesessen hatte. Andererseits kam mir das ganz gelegen, schließlich hatte ich so noch einen Grund mehr, mit ihm zu kuscheln.
Mein liebster Ehemann, so langsam solltest du meine Vorlieben kennen... und selbst wenn nicht, du weißt, dass ich dir so oder so nicht widerstehen kann... murmelte ich leise, als seine Lippen kurz den Kontakt zu meinem Nacken aufgaben und ich einen klaren Gedanken fassen konnte. Dieser kurze Moment der Klarheit war schnell wieder vorbei, als der feurige Kuss meine Lippen in Besitz nahm und ich mich ihm beugte, rebellieren konnte und wollte ich schließlich nicht.

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BeitragThema: Re: Das Gemach von Gorjon und Kalya   Mo Apr 02, 2018 7:10 pm

Gorjon hob interessiert und amüsiert eine Augenbraue und nickte einfach. Er hatte wirklich keinen größeren Plan gehabt, aber es gefiel ihm wie sie ihn großer Bestientöter nannte, also wollte er ihr einfach bei allem Recht geben und die schönen Schmeicheleien einheimsen. Im Gegenzug wurde Kalya auch äußerst liebevoll gewärmt und Gorjon genoss das Gekuschel sehr. Als sie dann wieder antwortete lachte er laut und seine Brust bebte, was sie wohl deutlich spüren konnte. Er drückte sie etwas enger an sich und nickte kräftig, ehe er ihren Nacken nochmals küsste. "Du kennst mich ebenfalls ziemlich gut.", stellte er fest und als dann die innigen Küsse begannen merkte sie sehr schnell, dass sie es nun wohl auf viele verschiedene Arten bekommen würde.
Der Nordmann sorgte dafür das es ein sehr langes und ausgiebiges Spiel wurde, ganz anders als nach dem Aufwachen. Er forderte sie geschickt und sorgte gleichzeitig auch dafür sie stets wunderbar hilflos zu halten. Mal war er zärtlich, dann wieder so rau das er sie knebeln musste, damit nicht die ganze Burg es mitbekam. Am Ende des Ganzen lagen sie dann quasi wieder in derselben Position wie vorher, noch immer hatte er sie nicht befreit und wieder küsste er sanft ihren Nacken.
"Ein Hoch auf Regentage...", brummte er leise, wonach er beschloss die Gelegenheit zu nutzen und die Geschichte zu erzählen, wie es zum Zusammenstoß mit dem jüngeren Wirrmack gekommen war. Er berichtete ausführlich von der Rückreise mit dem Vorratskarren, der unverhofften Begegnung an einer Lichtung und dem folgenden Kampf, wobei er sich natürlich als strahlenden Helden darstellte. Widersprechen oder nicht zuhören war Kalya im Moment unmöglich und er nutzte es noch ein wenig aus, indem er sie zärtlich neckte, schließlich bekam sie aber zumindest den Knebel wieder abgenommen. "Na, Füchschen? Jetzt brauchst du wohl wieder Erholung für zwei Wochen..."
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BeitragThema: Re: Das Gemach von Gorjon und Kalya   Sa Apr 07, 2018 11:30 am

Ich genoss es sehr, mit ihm im Bett zu kuscheln, auch wenn das ganze ohne Fesseln sicher noch schöner gewesen wäre. Dass sie nötig waren, zeigte er mir jedoch ziemlich schnell und vor allem ziemlich ausgiebig. Ohne die Fesseln hätte ich ihn vermutlich irgendwann gestoppt, so jedoch lag ich am Ende von meinen Gefühlen vollkommen überwältigt und nach Luft schnappend da. Jeder neue Stoß hatte meine Verbindung zur Realität ein kleines Stückchen weiter getrennt, bis ich irgendwo hoch oben über der Kahlen Schanze zwischen den funkelnden Regentropfen geschwebt hatte. Einzig und allein die Orgasmen hatten es geschafft, mich mit ihrer Wucht zurück in meinen Körper zu zerren. Jetzt hing ich wohl irgendwo zwischen meinem Körper und der Zimmerdecke fest, sodass es eine Weile dauerte, bis ich ihm wirklich zuhören konnte, denn obwohl ich jedes Wort hörte, schienen sie nicht wirklich in meinem Kopf anzukommen, bis ich mich wirklich darauf konzentrierte.
Die Geschichte war nicht wirklich etwas, das ich hören wollte, zumal ich davon ausgegangen war, dieses Thema jetzt hinter mir lassen zu können, immerhin hatte es zu einem nicht gerade schönen Empfang geführt. Dennoch hörte ich mir die Geschichte an, zumal er so stolz darauf zu sein schien, dass ich einfach nichts dagegen sagen konnte, ohne schon wieder einen Streit zu provozieren.
Als ich endlich den Knebel los wurde dehnte ich den Kiefer ein wenig, da dieser vom langen zubeißen ziemlich angespannt war, und seufzte leise, als es ein lautes Knacken gab. Mindestens, ja... Auffordernd zog ich an den Fesseln, damit er sie löste, und versuchte die Schultern irgendwie in eine Stellung zu bringen, in der sie nicht so sehr schmerzten.

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BeitragThema: Re: Das Gemach von Gorjon und Kalya   Di Apr 10, 2018 3:21 pm

So wild und fordernd Gorjon auch gewesen war, all dies änderte sich schlagartig, als ihr Spiel endete und sie wieder gemeinsam schmusend im Bett lagen. Auf Kalyas Erwiderung hin musste er eigentlich lachen, doch reichte die Energie nur für ein äußerst amüsiertes Schnauben, bei dem sie warmen Atem in ihrem Nacken spüren konnte. "Am Besten ist... wir stehen nie wieder auf...", murmelte er, während er der Aufforderung seiner Frau nachkam und sie ihre Fesseln loswurde. Sofort begann er dann ihre Schultern zu massieren, immerhin hatte sie angezeigt das sie dort irgendein Schmerz plagte. Dabei war er natürlich wieder bedacht sie möglichst eng an sich gekuschelt zu haben.
Träge wanderte sein Blick dann zum Fenster und er schmunzelte, denn der Regen hatte kaum nachgelassen. "Wir bleiben lange hier...", brummte er amüsiert und nach etwas mehr Massage legte er den Kopf schief. "Bald wird es schneien, statt regnen. Wir haben endlich genügend Vorräte gesammelt, der Winter kann kommen.", brummte er zufrieden, jedoch auch ihre Reaktion beobachtend, womit schnell klar wurde das er auf etwas Bestimmtes hinaus wollte. "Weißt du... kurz bevor ich losgegangen bin, als du weg warst... da hab ich mit Mutter gesprochen und sie meinte das du im Frühling mehr Verantwortung hier übernehmen kannst...", erklärte er ihr langsam, wobei seine Konzentration doch irgendwie mehr dabei lag sie zu massieren und zu streicheln.
"Du bist wirklich geschickt mit Zahlen und Schrift... wenn ich es richtig kapiert habe, dann wirst du dich um die Abgaben, Pflichten und Gesetze aller Bauern auf unserem Land kümmern. Das sind viele Höfe, also mach dich darauf gefasst im Winter dein Sitzfleisch zu schonen, da musst du sicher das ein oder andere Mal ausreiten. Hm... aber dann brauchst du sicher Geleitschutz... dann komm ich mit... und wir vögeln auch mal in der freien Natur...", erklärte er weiter, am Ende mit neckischem Grinsen, trotz der ernsten und wichtigen Aufgabe die sie bekommen würde, was sicher ein Beweis von Vertrauen war.
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Das Gemach von Gorjon und Kalya
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